@doc3366
Ich versuche hier nur etwas schlauer zu werden. Besonders was Buchungen über die von uns besprochenen beiden Portale betrifft. Lese natürlich dementsprechend Deine Infos mit großem Interesse. Danke!
Nein, „Apothekerpreise“ sind nicht „populistisch“. Der Begriff liest und versteht sich von selbst. Und was verstehst Du unterempirisch: Dass ich in einem Reisebüro sitze und tausende von Deals kontrolliere? Reise sehr viel. Für mich war’s in ca.40 Jahren Reiseerfahrung empirisch genug. Und Internetbuchungen sind Standard.
Mich erstaunt, dass Du Airbnb so intensiv „verteidigst“. Ist o.k. für mich. Aber wenn Du mit dem Verein etwas zu tun hast, dann würdest Du es natürlich sagen,oder?
Als ich das letzte Mal bei FeWo gebucht habe, wurde mir der Preis aus meiner Sicht durchaus bestens „aufgedröselt“,auch inklusive aller Nebenkosten. Und das vor allen weiteren Schritten! Auch war der Kontakt zum Vermieter sofort da. Ich sehe darin keinen Nachteil zu Airbnb, nur dass ich da die Gebühr selbst zahlen muss, während bei FeWo der Vermieter sie angeblich zahlt (.s.oben). Ich sehe von Anfang an den Endpreis,so war’s jedenfalls immer bei mir. Und ich habe oft höhere Mietkosen für vergleichbare Objekte meiner Wahl am selben Ort bei Airbnb gefunden. Und bei FeWo muss ich mich eben nicht zusätzlich als Mitglied einloggen....
Mein letzter Vermieter über FeWo war sicher „kalkulatorisch“nicht unbegabt, er vermietete das Objekt schon sehr lange erfolgreich. Wenn seine 330€/Jahr(?) mir nicht angezeigt werden, kann mir das doch egal sein. Welche Information brauche ich dann nochzusätzlich? Wenn der Preis unterm Strich besser ist als bei Aibnb, dann ist es eh o.k. So war’s bisher.
Und die „technische Abwicklung“?Also bitte, wir reisen allemit unseren IT-Medien rund um die Welt.....Mail, SMS, tralala.. ist alles normal.Du meinst doch hier hier nicht, dass das ein besonderer Service von Airbnb ist...
Mit „begrenzter Buchung“ meinte ich einen knappen Zeitraumvon ein paar Wochen, für den ich dann nach dem ganzen Suchvorgang bei Airbnb noch eine Zusatzgebühr von konkret 120€ angezeigt bekam (Überraschung!...). Da war ich dann aber schon Mitglied.
Ich fand das gar nicht lustig.. und dich bin's immer noch. Mal sehen, ob ich demnächst Mitgliedsgebühren zahlen muss...
Aber ich gehe mal davon aus, dass Du bei Airbnb keine Aktien hast und tröste mich:
Selbst der Unerfahrene wird einmal erfahren..
P-