Moin! Das mit dem "Mitnehmen" von USD halte ich für überflüssig. An jedem US-Flughafen findet man ATM (Geldautomaten). Und bei den meisten kann man mit Maestro-Karte (Ehemals EC-Karte) in PIN Bargeld holen, Weit billiger als die aberwitzigen Umrechnungskurse, die einem von deutschen Banken beim Bargeldwechsel oder Devisenkauf durch die Hausbank aufgebrummt werden. Falls der Geldautomat fragt, ob er in USD oder EUR abrechnen soll, UNBEDINGT USD wählen, denn sonst wird man erneut Opfer eines miesen Wechselkurses. Ja, die deutsche Bank oder auch eine Kreditkartenfirma lassen sich die Fremdwährung mit 1,75% vergolden, dennoch ist das immer billiger als wenn man bei der Abrechnungswährung EUR wählt. Man sollte auf diesen Trick nicht hereinfallen. Auch bei Einkäufen mit einer deutschen Kreditkarte fragen die PIN-Terminlas öfter nach der Währung.... immer USD wählen...
Darüber hinaus kann man in Nordamerika so gut wie alles mit KK bezahlen, von der Parkuhr bis zum Kinoticket, alles kein Problem. Eine geringe Menge Bargeld führe ich nur für Tips (Trinkgelder) mit. Daran muss man sich auch erst mal gewöhnen, dass man unter 15% nicht tippen sollte im Restaurant, es sei denn, dass es ein grottig schlechter Service war. Reiseführern, Busfahrern von Ausflugsfahrzeugen etc. sollte man auch einen großzügigen Obolus zukommen lassen. Wie schon erwähnt - ein Reiseführer z.B. von Lonely Planet wäre zu empfehlen, auch für die Dos und Donts.