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  • Irian Jaya Trekking Abenteuer
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    nein, aber kann man denn nicht zufrieden sein wenn man einen REiseveranstalter gefunden hat, auf den man vertrauen kann. ich meine, heutzutage bei dem massenangebot, scheint dies nicht gerade üblich oder?

    Indonesien

  • Irian Jaya Trekking Abenteuer
    Linda_FriedrichL Linda_Friedrich

    Schon einige Male waren wir in den Alpen trekken, was uns große Freude bereitet hat. So kam der Gedanke auf, einmal in tropischeren Gefilden eine richtige Expedition zu unternehmen. Kurzerhand fing auch schon die Planung an. Wir wollten den Berufsstress hinter uns lassen ohne gleich für längere Zeit auszusetzen und trotzdem ein wahres Abenteuer erleben! Wir wollten Regenwald, wir wollten Tropen und natürlich fremde Völker und Kulturen kennen lernen. Genau das haben wir auch bekommen: in Iryan Jaya. Das ist der westliche Teil der Insel Neuguinea, der zu Indonesien gehört. Die auf der Insel lebenden Kulturen und Volksstämme sprechen mehr als 100 einander fremde Sprachen und leben teils noch wie vor Tausenden von Jahren.
    So begaben wir uns in einer kleinen Gruppe von acht Personen auf unsere 16-tägige Dschungel- und Hochlandexpedition durch die Stammesgebiete der Korowai und Kombai. Wir trekkten die meiste Zeit zu Füßen der riesigen Bäume des dichten tropischen Regenwaldes, der eine unglaubliche Vielfalt an Wildlife, Schönheit und Artenreichtum aufwies. Die Nächte verbrachten wir in Dörfern der indigenen Stämme, in ihren Baumhäusern oder in Zelten. Wir nahmen gemeinsame Mahlzeiten mit ihnen ein, beobachteten Sie und halfen Ihnen bei alltäglichen Arbeiten wie Fischen, Jagen, beim Sago Sammeln oder beim Aufstellen von Fallen zum Fangen von Wildschweinen oder Vögeln. Wir bekamen auch einen Einblick in ihre Traditionen und ihre althergebrachten Zeremonien. Besonders eindrucksvoll war das bunte Treiben der Asmat bei der Ahnenverehrung, bei der Kanurennen und Tänze veranstaltet wurden, und das Dani tribe pig feast and dance bei dem wir auch selbst teilnehmen durften.
    Alles in allem bin ich immer noch total begeistert von all den atemberaubenden Erlebnissen dieser Reise und dankbar für die wundervollen Bilder, die mir für immer in Gedanken erhalten bleiben .
    Ich kann diese Reise nur jedem wärmstens weiterempfehlen.

    Indonesien

  • Abenteuerreise Venezuela
    Linda_FriedrichL Linda_Friedrich

    Schon lange haben wir (mein Mann und ich) von einem Trip nach Lateinamerika geträumt, nur des Ziels waren wir uns noch nicht bewusst. So stöberten wir ein wenig im Internet nach etwas ganz Besonderem- einer Abenteuerreise die von Allem etwas bietet: Action, Sport, ebenso wie Natur, Kultur und Erholung. Schließlich wurde ich fündig und so entschieden wir uns eine 16-tägige Venezuela Abenteuertour. Nach mehreren enttäuschenden Reisen anderer Unternehmen, die vorwiegend auf mangelnde Vorbereitung und Planung seitens des Veranstalters zurückzuführen waren, hielt unser Reiseveranstalter was er versprach. Die Planung wurde von Ihnen übernommen. Nur für ausreichende Schutzimpfungen musste man selbst sorgen. Schutzimpfungen gegen Gelbfieber, Typhus, Tollwut und Hepatitis A+B sind auf jeden Fall ratsam und natürlich die auch hierzulande Pflichtigen. Eine Behandlung gegen Malaria ist ebenfalls empfohlen, wenn man in diese Region reist, doch all das schreckte und nicht ab. Dann ging alles ganz schnell und so saßen wir schon nach 2 Wochen im Flieger in Richtung Venezuela.
    Die faszinierenden Eindrücke der neuen Umgebung haben uns nach ca. 10 Stunden Flugzeit mehr als entschädigt. Man muss allerdings auch an den Zeitunterschied von 6 Stunden denken, der einen zu schaffen macht. Schließlich standen wir am Flughafen Caracas inmitten des wohl regenreichsten Monats August. Aber auch in der Regenzeit kann man Venezuela durchaus gut bereisen. Einige Gegenden im Lande werden sogar erst in der Regenzeit oder kurz nach Ende des Regens interessant. Am nächsten Morgen ging es gleich nach dem Frühstück auf die Wanderung. Wir waren fasziniert von der Flora und Fauna der Landschaft und haben viele tolle Fotos für die Daheimgebliebenen gemacht, sonst hätte uns das wohl keiner glauben wollen. Schließlich wanderten wir durch Pinienwälder, von denen uns der Duft noch jetzt in den Nasen liegt. Wir trafen auf ein paar Einheimische und verständigten uns über Zeichensprache. Es war sehr eindrucksvoll zu sehen, wie sie wohnen und leben. Wer nicht dort war, glaubt es kaum. Man kommt auf einer Wanderung an zahlreichen Orten vorbei und durchstreift Gegenden, die man sicherlich mit Verkehrsmitteln niemals erreichen könnte. Zudem ist es eine tolle Erfahrung, dass Gefühl zu haben, mit der Natur zu verschmelzen. Ein weiteres Highlight folgte am nächsten Tag. Es stand ein Tandemgleitschirmflug auf dem Programm. Wir waren so aufgeregt, dass wir morgens nichts essen konnten und uns gleich auf den Weg machten. Nach einer ausführlichen Einweisung in die Techniken dieses Sports, hatten wir die einmalige Chance diese bergige Landschaft von oben zu sehen. An den folgenden Tagen folgten weitere Highlights, die uns natürlich das ein oder andere Mal an unsere Grenzen brachten, nicht zuletzt weil uns auch die hohe Luftfeuchtigkeit ziemlich zu schaffen machte.
    Alles in allem war es aber eine Reise, an die wir immer zurückdenken werden und können sie nur jedem Reisenden weiterempfehlen, der über einen spektakulären Trip nachdenkt.

    Südamerika
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