Hallo, waren in Tikal im März, war sehr sehenswert. Es wurden auch Shuttle Dienste von und nach Mexico angeboten. Einfach "Shuttle Flores Palenque" googeln, da findet man schon Anbieter. Die Fahrt von Palenque dauert etwa 8 bis 8 1/2 Stunden. Man sollte also 2 Nächte in Guatemala verbringen um wirklich was vom Trip zu haben. Ich persönlich würde eher in Flores übernachten, eine nette Stadt auf einer Insel mit viel Karabik Flair (obwohl im Landesinneren). Die Hotels in Tikal sind teurer, haben aber den Vorteil dass man früh morgens und am späten Nachmittag in den Park kann. Aber auch untertags hielten sich die Besuchermassen in Grenzen (vor allem im Vergleich mit den mexikanischen Maya Stätten). Bez. Mietwagen würde ich beim Hotel in Palenque nachfragen ob man den dort für ein paar Tage stehen lassen kann....
mihzab
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Tikal ab Mexiko -
Philippinen 2017Wenn man eine wunderschöne, etwas ursprünglichere Insel sucht, kann ich Palawan ("the last frontier") empfehlen. Und hier vor allem den Norden mit El Nido. Viel Natur, super tolle vorgelagerte Inseln. Für mich eine der schönsten Gegenden in Asien mit super freundlichen Leuten, definitiv eine Reise wert. Ich habe gesehen, dass es dort auch Tauchspots gibt. Da ich aber kein Taucher bin, kann ich aber nicht bewerten, wie gut die Reviere im Vergleich zu anderen auf den Philippinen sind.....
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Erbitte Hilfe für die erste Reise nach BaliIch weiss ich bin etwas verspätet mit meinem Tipp, aber wenn man das ursprüngliche echte Bali sucht, liegt man im Süden der Insel nicht wirklich richtig. Egal ob Kuta, Sanur oder Nusa Dua, sind alles irgendwie Touristenhochburgen. Der Bereich um Denpasar ist generell stark verbaut. Da ist die Nordküste schon etwas authentischer (zB. die Gegend um Pemuteran), leider sind dort aber die Strände dunkel. Candi Dasa im Osten ist auch etwas ruhiger, hier hat man aber das Problem, dass es die Strände teilweise weggeschwemmt hat. Auch wenn man relaxen will, empfehle ich nicht, 12 Tage an einem Ort zu bleiben, sondern den Standort zu wechseln. Auch würde ich unbedingt ein paar Nächte im Landesinneren buchen (z.B. Bereich um Ubud, ist zwar auch touristisch, hat aber viel Flair). Hier gibt es super tolle Hotels mit Blick auf Reisfelder, in denen man auch herrlich entspannen kann. Und dieser Teil der Reise würde euch sicher am eindrucksvollsten in Erinnerung bleiben! Transfers zwischen den verschiedenen Orten auf der Insel kann man recht bequem vor Ort organisieren.
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USA Westküste - in 2 Wochen so machbar?Hallo,
um nicht missverstanden zu werden, natürlich unterscheidet sich San Diego von LA. San Diego ist nicht ganz so weitläufig, hat das alte, nette Gaslampen Viertel, eine nette Skyline ect (La Jolla hat mir auch ganz gut gefallen). Aber wenn man insgesamt nur zwei Wochen Zeit hat, würde ich nicht LA und San Diego machen, dafür gibt es im Hinterland in Nevada, Utah und Arizona einfach zu viele super schöne Ziele. Welche der beiden Küstenstädte interessanter ist, ist sicher Geschmackssache. Ich persönlich finde LA spannender. Das kann aber auch daran liegen, dass ich dort Freunde hatte, die ich ein paarmal besucht habe.
LG Helmut -
Guatemala / Belize April 2016Hallo Strubi,
danke für deine Rückmeldung. Ich würde bezüglich Zika auch kein Risiko eingehen, es gibt so viele tolle Reiseziele und Südafrika ist eine schöne Alternative, die ich jedem empfehlen kann.
Wir hatten nur etwas mehr als zwei Wochen, viel länger kann ich leider von der Arbeit nicht weg.
. Wir sind nach Guatemala City geflogen (mit Delta über Atlanta, war sehr günstig, € 570,-) von dort sind wir am nächsten Tag weiter nach Antigua. Antigua ist nett, aber ein wenig langweilig, wirkte irgendwie tot und künstlich- wie ein großes Freilichtmuseum- aber trotzdem sehenswert. Ist aber nicht vergleichbar mit den quirligen mexikanischen Kolonialstädten.
. Danach waren wir ein paar Tage am Lago Atitlan (sehr schöne Landschaft).
. Ein Highlight war sicher die Gegend um den Rio Dulce und Livingston. Die wollten wir zuerst auslassen und direkt nach Flores/ Tikal fliegen. Hat uns aber auf keinen Fall leid getan, dass wir uns letztlich doch anders entschieden haben. Hier waren wir in einem sehr günstigen und empfehlenswerten kleinen Hotel am Fluß, nur per Boot erreichbar gewohnt (El Hotelito Perdido). Sehr schöne Flußlandschaften, viel Natur, viele Vögel.
. Danach mit dem Bus weiter nach Flores als Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Tikal. Flores ist sehr nett und lebhaft- obwohl an einem see gelegen, hatte es schon etwas Karibik Flair. Ursprünglich wollten wir bei Tikal übernachten, um auch ausserhalb des Hauptbesucherstroms in den Park zu kommen. Flores war aber so nett, dass wir auch hier ganz froh waren, dort zu übernachten. Und die Besucherzahlen in Tikal hielten sich auch mitten am Tag in Grenzen. Tikal ist natürlich sehr beeindruckend, leider sind sich andere Mayastädte zeitlich nicht ausgegangen.
. San Ignacio und die Weiterfahrt durch Belize nach Belize City waren kein Burner. Die Landschaft wurde immer langweiliger. Ich muss zugeben, dass mir Belize mit Ausnahme Caye Caulker nicht so besonders gefallen hat.
. Caye Caulker ist super nett, mit Sandstrassen, kleinen bunten Häusern und herrlich hellblauem Meer. Eine sehr nette Atmosphäre. Zum Baden eignet sich die Insel nicht wirklich, aber zum relaxen. Von den Riffen war ich wegen der Korallenbleiche nicht beeindruckt. Wir wollten mit Ammenhaien baden, aber die wurden leider von den zahlreichen Kreuzfahrt Ausflugsbooten verscheucht. So blieben nur die Stachelrochen.
. die letzte Nacht vor Abflug in Belize City. Die mit Abstand hässlichste und uninteressanteste Stadt, die ich bisher das Vergnügen hatten besucht zu haben. Hier fühlte ich mich meiner Camera selbst am Tag nicht wirklich wohl, zum Fotografieren gab es aber eigentlich eh nicht wirklich etwas. Von nach Anbruch der Dunkelheit rede ich da gar nicht und ich war schon in einigen (auch als gefährlich eingestuften) Städten.
Das war so grob unsere Route, war ein super vielfältiger Urlaub.
Ich wünsch Euch jedenfalls eine schöne Reise nach Südafrika, geniesst das ausgezeichnete Essen und den guten Wein!!
LG Helmut -
USA Westküste - in 2 Wochen so machbar?Hallo,
ich kann mich meinem Vorgänger nur anschliessen. Definitiv Bryce und Zion einplanen und Yosemite auslassen. Ich werde mir da einige Kritik einstecken müssen, aber ich finde die Fahrt von San Francisco nach LA am Highway #1 überbewertet. Hab sie zwar zweimal gemacht und war auch ok, aber da gibt es sicher (auch in Europa) tollere Küstenstrassen und wenn man Pech hat, ist es auch noch nebelig. Ich würde in San Francisco beginnen, dann einen billigen Flug nach Las Vegas buchen und von dort erst mit dem Mietwagen aufbrechen. 3N San Francisco- 2-3N Las Vegas- über Zion zum Bryce Canyon 2N- über Page (Horseshue Bend) zum Grand Canyon 1-2N - (lange etwas öde Fahrt bis nach) LA 3-4N und von dort retour.
San Diego unterscheidet sich nicht großartig von LA, aber wenn es auf der Wunschliste hoch oben steht und man wenig Zeit hat, lässt es sich zur Not auch als Daytrip von LA aus machen, dann hat man es zumindest gesehen.
LG Helmut -
Drei Wochen USA, nur wohin beim zweiten Mal?Hallo,
Im Mai würde ich die Rockys in Zentral Colorado noch meiden (zu hoch gelegen und eventuell noch zu kühl) aber in Arizona und New Mexico sollte tolles Wetter sein.Mein Vorschlag: Phoenix anfliegen von dort aus die Rundfahrt beginnen zuerst Richtung Süden und dann gegen den Uhrzeigersinn wieder bis Phoenis retour oder eventull auch weiter bis LA und von dort zurück fliegen. Tucson, Saguaro NP, Tombstone, Bisbee, Chiracahua National Monument, Silver City/Gila Cliff Dwellins, El Morro NM, Santa Fe, über Mesa Verde weiter nach Moab (Canyonlands NP, Arches NP, dead Horse Point), Goblin Valley bei Hanksvill und über die nördlichen Spitze des Lake Powell bei Hite weiter nach Mexican Hat und zum Monument Valley und über Flagstaff und Sedona retour nach Phoenix
zweite Variante (eher im Juni): Seattle- vorbei am Mount Rainier NP, Mount St. Helens, Columbia River, John Day Fossil Beds NM, Bend, Crater Lake NP (hier kann aber noch Schnee liegen), Oregon Küste (zum Beispiel Bandon, Oregun Dunes NRA) nach Portland und retour nach Seattle. Wenn Zeit bleibt kann man nach Victoria auf Vancouver Island in Kanada übersetzen und von dort weiter nach Vancouver und von dort zurück fliegen
LG Helmut
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Immigration JapanHallo,
bei uns war Tokyo das Endziel und wir sind mit dem Zug weiter Richtung Osaka. Da es sich beim zweiten Flug um einen Inlandsflug handelt, nehme ich schwer an, dass die Immigration bereits in Haneda sein wird. In Japan ist aber alles sehr gut organisiert und es kommt nie wirklich Hektik auf. Die Angestellten sind alle überaus hifsbereit. Kannst dich schon auf Japan freuen, hat uns extrem gut gefallen. Falls noch nicht alles fix geplant ist und ihr vor habt innerhalb Japans herumzureisen, kann ich den Japan Rail Pass mehr als empfehlen. Muss aber schon im Ausland gekauft werden. Die Zugverbindungen sind spitze und eine Fahrt mit dem Shinkansen ist definitiv ein Highlight.
LG Helmut -
Guatemala / Belize April 2016Hallo,
sorry, ich weiß, ich bin wahrscheinlich zu spät dran, noch meinen "Senf" dazu zu geben. Bin gerade von einem Guatemala- Belize Trip zurück gekommen. War wirklich toll und sehr vielseitig. Was die Kriminalität anbelangt, habe ich mich in Samana/Dom Rep. bei Wanderungen wesentlich unsicherer gefühlt. Generell kann ich sagen, dass Guatemala City und Belize City keine angenehmen Städte sind, auf dem Land hatten wir uns nirgendwo große Sorgen gemacht. Aber Belize kam mir eine Spur krimineller vor. Generell hat mir Guatemala auch landschaftlich besser gefallen. Caye Caulker war aber sehr nett, mit viel Karibikflair. Nur vom Schnorcheln nicht allzu viel erwarten (momentan gibt es ein großes Problem mit Korallenbleiche)
Auf relativ hohe Nebenkosten einstellen, z.B. abends Essen gehen fand ich in beiden Länder unerwartet teuer, hatte eigentlich das Gegenteil erwartet. Nur Alkohol ist günstig.
Bei Bankomaten hatte man mit Visa bessere Chancen an Bargeld zu bekommen.
Jedenfalls liebe Grüße und schöne Ostern
und falls es schon bald nach Guatemala geht, eine schöne Reise
Helmut -
Costa Rica November 2016Hallo Tanja,
kann den anderen beiden nur zustimmen und empfehle unbedingt selbst mit dem Mietwagen zu fahren. War überhaupt kein Problem und man kann selbst bestimmen, wo und wie lange man stehen bleibt.
San Jose sind wir auch nur die erste und letzte Nacht gewesen, ein längerer Aufenthalt lohnt sich meiner Meinung nach nicht, es sei denn man plant einen Day Trip zum Poas oder zum Braulio Carrillo NP.
Man darf die Entfernungen in Costa Rica nicht unterschätzen, man kommt wesentlich langsamer voran, als gedacht. Zumindest wenn man sich an die nervigen Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, was wir taten. Ich weiß nicht, ob es sich wirklich lohnt extra nach Samara zum Baden und Chillen zu fahren, ist doch ein großer Umweg.
Ich werde dafür jetzt zwar höchstwahrscheinlich eine schriftliche Ohrfeige von anderen Forenschreibern dafür kassieren (wegen zu touristisch und so), aber mir persönlich hat eigentlich an der Pazifikküste zwischen Jaco und Quepos die Playa Espadilla bei Manuel Antonio am besten gefallen. Sehr schöner Küstenabschnitt und eine angenehme, relaxte Atmosphäre - schöner Strand ideal zum Baden. Der Manuel Antonio NP selbst ist aber nicht wirklich sehenswert und stark überlaufen. Aus Zeitgründen ging es sich bei unserem Costa Rica Urlaub leider nicht aus, weiter runter bis zur Corcovado Halbinsel zu fahren (dafür sind wir weiter nach Norden Richtung Nicaragua Grenze gefahren).
Sollte es unbedingt bei Samara bleiben, würde auch ich die Route umändern und über Monteverde und Arenal retour nach San Jose fahren. Ich weiß, ich hänge auch immer gerne den Badeaufenthalt ganz hinten an, aber ihr würdet Euch einiges an unnötiger Fahrzeit ersparen.
Landschaftlich für uns sicher eine der schönsten Strecken war von La Fortuna aus die Strasse 126 ab San Miguel - östlich am Poas Nationalpark vorbei - nach San Jose, die fand ich sehr spektakulär (Wasserfälle etc.).
Unsere Highlights in Costa Rica waren eindeutig der Arenal Vulkan (obwohl wir Pech hatten und den Berg nur einmal kurz ganz gesehen haben), wie auch ein Aufenthalt in der La Carolina Lodge nördlich des Tenorio Vulkan NP (aber die liegt abseits Eurer geplanten Route). Für Monteverde hatten wir nur wenig Zeit und relativ schlechtes Wetter, aber die Zipline Tour war großartig. Obwohl die Zipline Tour, die in La Fortuna beim Rio Fortuna angeboten wird, landschaftlich noch ein wenig spektakulärer ist, dafür ist die Tour in Monteverde länger.
Liebe Grüße uns schöne Osterfeiertage,
Helmut -
Tipps zu USA Nordost TripHallo
auf eurer Route habt ihr euch hauptsächlich größere Städte ausgesucht, dabei machen gerade die kleineren Ortschaften das Flair im Nordosten der USA aus. Ausserdem werdet ihr viele viele Stunden durch eher landschaftlich nicht gerade tolle Gegenden fahren. Gerade die Interstate 90 zwischen Buffalo und Albany und die Interstate 95 zwischen New York und Washington sind landschaftlich eher langweilige Freeways. Deshalb würde ich die Route etwas verkürzen und (das wollt ihr wahrscheinlich nicht hören) Philadelphia und Washington weglassen um mehr Zeit in Neuengland zu verbringen. Weniger ist mehr!!
Interessantes entlang eurer Route: anstelle des hässlichen Detroit würde ich den Stop in der netten Universitätsstadt Ann Arbor empfehlen. Nördlich von Boston ist die Gegend um Ogunquit in Maine oder im Osten das Cape Cod in Massachussetts mit Provincetown sehenswert. Natürlich auch Plymouth Massachussetts. Auf dem Weg von Boston nach Newark sollte man Newport in Rhode Island oder den Mystic Seaport in Connecticut nicht versäumen, die Stadt Watch Hill in Rhode Island finde ich auch sehr nett. Und ihr seit gerade zur Zeit des Indian Summers unterwegs, da wäre eine Route durch Vermont oder New Hampshire interessant.
mein Vorschlag ohne Washington/Philadelphia:
03.10.-06.10. Chicago
06.10.-07.10. Ann Arbor
07.10.-10.10. Toronto mit einem Tagesausflug zu den Niagara Fällen
10.10. entlang der Nordseite des Lake Ontario zu den Adirondacks Mountains im Norden des Bundesstaates New York
(Highway Nummer 3 durch den Park über Tupper Lake ist zwar eine lange Strecke ca 6 1/2 Stunden, aber da muss man einmal durchbeissen)
10.10.-11.10. Übernachtung eventuell in Lake Placid
11.10. weiter durch Vermont nach New Hampshire in die Gegend von North Conway (nochmals 4 1/2 Stunden)
11.10.-14.10. North Conway (Ausflüge zur Franconia Notch oder bei schönem Wetter mit der Railway auf den Mount Washington,
Indian Summer geniessen, Orte mit überdachten Brücken suchen)
14.10.-16.10. Ogunquit/ Maine
am Meer ausspannen
16.10.-18.10 Boston
18.10. via Plymouth in die Gegend um Providence Rhode Island
18.10.-20.10. Providence
eventuell Ausflug nach Newport und Watch Hill
20.10. via Mystic Seaport nach New York
Ich nehme an, ihr wolltet auch unbedingt die Amish People besuchen, die würden beim oberen Routenvorschlag leider wegfallen.
Wenn das Weglassen von Washington und Philadelphia kein Therma sind, würde ich Boston weglassen und die Route ab Buffalo nach Süden via Pittsburgh nach Washington empfehlen. Pittsburgh war für mich eine der grössten Überraschungen, fand die Stadt sehr schön. Vor allem der Blick am Abend vom Duquene Hügel auf die Skyline ist toll.
Hoffe ich habe dich mit den Vorschlägen nicht zu sehr "vollgelabert" oder endgültig verwirrt.
LG und schönen Tag noch,
Helmut -
Phillippinenontour11 wrote:
Hey..
Mache bald eine Weltreise ... Unter anderem auf die Phillippinen!
Kann mir jemand sagen was man dort unbedingt sehen muss?
Oder wo das beste Tauchgebiet ist ?!
Wenn man die Reisterrassen sehen will, wo muss man dann am besten hinfliegen? Also welcher Flughafen ist am praktischten ?!
Freue mich auf Antworten ....Hi..
die Philippinen sind super. Nette Menschen, günstige Nebenkosten (bis aufs Übernachten, das ist teurer als in anderen Ländern in Südostasien) und tolle Strände.
Was Strände anbelangt würde ich Palawan oder den Südwesten von Negros ins Auge fassen.
Palawan ist Natur und Landschaft pur. Hier sind vor allem Sabang, Port Barton und El Nido (!!!) interessant. Am günstigsten kommt man per Flieger nach Puerto Princesa und von dort aus weiter mit einem Bus oder Van in die oben genannten Orte. Oder man fliegt nach Busuanga und nimmt eine Bangka runter nach El Nido. Ist die abenteuerlichere Variante. Vor ein paar Monaten ist ein Boot mit Touristen gesunken, ist aber zum Glück nix passiert. Es gibt Videos davon im Netz.
Die Umgebung von El Nido (Bacuit Archipel) ist traumhaft schön und noch nicht überlaufen (ich weiss nicht wie lange du Zeit hast aber ich würde eine Woche dort einplanen). Port Barton ist herrlich entspannt und ruhig. Auf den Nachbarinseln von Busuanga (Coron) gibt es ein paar Tauchresorts.
Auf Negros findet man bei Sipalay schöne Strände, wie zum Beispiel den Sugar Beach. Hier gibt es auch einige Tauchresorts. Nach Dumaguete oder Bacolod fliegen und von dort aus mit Bussen weiter.
Die Insel Boracay ist Geschmackssache- ist eher teuer und der Ballermann der Philippinen.
Manila kann man sich sparen (eine Übernachtung dort wird aber wahrscheinlich unvermeidbar sein). Neben der Reisterrassen von Banaue sollen auch die Chocolate Hills auf Bohol interessant sein, ich war aber noch nicht dort.
Ich bin seit ein paar Tagen wieder aus Thailand zurück. Ich mag Thailand auch, aber die Philippinen finde ich persönlich wesentlich spannender. Hier gibt es weit weniger Massentourismus.
LG Helmut -
Tipps zur Route für RundreiseHi,
bin das erste Mal im Forum und hab mir die Route angesehen.
Es stimmt: jede Nacht wo anders wird sicher recht heftig. Ich würde das Programm ein wenig straffen- weniger ist mehr. Ein Tipp: eine Nacht in San Diego bringt es nicht. San Diego ist eine recht schöne Großstadt, aber nur dann, wenn man genügend Zeit hat. Hinfahren und am nächsten Tag weiterfahren ist nur Stress. Ein Besuch zahlt sich nur aus, wenn man mindestens 2-3 Nächte hier verbringt (dann kann man auch einen Strandtag einplanen, sich Sea world ider den Zoo oder eines der vielen Museen im Balboa Park ansehen).
Mein persönlicher Vorschlag:
Von LA gleich nach Palm Springs, dort 2 Nächte [11.05-13.05.]
am ersten Tag ein wenig in der Stadt bummeln, am Hotelpool entspannen und mit der Gondelbahn auf den Mount Jacinto rauf. Zweiter Tag: in den Yoshua Tree National Park.
Am nächsten Tag direkt via Old Route 66 und Oatman bis Tusayan. Am Abend noch den Sonnenuntergang am Canyon erleben.
Danach ergeben sich zwei Varianten: wenn man unbedingt den Antelope Canyon besuchen möchte, sollte man eine Nacht in Page einplanen. Die Ausflugsmöglichkeiten von Page sind zwar super toll, aber die Stadt an sich finde ich hässlich und uninteressant.
Mit Antelope Canyon: die Aussichtspunkte am South Rim abfahren und dann via Horseshoe Bend (ein Muss!!) nach Page weiterfahren und dort übernachten. Am nächsten Tag Lake Powell und Antelope Canyon und dann weiter nach Springdale.
Ohne Antelope Canyon: würde ich eine weitere Nacht in Tusayan empfehlen und verschiedene Aussichtspunkte im Nationalpark, sowie eine Kurzwanderung entlang des Randes oder in den Canyon (zumindest ein kleines Stück runter und rauf) vorschlagen. Am nächsten Tag via Horseshoe Bend!!!!!! und Aussichtspunkt auf den Lake Powell nahe Page Richtung Springdale.
Bei beiden Varianten sollte sich, wenn ich mich nicht verrechnet habe, noch eine zusätzliche Nacht in Springdale ausgehen. Der Ort ist zwar zu 200% auf Tourismus eingestellt, aber ganz nett. Ein ganzer freier Tag für den Zion Nationalpark zahlt sich sicher aus. Unbedingt eine Wanderung aufs Angel´s Landing oder in die Narrows unternehmen- ist ein Top Erlebnis (Infos beim Visitors Center einholen).
Auf dem Weg nach Las Vegas eventuell das Valley of Fire besuchen.
Las Vegas ist dann ein super Abschluß des Trips.
Ich hoffe, ich hab nicht noch mehr Verwirrung mit meinen Vorschlägen erzeugt.
Schönen Sonntag noch,
lg. Helmut