Wir waren vor gut 2 1/2 Jahren im Voyager und da würden mich keine 10 Pferde mehr hinkriegen. Nicht mal, wenn mir die Reise gechenkt werden würde.
Das war unter aller *** und wir haben Neckermann anschließend auch verklagt und einen Teil des Reisepreises zurückbekommen. Der Standart war schlecht, das Essen ganz schlecht, so, daß ich mir eine Gastritis zugezogen habe und selbst der Manager des Hotels, der übrigens nicht mal richtig Englisch konnte, meinte zum Essen, man könte mal versuchen, ob man das essen kann.
Das Wasser war salzig, das angebliche Trinkwasser, die Zimmer abgewohnt und die Möbel teilweise kaputt, die Klimaanlage kaputt oder dröhnte wie ein startendes Flugzeug und die Getränke wurden häufig in schmutzigen Gläsern oder Plastikbechern serviert.
Nie wieder in dieses Hotel!
Aber gerne wieder Kenia! 
LuziFair
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Suche bestimmtes Hotel in Kenia -
Malediven-Tauchspots????Ich möchte mal eine Frage an die Taucher hier loswerden, die in den letzten Jahren, nach dem El Nino auf den Malediven waren.
Welche Insel ist verschont geblieben?
Gibt es überhaupt Gebiete auf den Malediven, die verschont geblieben sind?
Wir waren 2002 auf Villamendhoo und da war es ja sehr in Mitleidenschaft gezogen. Und ich war schon enttäuscht.
Wir würden gerne noch mal fahren, aber wenn wir das Geld schon ausgeben, dann möchte ich auch eine Unterwasserwelt, die nicht nur aus Fischen, sondern auch aus intakten Korallen besteht.
Würde mich über erlebte Erfahrungen sehr freuen. -
Malaria in der Dominikanischen Republik!!!!!Normalerweise macht man dann einen sogenannten Blutausstrich. Dazu wird ein Tropfen Blut auf einen Objektträger gegeben und dann ausgestrichen, daß man einen dünnen Film da drauf hat. Das läßt man trocknen und färbt das ein. Und dann wird das unter dem Mikroskop angesehen und da gibt es an den roten Blutkörperchen eindeutige Verformungen bzw. Einschlüsse.
Diesen Blutausstrich muß man mehrmals machen. Ich habe dir mal was rausgesucht.
"
Wenn bis zu zwei Jahre nach einer Tropenreise eine fieberhafte Erkrankung auftritt, sollt man immer an eine Malaria als Ursache denken und unverzüglich eine Malariadiagnostik veranlassen.<ul><li>Zum Ausschluss einer Malaria muss über mindestens 24 Stunden alle sechs Stunden Blut abgenommen werden, welches dann als Blutausstrich oder "dicker Tropfen" sofort unter dem Mikroskop betrachtet wird. Im Falle einer Malaria erkennt man in den roten Blutkörperchen die Plasmodien. Da häufig nur ein geringer Prozentsatz der roten Blutkörperchen befallen ist, muss die Untersuchung sehr genau und wiederholt durchgeführt werden.
</li><li>Es können Antikörper gegen P. falciparum auch mittels eines Streifentestes im Blut nachgewiesen werden, dieser Test ist jedoch nicht vollkommen zuverlässig.
</li><li>Mittels eines speziellen Verfahrens (PCR) können Bestandteile der Erbsubstanz der Plasmodien nachgewiesen werden.
</li><li>Weiters werden im Rahmen der Blutuntersuchung das Blutbild, die Blutsenkung, CRP, die Blutgerinnung, der Blutzucker sowie die Leber- und Nierenwerte bestimmt.
</li><li>Bei zerebraler Malaria wird zusätzlich zum Ausschluss einer anderen Ursache für die Symptome eine Liquorpunktion durchgeführt. </li></ul>
Wie behandelt man Malaria?
Der wichtigste Faktor bei der Behandlung der Malaria ist der frühzeitige Behandlungsbeginn.
Die Wahl der Medikamente richtet sich einerseits nach dem Erreger, andererseits nach der Region, in der die Erkrankung erworben wurde.
Diese Unterschiede sind vor allem auf Resistenzentwicklungen (Unempfindlichkeit) der Plasmodien, insbesondere des Plasmodium falciparum, gegenüber Chloroquin in verschiedenen Regionen zurückzuführen. Je nach Ansprechen der Erreger auf dieses Medikament wurden die Malariagebiete von der WHO in drei Zonen eingeteilt .
Benigne (gutarige) Formen der Malaria (durch Plasmodium vivax, ovale oder malariae) werden mit<ul><li>Chloroquin- Tabletten über drei Tage behandelt. Dieses Medikament wirkt nur gegen die Plasmodien in den roten Blutkörperchen. Plasmodien können in den Leberzellen überleben und eine spätere neuerliche Erkrankung hervorrufen. Um das zu verhindern, wird noch eine Behandlung mit </li><li>Primaquin-Tabletten über 14 Tage angeschlossen, welches speziell gegen die Leberformen und Geschlechtszellen (Gameten) wirkt </li></ul>
Bei Malaria tropica mit unkompliziertem Verlauf wird mit Tabletten behandelt:<ul><li>bei Patienten aus Zone A mit Chloroquin </li><li>bei Patienten aus Zone B mit Mefloquin </li><li>bei Patienten aus Zone C mit Mefloquin, Artemisinin - Derivaten oder Atovaquon plus Proguanil behandelt </li></ul>
Bei kompliziertem Verlauf mit Kreislaufschock, Koma, Nierenversagen, Lungenödem, zerebraler Malaria oder schweren Gerinnungsstörungen ist<ul><li>Chinin als Infusion über sieben Tage das Mittel der ersten Wahl, bei Verdacht auf Resistenzen wird es mit </li><li>Doxycyclinoder Clindamycin kombiniert </li><li>Alternativen sind: Behandlungsbeginn mit Chinin über 48 Stunden, dann zwölf Stunden Behandlungspause und Abschluss der Therapie mit Mefloquin oder Atovaquon plus Proguanil · Weitere Alternativen bei Multiresistenz: Artesunate plus Mefloquin. </li><li>Da es sich um ein sehr schweres Krankheitsbild handelt, ist eine intensivmedizinische Überwachung und eine, an den jeweiligen Symptomen orientierte Intensivbehandlung notwendig </li><li>Bei Befall von mehr als zehn Prozent der roten Blutkörperchen kann eine Austauschtransfusion erfolgen </li></ul>
Wie kann man sich vor Malaria schützen? - Die Prophylaxe
Die Malariaprophylaxe besteht im wesentlichen aus zwei Maßnahmen, der Expositions- und der Chemoprophylaxe.
1. Die Expositionsprophylaxe:
Ein Standbein der Malariaprophylaxe ist die Expositionsprophylaxe, was die Verringerung der Infektionswahrscheinlichkeit - in erster Linie das Verhindern von einer infektiösen Mücke gestochen zu werden - bezeichnet. Dies ist vorwiegend während der Dämmerung und in der Nacht der Fall. Durch die sehr einfach anzuwendenden angeführten Maßnahmen kann eine Reduzierung der Infektionswahrscheinlichkeit von bis zu 90 Prozent erreicht werden.
Maßnahmen, die diesen Zweck erfüllen:<ul><li>Tragen von langer Oberbekleidung </li><li>Auftragen von Repellentien (insektenfernhaltende Substanzen) auf unbedeckte Hautstellen </li><li>Anbringen von Fenstergittern und Moskitonetzen </li><li>Das Imprägnieren von Kleidung und Moskitonetzen mit Repellentien und Insektiziden (z.B. Pyrethrum) hat sich als eine der wirksamsten Maßnahmen bestätigt. </li></ul>
2. Die Chemoprophylaxe:
Bei Reisen in Malariagebiete sollte unbedingt eine Malariaprophylaxe durchgeführt werden. Das heißt, man soll für die Dauer der gesamten Reise sowie eine Woche vorher und vier Wochen nachher (bei den meisten Präparaten) Malaria-Medikamente einnehmen. Dadurch wird nicht die Infektion verhindert, sonder nur der Ausbruch der Krankheit.
Erwachsene nehmen in Gebieten mit Chloroquin - empfindlichen P. falciparum:<ul><li>Chloroquin in einer Dosierung von 15mg/kg/Woche als Einzeldosis oder besser über die Woche verteilt. </li></ul>
In Gebieten mit Chloroquin- resistenten (unempfindlichen) P. falciparum:<ul><li>Mefloquin 250mg 1x/Woche oder </li><li>Doxyzyclin100mg/Tag (ein bis zwei Tage vor bis vier Wochen nach der Reise) </li></ul>
Zur Selbstbehandlung bei Fieber, wenn ärztliche Behandlung nicht sofort erhältlich ist, sollte man auf alle Fälle mitführen:<ul><li>Atovaquon plus Proguanil Tabletten, zwölf Stück, an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils vier Stück einnehmen. </li></ul>
Prognose
Die Malaria ist eine Erkrankung, die bei rechtzeitiger Behandlung mit den entsprechenden Medikamenten gut und rasch behandelt werden kann.
Komplikationen und Todesfälle sind in der Regel auf Nichtbehandlung oder einen zu späten Behandlungsbeginn zurückzuführen.
(http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/malaria.htm) -
17.01. nach Boca Chica ins HamacaHi Silke, habe dir eine Mail geschrieben.
Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß vielleicht noch jemand zur gleichen Zeit hinfliegt....
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LTI Punta Cana, VORSICHT....Ich war schon 5 mal in der Dominikanischen Republk und hatte noch nie Magenprobleme. So mormal ist das nicht.
Und Hotelbewertungen sind immer subjektiv. Aber ich denke, man kann schon rauslesen, ob sie einigermaßen reell sind oder im Überschwang der negativen Gefühle geschrieben.
Und es kann auch sein, daß sich durch Managerwechsel in einem Hotel innerhalb von zwei Monaten, alles extrem zum Negativen verändert. Das hatten wir mal in Kenia. -
Malaria in der Dominikanischen Republik!!!!!Hi Sams, ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen und auf einem Tast bestehen. Zu den untypischen Symptomen gehören auch Durchfall usw.
Symptome
Typisch für Malaria sind <ul><li>Fieberschübe, u. U. auch Schüttelfrost und Schweißausbrüche </li><li>Kopfschmerzen </li><li>Müdigkeit </li><li>Übelkeit </li><li>Muskelschmerzen </li><li>Durchfall </li></ul>
Laß es einfach abklären. Im Blutbild kann man es gut sehen. -
Malaria in der Dominikanischen Republik!!!!!Anbei noch eine neue Meldung des Tropeninstitutes, damit man weiß, was man machen sollte:
"Stellungnahme des BNI zu Malariafällen aus der Dominikanischen Republik Es wurde in den letzten Tagen gemeldet, dass Patienten, die sich in der Gegend um Punta Cana / Dominikanische Republik aufgehalten hatten, an Malaria tropica erkrankt sind.
Grundsätzlich ist festzustellen, dass bekannt ist, dass in der Dominikanischen Republik Malaria vorkommt. Es kommt nur die Malaria tropica vor (Erreger: Plasmodium falciparum), damit die Form der Malaria, die ohne rechtzeitige Therapie tödlich ausgehen kann. Die Behandlung dieser Malariafälle bereitet bei rechtzeitiger Diagnose allerdings keine Probleme.
Das Risiko, in der Dominikanischen Republik eine Malaria zu bekommen, wurde bisher als sehr gering eingeschätzt, wenige Fälle wurden gemeldet bei der einheimischen Bevölkerung vor allem in ländlichen westlichen Landesteilen (Casta-uelas, Hondo Valle und Pepillo Salcedo). Dementsprechend wurde von der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) geraten, dass bei Reisenden in die Dominikanische Republik keine regelmäßige Malariaprophylaxe mit Medikamenten durchgeführt werden sollte. Es wurde nur dazu geraten, bei Fieber sofort einen Arzt aufzusuchen oder - falls dieses nicht möglich wäre - eine Selbsttherapie mit dem Medikament Chloroquin ( Resochin) einzuleiten.
Es wurden bisher (Stand 30. November 2004) etwa 10-20 Fälle von Malaria bei Reisenden gemeldet (die Dunkelziffer ist naturgemäß nicht bekannt). Die Meldungen stammen aus europäischen Ländern, aber auch aus den USA und Kanada. In einigen Fällen haben schwere Verläufe vorgelegen, Todesfälle sind bisher nicht bekannt geworden. Man muss auf Grund dieser Häufung von Fälle davon ausgehen, dass es zu einem lokalen Malaria-Ausbruch in der Gegend von Punta Cana gekommen ist. In Relation zu der Gesamtzahl der Reisenden muss das Risiko, eine Malaria zu bekommen, allerdings als sehr gering eingestuft werden (sicherlich deutlich geringer als z. B bei einer Reise nach Afrika).
Folgende Maßnahmen werden angeraten:
<ul><li>Ein Abraten von Reisen in die Dominikanische Republik ist nicht erforderlich.
</li><li>Die Reiseveranstalter sollten alle Reisende auf folgende Vorsichtsmaßnahmen hinweisen:
</li><li>Durchführung eines sorgfältigen Mückenschutzes
</li><li>Bis auf weiteres medikamentöse Malariaprophylaxe für Reisen in die Gegend an die Ostküste mit dem Medikament Chloroquin (Resochin), Dosierung 1 x 2 Tabletten pro Woche (normalgewichtige Erwachsene), Beginn eine Woche vor Ausreise, während der Zeit dort und anschließend noch vier Wochen nach Rückkehr. Weitere Angaben zu Gegenanzeigen, Neben- und Wechselwirkungen sind der Gebrauchsinformation bzw. der Packungsbeilage zu entnehmen.(Quelle: Autor: Prof. Dr. G. Burchard, Leiter der Klinischen Abteilung am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg) nach oben</li></ul>Reisemedizinisches Zentrum
Tel.: (+049) 40 / 428 18 - 800 " -
17.01. nach Boca Chica ins HamacaFliegt zufällig auch noch jemand am 17.01. ins Coral Hamaca Beach nach Boca Chica?
Wir fliegen hin, mit Meyers und es wäre nett, wenn man jemanden kennenlernen könnte. Tauchen ist dort auch gut. -
DiebstahlIch war schon 5 mal in der DomRep und habe noch nie größere Schwierigkeiten gehabt. Einmal gab es eine Diskussion wegen des Zippo-Feuerzeuges meines Freundes. Das wollten sie einkassieren und da habe ich mich lautstark aufgeregt und den Aufstand geprobt und siehe da, es ging so. Seitdem packt er das dann in den Koffer.
Aber ich habe noch nie was von einem Diebstahl gehört. Weder beim Geld, noch andere Sachen. Und ich hatte auch schon das Notebook bei, meinen PDA, der Tauchcomputer ist im Handgepäck, hatte den mp3-Player im Handgepäck. No problems! -
Dom.Rep.: Neueste Nachrichten über "Kriminalität" und "Krankheiten"Also bei deiner schwangeren Freundin würde ich beim Tropeninstitut anrufen und nachfragen. Malariaprophylaxe wäre mir vom Risiko viel zu hoch, wegen des Kindes.
Lieber nicht fahren, als daß dem Kind was passiert.... -
Malaria in der Dominikanischen Republik!!!!!Ich fahre im Januar das 6 mal in die Dominikanische Republik und bisher war eine Malariaprophylaxe nicht unbedingt notwendig, wenn man nicht in die Regionen im innerern des Landes gefahren ist, wo die Gefahr schon länger vorherrscht. In den Hotels am Meer brauchte man keine. Jetzt denke ich laut drüber nach, mir doch eine zu holen. Bzw. auf jeden Fall ein Medikament mitzunehmen.
Schade, daß es noch keine Impfung dagegen gibt. -
ReiseapothekeMeiner schon. Ich muß die zwar selbst bezahlen, aber mein Arzt kennt mich uns weiß, daß ich die nur nehme, wenn es wirklich notwendig ist. Er selbst steht auf dem Standpunkt, daß es nicht immer gut ist, im Ausland zum Arzt zu gehen, bzw. es besser ist, wenn man bestimmte Medikamente selbst dabei hat, in Deutschland produziert und man die Haltbarkeitsdaten kennt.
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Thomas Cook vs. Neckermann ReisenUnsere Reisen mit Neckermann waren immer so, daß es einen zentralen Service gegeben hat, der sowohl Neckermann, Thomas Cook, ich glaube Bucheru nd Kreutzer? abgedeckt hat. Und nicht fpr Thomas Cook was anderes.
Allerdings hatten wir in Kenia arge Probleme und die Kulanz von Thomas Cook und Neckerman war nicht besonders, die Reiseleiterin das Allerletzte und wir haben im Endeffekt geklagt. -
Druck auf den Ohren?Ein einfacher Trick ist, daß man die "Backen" aufbläst, sich dann die Nase zuhält und gleichzeitig so tut, als ob man durch die Nase schneuzen will, aber die dabei die ganze Zeit zuhalten. Das kann man auch zu Hause am Boden ausprobieren und trainieren. Man muß ein bissel üben.
Man hört dann auch ein "Knacken".
Das ist übrigens das, was Taucher machen, wenn sie unter Wasser runter gehen. Auch zum Druckausgleich. Funktioniert super. -
ReiseapothekeWir haben eigentlich auch immer Antibiotika dabei, falls mal was ist. In Kania habe ich die auch schon mal gebraucht.
Ansonsten : Schmerzmittel, was gegen Durchfall und was gegen Verstopfung, Pflaster und Panthenolspray, dann noch ein homöopathisches Mittel gegen beginnende Erkältungen, Ohnrentropfen. Und eventuell ein Malariamedikament.
Das sind so die wichtigsten Sachen. -
Malaria in der Dominikanischen Republik!!!!!http://www.gesundes-reisen.de/index2.html
Habe heute von meiner Mutter gehört, daß bei uns im Radio eine Warnung kam, daß es in der Dominikanischen Republik mehrere Malariafälle g ab. Dazu habe ich auf der Seite des Tropeninstitutes eine Meldung gefunden:"29.11.2004
Presseerklärung der DTG: Malaria bei Reisenden aus der Dom.Republik
Die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit DTG e.V. teilt mit, dass im November bei mehreren Reisenden aus der Dominikanischen Republik eine Malariaerkrankung festgestellt worden ist. Bislang sind 5 Fälle in Deutschland, 2 in den USA und jeweils 1 in Spanien und England bekannt geworden. Alle Reisende hatten sich in Ferienanlagen an der Ostküste der Insel in der Nähe von Punta Cana aufgehalten. Seit etwa 4 Jahren galt die Region um Punta Cana als weitgehend malariafrei. Möglicherweise haben die massiven Überschwemmungen im Zuge der letzten Hurrikane die Vermehrung der Überträgermücken stark begünstigt, so dass die Malariaerreger erneut verbreitet werden.Fazit für Reisende in die Dom. Republik:
Bei Auftreten von Fieber und/oder Zeichen eines grippalen Infektes umgehend ärztliche Hilfe zur Malariadiagnostik aufsuchen
Unbedingt auf konsequenten Mückenschutz achten und evtl. vorbeugende Einnahme von Chloroquin (z.B. Resochin, Weimarquin) nach ärztlicher Verordnung
(Quelle: DTG) nach oben
Reisemedizinisches Zentrum
Tel.: (+049) 40 / 428 18 - 800 " -
Impfungen Dominikanische RepublikHallo, ich würde dir generell, wenn du öfter ins Ausland fährst, einige Impfungen empfehlen:
Hepatitis A und B
Poliomyelitis (ich glaube das wird so geschrieben, Kinderlähmung, da gab es in Ägypten einige Fälle, auch in der Dominikanischen Republik)
Tetanus
Typhus
Diphterie (wobei Polio, Diphterie und Tetanus eine Impfung mit Dreifach-Schutz ist, die generell jeder haben sollte, auch hier in Deutschland)
und momentan gab es in der Dominikanischen Republik mehrere Fälle von Malaria-Erkrankungen. Es waren wohl 5 Deutsche und einige andere. Nachzulesen auf der Internetseite des Deutschen Tropeninsitutes. Deshalb würde ich auch eine Malariaprophylaxe oder zumindest eine Malariamedikamentenversorgung für den Notfall empfehlen.Ansonsten frag doch bei euch nach, es gibt Tropen- und Reiseärzte, die da genau Auskunft geben können.
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Erfahrungen mit Zusatzversicherungen für die Urlaubszeit: KrankenversicherungIch habe schon seit Jahren eine Auslandskrankenversicherung bei der Hallischen Nationalen. Die wird automatisch jedes Jahr vom Konto abgebucht und ich bezahle unter 8 EUR dafür. Und die leisten auch bei Tauchunfällen, wenn denn was passieren sollte. Das habe ich mir schriftlich geben lassen und das ist für mich wichtig.
Ich hoffe zwar, daß da nie was passiert, aber wenn, dann weiß ich, daß geleistet wird. Und der Preis ist supergünstig. Finde ich. -
etwas enttäuschtIch gehöre auch zu den Leuten, die immer in den Süden fahren. Und einfach wegen der Taucherei. Da ist das Meer ruhiger und nicht so auifgewühlt und dadurch die Sicht besser. Undwir werden auch im Januar wieder nach Boca Chica fliegen. Punta Cana direkt fand ich auch nicht soooo berauschend.e
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Re: Wirklich nur nicht Raucher Flüge?Also mein Freund hat ganz gute Erfahrungen mit den Kaugummis, aber nur denen von Nicotinell, gemacht. Und da auch nur die mit Minzegeschmack.
Er meint, daß er das dann ganz gut aushalten kann.
Wir fliegen im Januar wieder, nach Boca Chica.... wenn es man erst so weit wäre.