Wenn ich 110 V lese, vermute ich mal, dass es sich um den Urlaub in Mexico handelt, den DO1WK in der Signatur aufgeführt hat.
Ich kenne das Steckdosen-System in Mexico nicht, aber ich würde mal prüfen, ob man in Mexico einen Adapter braucht, damit man das deutsche Steckersystem anschließen kann.
maran-08
Beiträge
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110 V im Urlaub -
Google Street View@Coraya
Ich kenne relationale Datenbänke und kenne deren Arbeitsweisen. Aber ich kenne keinen negativen Aspekt einer solchen Datenbank, im Gegenteil.
Ohne weiter auf Deinen Beitrag einzugehen - speichern kann jeder was er will, daran wird ihn keiner hindern können. Auch Besucher meiner verschiedenen Webseiten werden "gespeichert", wie auch Besucher der HC-Seiten sicherlich "gespeichert" werden (natürlich nicht mit Namen und Adressen, sondern nur mit IP, Browser, evtl. Auflösung, Suchbegriffe etc.)
Die weitaus schlimmere Seite des Ganzen wäre die Veröffentlichung der gespeicherten persönlichen Daten - und darum gehts hier. -
Google Street View@curiosus
Bei der WLan-Sache hat man die Google Germany GmbH angesprochen. Und Du glaubst doch wohl nicht, dass Google Deutschland nicht mit unserem deutschen Datenschützer "verhandelt", wenn der ein Gespräch für erforderlich hält.
Ein solches Verhalten könnte man vielleicht von einer irischen Airline vorausahnen, aber sicherlich nicht bei einem Unternehmen wie Google mit Gesellschaften in Deutschland. -
Google Street View@curiosus
Das mit den "sämtlichen Daten" müsste man etwas genauer spezifizieren. Das ist mir zu pauschal.
Wenn wirklich "sämtliche" Daten (ich will jetzt keine Wortklauberei starten) veröffentlicht werden, dann wird sicherlich der oberste Datenschützer mit der Fliegenklatsche zuschlagen. So wird es sicherlich nicht sein. Was die Zukunft mal tatsächlich bringen wird - sicherlich werden wir alle noch überrascht werden von künftiger Technik und damit verbundenen neuen Möglichkeiten - ein Segen für manche, aber natürlich, wie immer, nicht für alle.
Wenn man künftig für Datenabfragen etwas zu bezahlen hat, ist dagegen nichts zu sagen. Ich halte das für legal. Warum sollte jemand einen Dienst kostenlos zur Verfügung stellen ?
Das mit den Lizenzgebühren stimmt - und ich finde es perfide und heuchlerisch.
Auf der einen Seite wird Google Street View angeprangert als die neue große Gefahr und das Volk verunsichert, auf der anderen Seite hält man gern die Hand auf und möchte davon profitieren.
@Brigitte
Nein, das wir sicherlich nicht so kommen. Sicherlich wird es nicht dazu kommen, das tatsächlich personenbezogene Daten per Google Street View auf Mausklick bekannt gegeben werden. Anschrift und Telefonnummer - könnte sein. Aber sicherlich nur, die auch jetzt im Telefonverzeichnis eingetragen sind. Ich bin z.B. aus guten Grunde nicht im Telefonverzeichnis eingetragen.
Die WLan-Sache war definitiv nicht in Ordnung, das hat Google bereits "reumütig" zurückgezogen.
Abgesehen davon - wer sein WLan-Netz offen hat, ist nicht ganz dicht, um es mal knapp und deutlich zu sagen. Man kann heutzutage jedes nicht völlig veralterte WLan-Netz vor der Öffentlichkeit unsichtbar machen (meins zum Beispiel) und zusätzlich mit einem z.B. 16-stelligen Key verschlüsseln. Wer das nicht macht, der lässt vielleicht auch seine Haustür auf, wenn in Urlaub fährt.
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Google Street ViewDas ist aber im Grunde genommen alles nicht wirklich neu und hat auch mit Street View nur sehr indirekt was zu tun. Diese Daten gab es alle schon vorher und mit Google Earth oder auch bing konnte man sich auch alles bisher schon wunderbar ansehen.
Wobei bing noch eine Spur besser ist als GoogleMaps oder Earth. Damit will ich nicht sagen, dass ich Street View nicht auch gern verwende, im Gegenteil.
Aus einem bestimmten Grund nutze ich sehr häufig das Internet, auch international, für Personensuche. Es ist erstaunlich, was man alles herausbekommt, wenn man weiß, wie man es anstellen soll. Street View brauche ich dafür nicht.
Wenn ich nur Street View verwenden würde, hätte ich bei meinen Suchen keinen Erfolg. Und an diesem Beispiel kann man doch sehen, dass Street View eigentlich nichts bietet, was nicht längst vorhanden ist - ausser Bilder, die mal nicht von oben, sondern von der Seite angefertigt wurden.
Ich denke, dass hier in Deutschland das Wort Datenschutz in Verbindung mit Street View etwas überansprucht wird, ohne eigentlich zu wissen, über welche Daten geredet wird. Noch heute Mittag habe ich im Radio gehört, dass unsere britischen Nachbarn sogar stolz darauf sind, wenn man mit Street View durch ihre Straßen fahren kann. -
Google Street View@curiosus
Aber um WELCHE Daten geht es denn, die mit WAS verknüpft werden sollen ? -
Google Street View@anne-49
Ich weiß auch nicht genau, welche "Daten" tatsächlich gespeichert werden.
Es werden Fotos gemacht - welche Daten beinhalten denn wirklich Fotos ?
Mir fällt im Moment aus Geo-Daten nichts ein und die kriege ich z.B. auch ganz hervorragend bereits über GoogleEarth.
Und die nicht geputzten Fenster lassen ja eben nicht mehr tief blicken ...
Der "Schmierfilm" auf den Fenstern wirkt ja vielleicht wie eine natürliche View-Firewall.
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Google Street ViewMal gefragt:
Hier fällt so oft das Wort "Datenspeicherung".
Welche "Daten" werden eigentlich aufgrund der gespeicherten Fotos gesammelt ? -
Haben die Deutschen zu viel Urlaub?Berufsurlauberin wrote:
Richtig, wahrscheinlich biste selbst die zuverlässige Quelle
und als Anwalt tätig ?Ich bin zwar (auch) selbst die Quelle, aber es gibt noch andere Berufe, die diese richtige und traurige Erkenntnis haben.
Meinen Beruf sage ich hier nicht, aber meine Kollegen haben die gleiche Erkenntnis.
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Haben die Deutschen zu viel Urlaub?Der Arbeitsmarkt war von jeher immer in Bewegung. Auch ich erinnere mich, wie schon einige hier geschrieben haben, an die Zeit, wo man noch 44 Stunden pro Woche arbeiten musste. Da gab es noch die 6-Tage-Woche bei 18 Werktagen Urlaub, also drei Wochen.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich es kaum glauben konnte, dass wir jetzt nicht mehr Samstags arbeiten mussten, als die 40-Stunden-Woche eingeführt wurde.
Auch nach diesem Zeitpunkt hat sich die Arbeitnehmerseite viele Dinge "erkämpft", weniger Arbeitszeit, mehr Urlaub, besser ausgestattete Arbeitsplätze und natürlich auch Gehaltssteigerungen. Das war eine Zeit, als der Arbeitsmarkt für solche "Kämpfe" zugunsten der Arbeitnehmer Spielraum hatte.
Die Zeit hat sich gewandelt, seit einiger Zeit sind die Arbeitgeber wieder dran und kürzen, wo sie können. Beim Gehalt, beim Urlaub, beim Personal bei gleichem Arbeitsumfang und verlangen auch noch kostenlose Überstunden.
Auch das wird sich irgendwann wieder zugunsten der Arbeitnehmer ändern, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Aber im Moment sieht es für Arbeitnehmer nicht so gut aus.
Auch deshalb sollte man nicht jeder Forderung der Arbeitgeberseite nachgeben und sich den einmal erkämpften tariflich abgesicherten Urlaubsanspruch nicht aufgeben.
Ob man es glauben mag oder nicht - heute stand in unserer Zeitung, dass ein Fremdsprachenbüro einer Fremdsprachenkorrespondentin einen unbezahlten Vollzeit-Job angeboten hat. Das muss man nicht kommentieren, das disqualifiziert sich von selbst.
By the way - Berufsurlauberin hat geschrieben, sie arbeite bei einem Anwalt.
Aus recht zuverlässiger Quelle
weiß ich, dass es gerade in juristischen Arbeitsbereichen zu unglaublich vielen Verstößen gegen das geltende Arbeitsrecht kommt. -
Was muss man von der Welt gesehen haben?@gastwirt
Es beruhigt mich, dass Du glaubst, dass ich Allgemeinbildung habe.
Wenigstens einer ... smile
Ich will ja keine Wortklauberei anfangen oder fortführen (
), aber wieder ein jain.
Wenn es mir möglich wäre, würde ich reisen ohne Ende. Du glaubst gar nicht, wo ich überall hinreisen würde. Leider reicht meine Allgemeinbildung nicht (und das ist jetzt nicht ironisch gemeint), zu wissen, wo mich was alles interessieren würde. Ich bin ein Typ, den auf Reisen (fast) alles interessiert, egal, ob ich vorher darüber informiert gewesen bin oder nicht. Ich bin, was Reisen anbelangt, extrem neugierig. Wenn ich von meinen Reisen, insbesondere meine Solo-Reisen zurückkomme, habe ich ein enormes Mehr-Wissen, als vor Antritt meiner Reise.
Natürlich weiß ich, wohin ich Reise. Wie in einem vorherigen Posting geschrieben, würde ich gern nach Alaska, China und auch in die Antarktis etc. reisen. Ich weiß natürlich, dass es diese Länder gibt, aber was weiß ich wirklich darüber ?
Das alles kannst Du mich besser NACH der Reise fragen. -
Haben die Deutschen zu viel Urlaub?curiosus wrote:
...nein, eine 7-Tage-Woche haben sie nicht, sie arbeiten lediglich mal mehr als eine Woche durch, haben dann aber entsprechend freie Tage...
Doch haben sie, auch wenn sie dann entsprechend frei haben.
Es gibt in diesem Beruf kein freies Wochenende (während eines Umlaufs), auch kein Weihnachten oder Silvester. Warum höre ich denn zu Hause die Klagen darüber ? -
Was muss man von der Welt gesehen haben?Das Beispiel mit Ayers Rock ist ja recht lustig. Antwort: Ja, würde ich mir ansehen, nur die Schottenröcke interessieren mich nicht so sehr.

Um auch mal mit einem "hervorragenden" Beispiel zu antworten:
Columbus wusste glaub ich nichts von America, oder ? Er hat sich trotzdem auf den Weg gemacht.
Also im Ernst: Wie immer - ja und nein. Ich reise irgendwohin, weil ich weiß, dass es dort etwas bestimmtes zu sehen gibt.
Ich reise und sehe zufällig interessante Dinge, von denen ich vorher nicht wusste, dass es sie gibt. Und damit meine ich nicht den deutschen Bäcker in irgendeinem Ausland.
Habe ich schon einige Male auf meinen Reisen erlebt - habe ich deshalb keine Allgemeinbildung ? Es gibt den Spruch: Reisen bildet - sicherlich gilt der Spruch nur in Ergänzung zur in Schulen erworbenen Allgemeinbildung, aber er gilt. -
Haben die Deutschen zu viel Urlaub?Helmut & Ulla wrote:
Wer arbeitet hier eigentlich in einer 6-Tage-Woche ??????Apotheken, Krankenhäuser, manche Ärzte, Piloten haben sogar eine 7-Tage-Woche, daher haben sie auch 42 Tage Urlaub im Jahr (durch Tarifvertrag) usw.
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Haben die Deutschen zu viel Urlaub?Na ja, jetzt dürfte es ja jedem klar sein, jetzt haben wir es ja mehrfach an die Wand gepostet.

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Haben die Deutschen zu viel Urlaub?@Helmut & Ulla
Das ist zwar richtig, aber man sollte es zur Vermeidung eines Missverständisses etwas präzisieren.
Das Bundesurlaubsgesetz besagt, dass der gesetzliche Mindesturlaub ausgehend von einer Sechs-Tage-Woche 24 Werktage beträgt, d.h. gesetzlich stehen dem Arbeitnehmer mindestens vier Wochen Erholungsurlaub zu.
Bei einer heutzutage üblichen Fünf-Tage-Woche ergeben sich für vier Wochen 20 freie Arbeitstage.
Die Verdeutlichung liegt in der Bestimmung, dass der Arbeitnehmer mindestens 4 Wochen Urlaub hat. Bei einer 6-WERK-Tage-Woche, aber auch bei einer 5-ARBEITS-Tage-Woche - es bleibt bei vier Wochen und vier Wochen sind das Minimum.
Durch Deinen Satz: "Bei einer 5-Tage-Woche gelten lediglich 20 Tage" könnte ein Missverständnis entstehen. Es gelten nicht "lediglich" 20 Tage, sondern es verbleibt bei dem Mindesurlaub von vier Wochen. -
Was muss man von der Welt gesehen haben?Also, was die Auswahl von Reisezielen mit Allgemeinbildung zu tun hat, kann ich so pauschal jetzt auch nicht nachvollziehen.
Um bei dem angesprochenen Beispiel zu bleiben - ich kann durchaus die 7 Weltwunder kennen, aber sie als Reiseziel trotzdem langweilig finden.
Ich stand vor dem Opera House in Sydney und habe mich sehr für die ungewöhnliche Architektur interessiert - andere gehen vielleicht achtlos daran vorbei.
Ich habe auf einer Düne in einer Wüste gestanden und fand das, was ich gesehen habe, hochinteressant - andere würden sagen - da ist doch nichts zu sehen.
Ich fand aber auch den Blick vom Empire State Building toll und interessant - andere würden sagen - sind ja nur Häuser.
Sicherlich keine Frage von Allgemeinbildung, sondern lediglich eine Frage der persönlichen Interessen. -
Haben die Deutschen zu viel Urlaub?Es gibt sogar Unternehmen, in denen (bei 30 Arbeitstagen Urlaubsanspruch) erwartet wird, dass die Mitarbeiter mindestens einmal einen 3-wöchigen zusammenhängenden Urlaub nehmen, weil der Erholungswert bei vielen kleinen Urlauben nicht so hoch ist, wie bei einem 3-wöchigen zusammenhängenden Urlaub.
In meinem zum Beispiel. Ist allerdings auch ein Groß-Konzern. -
Haben die Deutschen zu viel Urlaub?chriwi wrote:
maran-08 wrote:
Meine Gesundheit ist mir auch etwas wert.Ich glaub nicht, dass mich mein Arbeitsplatz krank macht. Aber ich hab 6 Wochen im Jahr, wo ich selbstbestimmt bin und tun und lassen kann, was ich will. Und davon geb ich nicht mal 1 Stunde ab.
Na ja, in dieser für Dich sicherlich glücklichen Situation dürften sich aber die wenigsten Arbeitnehmer befinden. Wer einen solchen Arbeitsplatz hat, unterliegt ja wahrscheinlich auch nicht so sehr dem negativen Stress, wie andere, die einen solchen Arbeitsplatz nicht haben.
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Haben die Deutschen zu viel Urlaub?Ich würde auf einen Teil meines Urlaubs gegen Geld nicht verzichten.
Meine Gesundheit ist mir auch etwas wert. Ich bin ja nicht die gesamte Urlaubszeit auf Reise, aber zumindest nicht am Arbeitsplatz.