Hallo 
Natürlich gibt es in Istanbul Strände, zwar ein paar Autostunden entfernt wie z.B. Şile an der Schwarzmeerküste oder Büyükçekmece oder Yalova am Maramarameer oder der Golf von Saros an der Aegaeis, finde ich die Osterferienzeit (März-April) da zum Schwimmen nicht sehr geeignet 
Riviera_tr
Beiträge
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in den Osterferien nach Istanbul!!!Nur in welches Hotel? -
Bau einer neuen Strandpromenade in SideFalls kein Platz macht man eben Platz! Laut Küstenschutzgesetz dürften die Hotels sowieso nicht weniger als 100m zum Meer entfernt gebaut werden (Beispiel: Lara, Belek, Evrenseki). Viele früher gebaute Hotels sind sowieso zu nah am Meer und müssen Platz machen.

Das Besondere dieses Projektes ist nicht der bau dieser Promenade, sondern die Entschlossenheit und Mut des jetzigen Bürgermeisters von Side. Ich wünsche ihm noch viel Mut für seine weiteren Projekte die Side zu einem der begehrtesten Touristenzielen des Mittelmeeres tragen wird.
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Hotel Royal Dragon@herbiq68,
in keinem Hotel gibt es Laktosefreie Milch, kannst es nur in grossen Supermarkets kaufen. -
Bau einer neuen Strandpromenade in SideAbdülkadir Uçar (Bürgermeister von Side) sagt der Presse; Die neue Promenade (der Bürgermeister nennt es 'Naturspazierweg' ) wird bis Anfang der Saison 2010 fertig gebaut. Der Weg, der von Turisten für Walking, Nordic Walking, und Natursportaktivitaeten benutzt werden soll, wird 3500m lang und 4 breit. ''Mit dieser Promenade wollen wir den Side Strand zu eines der schönen Strandabschnitte der Welt emporheben. Wir wollen dem Strand eine moderne Struktur verleihen, wo die Turisten auch Nachts ihre Spaziergaenge machen können.''
Übersetzung aus dieser Quelle
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Bau einer neuen Strandpromenade in Side@tina1312,
was meisnt du mit Hotelabschnitte? Der Strandabschnitt gehört den Hotels sowieso nicht und ich glaube das die Stadtbehörden auch keine Lust haben vor Reklamationen. Auf jeden Fall bis zum rechtlichen Bauverbot (ab Mitte Mai) werden die Bauarbeitem abgeschlossen sein. -
Bau einer neuen Strandpromenade in SideDie Bebauung dort war seid Jahren sowieso illegal. Die ehemaligen Bürgermeister haben immer ein Auge zugedrückt aber jetzt wird mal endlich aufgeraeumt.
Wenns fertig ist werdet ihr alle zufrieden sein
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Hotel Vera Club Lindita/Viva LinditaDas Vera Club Hotel Lindita wurde vor kurzem verkauft an das Unternehmen Imamlar Hotelcilik. Diesem Unternehmen gehören auch die Hotels Side Star Park & Side Beach.
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oben ohne am strandIch als Mann finde String -Bikinis mehr sexy als 'oben ohne'. Und wenn in der Türkei String-Bikini ok ist dann sollte oben ohne auch kein Problem sein, ausser es wird ausdrücklich verboten!
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oben ohne am strandUnd was sagt ihr zu String-Bikinis? Kann man am Strand sowas tragen

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oben ohne am strandMuslimisches Land hin oder her, was von euch niemand weiss schon vor 20 Jahren gab es in der Region Kemer ein französiches FKK Hotel!
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Nach dem Minarett-VerbotJa wiener-michl,
ich werde noch mehr lachen wenns dann soweit ist

waehrend du deine Ferien in der Türkei verbringst solltest du dich auch mal über die Wirtschaft der Türkei schlau machen und was noch so passiert ausserhalb deines Urlaubshotels! -
Nach dem Minarett-VerbotEs scheint doch Verantwortungsbewusste Schweizer zu geben, die sich von Populismus nicht taeuchen lassen. Die Ver nunft wird siegen!
Tausende Schweizer protestieren gegen Minarett-Verbot Beider Volksabstimmung am Sonntag stimmten über 57 Prozent der Schweizerfür das Minarett-Verbot. Jetzt verschaffen sich die Verbots-GegnerGehör und gehen auf die Straße. Im Westen des Landes gab es Protesteund Demonstrationszüge.
Genf - In mehreren Städten im Westen der Schweiz hat es am Dienstagabend Protestkundgebungen gegen das per Volksentscheid beschlossene Verbot zum Bau von Minarettengegeben. Die größten Kundgebungen wurden nach einem Bericht derNachrichtenagentur SDA in Lausanne und Genf veranstaltet, insgesamtbeteiligten sich mehrere tausend Schweizer an den Protesten. DieSchweizer hatten der Forderung nach einem Bauverbot für Minarette vonzwei rechtspopulistischen Parteien am Sonntag mit mehr als 57 Prozentzugestimmt. Der Ausgang des Referendums hatte international Besorgnis und Empörung ausgelöst, während rechtsgerichtete Parteien in Europa die Abstimmung begrüßten.Die Demonstranten in Lausanne riefen bei ihrem Protestmarsch von derKathedrale zur Moschee "Nein zur Diskrimination!" und "Für einesolidarische Schweiz!". Vor der Moschee dankten Vertreter dermuslimischen Gemeinde den vier Kantonen Basel-Stadt, Genf, Waadt undNeuchâtel (Neuenburg), in denen mehrheitlich gegen das Verbot gestimmtworden war. In Genf wurden vor der Kathedrale zwei Minarette aus Holzund Papier errichtet.
Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664657,00.html#ref=rss -
Nach dem Minarett-Verbot@R-Luethi,
ich beneide dein Wissen über die Türkische Geschichte
zum Thema EU-Beitritt:
Mein Lieber Freund, ich bin sehr nah an der Quelle, zur Zeit gehen die Beitrittsorganisationen im vollen Gange. Die EU pumpt das Geld in die Türkei hinein, nur die normale Bevölkerung erfaehrt sowas nicht! In allen Ministerien und Behörden in Ankara werden Anpassungsarbeiten an die EU gemacht. Auch ist morgen eine deutsche Agrardelegation in Antalya und da bin ich auch beauftragt.2010 ist Istanbul Kulturhauptstadt Europas.
Von was Du redest ist nur Unsinn. Die Türkei wird innerhalb von 6 Jahren in der EU sein, denn die EU braucht die Türkei sehr dringend.
Und was der Menschenrechtsgerichtshof machen wird habe ich hier schon gesagt. Leider ist nicht alles 'Demokratie' wie ihr es euch so vorstellt.
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Nach dem Minarett-VerbotFinde es toll wie die schwiezer Bevölkerung den Moslems den Finger gezeigt hat, endlich mal was gemacht was man immer machen wollte gelle? ich verstehe euch soooo gut

ihr wolltet schon immer mal die 'schlimmen' Moslems warnen, habt ihr gut gemacht. -
Nach dem Minarett-VerbotLeider verstehe ich alles viel zu gut, leider!
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Nach dem Minarett-VerbotZu was soll ich denn Stellung nehmen dazu? Er meint: da die muslime nicht so leben wie die schweizer haben sie auch kein Recht in der Schweiz zu leben Punkt!
Das ist alles! Alles mal wieder in einen Topf geschmissen!
''Ihr wolltet Arbeitskraefte, aber es kamen Menschen'' -
Nach dem Minarett-Verbotok, hast recht @curiosus, ich habe mich mal wieder übernommen
sorry.
aber kannst doch bitte trotzdem die Zitate stehen lassen, ich finde die irgendwie...gut und nützlich
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Nach dem Minarett-VerbotNorbert Oberbörsch wrote:
Man sollte gleiches Recht voransetzen:
Solange die Christen in der Türkei nicht die selben
Rechte genießen können wie die Türken hier in Deutschland.
Sprich:Jede Art von Christlichen Kirchen in der Tükei bauen.
Sollte man die sprichwörtliche Kirche im Dorf lassen.
In diesem Fall die Moschee in der Türkei.
@Norbert,
Du bist diskriminierend!!
Hast Du dich deswegen angemeldet um dies zu schreiben? Man sollte sich vorher etwas informieren bevor man solchen Unsinn schreibt!! -
Nach dem Minarett-VerbotZitat:
''Unsere Nachbarländer kennen keine besonderen Regelungen
Ein Blick auf die Gesetzgebung der europäischen Staaten zeigt, dass in keinem von ihnen,
insbesondere auch nicht in unseren direkten Nachbarstaaten, besondere gesetzliche
Regelungen bestehen, die den Bau von Minaretten betreffen. Ihr Bau und ihre
Nutzung richten sich nach den allgemeinen Bestimmungen des Baurechts, der Raumplanung,
des Denkmalschutzes, des Stadtbildschutzes und des Immissionsrechts. In
keinem dieser Staaten ist der Bau von Minaretten verboten oder stärker eingeschränkt
als die Errichtung vergleichbarer Bauten anderer Religionsgemeinschaften.
Die Initiative ist eindeutig diskriminierend
In Artikel 8 der Bundesverfassung heisst es«Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich»
und «Niemand darf diskriminiert werden». Laut Bundesgericht verletzt ein Entscheid
diesen Grundsatz, wenn er Unterscheidungen trifft, für die kein vernünftiger Grund
ersichtlich ist. Da sich ein Minarett nicht von einem anderen religiösen Bauwerk unterscheidet,
das ein hohes Element aufweist, gibt es keinen vernünftigen Grund, um ein
generelles Verbot aller Minarette zu rechtfertigen. Bei einer Annahme der Volksinitiative
ist zudem mit grösster Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte die Schweiz in einem Beschwerdeverfahren wegen
Verletzung der europäischen Menschenrechtskonvention (Artikel 9 EMRK) verurteilen
würde.
Nutzlos
Wollen wir wirklich Minarette verbieten oder wollen wir uns nicht doch lieber für ein
tolerantes und friedliches Zusammenleben einsetzen? Radikale islamische Bewegungen
brauchen keine Symbole um zu handeln. Sie brauchen Computer und arbeiten
diskret im Untergrund, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Mit dem Kampf
gegen Minarette wird nicht die Gewalt bekämpft, im Gegenteil: Vermutlich gibt es
keine stärkeren Symbole als unterdrückte Symbole. -
Nach dem Minarett-VerbotZitat:
Das Ziel der Minarett-Initiative, ein in der Verfassung festgeschriebenes Bauverbot von Minaretten, ist aus mehreren Gründen bemerkenswert:
- Auf ein hochkomplexes und weitreichendes Thema von globalem Ausmass wird mit einer, gerade einmal einen Satz umfassenden, baurechtlichen Bestimmung reagiert.
- Das Bauverbot für einen Turm – dessen religiöser Symbolcharakter schlicht bestritten wird – soll in den Rang eines Verfassungsartikels gehoben werden.
- Der Verfassungsartikel richtet sich präzise gegen die Praxis der Gläubigen einer einzigen
(Welt-)Religion. (...)
Türme verbieten - Nein zu einer diskriminierenden,
unverhältnismässigen und nutzlosen Initiative!
Die Initiative ist unschweizerisch
Die Minarett-Initiative gibt vor, unsere Kultur zu schützen. Basis unserer Kultur sind
aber insbesondere auch die Religionsfreiheit und der Respekt vor Werten wie Solidarität,
Vielfalt, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Willkür, Ausgrenzung und Diskriminierung,
wie sie von der Initiative vermittelt werden, sind hingegen zutiefst unschweizerische
Werte, die wir nicht pflegen wollen und die wir in anderen Ländern verurteilen.
(...)Auge um Auge – Zahn um Zahn?
Einige BefürworterInnen der Initiative finden, der Bau von Minaretten sei in der Schweiz zu verbieten, weil Christinnen und Christen in einigen muslimischen Ländern auch nicht die volle Religionsfreiheit gewährt werde. Dem ist entgegenzuhalten, dass es unseren Grundwerten widerspricht, den Bau von Minaretten in der Schweiz zu verbieten, weil die christliche Bevölkerung in einigen muslimischen Ländern ihren Glauben nicht vollständig frei ausüben kann.
(...)Islam ist nicht gleich «Terrorismus»
Auch die muslimische Gemeinschaft in der Schweiz besteht aus Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Überzeugungen. Wie in der christlichen Religion und in
anderen Religionen gibt es eine kleine Minderheit, die einen sehr strengen oder gar
fundamentalistischen Islam praktiziert. Die Tatsache, dass jemand gläubig ist, heisst in
keinem Fall, auch nicht im Islam, das er oder sie automatisch Gewalt als legitimes Mittel akzeptiert oder gar einsetzt, um eigene Ziele zu erreichen.
(...)Die aktuelle Gesetzgebung genügt
Die Initiative wurde insbesondere als Reaktion auf Befürchtungen lanciert, dass die MuslimInnen in der Schweiz gewisse Vorschriften ihrer Religion durchsetzen möchten, durch die die in unserer Rechtsordnung garantierten Grundrechte gefährdet würden. Unsere Gesetzgebung sieht aber bereits Massnahmen vor, um solchen Befürchtungen zu begegnen und die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundlagen der Schweiz zu garantieren.
(...)Das Ansehen und die internationalen Beziehungen der Schweiz sind in Gefahr
Die Annahme der Initiative hätte Konsequenzen für die internationalen Beziehungen der Schweiz, und zwar sowohl für die politischen als auch für die wirtschaftlichen. Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt könnten sich in ihrem Glauben verletzt fühlen. Die Länder des Nahen und des Mittleren Ostens sind wichtige Wirtschaftspartner unseres Landes und unsere Beziehungen könnten sich durch ein Minarettverbot massiv verschlechtern. Wenn Saudi-Arabien dadurch auffällt, dass es vermutlich das einzige Land auf der Welt ist, das den Bau von Kirchen verbietet, muss die Schweiz sein Gegenpart werden, indem sie Minarette verbietet?
(...)Die Initiative wäre ein Rückschritt
Die Bundesverfassung von 1999 unterscheidet nicht mehr zwischen christlichen und anderen Religionen. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass unsere Gesellschaft sich in eine vielfältige und pluralistische Gesellschaft gewandelt hat. Mit der Annahme eines Verbots für den Bau von Minaretten in der Schweiz würde wieder ein konfessionelles Kriterium eingeführt, wie in den Verfassungen von 1848 und 1874.
(...)Unsere Nachbarländer kennen keine besonderen Regelungen
Ein Blick auf die Gesetzgebung der europäischen Staaten zeigt, dass in keinem von ihnen, insbesondere auch nicht in unseren direkten Nachbarstaaten, besondere gesetzliche Regelungen bestehen, die den Bau von Minaretten betreffen.
(...)Die Initiative ist eindeutig diskriminierend
In Artikel 8 der Bundesverfassung heisst es «Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich» und «Niemand darf diskriminiert werden». Laut Bundesgericht verletzt ein Entscheid diesen Grundsatz, wenn er Unterscheidungen trifft, für die kein vernünftiger Grund ersichtlich ist. Da sich ein Minarett nicht von einem anderen religiösen Bauwerk unterscheidet, das ein hohes Element aufweist, gibt es keinen vernünftigen Grund, um ein generelles Verbot aller Minarette zu rechtfertigen.
(...)Nutzlos
Wollen wir wirklich Minarette verbieten oder wollen wir uns nicht doch lieber für ein
tolerantes und friedliches Zusammenleben einsetzen? Radikale islamische Bewegungen
brauchen keine Symbole um zu handeln. Sie brauchen Computer und arbeiten
diskret im Untergrund, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
(...)Anmerkung: Zitate zusammengefaßt und gem. des Urherberrechtes entsprechend gekürzt. Der genaue Wortlaut kann in der verlinkten Quellenangabe nachgelsen werden.