Hallo cheftax !
Ich buche zu 99,9 % Prozent getrennt.
Dazu benötige ich noch nicht mal Englischkenntnisse, weil sich weltweit Deutsche finden, die (meist mit Einheimischen verheiratet) kleine Bungalowanlagen betreiben.
Bedeutet halt etwas Sucherei im Internet, dabei erfahre ich aber schon einiges über Land und Leute.
Meine Erfahrungen mit dieser Art zu Reisen sind sehr gut, darum bleibe ich dabei.
Fragen per Mail wurden bisher ausführlich beantwortet, es bildet sich sogar eine Art von persönlichem Kontakt, besonders wenn man anbietet, was aus der Heimat mitzubringen
Wurst, Kaffee. etc.
Ob es günstiger wird, kann ich so nicht beantworten, da ich in den letztzen Jahren meist nix für die Flüge zahlen mußte (Meilen verflogen) und sich Bungalowanlagen (oft als Selbstversorger) schlecht mit Hotels vergleichen lassen.
Für mich zählt die persönlichere Art zu reisen, oft sitzen wir mit den Inhabern auch mal auf ein Bierchen zusammen. Z.B. ist mein Mann auf den Seychellen nach 10jähriger Pause dadurch mal wieder zum Schafkopfen gekommen 
Vor Ort habe ich Ansprechpartner, die mir als Insider gute Tips geben, im Notfall kann ich mich auch auf Deutsch verständigen.
Im August 2005 habe ich ausnahmsweise eine Reise über MW nach Thailand gebucht, weil über Weihnachten die Flugpreise schon jenseits von Gut und Böse waren. War dann aber tierisch genervt, weil der Dame vom Reisebüro selbst nach 4 Anrufen keiner von MW mitteilen konnte, wie und zu welchen Zeiten der Transfer durchgeführt wird.
War mir sehr wichtig, da der Ankunftstag im Hotel der 24.12. war. Und ich dort nicht abends ankommen wollte wegen Weihnachtsbuffet etc.
Zum Schluss hab ich mir selber die Mailadresse der dortigen Agentur besorgt, um mich schlau zu machen und hatte die nötigen Informationen innerhalb von 24 Stunden. 


