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  • Flughäfen-welche gut,welche schlecht???
    pebauP pebau

    5. alle dt. Flughäfen , weil man als Nichtraucher sofort mit 
                                 schlechter Luft empfangen wird. Ist aber kein Wunder wenn
                                 Rauchverbote nicht durchgesetzt werden oder sogar
                                 Angestellte von Bund und Zoll mit der Kippe inder Hand zu
                                 sehen sind.

    Also bei uns hier in Nürnberg wird sogar sehr streng auf die Einhaltung der Raucherzonen geachtet und hier habe ich noch nie einen Angestellten mit Zigarette am Schalter bzw. seinem Arbeitsplatz gesehen.

    POSTIV:
    Der Flughafen von dem ich immer schwärme ist Singapur. Für mich der absolute Traumflughafen.
    Nürnberg finde ich auch schön und die angesprochene Problematik mit den Toiletten kann ich mir nicht vorstellen, denn bei den Abfluggates sind in der großen Wartehalle wirklich sehr viele Toiletten vorhanden. Vielleicht nicht gleich vor der Nase, aber dann läuft man halt die Halle entlang und findet sicherlich noch mehr Toiletten.
    Schön ist auch Düsseldorf, übersichtlich, aber kalt.

    GEHT SO:
    Frankfurt und München = bei beiden sollte man sich möglichst schon genau vorher erkundigen wo man hin muss um sich lange Wege zu ersparen. Vorallem in München braucht man einen genauen Plan auch schon zur Anfahrt.

    NEGATIV:
    Horrorflughafen war für mich der Alte in Hongkong. So niedrig, so dunkel, so laut.
    Charles de Gaulle ist auch ein Horror, wie schon gesagt.
    Ungemütlich war auch Dulles bei Washington. Kalt und unpersönlich.
    Sehr teuer, aber schön ist der Flughafen in Antalya. Dort am besten nichts kaufen.
    Gran Canaria ist beim Checkin absolut chaotisch.

    Airlines

  • Kein Schmerzensgeld von Reiseveranstalter für Terror-Opfer
    pebauP pebau

    Gut, aber was verstehst du unter "erweiterte InformationsPFLICHT der Urlauber"?
    Vor was hätte TUI oder die anderen Reiseveranstalter denn damals bei Reisen nach Djerba warnen sollen, wenn nicht einmal der Ansatz von einer Gefahr bestand?
    Mehr als auf das was sie jetzt schon hinweisen, können sie doch nicht hinweisen, wenn nichts bekannt ist.
    Ich persönlich erkundige mich bei Auslandsreisen immer vorher beim Auswärtigen Amt was die zu dem jeweiligen Land sagen. Denn woanders beziehen die Reiseveranstalter ja auch ihre Infos nicht her, vorallem weil nur dann die Reiseveranstalter reagieren können, wenn das AA was meldet.
    Das Leben ist schon vor dem 11.09.2001 gefährlich gewesen, nur seitdem gehört es eben, wie die Richterin es ja sagte, zum allgemeinen Lebensrisiko, so wie es eben bei Flügen auch schon immer ist.
    NE, wenn da ein Urteil gegen die TUI gefällt wird, dann wird sich das in einer einzigen großen Katastrophe und den fast kompletten Einbruch der deutschen Touristikbranche auswirken.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • magic life
    pebauP pebau

    Ich selbst war im MLC Djerba, wo es mir sehr gut gefallen hat. Ich würde jeder Zeit wieder in einen MLC gehen.
    Meine Tochter hat im Rahmen ihres Praktikums bei MLC alle türkischen Clubs kennengelernt und ihr hat vom Landschaftlichen der in Marmaris am besten gefallen.
    Jedoch vom Unterhaltungswert ist der Belpark/Waterworld am Besten.
    Ihr müsstet eben entscheiden was euch wichtig ist und welches Land euch mehr behagt.

    Allgemeine Fragen

  • hilfe für bali - lovina
    pebauP pebau

    Also ich war schon auf Bali, aber im Süden auf der Halbinsel Nusa Dua, und auch in Kenia und ich würde Bali Kenia auf jeden Fall vorziehen.
    In Kenia machte ich die gleichen unangenehmen Erfahrungen am Strand wie du. Gott sei Dank waren wir nur zwei Wochen dort und davon noch vier Tage auf Safari in der Masai Mara. Die restliche Zeit im Hotel verbrachten wir nach den schlechten und nervigen Strand-Erfahrungen nur noch am Pool.
    Auf Bali war es bei uns so, dass die Händler nicht direkt auf die Hotelstrände durften, sondern nur an den freien Strandabschnitten sich aufhalten durften. Auch nervten die nicht so wie die Händler in Kenia.
    In Kenia ist gesetzlich vorgeschrieben, dass zehn Meter Strand ab mittlerem Wasserrand öffentlich sein müssen. Das bedeutet eben, dass wenn man vom Hotelteil ins Wasser will immer durch diesen öffentlichen Teil muss und dort halten sich natürlich alle Händler auf und nerven fürchterlich.
    In Bali gehört der Strandabschnitt komplett zu dem jeweiligen Hotel und dort dürfen sich dann auch keine Händler aufhalten und was verkaufen. Sie dürfen durchlaufen, aber eben nichts verkaufen. Dies dürfen sie eben nur ausserhalb der Hotelstrände.
    Fahr ruhig nach Bali, es ist eine wunderschöne Insel mit freundlichen, nicht aufdringlichen, Menschen.

    Indonesien

  • Kein Schmerzensgeld von Reiseveranstalter für Terror-Opfer
    pebauP pebau

    Vorhin erschien folgende dpa-Meldung:

    Terror-Opfer von Djerba erhält kein Schmerzensgeld von der TUI
    Hannover - Ein beim Terroranschlag von Djerba verletzter Junge erhält kein Schmerzensgeld vom Tourismuskonzern TUI. Das Landgericht Hannover wies die Klage des Sechsjährigen aus Bergkamen ab. Terroranschläge gehörten seit dem 11. September 2001 zum allgemeinen Lebensrisiko, sagte die Vorsitzende Richterin. Der Junge hatte bei der Explosion 2002 schwerste Verbrennungen erlitten. Seine Vertreter forderten 100 000 Euro Schmerzensgeld, weil die TUI-Tochter 1-2-Fly nicht vor möglichen Gefahren gewarnt habe.
    Mittwoch, 27. Oktober 2004, 9:47 © RZ-Online GmbH & dpa</i>

    Ihr könnt nun über mich herfallen oder mich beschimpfen, aber ich finde dieses Urteil gut.
    Wäre hier gegen den Reiseveranstalter geurteilt worden, wäre dies eine Katastrophe für die gesamte Reisebranche.
    Ich war selbst zu diesem Zeitpunkt auf Djerba und es gab nicht mal einen Funken an Andeutungen, dass gerade dort unten was passieren kann. Darum versteh ich auch nicht, vor was der Reiseveranstalter hätte warnen sollen.

    Klar ist es für das Kind und die Familie jetzt nicht leicht und die Folgen sind schrecklich, aber hier hat alleine der Attentäter eine Schuld und nicht der Reiseveranstalter.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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