Hallo,
In Kenia gefällt mir nur eines nicht, und das ist die Armut der Menschen. Aber damit werden wir leben müssen, denn solange die Regierung nichts ändert, wird es auch keine Änderung geben. Lästige Beach-Boys gibt es sicher, selbst erlebt, aber auch das ist nur die Armut. Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es wieder heraus. Wir haben diese Menschen einfach als gleichwertige Menschen behandelt, und sind nicht weiter ********* worden, sondern freundlich begrüßt und mit der Bitte um Socken, T-Shirts, Kaugummis oder Schokolade konfrontiert worden. Nach 2 Tagen Kenia haben wir alle Ängste bzgl. Überfällen, Raubmord, usw. abgebaut. Haben viele nette Einheimische kennengelernt. Angefangen mit dem Kellner in unserem Hotel, ein echter Sir. Weiter zu unserem Fahrer bei der Safari, er ist immer auf unsere Wünsche eingegeangen und hat versucht uns ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten(am Ende ein kleines Trinkgeld, welches er mit Rührung angenommen hat). Die Beachboys, wie schon erwähnt, mit Führung am Strand und vielen tollen Erlebnissen, bezahlt mit Kleinigkeiten, die den Menschen dort viel Freude bereiten.
Negativ kann ich nur die Politik in vielen afrikanischen Staaten sehen, aber niemals die Menschen dort. Negativ kann ich auch das Verhalten einiger Touristen sehen, welche sich noch immer als "Massa" sehen und erwarten, dass die "Neger" ihren Hintern wischen sollen.