Ich finde es reichlich unangebracht, den Spieß umzudrehen und gänzlich unter den Tisch zu kehren, dass das Eröffnungsposting um einiges emotionaler und weniger sachlich war als die folgenden Antworten!?
Negativ oder verstörend sind im Übrigen auch dann keine "Ausdrücke" (im Sinne von Herabwürdigung), wenn sie von ungeliebten Personen gebraucht werden - soviel zur Sachlichkeit.
Dessen ungeachtet: Ich freue mich für alle betroffenen Bucher-Bucher über die überaus großzügige Handhabe in Sachen Ausgleich für versäumte Leistungen.
Die RV haben verantwortlich gehandelt, auch wenn das bei einigen nicht so ankam. Sie haben dafür einen nicht unerheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand erbracht - und letztlich auch niemanden zur Rückreise gezwungen.
Mir geht es hauptsächlich um die Unterstellung, man sei gegen Recht und Gesetz um einen oder zwei Urlaubstage gebracht worden - in diesem Lichte habe ich ja auch schon den Titel "Zwangsrückreise" kritisiert.
Als Betroffener nur die eigene Situation - und das auch nur in Teilen! - zu berücksichtigen und sich geschädigt zu fühlen durch eine Vorsichtsmaßnahme mit ziemlich eindeutiger rechtlicher Absicherung, ist sicher ein vertretbare Haltung. Man sollte allerdings nicht erwarten, dass alle ins selbe Horn tuten ...
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