Wer Ticketrefund beauftragt landet bei Fairplane. Fairplane, bzw. die von Fairplane beauftragte Rechtsanwaltskanzlei Skribe, hält seit mehr als 14 Wochen die Erstattung in Höhe von 382,52 Euro für annullierte Flüge zurück, die nach Auskunft der Lufthansa bereits im August an Skribe überwiesen wurde. Nachdem LH mir dies am 1. September erstmals mitgeteilt hatte, habe ich sofort per E-Mail und telefonisch Kontakt zu Fairplane und den Skribe-Anwälten aufgenommen, wo man mir zusicherte, den Vorgang (Fairplane-Aktzeichen: 20-06/94055) »zu prüfen«. Danach habe ich von beiden nichts mehr gehört. Auf erneute Nachfrage bestätigte mir die Lufthansa am 5. Oktober ausdrücklich, dass die Rückerstattung für die Buchung VOA3FV an Skribe »bereits erfolgt ist«. Diverse E-Mail-Anfragen werden seitdem weder von Skribe, noch von Fairplane beantwortet. Wenn es mal gelingt, jemanden am Telefon zu erreichen, wird man vertröstet mit der Auskunft: »Wir prüfen das und melden uns bei Ihnen«. Nachfragen und weitere E-Mails wurden jedoch konsequent ignoriert.
Meiner Ansicht nach grenzt dieses Verhalten an Betrug, bzw. Unterschlagung. Fairplane und Skribe gehören sicherlich zu den Profiteuren der Coronakrise. Am fehlenden Geld dürfte dies also nicht liegen. Als Dienstleister hat Fairplane sich nicht nur in meinem Fall disqualifiziert, wie zahlreiche negative Beiträge in Bewertungsportalen belegen. Ich habe mit EU-Claim und anderen Anbietern bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Wer sich Ärger, Verlust und zusätzliche Arbeit ersparen will, sollte Fairplane meiden. Es ist doch absurd, dass ich jetzt einen Anwalt beauftragen muss, um bei Fairplane und Skribe meine dort unrechtmäßig zurückgehaltene Erstattung einzuklagen.
Reisepaar02
@Reisepaar02
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