Die Aussichtsplattform "The Edge" ist nun geöffnet - Tickets sind ab sofort buchbar. $39.20 kostet das nomale Ticket incl. Steuern auf der offiziellen Buchungsseite...

Die Aussichtsplattform "The Edge" ist nun geöffnet - Tickets sind ab sofort buchbar. $39.20 kostet das nomale Ticket incl. Steuern auf der offiziellen Buchungsseite...

Von Hershey's habe ich übrigens die Nuggets neu für mich entdeckt
- besonders die Sorten "Special Dark" mit mindestens zwei ganzen Mandeln in jedem Nugget und "Milk Chocolate with Toffee & Almonds" mit Mandel- und Toffeestückchen schmecken mir sehr gut. 
3 Tüten kosten 12 Dollar im Flagship-Store auf dem Times Square - macht mit Tax $ 13,07. 

Das fällt mir als jemand, der eigentlich so gut wie keine Klamotten in New York kauft, nur Century 21 ein. 
eine kleine Freiheitsstatue, der ein oder andere Schlüsselanhänger, und eine "I love NY"-Tasse/T-Shirt sollten auf jeden Fall dabei sein... 

Wenn man „Top of the Rock“ zur ‚Blauen Stunde’ erleben möchte sollte man, um auf Nummer sicher zu gehen, das Ticket bereits am Vortag holen, wenn der Wetterbericht für den folgenden Tag Sonnenschein vorhersagt. Dort wird mit Zeitfenstern gearbeitet und wenn eines mit Besuchern voll ist, dürfen die nächsten erst wieder zum nächsten hoch. Die ‚Blaue Stunde’ ist immer gut besucht.
Also….am besten am ersten oder zweiten Tag schauen, wann die Sonne untergeht und dann für den Tag, an dem der Aufstieg geplant ist, ein Ticket für diese Uhrzeit abzgl….na ja….45…vielleicht sogar 60 Minuten vorher buchen, damit man auch rechtzeitig oben ist und den Übergang vom Sonnenschein zur Dämmerung erleben kann, weil man sich vorher vor den Fahrstühlen noch ein paar kurze Filmchen anschauen muss und es am Ende zeitlich nicht noch knapp wird, rechtzeitig oben zu sein.
Die erste Fähre nach Liberty Island fährt glaube ich um 8.30 Uhr oder um 9 Uhr - wenn man da um kurz vor 8 Uhr im Castle Clinton ist und sein Ticket holt, dürfte noch nicht viel los sein. Crown Tickets sind leider für Februar ausverkauft. Beim abholen der Tickets könnte man fragen, ob sie noch Pedestal-Tickets haben - die Restbestände werden wohl nach dem Prinzip „first come first serve“ kostenlos abgegeben und man gelangt damit bis zur Oberkante des Sockels.
Wenn Ihr dann die Statue genug bestaunt, was gegessen, den Souvenirshop unsicher gemacht und das neue Museum besucht hat, dann geht es auf die Fähre nach Ellis Island. Man muss dort allerdings nicht aussteigen, sollte es aber beim ersten Besuch in New York vielleicht doch mal tun. Anschließend fährt die Fähre wieder zurück nach Manhattan.
hier ein Blick vom Dach des neuen Museums auf die Statue:

und hier noch eine andere Perspektive:

Wenn man ein Pedestal Ticket hat, muss man seine Sachen (Rucksack, Taschen usw.) in einen Locker einschließen. Diese befinden sich nun links neben der Statue. Das kosten 25 Cent. Dann gibt es noch eine zweite Sicherheitskontrolle und dann kann man im Sockel hochlaufen, oder aber mit dem Fahrstuhl hochfahren.
Beim 9/11 Memorial Museum weiß ich gar nicht, ob sie da eine extra Line für Pass-Inhaber haben, über die man schneller an den Ticketschalter kommt. Vielleicht fragst Du da mal kurz per Mail an (info@911memorial.org) oder schreibst hier auf der Webseite was ins Kontaktformular.
In diesem Sinne weiterhin viel Vorfreude auf die Reise. 
Ich bin das erste Mal überhaupt in New York Taxi gefahren und fragte den Fahrer interessenhalber nach der Anzahl der möglichen Fahrgäste - er meinte 4 und erwähnte auch den Platz neben sich - mehr kann ich zu diesem Thema nicht sagen..... 
ich habe mir im Dezember von meinem Taxifahrer sagen lassen, dass vier Leute reinpassen - drei hinten und einer vorn....
Sorry, da kann ich leider nicht helfen - ich hab mein "ö" im mittleren Namen Jörg tatsächlich als "oe" geschrieben.
Wobei ich meine, dass ein "o" eigentlich für einen Amerikaner verständlicher sein dürfte als ein "oe" und es deshalb mit nur einem "o" sicherlich keine Probleme geben dürfte.
Wenn ich da so an die Franzosen mit ihren ganzen Häkchen nach links und Häkchen nach rechts über den Buchstaben denke und mir nicht vorstellen kann, dass es da Ärger gibt, wenn z. B. von zwei oder drei mal eines fehlt.
Im schlimmsten Fall, um auf Nummer sicher zu gehen, machst Du Esta eben noch mal für 14 Dollar, dann können alle Beteiligten ruhig schlafen.
Hi,
ich wäre ja bei meiner nächsten New York-Reise auch davon betroffen, dass es "SuperShuttle" nich mehr gibt und würde wohl dann "Go Airlink" wählen. Beides dürfte sich nicht viel nehmen...
Wobei man bei drei Personen eigentlich auch schon ein Taxi nehmen kann und für eigentlich den fast gleichen Preis nicht stundenlang mit dem 'Shared Ride Van' von Terminal zu Terminal und dann u. U. von Hotel zu Hotel fahren muss, bevor das eigene Hotel vielleicht erst als letztes angefahren wird...
Ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend mit einem 23,5 Kilo schweren Koffer, einer 8 Kilo schweren Handgepäcktasche und einer Tüte mit einigen Essereien für die Zeit des Wartens auf den Flug durch die Gegend zu 'schleppen' plz64. 
Außerdem fand ich 20 Dollar für SuperShuttle immer recht güntig und habe mich daher nie mit dem Thema Subway vom und zum Airport beschäftigt... 
Nachdem ich wieder aus New York zurück bin, ein kurzer Nachtrag zu meinem Erfahrungsbericht mit SuperShuttle vom 15. Dezember.
Vorrausschicken möchte ich noch, dass SuperShuttle zum 31. Dezember die Geschäftstätigkeit einstellt.
Beim Transfer vom Airport zum Hotel klappt noch alles, auch wenn ich dieses Mal mal wieder der letzte Fahrgat war, der an seinem Hotel ankam.
Zwei Tage vor dem Rücktransfer zum Airport ließ ich mir wie immer meine Buchung aus dem Sommer telefonisch bestätigen und begab mich dann am letzten Freitag um 11 Uhr in die Lobby meines Hotels um im genannten Zeitfenster zwischen 11.10 Uhr und 11.25 Uhr auf den ‚Blue Van’ und seinen Fahrer in blau zu warten.
In den Tagen meines Aufenthalts in New York habe ich auf den Straßen Manhattans übrigens keinen ‚Blue Van’ mehr gesehen....was mir dann so beim warten in meinem Zeitfenster bewusst wurde.
Es wurde 11.25 Uhr…das Zeitfenster war verstrichen...und kein Fahrer kam…auch um 11.30 Uhr und um 11.35 Uhr nicht, so dass ich den Concierge des Hotels bat mal dort anzurufen.
Diesem wurde dann mitgeteilt, dass die Fahrt storniert wurde, weil sie keinen Fahrer haben - scheinbar haben sich viele Fahrer kurz vor dem Rausschmiss krank gemeldet oder schon bei anderen Anbietern angeheuert.
Der Concierge kümmerte sich sodann gleich um ein Taxi. zog sich die Jacke über und ging raus. Nach ca. 30 Sekunden kam er erfreulicherweise auch schon wieder herein und meinte, dass er ein Taxi für mich habe - es seien gerade neue Hotelgäste vorgefahren.
So hat der Transfer zum Flughafen dann doch noch wunderbar, überpünktlich und problemlos geklappt, allerdings hat er mich nicht 20 $ sondern 75 $ gekostet. SuperShuttle will mir die im Sommer bereits bezahlten 20 $ auf die Kreditkarte zurückerstatten...na da bin ich ja mal gespannt....
Eine Mail von SuperShuttle mit der Info der Stornierung der Fahrt habe ich um 11.12 Uhr bekommen…um 11 Uhr habe ich allerdings das Tablet ausgeschaltet und bin in die Hotellobby runter gegangen…habe es also knapp verpasst, die Mail mit der Info zu lesen.
Man erlebt immer noch etwas Neues in New York...29 Mal ist es mit SuperShuttle gut gegangen, das 30. und letzte Mal wurde dann leider eine Pleite!
Danke für Deinen interessanten Erfahrungsbericht ‚kadihela’. 
Ich habe in all den Jahren seit 2005 auch insgesamt nur gute Erfahrungen mit SuperShuttle gemacht. Nie ist es beim Rücktransfer zum Airport zeitlich eng geworden, nie kam der Shuttle nicht. 
Manchmal war es etwas nervig, wenn man bei der Anreise der letzte war, dessen Hotel angefahren wurde, und man am Nachmittag 2 ½ Stunden lang in der Rush Hour unterwegs war, manchmal war die Freude aber dann umso größer, wenn man der erste war, der aussteigen durfte. 
2008 hatten wir mal einen Plattfuß und die Fahrerin, die nach eigenen Worten den „schrecklichsten Tag ihres Lebens“
erlebte, schleppte den Van auf ‚drei Rädern’ in eine Werkstatt an der Südspitze Manhattans. Ein schneller Radwechsel, sie reichte glaube ich einen Zwanziger rüber, und weiter ging die Fahrt zum Hotel. 
Ein anderes Mal hatte der Fahrer alle 11 Sitzplätze mit Fahrgästen vollgeknallt - eine Hitze in dem Fahrzug - Beschwerden der Fahrgäste, dass der Van voll sei wurden damit gekontert, dass auf der hintersten Bank vier Sitzgurte vorhanden, also auch vier Fahrgäste möglich seien. Okay…ich saß auf dem Beifahrersitz und mir blies der Fahrtwind aus dem etwas heruntergelassenen Fenster entgegen. 
Geschichten, die New York schreibt…mal sehen, welche in der nächsten Woche wieder neu dazukommt…. 
Frohe Weihnachten Euch allen.


(Dezember 2018)
@nyer0403 sagte:
Wow, 2 Wochen!
Vielen Dank, dann warte ich mal weiter ab..
Ist denn die Genehmigung mittlerweile erteilt worden? 
Der Kumpel eines Freundes hat kürzlich wohl erst nach mehr als 2 Wochen seine Genehmigung erhalten. 
Ich würde jetzt keinen neuen Antrag stellen. Der aktuelle ist gestellt, bezahlt und die Genehmigung steht aus....also einfach abwarten...irgendwas wird sich ja früher oder später tun....
Hallo playaamadores,
die Krone der Freiheitsstatue habe ich in den letzten Jahren mehrmals besucht und ich erinnere mich auch mal gelesen zu haben, dass man die für die Buchung verwendete Kreditkarte vorlegen muss. Ich kann mich aber an kein Mal erinnern, an dem ich am Ticketschalter in Castle Clinton die Kreditkarte dann auch tatsächlich vorgelegt habe/vorlegen musste - der Pass war immer vollkommen ausreichend.
Aber sicher ist sicher...ich will Euch da nichts ausreden. 
Dann hoffe ich, dass Ihr einen Tag auswählt/ausgewählt habt, an dem dann später vor Ort das Wetter topp ist - das weiß man ja Monate vorher nie so genau - ich hatte schon alles...von Regen über Nebel bis blauem Himmel mit weißen Wattewölkchen und herrlichem Sonnenschein. 
Viel Glück und viel Spaß im Kopf der 'alten Dame Freiheit'. 

Es wäre zumindest mal eine Überlegung wert zu versuchen, eine normale Kreditkarte zu beantragen. Ohne hier Werbung machen zu wollen, aber ich besitze seit 2008 die berühmte, kostenlose und zum Teil auch umstrittene "MasterCard Gold" dieser Bank die mit "A" beginnt und bin immer noch sehr zufrieden. Der Vorteil ist auch, dass man keine Währungswechselgebühren bezahlen muss, wenn man sie im Nicht-Euro-Raum einsetzt...diese betragen bei einigen Banken bis zu 2%.
Ich habe damals mit einem kleinen Kreditlimit von ich glaube 400 € angefangen und mich im Laufe der folgenden Monate und nach nur wenigen Einsätzen zuhause, vor allem bei der Bestellung von Online-Tickets für zu besuchende Attraktionen in New York, in den vierstelligen Bereich hochgearbeitet, so dass ich mit der Karte nun auch mein Hotel bezahlen kann.
Vielleicht einfach mal die Karte beantragen und sehen, ob der Antrag bewilligt wird? 
Hinweisen möchte ich auch auf den Irrglauben, dass man in den USA nur mit Kreditkarte bezahlen kann. Ich z. B. setze sie vor Ort eigentlich überhaupt nicht ein, weil ich alles, was ich bezahlen will, in bar bezahle...seien es Souvenirs, Lebensmittel, die Karte für die Subway oder Tickets, die ich noch spontan erwerbe. Es gab mit Bargeld noch nie Probleme. Sogar eine Hotelkaution hatte ich vor ca. 10 Jahren mal in bar hinterlegt und sie am Abreisetag wiederbekommen (damals hatte ich noch über das Reisebüro gebucht und die Reise war darüber bezahlt, aber eine Kaution wollten sie trotzdem noch).
Das Bargeld tausche ich bereits immer teils Monate vorher in Deutschland auf meiner Commerzbank (Hausbank) in Scheinen bis maximal 20 Dollar, denn da sind die Gebühren von den drei Banken, die wir hier vor Ort haben, auch am geringsten und betragen nur ca. 3,5 Cent. Wenn also der Wechselkurs bei 1,10 steht, dann bekomme ich Dollarnoten zu einem Kurs von ca. 1,065.
Okay...dabei bezahlt man natürlich ein bisschen drauf, denn wenn man vor Ort mit der Kreditkarte bezahlt, dann läge der Wechselkurs bei 1,10, aber wenn ich schon Monate vorher bei einem vermeintlich guten Kurs tausche und der Wechselkurs fällt dann bis zur Reise um mehrere Cent, dann habe ich die Gebühren der Bank von ca. 3,5 Cent u. U. auch wieder rein.
So läuft es z. B. in diesem Jahr, wo ich im Sommer bei knapp 1,13 getauscht und die Dollars für 1,0924 bekommen habe. Im Moment steht der Wechselkurs aktuell bei 1,105, so dass ich die Bankgebühren schon fast wieder rein habe. 
Das gebuchte Hotel habe ich damals auch zu knapp 1,13 per Kreditkarte bezahlt und habe damit gegenüber dem aktuellen Wechselkurs schon gespart. 
Mag meine Bargeldstrategie auch altmodisch und aus der Zeit gefallen erscheinen, aber ich komme damit sehr gut zurecht und laufe nie Gefahr, dass meine Kreditkarte vor Ort irgendwann mal nicht funktionieren könnte und ich dann ein Problem hätte, meine Rechnungen zu bezahlen.
Außerdem wollte ich klarstellen, dass man, wenn man einfach nur New York besucht und z. B. keinen Mietwagen mietet, sehr gut - ja eigentlich ausnahmslos - mit Bargeld zurecht kommt. 
Hallo Rüdiger,
ich hoffe Du bekommst das mit den Hotelkosten beim Reiseanbieter geregelt und er erstattet Dir das, was Du bei ihm bezahlt hast. 
Fotos kann man hier übrigens auch hochladen - gehe mal auf die Symbolleiste oben - das drittletzte Symbol von hinten mit dem kleinen Pfeil ist für das hochladen von Bildern gedacht....

Hallo KSS91,
eigentlich sollte man sich doch über die unten markierten Felder in einen bestehenden Antrag einloggen können - auch zum bezahlen...

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