Ich kommentiere mal trotzdem:
[Zitat:]
Katja&Uwe:
Bedenken solltest Du neben der Wohlfühltemperatur dabei auch das Thema Tarierung. In den 5 mm Neopren ist doch schon ganz schön viel Luft drin. Ergo brauchte ich 8 kg, um runterzukommen. Bei 7 kg ging es die ersten 3 m nur kopfüber runter.
Bei 18-20 m dagegen mußte ich dann aber wieder ziemlich viel Luft in das Jacket blasen, ansonsten wäre ich wie ein Stein nach unten gefallen. Von der vielen Luft in den Poren vom Anzug - sprich Auftrieb - war dann logischweise nicht mehr viel drin.
Ging es dann wieder 3-4 m nach oben, bin ich bzw. mein Anzug gefühlt wie ein Hefekloss wieder aufgegangen und musste wieder Luft ablassen. Ging es dann mal wieder 2 m nach unten, ging das Spiel wieder von vorn los.
Gerade wenn man am Anfang mit der Tarierung noch nicht ganz so sattelfest ist,...
[Zitatende]
Abgesehen davon, dass Antje für Schnorchelaktivitäten nachfragte, beschreibt Uwe hier das typische Beginnerproblem beim Tauchen...zu tiefe Atmung, daher zuviel Blei, um erstmal runterzukommen (kann vom TL angelernt sein), daraus auf Tiefe resultierend zuviel Gasverbrauch zum Jacket befüllen und JoJo-Effekt beim Safetystopp bei leerer Pulle.
Ein 5mm-Anzug, ob neu oder alt, wirkt hier nur minimalst, ausschlaggebend ist viel Übung und Routine, dann wird die Atmung flacher/normaler, man spart Blei und das Feintuning beim Tarieren klappt dann irgendwann auch wie "Kuppeln/Schalten beim Autofahren"...i.d.R. knirscht es nur zu Anfang mal 
btw. wenn nicht gerade in den Nordmeeren unterwegs, macht beim Schnorcheln alles über 5mm viel zu steif und lässt einen als Korken treiben.
Lavacore lang, Lycra lang, (1,5-5mm Neopren (hier plus 1-2KG Blei am Gurt)) je nach Kälteempfinden zum Schnorcheln und alles passt 