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  • Kein Alltoura Club mehr
    KulturamtK Kulturamt

    chepri wrote:
    Hier wird kein Produkt geleifert, sondern eine Leistung erbracht. Und wer diese Unterscheide nicht erkennen will, oder sie absichtlich vertauscht ist kein Gesprächspartner.
    SO macht das keinen Spass!

    Auch auf die Gefahr hin, doch wieder nicht richtig verstanden zu werden: Die "Marke" ist ein Teil der Leistung - insbesonders, wenn mit dieser geworben wird (z.B. "Urlaub made bei Robinson" ). Wenn diese Marke entfällt, ist, ob bei Club alltoura oder Robinson, ein erheblicher Teil der Leistung nicht erbracht (Unterbringung in dem beworbenen Club).
     
    Dies gilt aber nicht nur für Clubs sondern immer dann, wenn eine Marke "gespielt" wird. Also auch bei einem Steigenberger Hotel, RIU, Iberotel ...
     
    Anmerkung:
    Das Zitieren oder der Verweis auf einzelne Paragraphen und Passagen des BGB ist hier nicht dienlich - denn hier greift nicht ausschliesslich das Reiserecht!

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Kein Alltoura Club mehr
    KulturamtK Kulturamt

    chepri wrote:
    Sonst könntest du nicht den  Schluss ziehen, dass auf die ursprünglich zugesagte Kinderbetreuung aufgrund des Namenswechsels anspruchslos zu verzichten sei.

    Ich dachte, dass ich auch für Laien verständlich geschrieben habe, aber hier noch eine kleine Erklärung für Chepri:
     
    Produkt A ist nicht mehr lieferbar, deshalb auch kostenloser Rücktritt möglich.
     
    Alternativprodukt B kann gewählt werden, aber dann auch mit den Eigenschaften, die NUR Produkt B betreffen (unter Anerkennung der spezifischen Produkteigenschaften, welch von Produkt A abweichen können).
     
    Alleine der Markenname ist schon ein Grund, um "A" als nicht mehr lieferbar zu behandeln.
     
    Und genau so verhält es sich bei der gebuchten Reise.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Kein Alltoura Club mehr
    KulturamtK Kulturamt

    chepri wrote:
    So ist es einfach nur dahingeschrieben.

    Die eingangs genannte Reise ist ein Produkt, mit vorgegebenen, zugesagten Eigenschaften und Leistungen und in diesem Fall explizit von einer ganz bestimmten Marke.
     
    Das nun angeboten Produkt kann zwar nun noch die zugesagten Eigenschaften und auch die Leistung erfüllen, hat jedoch seinen "Markenauftritt", mit dessen Pfund gewuchert wurde, verloren.
     
    Ersetze Reise durch Produkt "x":
     
    Coca Cola - Pepsi - Noname
    Rolex - Cartier - Noname
    Porsche - Audi TT - Noname
    Adidas - Puma - Noname
     
    Egal, für welches Produkt du dich entscheidest, jeweils alle drei Produkte können die geforderten Eigenschaften/Leistungen erfüllen, jedoch entspricht es nicht mehr der geforderten Marke. Damit entspricht es nicht mehr der Vertragsgrundlage, dieser damit hinfällig. Markenrecht!
     
    Diese Begründung sollte reichen.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Kein Alltoura Club mehr
    KulturamtK Kulturamt

    Holginho wrote:
    Natürlich erwarte ich einen Club(!)-Urlaub und keinen "Hotel"-Urlaub wenn ich z.B. Robinson buche...nennen die sich aber auf einmal Swinger-Club, bieten aber komplett die vorher zum Buchungszeitpunkt unter Robinson genannten Leistungen, hast Du juristisch keine Chance. Der Name hat sich geändert, aber die Leistungen sind geblieben = null Ansprüche!

    Oh, das hört sich aber komisch an - das kann man so nicht stehen lassen.
     
    Gerade bei Club-Hotels spielt die "Marke" sehr wohl eine überragende Rolle. Denn mit dieser werden Empfindungen, Erwartungen und nicht zuletzt der Luxusgedanke bedient. Wenn nun die Marke wegfällt, ist eine kostenlose Stornierung in jedem Fall gedeckt, soweit der Markenwechsel im Vorfeld bekannt wird. Da der Reisevermittler jedoch keinerlei Schuld daran trägt, wird es mit Schadenersatz eher nichts werden. Der RV kann die Leistung ja nicht mehr erbringen. Auch ensteht nicht automatisch ein Anspruch auf einen anderen Club der gleichen Marke zum gleichen Preis, denn dazu unterscheiden sich die einzelnen Leistungen zu sehr. Eher kann man hier noch auf Kullanz hoffen.
     
    Für den Treaderöffner bleibt jedenfalls nur die Stornierung, die Reise in das gebuchte Hotel unter Verzicht auf Ansprüche durch den Namenswechsel, oder die Umbuchung auf einen anderen Club zu neuen Preisen.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • wieso immer 2,5 std?
    KulturamtK Kulturamt

    fio wrote:
    Taxing bzw. pus-up werden nicht berücksichtigt.

    Taxing = besteuern
    Pus-up = gibt es nicht - meintest du Push-up? Das ist ein BH
     
    Beides hat aber ganz sicher nichts mit Flugzeiten zu tun.
     
    Vieleicht meintest du:
     
    taxi  = der Weg von und zur Start-/Landebahn
    pushback = das Rückwärtsschieben per Pushbacker (Jets können nicht rückwärts fahren)
     
    Die ganz einfache Erklärung: In den Katalogen werden ca. Flugzeiten angegeben, die die ungefähre Zeit zwischen boarding bis zum Aussteigen angeben.

    Airlines
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