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  • Egyptair
    oskar_wernerO oskar_werner

    Das ist ja überhaupt kurios. Man kann sich Alkohol an Bord mitnehmen, wenn man es vorher mit den Flugbegleitern abspricht?!? Wo bleibt denn das Prinzip? Ich kann nur mehr lachen...

    Und nochmals zum Transit: es ist einfach lächerlich, was sich in Kairo abspielt. Man fährt mit einem Bus vom Fluggerät zum Terminal, wo sich die Transitpassagiere in eine eigene Zone pferchen müssen. Sie werden in einen anderen Bus gekarrt und zur Transitzone gebracht. Dort wurde den Passagieren die Reisepässe abgenommen. Ich erwähne es nochmals: dies ist unzeitgemäß, wenn nicht steinzeitlich, und es gab einen dementsprechenden Aufruhr unter den Transit-Passagieren aller Nationen, die sich die nicht gefallen ließen (ich habe dies auch, wie erwähnt, vor 20 Jahren in Moskau das letzte Mal erlebt). Statt den Reisenden den Aufenthalt angenehm zu gestalten, gab es nur troubles. Nichts anderes wollte ich hier beschreiben und es ist leider die Wahrheit, aller juristischen Spitzfindigkeiten zum Trotz.

    Airlines

  • Egyptair
    oskar_wernerO oskar_werner

    Ein Beitrag und eigentlich nur dumme Antworten. Bei einem stop over soll ich die Visaregularien Ägyptens studieren? Geht´s noch? Und wenn diese Beamten dann offenbar ihre eigenen Regularien nicht kennen (Stempel vergessen, so Sie dies gelesen haben) und man damit in troubles kommt, dann wird´s überhaupt grimmig.

    Ich unterstelle dem Wiener Büro von Egypt Air Vorsätzlichkeit und habe Beweise dafür.

    Airlines

  • Egyptair
    oskar_wernerO oskar_werner

    Sie lesen wohl nicht richtig: das Problem begann bei der offensichtlich vorsätzlich falschen Auskunft von Egypt Air meinem Reisebüro gegenüber, womit sich auch ihr Punkt drei schon wieder ad absurdum führt. Ich zeige jedwedes Verständnis für Religionen, aber nicht für Lügen.

    Wenn Sie meinen, dass es rechtens sei, jemandem den Pass abzunehmen, dann mag das aus Ihrer juristischen Sicht sogar richtig sein, vermutlich auch aus ihrer humanitären; ich allerdings habe solch eine Aktion jedenfalls seit Moskau vor dem Auseinanderbrechen des Sowjetreiches nicht mehr erlebt und will dies auch nicht mehr erleben, deswegen wird Egypt Air und Ägypten sowieso ab sofort gemieden. Warum verteidigen Sie eigentlich derartige Aktionen? Jemandem den Pass abzunehmen ist praktisch gleich bedeutend, ihm seine Identität zu nehmen, wenn auch nur während kurzer Zeit. Der Schock saß, wie erwähnt, nicht nur bei mir tief, sondern bei vielen Mitreisenden vieler Nationen, die durch den Transfer mussten. Und wenn dann die dortige Flughafengemeinde noch dazu vergisst, mir den ach so benötigten Transfer-Stempel zu geben, warum muss ich mich dann wie ein ********** behandeln lassen???

    Airlines

  • Egyptair
    oskar_wernerO oskar_werner

    Ich bin letztens mit Egypt Air von Wien über Kairo nach Nairobi geflogen. Mein Reisebüro hat bei der Fluglinie angerufen und gefragt, ob Alkohol an Bord erhältlich sei, was bejaht wurde. Tatsächlich gab es keinerlei alkoholische Getränke. Mir geht es hier um Bevormundung des zahlenden Fluggastes, dem ein Bierchen gegen seine Flugangst vorenthalten wird.
    Ich nehme auch an, dass Egypt Air den Flughafen in Kairo betreibt, dort gibt es dann sämtliche Alkoholika von Bier über Wein zu Whisky. Apropos: Ich kaufte im Vienna Duty Free eine Flasche Whisky für meine Freunde, die natürlich für das Handgepäck ordnungsgemäß versiegelt wurde. Sowohl beim Transit-Röntgen machte mir der dortige Angestellte große Schwierigkeiten deswegen ("Have Tip for me"), als auch jener beim Weiterflug nach Nairobi, obwohl deutlich ersichtlich war, dass das Sackerl verschweißt war...
    Die Flüge selbst waren ok, das Fluggerät der Nairobiflüge eher schäbig.
    Horrifying war dann der Rückflug: am Flughafen in Kairo wurde den Transitpassagieren der Reisepass abgenommen und gesagt, dass sie nach 40 Minuten wiederkommen sollen. Da gab es gehörigen Aufruhr, denn nicht nur ich war der Ansicht, dass diese Methoden im Jahr 2007 nichts zu suchen haben und vollkommen inakzeptabel sind. (Auch die Bordkarte wurde einem abgenommen, womit auch keine Einkaufsmöglichkeit im Duty Free bestand.)
    Ich bekam einige Zeit später meinen Pass zurück, checkte zum Flug nach Wien ein und wollte den Bus betreten, als dort noch ein Kontrollorgan die Pässe kontrollierte und mich fragte, wo mein Transitstempel sei. Ich sagte, ich musste den Pass abgeben und wisse nicht, was da geschehen sei. Er holte mich aus der Wartschlange heraus und bedeutete mir rüde, mich hinzusetzen. Da musste ich ausharren, bis glücklicherweise ein Check-In-Angestellter bestätigte, dass ich aus Nairobi kam (obwohl ich ohnehin die Bordkarte vorweisen konnte) und ich endlich in mein Flugzeug durfte.
    All diese Vorfälle habe ich sowohl Egypt Air als auch dem Österreichischen Außenministerium gemeldet und warte gespannt auf Reaktionen. Mit Egypt Air werde ich nicht mehr fliegen und vor allem den Flughafen in Kairo lebenslang meiden.

    Airlines
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