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  • Wie erkenne ich ob ich Sandflöhe habe und ob das die sind ?
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    Hallo ewelina, was auch immer Euch ärgert, Sandflöhe sind es wahrscheinlich nicht! Habe Dir mal rausgesucht, was so ein Sandfloh macht und wie man ihn erkennt!

    „Der Sandfloh (Tunga penetrans) lebt auf sandigen Böden in tropischen Gegenden und ernährt sich parasitisch vom Blut verschiedener Säugetiere, also auch des Menschen. Das Weibchen bohrt sich dazu in die Haut des Wirtes (vorwiegend unter den Zehennägeln) ein und wächst innerhalb von 8-10 Tagen zu einer Kugel von meist 2-3 mm Durchmesser an, wobei ein Teil des Bauches mit dem Eibehältnis über die Hautebene hinausragt. Die Begattung erfolgt erst hier über Männchen, die sich über das Hautniveau bewegen. Das Weibchen legt einige tausend Eier ab, die auf den Boden fallen und sich hier in ca. 3 Wochen über Larven (nach ca. 3-4 Tage) zu Puppen und später ausgewachsenen Flöhen weiterentwickeln. Durch den Stich werden 5 bis 10 Millimeter große, weiße Flecken verursacht, in deren Mitte der dunkle Floh erkennbar ist. Nach ein bis zwei Wochen ist es vollgefressen und kann dabei die Größe einer Linse erreichen. Das Weibchen stirbt meistens noch im Körper des Wirtes steckend.Die Tiere werden ein bis zwei Millimeter lang und haben einen seitlich abgeflachten Körper. Wie alle Flöhe sind sie flügellos, haben aber zu Sprungbeinen entwickelte Hinterbeine. Das Männchen hat eine Grösse von 0.5-0.7 mm, das Weibchen 0.5-6.0 mm (vollgesogen).“

    Wahrscheinlich seid Ihr von irgendwelchen anderen Kleintieren gestochen/gebissen worden – falls sich die Stellen nicht entzünden, einfach mal abwarten. In aller Regel bilden sich die Hauterscheinungen nach spätestens 2-3 Wochen wieder ohne weitere Maßnahmen zurück. Sollten nach Eurer Rückkehr allerdings neue Stellen auftreten, dann habt Ihr die Übeltäter tatsächlich mitgebracht – ist aber nicht wahrscheinlich. Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Elektrolytverschiebung bei Kinder durch die extreme Hitze
    portvendresP portvendres

    Über das Schwitzen verliert der Körper neben Wasser in erster Linie Natriumchlorid, also Kochsalz. Der Verlust der anderen Salze ist zu vernachlässigen. Eine salzreiche Ernährung dürfte bei normaler Kost zur Ergänzung ausreichend sein. Erst bei massivem Elektrolytverlust (anhaltender Durchfall/Erbrechen) sollten die verloren Salze speziell ergänzt werden. Habe dabei allerdings Zweifel, ob dann allein Elektrolytgetränke reichen. Vielleicht solltest Du Dir zur Vorsicht aus der Apotheke die Elektrolytkonzentratbeutel besorgen - gibt sie extra für Kinder mit etwas besserem Geschmack. Kleiner Tipp: Das Pulver nicht auflösen und trinken, sondern lieber auf einem Löffel mit z.B. Joghurt überschichten - dann klappt es deutlich besser mit der Akzeptanz!
    Ansonsten so machen, wie Melly es empfohlen hat - der Wasserverlust ist nicht zu unterschätzen! Gruß Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Schönes romantisches Hotel in MÜNCHEN?
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    Hallo Steffilu, die Hotelempfehlung ist für mich einfach - das "Hotel Astoria" in München-Schwabing - schau einfach mal hier bei HC in die Tipps - das dürfte eine gute Empfehlung sein!
    Für das Candle-Light-Dinner empfehle ich Dir das Restaurant "La Bouille" - ein völlig unverkrampfter und bezahlbarer "Franzose" mit einer exzellenten Karte, in der jeder etwas findet. Kannst auch hier bei HC etwas dazu lesen. Für Details gerne PN, viele Grüße von Jörn

    München

  • Tauchen mit Baypässe
    portvendresP portvendres

    Licht in das Dunkel: Hier kommt der Katalog der relativen und absoluten Kontraindikationen für das Tauchen mit PTG, Herausgeber ist die "Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin" - diese Ansichten sind VERBINDLICH für Österreich, die Schweiz und Deutschland. Alle Tauchorganisationen stimmen diesen Richtlinien uneingeschränkt zu, die Zertifikate der GTÜM entsprechen den Anforderungen der Bundesärztekammer in Deutschland.

    Relative Kontraindikationen:

    Koronare Herzkrankheit:
    Status nach aorto-coronarer Bypass-Operation 12 Monate nach der Operation mit Beschwerdefreiheit und regelrechtem (unauffälligem) Belastungs-EKG
    Status nach akutem Myokardinfarkt (1 Jahr nach dem Ereignis) mit Beschwerdefreiheit, regelrechtem Belastungs-EKG und normaler Leistungsbreite ohne Ischämiereaktion und ohne Arrhythmie
    Herzrhythmusstörungen (erst nach Abklärung mittels Langzeit-EKG und Ausschluss organischer Ursachen):
    AV-Block II° Typ II, gehäufte SVES
    Linksschenkelblock, normofrequentes Vorhofflimmern
    gehäufte VES (> 10/h) komplexe ventrikuläre Arrhythmien
    Status nach SM-Implantation mit normaler Leistungsbreite

    Absolute Kontraindikationen:
    Koronare Herzkrankheit:
    · Koronare Herzkrankheit mit stabiler und instabiler Angina pectoris
    · Symptome nach Bypass-OP oder PTCA, oder mit einem pathologischen
    Belastungs-EKG
    · Zustand nach Myokardinfarkt mit erhöhtem Risiko oder bestehender Symptomatik
    Rhythmusstörungen:
    · AV-Block II° (Mobitz II), AV-Block III°, Linksschenkelblock mit kardialer (organischer) Grundkrankheit
    · Sick-Sinus-Syndrom
    · Präexzitationssyndrome mit paroxysmalen Tachykardien
    · SVES mit Bewußtseinsstörungen
    · komplexe ventrikuläre Arryhythmien
    · Status nach SM-Implantation bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit
    Vitien:
    · Alle hämodynamisch relevanten Vitien mit und ohne Shunt
    · Alle hämodynamisch relevanten, insbesondere stenotische Klappenvitien, aber auch Aorteninsuffizienz Grad II und mehr
    · Status nach Herzklappenersatz oder Klappenplastik mit eingeschränkter Leistungsbreite, hämodynamischer
    · Beeinträchtigung oder bedeutsamen Rhythmusstörungen
    · Aortenaneurysma (thorakal oder abdominal)
    Kardiomyopathien:
    · Dilatative Kardiomyopathie mit eingeschränkter Ejektionsfraktion
    · Hypertrophe Kardiomyopathien mit Obstruktion des Ausflußtrakts und/oder Rhythmusstörungen. Auch Patienten mit Kardiomyopathie und plötzlichem Herztod in der Familie
    · Latentes oder manifestes Cor pulmonale, pulmonale Hypertonie
    · Latente, kompensierte, oder manifeste Herzinsuffizienz

    Fröhliche Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Hüftgelenksarthrose
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    OP-Dauer ca. 60 - 90 Minuten. An die OP-Technik kann man sich gewöhnen...

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Hüftgelenksarthrose
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    @carsten: Im Gegensatz zu den laparoskopischen OP´s mit Videounterstützung sind die MIC-TEP´s im technischen Ablauf der Implantation natürlich immer noch klassische "Handarbeit", das minimalinvasive Vorgehen besteht in erster Linie aus der Kombination von kleiner Schnittführung in Verbindung mit extremer Muskelschonung durch die Wahl des Zuganges. Hier wird peinlich genau darauf geachtet, die hüftumgreifende Muskulatur ausschließlich im Faserverlauf zu spalten und anschließend durch Hakeneinsatz zu verdrängen, ebenso wie der Umgang mit der Faszie. Neben einem deutlich geringeren Blutverlust erreicht man so eine später ungestörtere Propriozeption, d.h. das Bewegungsmuster im Zusammenspiel der Muskelgruppen funktioniert nach der OP ähnlich wie vorher und die Patienten sind viel sicherer und schneller mobil. Die Hautschnittlänge kann man durch Lagerungstechniken während der OP ebenfalls begrenzen, aber 6 - 8 cm sind eben allein aus den technischen Gegebenheiten nicht wirklich zu unterschreiten. Nach Einführung der MIC-Technik bei Hüft-TEP´s konnten wir die Mobi- und Liegedauer deutlich reduzieren, entlassen wird in der Regel am 8.-10. Tag (sicheres Gangbild ohne UAG auf Ebene vorausgesetzt), wir haben aber auch schon Musterpatienten am 5. p.o.-Tag nicht mehr halten können...
    Fröhlichen Vatertag wünscht Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Hüftgelenksarthrose
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    Hallo Kowo, die neue minimal-invasive Technik beim Hüftgelenksersatz bezieht sich tatsächlich auf die Art des Zuganges, wobei sehr vorsichtig die Muskeln "beiseite" gedrängt werden, um an die Schenkelhalsregion zu gelangen. So bleibt die gelenkumgreifende Muskulatur unverletzt und das "im Kopf programmierte" Bewegungsmuster ist post-op viel schneller wieder vorhanden und zu nutzen - also viel einfachere Mobilisation, schnellere Gangsicherheit und besseres Gangbild. Viele unserer Patienten gehen tatsächlich bereits nach wenigen Tagen ohne Unterarmgehstützen umher und bewältigen nach 1 Woche in aller Regel auch schon eine Treppe.
    Die Art der Prothese ist dabei nicht so entscheidend, auch nichtzementierte Prothesen können heute SOFORT mit Vollbelastung beübt werden. Nichtzementierte Prothesen stützen sich nämlich zunehmend im Markkanal des Oberschenkelknochens an mehreren Stellen ab und "verklemmen" so (z.B. Mayo-Prothesen) - das frühere Entlasten zum "Einheilen" ist nicht mehr der Stand der Dinge. Die Pfanne läßt sich häufig auch durch präzises Fräsen und einen speziellen Außenaufbau selbstverankernd einbringen (pressfit). Vorteil einer nichtzementierten Prothese ist vor allem, dass der Markkanal nur schonend aufgeraspelt werden muß und somit viel Knochensubstanz verbleibt, die für einen späteren möglichen Prothesenwechsel zur Verfügung steht. Wenn Du noch spezielle Fragen hast, dann melde Dich bitte per PN bei mir. Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Schwanger nach Ägypten
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    Nix verstanden? Die Zahlen sind international validiert, stammen von der größten Gesundheitsorganisation der Erde und stammen von den Ländern, deren Gesundheitsbehörden sie übermittelt haben. Da gibt es nichts zu hinterfragen - alles klar?

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Schwanger nach Ägypten
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    Hallo levesmaedche, die Zahlen stammen von einer kleinen Organisation mit dem Hauptsitz in Amerika (daher natürlich schon sehr fragwürdig) und bestimmt sind die Zahlen auch nicht unbedingt korrekt - bin sicher, Du hast da bessere Infos!
    Habe extra nur die Statistik für die Säuglingssterblichkeit ins Forum gestellt (ist übrigens NICHT mit den Zahlen für Sterbefälle unter der Geburt identisch, die werden nämlich in einer sog. Neonatalstatistik geführt). Gerne kannst Du auch die Infektionsraten für Standardeingriffe als Parameter für die Sauberkeit in Krankenhäusern bekommen und viele andere Dinge mehr. In Ägypten wird nämlich auch sehr ordentlich dokumentiert und auch dort gibt es Meldepflichten.
    Die fragwürdigen Zahlen kannst Du übrigens am besten direkt bei der Organisation hinterfragen und hau ruhig ein wenig auf den Putz, weil die so schludern! Die Email-Adresse bekommst Du überall im Netz - einfach "WHO" eingeben. Oder, wenn die Burschen Deine Anfrage nicht hinreichend beantworten und sich nicht entschuldigen wollen, dann wende Dich direkt an deren Vorgesetzten - Du findest Sie unter dem Stichwort "UN" mit dem Sitz in New York.
    Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Impfung und Malaria Vorbeugung
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    Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit: "Eine regelmäßige Chemoprophylaxe wird nur empfohlen für Gebiete mit hohem Risiko, das sind das nordwestliche Grenzgebiet zu Myanmar sowie die Provinz Trat im Grenzgebiet zu Kambodscha. Für alle anderen Gebiete Thailands wird entweder zur Stand-by-Medikation oder nur zu Mückenschutz geraten..."

    Würde es genau so machen, wie tobi-jack es empfohlen hat! Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Schwanger nach Ägypten
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    Hier kommt ein unkommentierter Beitrag:

    Säuglingssterblichkeit je 1000 Neugeborene (Stand 2006):

    Österreich: 4,60
    Schweiz : 4,34
    Deutschland: 4,12
    Frankreich: 4,21
    Italien: 5,83
    Türkei: 39,69
    Ägypten: 31,33

    Jeder mag über die internationale medizinische Versorgung denken wie er will!

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Fliegen mit 8 Wochen altem Baby?
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    NEIN, bitte nicht zumachen!! - das Fernsehprogramm ist oftmals wirklich nicht sonderlich gut und da möchte ich abends wenigstens hier ein wenig Entspannung und Freude finden - ich hab mir das verdient!!!

    Allgemeine Fragen

  • auslandskrankenschutz
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    In den Versicherungsbedingungen der gängigen AKS steht neben den "unfallbedingten Erkrankungen" die Leistungspflicht bei "unerwarteter, akuter Erkrankung". Der Abschluß einer AKS ist also auch Tumorpatienten überall möglich, allerdings könnte die Leistungserbringung im Falle einer Erkrankung in Folge der bösartigen Erkrankung problematisch sein (z.B.Infekt unter laufender Chemotherapie). Hier würde ich mal schriftlich explizit die Leistungserbringung hinterfragen. Ansonsten kannst Du überall eine AKS abschliessen. Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Welchen Sonnenschutzfaktor Mitte Juni in Ägypten für Kinder???
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    Stimmt, deshalb kann man mittlerweile in zunehmend mehr Geschäften spezielle lichtdichte Kleidung kaufen, die mit einem „UPF“-Gütesiegel gekennzeichnet ist. Mit diesem „Ultraviolett-Protection-Faktor“ (UPF) wird ein Lichtschutzfaktor klassifiziert, der die Filterwirkung der Kleidung angibt. In Europa werden nur solche Textilien ausgezeichnet, die einen UPF von mindestens 30 haben und bei denen der durchtretende Anteil der UVA-Strahlung unter 5% liegt. Gute Adressen sind hier Globetrotter-Shops.

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Welchen Sonnenschutzfaktor Mitte Juni in Ägypten für Kinder???
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    Nach aktuellen Studien der dermatologischen Fachgesellschaften hilft ein hoher LSF bei Kindern zwar vor der Ausbildung von Sonnenbrand, aber nicht vor einem erhöhten Neubildungsrisiko der Haut. Auch mit hohem LSF sind stark besonnte Kinder (ohne dass sie je einen Sonnenbrand bekommen hätten) später erheblich im Hautkrebsrisiko erhöht. Kann das aus meiner medizinischen Sicht nicht so richtig nachvollziehen, sind aber wohl gesicherte Daten, auf den Internetseiten der Fachgesellschaften nachzulesen und durch große, internationale Studien belegt. Einzig wirksame Hilfe hier ist der textile Sonnenschutz und natürlich Sonnenkarenz um die Mittagszeit! Kann mich xelchen nur anschließen: Neben möglichst hohem LSF unbedingt auch T-Shirt überziehen und Cap tragen - auch beim Baden! Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Impfung und Malaria Vorbeugung
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    Hallo Tamara, Hepatitis-Impfungen sind sehr empfehlenswert, aber die Doxycyclin-Therapie ist als Malaria-Prophylaxe nicht ideal! Hier gibt es bessere Medikamente mit gleichem Wirkspektrum und erheblich weniger Nebenwirkungen. Außerdem scheint mir die Einnahmeempfehlung nicht auf dem Stand der Wissenschaft - mußt das Doxy noch deutlich länger als nur eine Woche nach dem Urlaub einnehmen... Übrigens ist Doxycyclin zwar wirksam, aber in Deutschland nicht zur Malariaprophylaxe zugelassen. Frag Deinen Arzt bitte nach dem Medikament "Malarone" - das ist derzeit der "Goldstandard"-
    Viele Grüße von Jörn

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  • Schlaftablette
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    Hi caribiangirl, Du hast natürlich recht, denn ALLE Schlafmittel haben ein Abhängigkeitspotential - aber wohl überlegt und nur für die Ausnahmesituation ist die Einnahme bezüglich des Abhängigkeitspotentials bestimmt kalkulierbar. Valium ist übrigens der Handelsname von Diazepam und wirkt in der Tat sedierend und auch schlaffördernd.
    @ ECILA: Leider hat Diazepam eine relativ lange "Halbwertszeit" und wirkt daher auch noch, wenn man möglicherweise schon am Ziel ist - und da will man ja eher frisch und munter sein. Würde daher bei der Auswahl des Schlafmittels eher auf ein Präparat setzen, das besonders die Einschlafphase unterstützt und relativ schnell wieder abgebaut wird. Dein Hausarzt kann Dich sicherlich beraten. Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Zeckenimpfung
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    Hallo caribiangirl, hier kommt die Kurz-Info zur Zeckenimpfung:

    Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns oder der Hirnhäute, die durch das FSME-Virus ausgelöst wird. Das Virus wird durch die Stiche der Zecke mit dem Zeckenspeichel, der das Wirtsblut ungerinnbar macht, in die Wunde übertragen. FSME tritt in Deutschland nur in einigen Gebieten gehäuft auf, dazu zählen der Bayerische Wald, der Schwarzwald und der Odenwald. In Österreich hingegen sollte überall mit der FSME-Übertragungsmöglichkeit gerechnet werden – ECILA hat es ja schon gesagt!
    Eine weitere Erkrankung, die nicht nur in speziellen Gebieten, sondern überall auf der Welt von Zecken übertragen wird, ist die von Bakterien ausgelöste Borelliose (Wanderröte).Die Zecken-Impfung schützt nicht vor der Borelliose, diese kann aber gut mit Antibiotika behandelt werden.
    Empfohlen wird die Impfung gegen FSME für alle Menschen, die in Endemiegebieten leben oder dorthin reisen, denn nach Ausbruch der Erkrankung ist die Therapie schwierig und kann dauerhafte Schäden, wie zum Beispiel Lähmungen hinterlassen!
    Die aktive Impfung gegen FSME ist ein Totimpfstoff, das heißt, der Impfstoff enthält FSME-Viren, welche die Krankheit nicht mehr auslösen können. Bei einer aktiven Impfung bildet der Körper Abwehrstoffe (Antikörper) gegen die Viren. Infiziert man sich später mit echten FSME-Erregern, werden sie von diesen Antikörpern abgefangen. Dadurch wird ein Ausbruch der Krankheit verhindert.
    Der Impfschutz ist sehr zuverlässig und zu anderen Impfungen müssen keine Zeitabstände eingehalten werden. Die aktive Impfung besteht aus 3 Injektionen in den Monatsabständen 0, 1-3 und 9-12. Der Impfschutz besteht ca. 14 Tage nach der 2. Dosis und hält nach der vollständigen Immunisierung für die Dauer von 3 – 5 Jahren an (ist individuell verschieden). Als Nebenwirkungen der Impfung sind leichte Reaktionen an der Injektionsstelle und Allgemeinreaktionen, wie Abgeschlagenheit, Magen-Darm-Beschwerden oder Temperaturerhöhungen möglich, selten treten Nervenentzündungen auf. Von vielen Krankenkassen in Deutschland wird die Zeckenimpfung übrigens bezahlt.
    Alles klar? Sonst gerne noch mal rückfragen – viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Schlaftablette
    portvendresP portvendres

    Uih, schlimmer Streit - DAS MAG ICH NICHT! 😞
    Bitte einfach mal in Ruhe nachdenken - die persönliche Meinung ist eine Sache, die medizinische Seite möglicherweise eine ganz andere. Kann mellygirl sehr gut verstehen und sehe es aus ärztlicher Sicht ganz genau so! Aber xelchen, Deine Meinung kann ich auch verstehen! Bislang nix passiert - also warum so viel Aufwand betreiben und Sorgen machen? Ich glaube, die Lösung des Problems liegt in den Beiträgen von susanne xyz und sami - einfach noch mal lesen!
    Ich wünsche Euch allen den Urlaub, den Ihr Euch erträumt habt und vor allem: Dass Ihr gesund wiederkommt!
    Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Hepatitis B infiziert, sollte man gegen A dann impfen?
    portvendresP portvendres

    Auf jeden Fall - es handelt sich nämlich um verschiedene Viren und wer an Hepatitis B erkrankt ist, den kann es auch noch bei der Hepatitis A treffen. Die Impfung belastet übrigens die Leber in keiner Weise, wohl aber noch eine weitere Leberentzündung durch Hep A.
    Viele Grüße von Jörn

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin
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