Ich kann Deine Begeisterung für den Küstenabschnitt um Los Gigantes verstehen. Es ist halt schon sehr englisch angehaucht, wir schienen in der Zeit da irgendwie die einzigen Deutschen in der Ecke zu sein. Ich habs aber auch nicht als unangenehm empfunden, im Gegensatz zu einigen "britischen Erfahrungen" auf der Nachbarinsel Fuerteventura.
Als Ausgangspunkt für viele Unternehmungen insbesondere auch ins Teno Gebirge, optimal, in 45 Minuten ist man am Kraterrand der Canadas usw. In den Norden ist es halt schon ein Stück, ob man nun die Autobahn fährt oder über Santiago del Teide die Landstraße dürfte sich aus der Ecke nicht viel nehmen. Ich glaube bis Icod war es so rund ne Stunde mit einigen Lastern davor.