Hi!
Das Sunrise Select Garden Beach hat uns sehr gut gefallen, ist eine tolle Anlage mit 1-a-Service und liegt am Strand (ich denke aber, dass nahezu alle Küstenhotels am Strand liegen).
LG
Barbara
Hi!
Das Sunrise Select Garden Beach hat uns sehr gut gefallen, ist eine tolle Anlage mit 1-a-Service und liegt am Strand (ich denke aber, dass nahezu alle Küstenhotels am Strand liegen).
LG
Barbara
Hi!
Ich gehöre zur Fraktion der "auf-keinen-Fall-Vorbucher".
Wir haben ein einziges Mal im Südwesten Urlaub mit sogenannten Hotelschecks gemacht, mußten vorher in D unsere Route genau vorplanen und die Hotels fest buchen.
Es war ein Alptraum! Erstens ist es scheußlich, wenn man nicht flexibel in seiner Routenplanung ist, und zweitens mußten wir all die hübschen kleinen Motels links liegen lassen und in die großen Kästen wie Comfort Inn etc. ziehen. Wir waren davon hinterher so genervt, dass wir die letzten Schecks verfallen ließen und in uns vor Ort Motels suchten.
Ich bin übrigens auch kein Fan der großen Ketten, die weiter oben mal angesprochen wurden. Gerade im SW gibt es so viele urige nette kleine Motels, die vom Comfort und Service den Großen in nichts nachstehen - die würde ich immer vorziehen. Oft sind sie auch günstiger als ihre großen Nachbarn.
Wir gestalten unsere USA-Urlaube immer dahingehend, dass wir morgens früh starten und spätestens gegen 5 Uhr nachmittags mit der Motelsuche beginnen - das hat bisher meistens sehr gut funktioniert (und die Motelsuche gehört für uns einfach dazu
).
LG
Barbara
tigernini wrote:
Gutscheincode hin oder her, ich habe die letzten Male festgestellt, daß Holidayautos gar nicht mal sooo günstig war - andere Anbieter waren ohne Gutschein billiger.
Kommt natürlich immer drauf an was für ein Auto und wie lange, aber vergleichen lohnt sich!
Stimmt! Wir haben vor 2 Jahren sogar unsere Buchung dort kostenlos storniert (ging zum Glück) und kurzfristig über den ADAC gebucht - war eine Ecke günstiger und die Konditionen waren nicht schlechter (und der ADAC arbeitet mit Hertz zusammen, was mir sehr entgegenkam).
Also immer gut und genau vergleichen!!!
LG
Barbara
Hallo MarkoUndAdrienne!
Da würde ich Euch empfehlen, nicht den Camping- sondern den Stellplatzführer vom ADAC zu kaufen. Der ist spezielle auf Wohnmobil-Urlauber zugeschnitten und gibt viel bessere Infos, auch über die günstigen Wohnmobilstellplätze.
Solltet Ihr im ADAC sein, könntet Ihr Euch dort so ein Kartenpaket zusammenstellen lassen, in dem dann auch eine Übersicht der mautpflichtigen Straßen enthalten ist, ich glaube sogar mit Preisen.
Wenn nicht, kennt Ihr vielleicht jemanden, der Mitglied ist. Die Karten sind kostenlos, man muß die Route angeben und bekommt sie entsprechend zusammengestellt.
LG
Barbara
Hallo!
Ja, das paßt, der Plage de Piemanson ist von Italien kommend hinter Marseille. Ihr müßt über die Rhone (es gibt da eine kleine Fähre) und hinter der Fähre wieder in Richtung Meer fahren. Ich schaue morgen mal in den Atlas, dann kann ich es noch besser beschreiben.
Ich würde an Eurer Stelle (wenn das Auto eh nicht so schnell ist
) keine Autobahn nehmen, sondern über Nebenstraßen fahren. Die sind viel schöner (gerade auf der Strecke vor Marseille, da gibt es eine wunderbare Straße an den Steilklippen entlang (sehe ich morgen auch nochmal nach...)), die ich Euch sehr empfehlen kann. Wir kommen meistens von Norden über Lyon runter, und fahren auch nur die Autobahn bis in Höhe Lyon, dahinter nur noch Landstraße - ist einfach schöner, und für uns ist immer der Weg das Ziel.
LG
Barbara
Hallo!
Wir haben für unseren letzten USA-Urlaub auch das Auto über den ADAC bei Hertz gebucht. Ich kann das absolut empfehlen, die Leistungen sind klasse, die Versicherungen (wie in Deinem Fall 1 Mio) durchaus ausreichend, die Fahrzeuge gepflegt und die Preise waren unschlagbar.
Wir hatten bereits ein Auto bei billiger-mietwagen gebucht, und fanden die gleiche Kategorie kurz darauf beim ADAC extrem viel billiger (ich weiß nicht mehr genau, wieviel, meine aber, dass es für 3 Wochen über 200 € waren). Glücklicherweise konnten wir den zuerst gebuchten Wagen kostenlos stornieren und dann über den ADAC buchen.
Man muß also vergleichen, und nicht immer sind die rennomierten Anbieter die teuersten!
LG
Barbara
Hallo!
Wir haben bisher einmal vor Ort ein Upgrade gebraucht, weil wir fly & drive gebucht hatten und damit erstmal auf eine Kategorie festgelegt waren. Damals haben wir von Fullsize auf Luxury umgebucht und einen traumhaften Cadillac bekommen - immer noch das schönste Auto all unserer USA-Reisen. Der Sales-Agent bei Alamo war hocherfreut, uns ein Upgrade verkaufen zu können, weil ja damit er die Provision bekam - das haben wir dann auch an der Beratung gemerkt und an seinem Bemühen, uns aber auch wirklich das beste Auto herauszusuchen.
Ganz ehrlich - der Economy Stufenheck wäre für mich der absolute Horror. Viiiiel zu klein, kein Platz für´s Gepäck (das ich niemals auf den Rücksitz legen würde, viel zu gefährlich, und das aller Voraussicht nach nicht komplett in den Mini-Kofferraum passen wird), und aber auch so gar nichts vom American Way of Travel.
Ich weiß zwar auch, dass der Sprit nicht mehr so günstig ist wie vor ein paar Jahren, trotzdem würde ich mir das gerade auf einer solchen Reise nicht antun. Ist zwar eine Preisfrage, ganz klar, aber wer einigermaßen geschickt bucht (wir hatten z.B. vor 1 1/2 Jahren in Florida ein Auto über den ADAC, da war der Preis unschlagbar), kann auch in den größeren Kategorien recht günstig buchen.
Ich würde Euch den Upgrade vor Ort auf jeden Fall empfehlen - aufgrund des guten Dollarkurses könnt Ihr da sicher ein Schnäppchen machen, und es gibt oft gute Angebote. Bei dem o.g. Floridaurlaub hätten wir für 30 $ mehr 3 Wochen lang einen Van bekommen können (wollten wir in diesem Fall nicht, aber von D aus wäre der Unterschied zu dem von uns gebuchten Wagen viel größer gewesen).
LG
Barbara
Hi
Kann ich verstehen, aber trotzdem - die Fahrt ganz alleine mit dem Boot war eines unserer allerschönsten Urlaubserlebnisse überhaupt, sie ist jetzt 12 Jahre her und wir schwärmen immer noch davon.
Also wenn der Geldbeutel es hergibt - mach es!!!
Viel Spaß weiterhin bei der Planung!
Barbara
Hallo!
In Spanien waren wir noch nicht, aber vor ein paar Jahren mit dem Wohnmobil in Frankreich.
Dort kann man supergünstig auf den speziellen Wohnmobil-Plätzen übernachten. Wir haben im Schnitt 5 € für die Nacht gezahlt. Man steht sicher, es sind immer auch andere Womos da und man muß trotzdem nicht die teuren CP-Gebühren blechen (für Daueraufenthalte vielleicht nicht so geeignet, aber auf der Durchreise oder wenn man sich mal eine Stadt ansehen will ganz ok).
Ansonsten denke ich auch, dass Ihr die Wohnmobil-Preise auf den CPs zahlen müßt. Denen ist es relativ egal, ob Ihr nur ein Bett oder eine komplette Ausstattung an Bord habt.
Welche Route nehmt Ihr denn durch Frankreich? Ich könnte Euch einen tollen Platz am Strand empfehlen (ist eigentlich kein Platz, sondern ein frei zugänglicher Strand, den man mit PKWs befahren darf). Er liegt in der Camargue und heißt Plage de Piemanson - total urig, klasse Typen, einmalig gelegen.
LG
Barbara
Hi!
Anna Maria Island ist ein absoluter Traum!!! Wir waren im November 2006 dort und haben ein paar Tage im Anna Maria Motel gewohnt (ich habe das Motel bewertet, kann man unter meinen Hotelbewertungen nachlesen).
Dort ist es ruhig, die Strände sind herrlich und besonders unsere Hotelanlage war wunderschön - kann ich nur empfehlen!!!
LG
Barbara
@ beide: wie wäre es denn mit einer PN???
LG
Barbara
Hallo!
Von der Möglichkeit einer Wohnwagen-Anmietung in Amerika habe ich bisher wenig gehört, die Regel ist wohl eher, ein Wohnmobil zu mieten.
Wir waren schon des Öfteren per PKW in Amiland unterwegs, träumen aber davon, irgendwann mal einen längeren Trip mit dem WOMO zu machen.
Wie stellt Ihr Euch das mit dem Wohnwagen denn vor? PKW und Wohnwagen anzumieten dürfte richtig teuer werden...
LG
Barbara
Hallo!
Unsere erste USA-Tour war ungefähr mit der von Euch geplanten identisch und wir hatten damals leider auch nur 14 Tage Zeit. Das war zwar recht kurz und das Programm schon etwas stressig, aber machbar ist das durchaus.
Wir haben in den 14 Tagen SF, LA und Las Vegas gesehen, waren am Grand Canyon, im Death Valley, am Lake Tahoe, im Yosemitepark und haben den Highway 1 zwischen LA und SF befahren.
Am Lake Tahoe und an der Küste haben wir uns etwas mehr Zeit genommen, daher kamen auch Bade- und Erholungsphasen nicht zu kurz. Sicher wäre es schöner gewesen, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten (danach sind wir nur noch für mindestens 3 Wochen in Amerika gewesen), aber bevor ich gar nicht hinkäme, wäre ich auch mit 2 Wochen zufrieden.
Zu Deiner Ausgangsfrage: Ich würde die Motels nicht vorbuchen. Wir haben bis auf ein Mal immer vor Ort gebucht und sind damit sehr gut gefahren. Gerade im Südwesten gibt es Motels in Hülle und Fülle, so dass man wirklich immer etwas findet. Ich möchte, gerade in Amerika, lieber flexibel sein und auch mal kurzfristig umdisponieren können, wenn es mir irgendwo sehr gut gefällt und ich länger bleiben möchte.
Man kann sich ja im Internet gut vorinformieren, einige Motels in die engere Wahl nehmen und sich eine ungefähre Route (ruhig in Anlehnung an von Veranstaltern ausgeschriebene Fahrten) zurechtlegen.
Viel Spaß weiterhin beim Planen!
Barbara
Hi!
Wir haben bisher für unsere Everglades-Touren immer in Homestead/Florida-City (geht ineinander über) gewohnt und ich finde, dass das der beste Ausgangspunkt ist.
Motels gibt es dort in Hülle und Fülle, man findet auch kurzfristig immer was. 2006 haben wir im Super 8 Motel gewohnt (von zu Hause gebucht günstiger als vor Ort), und im Coral Rock Motel (etwas einfacher, aber sehr freundliche Besitzer). Im Super 8 gab es Continental Breakfast, im Coral Rock Kaffee, soviel man wollte. Kann ich also beide empfehlen.
LG
Barbara
Hallo Frank!
Wir haben vor einigen Jahren einen Tag lang ein Powerboat auf dem Lake Powell gemietet und das war einer der schönsten Tage des ganzen Urlaubes - kann ich Euch absolut empfehlen!!!
Allerdings glaube ich nicht, dass Ihr es bis zur Rainbow Bridge schafft. Wir sind im unteren Bereich geblieben, haben an einsamen Stränden angelegt und gebadet und den Staudamm von oben erkundet.
Mein Rat daher: macht das auf jeden Fall, aber ohne den Streß, eine bestimmte Strecke zurücklegen zu wollen - dann erlebt Ihr einen traumhaften Tag in dieser wunderbaren Landschaft.
Ach ja, wegen des Handlings müßt Ihr Euch keine Sorgen machen. Ist alles recht einfach, man wird eingewiesen, und dass man nicht wie verrückt herumrasen sollte, versteht sich von selbst.
Viel Spaß also, grüßt mir meine geliebten roten Felsen!!!
Barbara
Hi!
Ich kann zwar Deine Verärgerung verstehen, aber es ist doch inzwischen in der Hauptsaison überall die Regel, dass man nur wochenweise buchen kann (egal ob Hotel, Ferienhaus oder eben Stellplätze auf CPs).
Die Regelung bei Euch in Thüringen ist allerdings auch besonders blöde - hier in NRW beginnen die Ferien zwar auch Donnerstags, die Schule fängt dann aber erst nach 6 1/2 Wochen montags wieder an. Man hat also 6 komplette Wochen.
Tut mir leid für Euch, aber die Campingplatz/Hotel-Betreiber haben zu viel Leerstand, wenn in der HS nur halbe Wochen gebucht werden - daran werdet Ihr Euch wohl leider gewöhnen müssen.
LG
Barbara
Hallo!
Ist zwar schon etwas länger her, dass Du Deine Frage gestellt hast, aber vielleicht kann ich Dir trotzdem einen Rat geben.
Wir fahren oft nach Südfrankreich, haben aber noch kein Hotel in der Art, wie Du es beschrieben hast, gesehen. Wie wäre es denn, wenn Ihr Euch auf einem Campingplatz einmietet? Da gibt es z.T. ganz nette sogenannte Chalets o.ä., auf den Plätzen sind meist sehr schöne Pools und man ist (wenn man den richtigen Platz aussucht) direkt am Meer.
Ich würde auch nicht direkt an die Cote d´Azur fahren, sondern mich mit den Kindern etwas weiter westlich niederlassen (nicht so voll und mondän) und dann mal Tagesausflüge machen, und zwar sowohl die wunderschöne Küste entlang als auch mal ins sehenswerte Landesinnere (Du siehst - ich bin Provence- und Camargue-Fan
).
LG
Barbara
Hallo Kathrin!
Wir sind morgen vor einem Jahr nach Florida geflogen (nicht zu fassen, wie die Zeit vergeht...), und haben einige wunderbare Tage auf den Keys verbracht.
Key West mache ich immer lieber nur als Tagesausflug, weil es mir einfach zu voll ist. Ist aber Geschmackssache und es gibt viele tolle Motels dort. Falls Du Interesse hast - ich könnte Dir ein entsprechendes Forum empfehlen, dessen Link ich hier aber nicht einstellen darf. Schick mir gerne eine PN.
So, zurück zum Thema. Wir haben dieses Mal auf Grassy Key im White Sands Inn gewohnt, und das war ein absoluter Traum. Ich habe es bewertet, lies es am besten mal nach. Ist zwar nicht ganz günstig, aber direkt am Meer mit einer einmalig schönen Anlage.
Sehenswert auf dem Weg nach Key West (egal, wo Du wohnst) ist auf jeden Fall:
Bahia Honda State Park (mein Avatar zeigt mich dort auf einer Palme sitzend); kostet 6 $ Eintritt pro PKW, ist es aber wert, da meiner Meinung nach der schönste Strand der Keys)
auf Key Largo liegt am Holiday Inn die African Queen aus dem Film mit Bogart und Hepburn - bietet ein witziges Fotomotiv
Ansonsten ist die ganze Fahrt in Richtung Key West ein Erlebnis. Laßt einfach alles auf Euch wirken und geniesst jede Sekunde!!!
Die Everglades würde ich auf jeden Fall mitmachen (fahrt die Loop Road, dort könnt Ihr richtig in die Natur eintauchen; außerdem solltet Ihr in den Everglades NP fahren und ein paar Trails laufen), und wenn die Zeit reicht, auch zur Westküste fahren. Sanibal, Anna Maria Island usw. bieten so wunderschöne Strände, dass man am liebsten für immer bleiben würde.
Wie lange soll denn Euer Urlaub insgesamt dauern?
LG
Barbara
Hallo Hellas-Fan!
Wir haben die von Euch geplante Tour 1996 gemacht (mit dem PKW), und ich finde noch heute, dass das der schönste Urlaub meines Lebens war. Unser Rückflug ging allerdings auch ab Denver, so dass wir eher eine Rundreise gemacht haben (Vegas etc. haben wir in anderen Urlauben gesehen).
Auf der Fahrt von Denver zum Yellowstone kann ich Dir folgende Stopps empfehlen:
Aspen etc. liegt meiner Meinung nach zu sehr abseits Eurer Route, das haben wir damals auf dem Rückweg besichtigt (ist aber sicher auch sehenswert).
Im Yellowstone selbst kann man gut mehrere Tage verbringen, da sind 3 Nächte vor Ort sicher nicht übel.
Auf der Fahrt gen Süden würde ich auf jeden Fall den Grand Teton NP mitnehmen (liegt ja am Weg).
Ansonsten kann ich mich nur Susanne anschließen.
Salt Lake City war ganz interessant, muß aber nicht unbedingt sein. Dorthin haben wir nur einen kurzen Abstecher gemacht, weil ich gerne den Great Salt Lake sehen wollte. Schöner sind da folgende Punkte und Parks:
Die Reihenfolge müßte man ein wenig Eurer Route anpassen, ich habe sie bis Moab so aufgeschrieben, wie wir sie gefahren sind (von dort ging es dann für uns wieder hoch in Richtung Denver).
Wir möchten nächstes Mal auch mit dem WOMO nach Amerika (haben wir uns letztes Jahr in Florida geschworen, weil die Campgrounds fast alle traumhaft schön liegen). Dann planen wir, nach Vegas zu fliegen und einen eher kleinen Radius zu befahren (mit möglichst vielen tollen NPs). Hoffentlich klappt es bald!
LG
Barbara
SIMCARPUS wrote:
Das leichte Wegstecken einer mehrstündigen Reise im Frachtraum eines Düsenjets bezweifle ich jedoch nach wie vor sehr nachdrücklich , das ist pure Tierquälerei und Egoismus des " lieben Herrchens/Frauchens " und sollte nicht schön geredet werden.
Hallo Uwe!
Da stimme ich Dir vollständig zu, wie ich ja oben auch schon geschrieben habe.
Selbst wenn man immer von klimatisierten Abteilen mit optimalem Druckausgleich usw. spricht, kann das für einen Hund (oder ein anderes Tier) nicht angenehm sein. Unser Yorkie würde die Welt nicht mehr verstehen, wenn wir ihn stundenlang in eine Box sperren würden mit seltsamen Geräuschen um ihn herum und ganz ohne Herrchen oder Frauchen. Und das Tier dafür sedieren? Das kann es ja irgendwie auch nicht sein. Nein, ich würde meinem Hund eine solche Prozedur nicht zumuten, nur einer Urlaubsreise wegen.
Die weiteste Reise unseres Hundes ging bisher nach Südfrankreich, und schon dort war es vom gesundheitlichen Standpunkt aus nicht ungefährlich (in südlichen Ländern können sich Hunde leicht mit Leishmaniose anstecken), aber wir sind mit dem PKW dort gewesen, konnten selbst die Pausen bestimmen und kamen alle, einschließlich des Hundes, entspannt am Ziel an.
LG
Barbara