Danke für die Rückmeldung! Auf den Reisebericht bin ich gespannt. Cooles Video!
Wie habt ihr das letztlich mit den Hotelvorbuchungen gemacht?
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Wie habt ihr das letztlich mit den Hotelvorbuchungen gemacht?
Es kommt drauf ab, ab wo du den Wagen anmietest. Bei einer Anmietung ab San Francisco und Los Angeles sind die Toll Plates in den Mietwagen automatisch drin.
Die Maut wird dann über deine Kreditkarte abgerechnet und Alamo berechnet dir eine Gebühr für jeden Tag, an dem du über eine mautpflichtige Straße bzw. Brücke gefahren bist. Wenn ich mich richtig erinnere, sind das 4 $ pro Tag.
Cool, danke für deine Erfahrungen!
Wie viel Zeit habt ihr insgesamt investiert, d. h. wann wart ihr da und wann war alles vorbei?
Wenn wir kein bzw. nur kontinentales Frühstück im Hotel/Motel haben, holen wir uns entweder an der Deli-Theke im Supermarkt ein frisch belegtes Sandwich oder holen uns was bei Starbucks. Oft essen wir morgens auch gar nichts und essen stattdessen was zu Mittag.
Ab und zu gehen wir zum Frühstücken zu IHOP, dann braucht man bis Abends nichts mehr. 
Hallo,
sind die Flüge schon gebucht? Ich frage deshalb, weil ich euch bei dieser Reisezeit zu einer anderen Route geraten hätte.
Habt ihr bedacht, dass ihr im November deutlich weniger Sonnenstunden zur Verfügung habt, als im Sommer? Auf dem Colorado-Plateau setzt die Dämmerung dann gegen 15/16 Uhr ein und gegen 16:30/17 Uhr ist es dunkel.
Unterkünfte würde ich nicht vorbuchen, sondern je nach Wetterlage spontan entscheiden. Dass es in Höhenlagen wie Bryce und Grand Canyon schneien kann, wisst ihr?
Der Abschnitt zwischen San Francisco und San Simeon ist zu lang. Santa Barbara widerum ist zu nah an San Simeon dran, die Aufteilung passt also nicht. Ideal wäre Monterey und dann San Simeon oder Pismo Beach und dann LA.
Ich würde an Tag 10 am Joshua Tree NP übernachten und am nächsten Tag zum Grand Canyon fahren. Dazwischen braucht man keine Übernachtung.
Tag 17 würde ich, je nach Wetterlage, am Zion übernachten. Das Death Valley passt nicht so richtig in die Tour, aber es ist eins der wenigen Ziele, das gut in die Reisezeit passt. Übernachten solltet ihr im Park (furnace Creek Ranch oder Stovepipe Wells). Ein Tagesausflug von Las Vegas aus würde keinen Sinn machen, da die Tage im November zu kurz sind.
Vergesst Tijuana. Für die Gegend um San Diego habt ihr nicht genug Zeit und Tijuana ist nicht ungefährlich. Mit dem Auto dürft ihr sowieso nicht rüber. Für einen Tag würde sich auch San Diego nicht lohnen.
Ich hoffe, das hilft schon mal.
Hallo Nemo,
ihr fahrt mitten in der Hauptreisezeit, daher sind günstige Übernachtungen an diesen Hotspots eher Glückssache. Aber gut ist schon mal, dass du dich so frühzeitig darum kümmerst.
Zwischen LA und San Francisco:
Stop entweder in Pismo Beach oder San Simeon. Wir haben dieses Jahr in der San Simeon Lodge übernachtet. Das Zimmer war in Ordnung (kein großer Luxus, aber völlig ok), Blick auf den Ozean. Wir haben 48 € fürs Zimmer pro Nacht gezahlt. Das Beste ist, dass man nur über die Straße laufen muss und schon ist man direkt am Meer.
Stop auf der Monterey-Halbinsel, also entweder direkt in Monterey oder in Pacific Grove. Wir waren im Mai im Lovers Point Inn in Pacific Grove und hatten ein Zimmer mit 2 Queenbetten und Meerblick für 72 € fürs Zimmer.
Yosemite Nationalpark: Wenn ihr direkt im Park übernachten wollt, wäre das Curry Village toll. Die Lage ist klasse, aber leider hat man da Gemeinschaftsbad. Die sonstigen Unterkünfte direkt am oder im Park sind sehr teuer. Schau dir mal die Motels in El Portal an. Als Alternative käme vielleicht Mariposa in Frage. Die Fahrt in den Yosemite zieht sich von hier ganz schön in die Länge, aber das ist der erste Ort, in dem die Unterkünfte etwas günstiger werden. Wir waren dieses Jahr im America's Best Value Inn in Mariposa für 64 € pro Nacht pro Zimmer. War ok, aber natürlich kein großer Luxus.
Grand Canyon: Ideal ist eine Übernachtung direkt am South Rim, in der Bright Angel Lodge. Wenn ihr da nichts mehr bekommt, ist Tusayan der einzige Ort, der sinnvoll wäre. Dort gibt's recht viele Motels.
Bryce Canyon: Direkt am Parkeingang ist ein Best Western, Ruby's Inn, und ein Best Western Premier (oder Plus?). Da steigen die ganzen Bustouris ab, es wird also sehr voll und rummelig. Allerdings ist die Lage unschlagbar. Der nächste Ort wäre Tropic, da gibt's auch einige Motels. Wenn dort nichts Passendes dabei ist, wäre Panguitch noch eine Möglichkeit, alles andere wäre mir zu weit weg. In Panguitch waren wir im Purple Sage Motel. Ich weiß nicht mehr genau, wie viel wir bezahlt haben, aber mehr als 60 € fürs Zimmer war es nicht.
Ich hoffe, das hilft schon mal weiter.
Nach so vielen Reisen in die USA stört man sich daran wirklich nicht mehr. Das Problem ist mir auch viel zu unwichtig, als dass ich mich darüber aufregen würde. Sooo schlimm ist der Geschmack auch wieder nicht und man hat ihn ja nur, wenn man Soft Drinks aus der Fountain nimmt und nicht bei Getränken aus der Flasche. Und dass man sich daran gewöhnen kann, sieht man ja bei den Amis. Die kennen es nicht anders und stören sich daher gar nicht dran.
Was heißt denn teuer für dich? Vielleicht hattet ihr keine realistische Preisvorstellung und seid deshalb enttäuscht. Ich muss auch sagen, dass ich ganz schön erstaunt war über die Preise, die man mittlerweile im Panhandle zahlt. 140 € pro Nacht sind leider normal und das für ein ganz normales Hotel/Motel.
Über einen Reiseveranstalter würde ich keine Unterkünfte buchen, da diese nicht flexibel umbuchbar bzw. stornierbar sind. Wir buchen immer über Plattformen wie Ebookers, Expedia, Hotels.com oder auch schon mal direkt übers Hotel, aber nur, wenn sich das aufgrund des AAA-Rabatts lohnt.
Das mit den chlorhaltigen Getränken ist leider überall in den USA so. In besseren Lokalen werden die Eiswürfel meistens nicht aus Leitungswasser hergestellt, da hat man das Problem also nicht, in günstigen und mittelguten Lokalen dagegen schon. Ich muss auch sagen, dass ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe, mich stört das gar nicht mehr.
Das mit dem Eistee ist ein prima Tipp von Herzerl. Ich liebe den Eistee in den USA, weil der in der Regel ungesüßt ist. Allerdings stört genau das die meisten Deutschen. Da habe ich in Restaurants schon lustige Unterhaltungen mitbekommen. 
Ich buche, wenn möglich, alles auf ein Ticket, d.h. Flug von und nach Deutschland und Inlandsflug auf ein Ticket. Das ist in der Regel günstiger und die bekommst die Freigepäckregelung der Airline, bei der du buchst.
Ansonsten würde ich auch bei separater Buchung bei der Airline direkt buchen.
Im April wird höchstwahrscheinlich dort noch Schnee liegen und dann muss man mit Straßensperrungen rechnen. Wir waren vor 2 Jahren Mitte Mai dort und hatten riesiges Glück mit dem Wetter, aber selbstverständlich ist das nicht. Und selbst dann waren noch einige Straßen gesperrt.
Der Yellowstone ist ideal für die Sommerreisezeit, also Juni bis Mitte September. Es sei denn, ihr habt nichts gegen einen Ausflug mit dem Schneemobil oder eine Schneeschuhwanderung (kann sicher auch schön sein).
Im Mai diesen Jahres sah es bei Alamo in San Francisco (Flughafen) ganz übel aus, als wir da waren. Es gab sage und schreibe 3 oder 4 Autos. Insgesamt wohlgemerkt. Ansonsten war das ganze Parkhaus leer. Es gab 2 Vans und einen Fiat 500 - nein danke. Wir haben dann ca. eine dreiviertel Stunde gewartet, es kamen immer mehr Leute, dann wurde eine Warteliste angelegt und dann wurden Autos von der Schwesterfirma National rübergeholt. Als wir den Wagen 3 Wochen später wieder abgegeben haben, waren sämtliche Choice Lines voll.
Wir haben insgesamt sicher an die 10 x bei Alamo in den USA gebucht und haben bei den Choice Lines schon alles erlebt, mal hat man Glück, mal hat man Pech.
Die Aufschwatzversuche kannst du prima umgehen, wenn du bei Alamo den Online-Check-In machst und dann das Bypass-Ticket ausdruckst. Zu dem Thema haben wir auch im Forum irgendwo einen Thread. Dann musst du gar nicht mehr zum Schalter, sondern gehst direkt ins Parkhaus, suchst dir einen Wagen aus (aus deiner Choice Line) und der Vertrag wird dann beim Rausfahren unterschrieben (Führerschein und Kreditkarte musst du vorzeigen). Die haben dort kein Interesse daran, dir was aufzuschwatzen, weil es bei der Rausfahrt nicht ewig lange dauern darf, meist warten ja schon die nächstem Autos hinter einem.
Wir haben das dieses Jahr in San Francisco gemacht und das hat prima geklappt.
Zu der von dir gewünschten Mietwagenklasse kann ich dir nichts sagen, da wir immer nur SUVs mieten.
Also bei Mai wäre ich vorsichtig ... ich suche gerade Unterkünfte für Mitte/Ende Mai 2015 im Panhandle und habe zu meiner Überraschung herausgefunden, dass der Mai einer der teuersten Monate dort ist, u.a. wegen Memorial Day. Bei irgendeinem Hotel gab's eine Übersicht und da war Mai als "Peak Season" ausgewiesen.
Ich empfehle dir den Reiseführer von Reise Know-How (Grundmann) "Der Ganze Westen". Da sind schon ganz gute Routenvorschläge drin, an denen man sich gut orientieren kann. Diese vorgefertigten Busrundreisen haben viel zu viel Programm drin.
Sorry, das mit den Ferienwohnungen hatte ich überlesen. Ich nehme an, damit ist z. B. Airbnb gemeint. Ich weiß nicht, wie da der juristische Stand in den Städten ist, die ihr besucht, aber in San Francisco und Washington DC ist es nicht 100 % legal, daher würde ich die Finger davon lassen. Dir als Mieter kann das eigentlich egal sein, aber ich hätte Angst, kurzfristig ohne Unterkunft dazustehen. Ich bin da vermutlich etwas übervorsichtig.
Ja, das ist zu knapp kalkuliert. Trinkgelder dürft ihr auch nicht vergessen.
Auch die Unterkunftskalkulation kommt mir viel zu knapp vor. Ihr haltet euch 21 Tage nur in Großstädten auf. Wir halten uns mittlerweile fast komplett von Großstädten fern und selbst wir haben bei 3 Wochen Unterkunftskosten von 1400 - 1800 € für 2 Personen. Unterkünfte in Großstädte sind viel teurer, insbesondere in New York und Miami, aber auch in LA ist was Vernünftiges in einer nicht-abgewrackten Gegend
nicht gerade billig.
Ihr dürft auch unterschätzen, dass ihr bei einer solchen Tour sehr viel Zeit mit Reisen verbringt. Nicht nur, dass ihr viel Zeit in Flugzeug sitzt, auch am Flughafen verplempert man viel Zeit. Bei 3 Wochen wäre es mir das nicht wert, aber es ist eurer Urlaub, nicht meiner (zum Glück). 
Selbst bei mangelhaften Englischkenntnissen würde ich nicht von einer Selbstfahrerreise abraten. Ich muss zugeben, ich war vorher skeptisch, aber selbst meine Eltern konnten sich alleine in den USA durchschlagen und die können fast gar kein Englisch. Und wenn die das schaffen, schafft das jeder.
Sie waren völlig begeistert davon, dass sich die Amis so viel Mühe mit ihnen gegeben haben, und ihnen alles mit Händen und Füßen erklärt haben. Man kommt also auch so zurecht.
Was ihr vorhabt, ist auf jeden Fall eine Tour für 3 Wochen. Euch bleiben ja nach Abzug von An- und Abreisetag nur 14 Tage, das ist zu wenig.
Wenn es ein Land auf der Welt gibt, das perfekt für eine Rundreise mit dem Mietwagen geeignet ist, dann sind es die USA. Daher würde ich von einer Busrundreise immer abraten, außer man hat keinen Führerschein. 
Ich kann mich auch nur anschließen: weniger ist mehr! Entscheidet euch z. B. entweder für New York und Florida oder bereist nur den Südwesten. Beide Touren wären je für 3 Wochen ideal.
Vergesst den Skywalk. Der liegt nur in einem Seitenarm des Grand Canyon, der nicht wirklich so spektakulär ist wie das Gebiet des Nationalparks. Außerdem ist es sehr aufwändig hinzukommen, es ist teuer und man darf noch nicht mal einige Fotos machen.
Hatte ganz vergessen, was zum Baseball zu schreiben. Wir waren unter anderem bei einem Spiel der Oakland A's. Das war unser 1. Baseball-Spiel und es war absolut klasse. Oakland hat den Vorteil, dass man problemlos mit dem Auto hinkommt und es genügend Parkplätze gibt.
Tickets gibts unter mlb.com, aber zu der Zeit müsste man auch vor Ort noch welche bekommen. Schaut euch aber voab den Spielplan an, um zu gucken, ob überhaupt ein Spiel stattfindet, wenn ihr da seid.
In Orlando bezahlst du normalerweise nichts extra fürs Parken bei den Hotels. Die meisten Hotels liegen in der Nähe der Freizeitparks. Wir waren schon im Royal Caribe, kann ich sehr empfehlen, und für nächstes Jahr haben wir das Point Orlando Suite Resort für 66 € pro Nacht inklusive Resort Fee gebucht.