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  • Fahrt von Etosha - Rundu und Katima Mulilo - Livingstone
    M_AstridM M_Astrid

    Hallo Wolfgang,

    wir sind ganz frisch aus Namibia zurückgekommen. Die von Dir besagte Strecke sind wir nicht gefahren, denn die C45 ist teilweise noch im Bau - die Beschaffenheit der Straße also völlig unklar. Außerdem kreuzt diese Straße diverse Flüsse und aufgrund der starken Regenfälle im Norden besteht einfach die Gefahr, dass Ihr an diversen Flüssen einfach nicht weiterkommt. Die Strecke, die Du planst, an einem Tag zu fahren halte ich für völlig unrealisitisch, denn es sind knapp 700 km. Bei diesen Straßenverhältnissen solltet Ihr maximal 450 km pro Tag planen - und das ist das absolute Maximum!!! Die Frage der Tankstellen solltet Ihr auf jeden Fall vorher klären, denn m. E. ist die letzte in Ondangwa und dann erst wieder in Rundu!!! Und dazwischen liegen gut 300 km!!!

    Wir haben uns daher für die folgende Strecke entschieden: Namutoni bis zur B1, dort nach Norden bis zur D3001 (ca. 8 km), dann die D3001 nach Osten befahren bis zur B8. Dort dann nach Nord-Osten nach Rundu. Streckenlänge gute 350 km - Fahrzeit bei uns gute 4 Stunden. Letzte Tankstelle am Etosha nehmen und dann bis Rundu durchhalten. Unterwegs gibts keinen Sprit!!!!

    Was Ihr auch noch bedenken solltet: Der Norden Namibias ist teilweise überflutet und nicht erreichbar (Stand: 18. März 2009). Wir hatten geplant nach Botswana zum Okavango-Delta zu fahren. Als wir dann jedoch in unserem Quartier 110 km östlich von Rundu ankamen, riet uns der dortige Gastgeber ab: Der Okavango sei normalerweise 50 Meter breit - zurzeit habe er eine Breite von 18 KILOMETERN!!!!! Wir konnten es mit eigenen Augen sehen - Wasser soweit das Auge reicht.
    Die Stadt Divundu war kurz danach von der Außenwelt abgeschnitten. In Botswana wurden Gäste zum Teil aus dem Delta ausgeflogen, weil das Wasser unmittelbar vor den Türen diverser Lodges stand. Diese Infos bekam er von einem Bekannten aus Botswana in der Nähe des Deltas, den er netterweise extra für uns angerufen hatte.
    In Rundu wurde die Höchstmarke des Okavango von 1963 (8,80 m) am 19.03.2009 überschritten.

    Bezüglich des Grenzübergangs Katima Mulilo kann ich nichts sagen. Vielleicht findet sich ja hier im Forum noch ein informiertes Mitglied. Gehört haben wir allerdings, dass da viel Willkür stattfindet. Einreisezeiten von 2 Stunden bis 1 Tag... so wurde uns von anderen Reisenden berichtet.

    Ich weiß nicht, wann Ihr Eure Namibia-Tour macht aber behaltet auf jeden Fall die Wassersituation im Norden im Auge.

    Ansonsten wünsche ich Euch eine gute Reise!!!!

    Gruß
    Astrid

    Sonstiges Afrika

  • Namibia - Kreditkartenbetrug
    M_AstridM M_Astrid

    Hallo liebe Holidaychecker!
    Vorgestern sind wir von unserer 3-wöchigen Namibia-Rundreise zurückgekommen. Gestern erhielt ich einen Anruf der Sicherheitsabteilung meines Kreditkarteninsitutes (Visa), dass man sich dort wunderte, dass meiner Karte 5000 Euro belastet worden sind.... ob dies denn seine Richtigkeit hätte....???

    Ich war sehr erstaunt, da ich zwar die Kreditkarte dabei hatte, diese aber nirgendwo - wirklich nirgendwo in Namibia zur Zahlung eingesetzt hatte. Klarer Fall: Hier stimmt etwas nicht.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung sagte mir, dass in den vergangenen 6 Monaten verstärkt solche Betrügereien stattfinden. Nach deren Recherchen steckt da meist die osteuropäische Mafia hinter. Die Karten würden den Reisenden unbemerkt entwendet (aus dem Zimmer oder aus dem Safe), kopiert, die Daten weitergegeben und dann belastet. In meinem Fall fand die Belastung in Johannesburg, Südafrika, statt.

    Es wurden weder Geldbeträge, Papiere oder sonstiges entwendet. Insofern hatten wir keine Chance festzustellen, dass jemand an unseren Unterlagen war, die wir sicher in den entsprechenden Safes verstaut hatten.

    Ich möchte daher allen Namibia-Reisenden den heißen Tipp geben: Tragt Eure persönlichen Unterlagen IMMER bei Euch. Egal wie blöd das z. B. beim Abendessen im Hotel, am Pool oder eben nur bei einer Kaffeepause aussieht!!!

    Dabei hatte ich noch Glück im Unglück: Der Betrug passierte 3 Tage vor unserer Abreise in Namibia. Wäre das am Anfang der Tour geschehen, hätten die Betrüger in den 3 Wochen schön "einkaufen" können.

    Ach ja - mir entsteht durch den Betrug kein finanzieller Schaden und die Damen und Herren von Visa (Commerzbank) haben die Summe ausgebucht. Völlig unbürokratisch und schnell. Karte gesperrt - eine neue ist unterwegs. Viel problematischer war es da bei Eurocard (Dresdner Bank) - die Karte benutzt mein Mann und auch diese wurde belastet.... Fragt besser nicht nach den Reaktionen der Mitarbeiter dort....

    Also wie gesagt: persönliche Unterlagen bei Euch tragen - ganz, ganz wichtig!!!

    Lasst Euch deshalb aber nicht von Eurer Namibia-Reise abschrecken, denn es ist ein tolles, beindruckendes und extrem sauberes Land mit vielen freundlichen Menschen!!!!

    Schönen Urlaub und beste Grüße
    Astrid

    Sonstiges Afrika
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