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  • Erfahrungen mit FTI?
    peterfiegerP peterfieger

    Unsere Erfahrungen beziehen sich auf die Zeit vor dem Urlaub,- zur Reise kam es erst gar nicht!
    Die Buchung abgeschlossen Anfang Juli 2011 sah wie folgt aus:
    25.12.2011 bis 31.12.2011 für 6 Tage zur Costa de la Luz. Flug Düsseldorf-Faro direkt mit Air Berlin früh morgens,- Hotel Vime Tierra Mar Golf in Matalascañas.

    Für diese Buchung hatten wir uns ganz bewusst entschieden, da wir das Hotel bereits kennen, es direkt am Nationalpark Doñana liegt (wir sind Hobby-Ornithologen), der Flug früh morgens den Vorteil hat, dass man den Weg von Faro zum Urlaubsort mit Tageslicht fährt (Mietwagen, da kein Transfer) und auch den Ankunftstag bereits als halben Urlaubstag nutzen kann, was bei einer 6-tägigen Kurzreise wohl verständlich ist.

    Buchung, Bestätigung, Anzahlung etc. alles ok.
    Gut 3 Wochen später wurde uns per mail über HolidayCheck dann mitgeteilt, dass unser Hotel zu viele Reservierungen angenommen hätte und unsere Reservierung von FTI nicht mehr aufrecht erhalten werden könne.
    Als Ersatz wurde angeboten: Hotel Barcelo Punta Umbria Mar, Ort wie gehabt!
    Bei der Recherche stellte sich aber dann heraus, dass der Ort „wie gehabt“ nicht
    Matalascañas war, sondern das etwa 60 km weiter östlich liegende Punta Umbria. Die Weiterempfehlung für dieses Hotel lag mit nur 57% auch noch deutlich unter dem ursprünglichen (85%).
    Trotz aller Bedenken und langem Hin und Her per mail und Telefon haben wir der Umbuchung schließlich zugestimmt, gleichzeitig aber auch angemerkt, dass unser Frühflug direkt nach Faro bestehen bleiben müsse.
    Mitte August kam dann was kommen musste: Der Flug wurde umgelegt: Jetzt nicht mehr Faro direkt sondern Umweg über Mallorca und Ankunft spät nachmittags. Zwecks Gewinnoptimierung hatte man Flüge gestrichen und kostengünstiger zusammen gelegt.
    Im Vergleich zu unserer ursprünglich gebuchten Reise hatten wir jetzt einen anderen ungünstig gelegenen Urlaubsort, ein anderes vermeintlich schlechteres Hotel und einen Rundflug über Südeuropa, der die sowieso schon kurz bemessenen Urlaubstage durch die wesentlich spätere Ankunftszeit in Faro reduzierte. Diese Kombination hätten wir im Juli nie und nimmer gebucht!
    Das wollten wir so nicht mehr akzeptieren,- Alternativen konnten uns von FTI nicht angeboten werden. Wir haben die Reise wegen Sinnlosigkeit schließlich storniert. FTI hat sich in dieser Angelegenheit völlig stur gezeigt und darauf verwiesen, dass Flugänderungen hinsichtlich der Strecke, Zeiten u.s.w. bla bla bla....... nur vorbehaltlich sind. Dass unser Hotel/Urlaubsort bereits vorher ohne unser Verschulden umgebucht wurde, war für FTI kein Argument mehr. Wir haben trotzdem storniert, die ab dieser Wintersaison erhöhten Stornokosten von 25% bezahlt und werden den Veranstalter FTI und alles was noch dazu gehört zukünftig meiden.
    Vermutlich steckt ein gewisses System hinter der Sache: Erst einmal möglichst viele Flugmöglichkeiten anbieten, um auch möglichst viele Buchungen zu erhalten. Später kann man dann ja zusammenlegen und auf Kosten der Kunden den Gewinn erhöhen. Auch die Sache mit dem Hotel scheint uns nicht ganz sauber zu sein. Bei unserer letzten Reise zur selben Zeit genau in dieses Hotel war es nur etwa zu einem Drittel belegt,- ob man uns evtl. von vornherein sowieso nach Punta Umbria haben wollte?

    Hinsichtlich nachträglicher Flugänderungen haben wir noch einen zweiten aktuellen Fall,- diesmal mit Tjaereborg. Flug wieder früh morgens wie gewünscht von Münster nach Bulgarien und zurück nach Münster,- Änderung sollte dann später von Düsseldorf nach Bulgarien und zurück nach Münster sein.... und der Hinflug auch noch einen Tag früher (Freitag anstatt Samstag),- für Berufstätige mit festem Urlaub ein Witz. Wie wir durch Recherche erfahren habe, wurde der ursprüngliche Charterflug von Rewe Touristik (Tjaereborg gehört dazu) mangels Beteiligung gestrichen,- also eine vergleichbare Vorgehensweise. Fazit: Servicewüste Deutschland.

    Wir würden uns wünschen, dass andere Betroffene in solchen Fällen konsequent handeln und bei ähnlichen Problemen die schwarzen Schafe (Schafherde?) meiden, denn Veränderungen zum Besseren werden hier wohl nur erreicht werden können, wenn sich die Nachfrage bei diesen Anbietern reduziert und es an deren Geldbeutel geht.

    Grüße Conny & Peter

    Reiseveranstalter
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