Hallo,
bei unserem diesjährigen Hinflug nach Ägypten fiel mir schon in der Abflughalle ein junger Mann auf, welcher viel trank und mit den unflätigsten Worten die Leute betitelte. Dann schlief er ein. Seine Mutter und (wahrscheinlich ?) Bruder checkten ein und mit Ohrfeigen und an den Haaren ziehen weckten sie ihn. Mein Mann informierte einen Polizisten, daß der junge Mann betrunken wäre. Trotzdem erschien er einige Zeit später in Transitraum. Als erstes setzte er sich an die Bar und trank wieder, sein Bruder ? auch, welcher sich aber sehr ruhig verhielt. Im Flieger hatten die Drei die Reihe neben uns. Plötzlich erschien der Kapitän und forderte ihn auf, den Flieger sofort zu verlassen. Er wäre betrunken und hätte Passagiere *********, der Steward hatte ihn informiert. Die Mutter flehte den Käpt!n an, daß er bleiben könnte, da er ja jetzt schlafen würde. Keine Chance, er blieb hart! Aus Protest verließen Bruder und Mutter ebenfalls den Flieger. Aber wie vorhin gelesen, wurde das Gepäck nicht wieder ausgeladen, sondern das Gepäck flog mit nach Hurghada. 14 Tage später beim Rückflug waren aber die Drei wieder mit dabei, diesmal fiel kein Wort, sie schwiegen den ganzen Flug über. Ich finde dies sehr richtig, denn im Gegensatz zum Zug kann man an der nächsten Station nicht einfach anhalten und eine Extralandung würde ganz schön teuer für die Betroffenen werden. Ich bin aber enttäuscht von der Polizei. Warum hat diese nicht den Mann bereits aufgehalten? Denn ein eventuell renitenter Trinker kann auch die Sicherheit aller Passagiere gefährden.