Hat schon mal jemand daran gedacht, dass eventuell auch das rätselhafte Verhalten der Sonne ausschlaggebend sein könnte?
Forscher der Max-Planck-Gesellschaft meinen, dass die Sonne sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts in einer ungewöhnlich aktiven Phase befindet.
Die Sonnenaktivität ist demnach etwa doppelt so hoch wie der langfristige Mittelwert, und höher als jemals in den vergangenen 1000 Jahren.
Ein internationales Forscherteam hat die Sonnenaktivität der vergangenen Jahrtausende untersucht. Seit dem Ende der letzten Eiszeit war die Sonne demnach selten so aktiv wie seit den 1940er-Jahren bis heute. 
Dagegen kann natürlich keiner was machen.
Interessant ist auch diese Theorie.
Die Ozeane speichern eine sehr große Menge CO2 und geben diese bei Erwärmung ab.
Deshalb läuft der CO2-Anteil in der Luft der Temperatur hinterher (historisch gesehen). Dazu kommt noch die Tatsache, dass Wasserdampf ein wirkungsvolleres Treibhausgas ist und häufiger vorkommt als CO2.
Zu empfehlen ist auch das Buch „Der Klimaschwindel“.
Mag nicht alles Hand und Fuß haben, aber das kann man ja von den Infos, die der kleine Bürger im Bezug auf den Klimawandel bekommt auch nicht immer sagen.
Trotzdem ist es auch mal ganz interessant, eine andere Denkweise incl. Thesen zu dem Thema kennenzulernen.
Manipulierte Angst als Mittel zur Macht ... das zieht doch immer. 
Im Übrigen sollte der globalen Verblödung meiner Meinung nach mindestens genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, wie der globalen Erwärmung.