@ sternedieb
By the way: Warum postet Peter über Dich, kann er selber nicht mehr und ggf. aus welchem Grund?
@ sternedieb
By the way: Warum postet Peter über Dich, kann er selber nicht mehr und ggf. aus welchem Grund?
Also, nach meiner Kenntnis ist "No Bite" lediglich eins von vielen Mückensprays, das aber nicht speziell gegen die "Dengue-Mücken" (so etwas gibt es gar nicht!) wirkt, sondern, wie der Name schon sagt, generell Mückenbisse verhindern soll.
Gegen Dengue, das überall und immer öfter in allen Gegenden der Tropen vorkommt (also auch in der DomRep), ist kein Kraut gewachsen, keine Impfungen, keine Pillen..
Das einzige Gegenmittel: sich nicht stechen lassen!
Wir haben den Verlauf der Krankheit bei einem Miturlauber in Brasilien erlebt. Dengue ist bei Erwachsenen in der Regel nicht lebensgefährlich, verläuft eher wie eine kurze heftige Grippe mit allerdings unter Umständen sehr unangenehmen Begleiterscheinungen wie extremen Gliederschmerzen und einer Art Augenlähmung, wobei man vorübergehend die Augäpfel nicht bewegen kann. Bei unserem Miturlauber war der Spuk nach einer Woche vorbei. Wir haben uns mit dem behandelnden Arzt unterhalten, er sagte uns, daß bei Kindern der Verlauf nicht immer so komplikationslos ist.
Bei Erwachsenen tritt bei erneuter Ansteckung manchmal ein sogenanntes hämorrhagisches Syndrom auf mit Blutungen innerer Organe.
So, wie man sich über Malaria vor der Reise informiert, sollte man es auch mit Dengue halten. Erster Ansprechpartner ist natürlich der Hausarzt, aber es gibt auch sehr gute Seiten im Internet.
Schlangen? Ich hab' noch nie eine in natura gesehen, außer im Zoo, obschon wir viel rumgekommen sind. In der Regel, wenn man nicht gerade zufällig drauftritt, laufen äh kriechen die Dinger nämlich schnellstens weg, wenn nur ein Mensch in ihre Nähe kommt. Die sind viel mehr auf Kleingetier aus!
Uns ist aufgefallen, daß die Einheimischen oft wahre Schauermärchen über Schlangen verbreiten, wenn man der Sache aber auf den Grund geht und fragt, wann das denn passiert ist, sagen sie, das wüßten sie von ihren Großeltern (die wahrscheinlich wiederum von ihren Großeltern?!).
Auf Bali warnten uns Einheimische davor, ins Wasser zu gehen, da seien diese geringelten, überaus giftigen Seeschlangen. Wir haben dann im Hotel nachgefragt, die wußten von nichts, hatten noch nie eine gesehen. Dabei sind die Seeschlangen für Menschen ungefährlich, weil sie ein viel zu kleines Maul haben, um einen Menschen zu beißen.
Ach, da fällt mir gerade ein: wir haben mal in Brasilien eine tote Anaconda gesehen, die lag auf der Straße und war überfahren worden.
Ich denke auch, daß man zwischen einem seriösen Anbieter, der seine Restkontingente im Last-Minute-Verfahren zu Schleuderpreisen verhökert, und einem windigen Anbieter, der entweder plötzlich auf der Bildfläche erscheint oder der sogar schon als unsicherer Kantonist (Interflug z.B.) in Erscheinung getreten ist, unterscheiden sollte.
Meines Erachtens wird diese Unterscheidung von vielen, die dann später auf die unterschiedlichste Weise betrogen werden, nicht gemacht, weil zu wenige sich in dem Metier Reisen auskennen.
Ich meine, wer aus den vielen Negativberichten über Reingefallene, wie auch hier im Forum, keine Rückschlüsse auf sein Konsumverhalten zieht, ist es irgendwie selber schuld, wenn er das Nachsehen hat.
Ich finde, daß das berechtigte Anliegen von emdebo, auf die Unsicherheiten bei den Sicherungsscheinen hinzuweisen, im Verlauf der Diskussion doch etwas verwässert wurde.
Wenn die Angaben auf der Seite "www.fvw.de" nicht auf Angaben der Versicherungsunternehmen, sondern auf Angaben der Veranstalter beruhen, dann sind sie nicht mehr wert als das Papier, auf dem sie gedruckt wurden. Es ist meines Erachtens ein völlig unhaltbarer Zustand, dem Reisegast zuzumuten, bei dem Versicherer nachzufragen, ob de facto Versicherungsschutz besteht oder nicht, im Klartext: ob der Veranstalter seine Prämien bezahlt hat oder nicht. Ich denke, wenn jeder Reisegast dort anrufen würde, um sich diese Bestätigung zu holen, wären bald sämtliche Telefonleitungen bei den Versicherern blockiert, aber vielleicht wäre das der einzig gangbare Weg, um zu einer kundengerechten Veränderung der Organisationsabläufe zu kommen.
So, wie es im Moment aussieht, ist für irgendwelche kriminelle Machenschaften Tür und Tor geöffnet! Auch darüber sollte sich Frau Zeuch einmal Gedanken machen!
Gut erreichbar? Man sollte keine falschen Hoffnungen wecken! Playa de las Teresitas ist von Puerto de Santiago / Los Gigantes mindestens 120 km entfernt, liegt am anderen Ende der Insel.
Die hellen Sandstrände auf Teberiffa sind sehr dünn gesät, der zubetonierte Strand bei Los Cristianos und Playa de las Americas ist nun wirklich nicht das Gelbe vom Ei.
Teneriffa hat viele Vorzüge, ist von einmaliger landschaftlicher Schönheit, aber wer auf Strände aus ist, sollte lieber nach Fuerteventura oder Gran Canaria fliegen.
Hallo Sohn vom kleinen Prinz,
gute Idee! Was für Konsumgüter gilt, gilt ähnlich auch für die Tourismusbranche!
Es mag kurzsichtig sein, immer nur irgendwelche Billigreisen zu buchen, weil man sich oft Probleme mit einkauft. Aber viele Familien mit Kindern kämen vermutlich nie in die Türkei oder nach Spanien, wenn sie bei der Auswahl ihrer Reisen nicht preisbewußt verfahren würden.
Ich selber würde aus früher selber gemachten Erfahrungen lieber auf eine Urlaubsreise mit einem Billigheimer verzichten. Aber das sage ich mit dem Abstand des etwas älteren, der seine entsprechenden Erfahrungen schon hinter sich hat!
PAY NOW OR PAY LATER!!!
Gruß salvamor
P.S. Holger, herzlichen Glückwunsch übrigens!
Ja, klar, prinzipiell habt Ihr ja Recht! Jeder ist sich selber der nächste! Den meisten geht es nur darum, irgendwie finanziell über die Runden zu kommen, sie können sich weit schweifende Betrachtungen wie die von Herrn Pierer schlicht und einfach nicht leisten. Ich gehöre übrigens auch zu denen, die in Ermangelung gleichwertiger deutscher Produkte eine Stereoanlage, einen DVD-Player, eine elektrische Käsereibe, einen MP3-Player und einiges mehr aus SOA haben. Und bei vielen anderen Produkten, die deutsche Markennamen tragen, bin ich mir nicht sicher, ob sie nicht doch aus Bangladesh oder China kommen. Da, wo es geht, greife ich allerdings bewußt auf in Deutschland hergestellte Produkte zurück.
Ich gehöre auch zu den Dauermotzern über die Politik und habe auch hier im Forum schon richtig Dampf abgelassen. Aber seien wir ehrlich, was kann die Politik wirklich ausrichten, um den Dauerabbau von Arbeitsplätzen hier bei uns zu stoppen. Die Politik kann keine Arbeitsplätze schaffen, weil sie keinen direkten Einfluß auf die Arbeitgeberseite hat. Sie kann nur die Rahmenbedingungen verändern. Was sind die Rahmenbedingungen? In erster Linie die Lohnnebenkosten! Also kürzt man, um die Unternehmerseite bei Laune zu halten, den Arbeitnehmern, Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern die sozialen Zuwendungen in der Hoffnung, daß sich etwas zum Positiven verändert. Das alles ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein! Kein Arbeitgeber wird dafür auch nur einen einzigen Arbeitsplatz schaffen/erhalten. Insoweit war die ganze Hartz IV-Arie nichts weiter wie blinder Aktionismus, also völlig überflüssig!! Wirklich helfen kann nur ein massiver konjunktureller Aufschwang, der aber nirgendwo, nicht einmal in Ansätzen, erkennbar ist.
Eine ausweglose Situation, wie es scheint! Oder hat jemand ein Patentrezept, wie wir aus dem Schlamassel rauskommen? Ich habe es nicht!
Es ist auch zu wenig, einfach zu sagen: Die Politik soll es gefälligst richten!
Die Politiker aller Parteien quatschen uns zwar alle zu und behaupten, wenn ihre jew. Partei an die Macht käme, würde sich alles zum besseren ändern. In Wirklichkeit ist das nur der Versuch, Stimmen zu fangen, um an die Fleischtöpfe (Macht) zu gelangen. Die Menschen sind aber inzwischen so weit, daß sie darauf nicht mehr so ohne weiteres reinfallen.
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens, Herr von Pierer, mit dem ich grundsätzlich in vielen Dingen nicht übereinstimme, hat vor ein paar Tagen eine Aussage gemacht, die ich allerdings voll unterstreichen möchte:
"Nicht die Arbeitgeber schaffen Arbeitsplätze, sondern die Kunden."
Er wollte damit folgendes ausdrücken: Wenn die Verbraucher in Deutschland es sich zur Maxime machen, immer nur billige, im Ausland hergestellte Waren zu kaufen, darf sich niemand wundern, daß die Arbeitsplätze auch im Ausland entstehen und in Deutschland immer weniger werden.
In Anbetracht der Tatsache, daß wir in Deutschland täglich zwischen 1.000 und 2.000 Arbeitsplätze verlieren, sollte sich jeder von uns intensiv Gedanken über sein Konsumverhalten machen. Sonst ist er am Ende noch selber dran und verliert seinen Job!
Blues hat einige der wichtigsten Aspekte der "Geiz-ist-geil"-Mentalität in seinem Beitrag genannt.
Sparsam sein ist ok, vor allem in der jetzigen Zeit, aber der Begriff "Geiz" ist eindeutig negativ besetzt. Wenn ich immer nur nach der Devise "billig, billiger, am billigsten" einkaufe, spare ich in der Regel am falschen Ende, denn irgendwann bezahle ich das, was ich beim Einkauf vermeintlich eingespart habe, doch drauf. Die vielen Berichte von Touristen, die irgendwelchen "Billigheimern" auf den Leim gegangen sind, spricht eine beredte Sprache. Dies läßt sich nahezu wahllos auf alle Bereiche, sei es das Auto, Haushaltgegenstände, Bekleidung etc., übertragen.
Die Tatsache, daß "Billigprodukte" zwangsweise so gut wie nie in Deutschland hergestellt werden, sollte Anlaß sein, die Finger davon zu lassen. Sogar die Wertschöpfung bei der Herstellung billiger deutscher Autos findet meist nicht hier bei uns statt, sondern in den Ländern des ehemaligen Ostblocks oder in SO-Asien. Die in diesen Billigländern zugekauften Einzelteile werden zwar hier zusammengesetzt, aber die personalintensive Wertschöpfung bei der Herstellung der Einzelteile findet, wie beschrieben, woanders statt. Unsere Exporterlöse steigen zwar, aber ausgetragen wird dieses "Spiel" auf dem Rücken der deutschen Arbeitnehmer. Freuen können sich nur die jeweiligen Finanzvorstände wegen gestiegener Umsätze und Renditen.
So beißt die Katze sich selber in den Schwanz. Wir haben weniger Geld zum Ausgeben, gucken auf jeden Euro, kaufen dann irgendwelche Billigartikel und treiben die Spirale zu unserem eigenen Nachteil weiter an.
Ich finde, daß emdebo auf der ganzen Linie Recht hat. Frau Zeuch macht es sich meines Erachtens in der Tat etwas einfach, wenn sie in ihrem Interview den normalen organisatorischen Ablauf bei der Ausstellung von Sicherungsscheinen schildert. Das ist sicher für Menschen, die sich generell darüber informieren möchten, was ein Sicherungsschein ist, wertvoll. Frau Zeuch geht aber in keiner Weise darauf ein, was ein Urlauber tuen kann, um o b j e k t i v festzustellen, ob der Veranstalter, mit dem er verreisen möchte, de-facto versichert ist oder nicht. Ich finde auch, daß es im Sinne der Touristen wäre, wenn der Sicherungsschein von der ausstellenden Stelle, und nicht vom Veranstalter oder dem Reisebüro, ausgegeben würde. Dann wäre nämlich sicher gestellt, daß der Veranstalter wirklich seine Prämie bezahlt hat.
Die Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherungspolicen werden ja auch von den Versicherungen selber ausgestellt und nicht von den Veranstaltern/Reisebüros.
@ spiderman
In einer Werbung von Vietnam Airlines wird die Flugzeit mit 11 Stunden angegeben.
Angeblich kann Sammer ja ein Spiel "lesen", hat zweifellos seine Stärken im taktischen Bereich, aber wie der mit seiner verkniffenen Art den Spielern Spielfreude vermitteln will, kann ich mir nicht erklären. Leute, die zum Lachen in den Keller gehen, können das nämlich nicht.
Ich weiß nicht mehr, wer das mal gesagt hat, aber der Spruch "Aus einem traurigen Arsch ist noch nie ein fröhlicher Furz entwichen" trifft hier völlig zu.
Und was hat das ganze mit Intelligenz zu tuen.....?
@ profi0807
Entschuldigung, ich möchte mich nicht zu sehr in Deine Privatangelegenheit einmischen, aber wenn Du das hier so coram publico erzählst, dann sei Dir gesagt, daß Du ein gefährliches Spiel spielst. Ein neuer Job ist in diesen Zeiten 100mal mehr wert als eine Abfindung, die sowieso nur eine limitierte Summe darstellt, selten über die Formel "halbes Gehalt mal Anzahl der Beschäftigungsjahre" hinausgeht, vor allem weil Du die Abfindung erst noch erstreiten mußt, also offenbar kein Sozialplan besteht.
Ich weiß auch nicht, was Deine dir zustehende Abfindung mit einem neuen Job zu tuen hat. Kein Mensch kann Dich zwingen, dich zu offenbaren, falls Du einen neuen Job hast, und juristisch ist das ohne jegliche Relevanz. Ich weiß nicht, wer Dich da berät, aber ich denke, das solltest Du noch mal kritisch hinterfragen!
Danke, S.v.k.P., für diesen wunderbaren Beitrag. Das hat gut getan, vor allem Deine Auffassung zu der "Gefahr" von links oder besonders rechts teile ich 100%ig.
Warum regen die etablierten Parteien sich auf, wenn immer mehr Menschen auf die Außenpositionen ausweichen, haben Sie selber das doch durch ihre Eintopf-Politik zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung provoziert. Das unverschämte ist, daß man nicht nur diese Parteien und ihre Führer beschimpft, sondern in nach dem Krieg noch nie dagewesener Weise die Bürger dieses Landes, die diese Parteien wählen. Dabei tuen sie es nur, weil sie bei den etablierten Parteien keine Wahlmöglichkeiten mehr sehen. Als Ausweg käme für sie nur noch Nichtwählen in Frage, daß sie nicht so verfahren, sondern zur Wahl gehen, zeichnet diese Menschen doch nur aus. Ich gehöre enenso wenig wie Du zum rechten Spektrum, aber man kann doch die Bürger dieses Landes und potenziellen eigenen Wähler, die Jahrzehnte ihre Kreuzchen für die etablierten Parteien gemacht haben, nicht derart beschimpfen, weil sie einen Ausweg suchen. Da hilft nur eine die Bürger überzeugende Politik ab! Rot-Grün hat sein Pulver verschossen, schau'n mer mal, was Schwarz-Gelb auf die Reihe bringt. Sie haben nur wenig Kredit in der Bevölkerung, auch wenn sie die Wahlen gewinnen werden, denn ihre Programme sind entweder nicht vorhanden oder nicht stimmig.
Wir beide lieben diese "Großveranstaltungen" im Freundes-, Bekannten- und Familienkreis anläßlich von Geburtstagen, Jubiläen et. überhaupt nicht. Wir gehen jedes Mal mit leichtem Grauen dorthin, sehen die Teilnahme als Pflichtprogramm an, weil wir vermeiden wollen, daß unsere Nicht-Teilnahme als Affront aufgefaßt wird. Wir fahren fast immer frustriert nach Hause, weil man außer dem "Guten Tag" und dem "Auf Wiedersehen" den Gastgeber nicht zu Gesicht bekam. Wir fragen uns immer wieder: Wem hat das wirklich etwas gebracht? Wer geht wirklich befriedigt nach Hause im Bewußtsein, einen angenehmen Abend verbracht zu haben? Wir jedenfalls nie, und jedes Mal schwören wir uns, daß es das letzte Mal war. Uns ist auch nicht klar, was die jeweiligen Gastgeber antreibt, eine solche Masse Menschen einzuladen. Wir fragen uns, ob es nicht oft Eitelkeit ist, zu zeigen, daß man sich das 1. finanziell leisten kann 2. wieviele "Freunde" man hat.
Weil wir diese Veranstaltungen so negativ empfinden, ahmen wir sie nicht nach. Wir laden die Verwandten, Freunde und Bekannte, an denen uns wirklich etwas liegt, einzeln entweder nach Hause ein oder zu einem gemütlichen Altstadtbummel oder im Sommer zu einem outdoor-Essen oder was auch immer. Sicher, unser Bekanntenkreis ist dadurch kleiner, aber wir legen Wert darauf, jedem einzelnen das Gefühl zu geben, daß wir ihn persönlich schätzen, anstatt ihn in der Masse untergehen zu lassen. Wir sprechen diese Einladungen unabhängig von
Geburtstagen oder ähnlichen Ehrentagen aus. Die feiern wir nämlich im allerengsten Familienkreis, und das sind "mangels Masse" nur noch drei Menschen, meine Frau, meine Schwiegermutter und meine Wenigkeit.
@ Dirk
Das ist ja die Sauerei, daß alles auf dem Rücken der kleinen Arbeitnehmer ausgetragen wird.
Aber das soziale Gewissen der CSU/CDU hat sich schon zu Wort gemeldet. Horst Seehofer warnte lt. Zeitungsmeldungen "vor einer einseitigen Veranstaltung zu Lasten der Arbeitnehmer". "Teil des gemeinsamen Konzeptes von CDU und CSU sind eingeschränkte Abzugsmöglichkeiten für Arbeitnehmer in Höhe von 1.5 Milliarden Euro, aber auch Einschränkungen von Abzugsmöglichkeiten von Unternehmen in Höhe von 4.6 Milliarden Euro", so Seehofer
Man darf gespannt sein, was von letzterem übrig bleibt, mal ganz abgesehen davon, daß Seehofer nach seiner Verbannung auf's Abstellgleis kaum noch gehört wird in der Union.
Dirk, ich fürchte, die Union hat ab Herbst nur wenige Schüsse frei. Wenn alles so weiterläuft wie bisher, sind bald 100.000e auf der Straße. Dann bist Du nicht alleine.
@ Erika
Du hattest mich mißverstanden bzw. ich habe mich mißverständlich ausgedrückt. Die Behauptungen, die Lehrer seien zu alt und es sei zu laut in der Klasse, stammen von Thilo, nicht von Dir.
Om übrigen stimmen ich mit dem Inhalt Deines Beitrags voll überein.
Hallo Daniela,
die Information stimmt! Ab 21. Juni '05 gibt es non-stop-Verbindungen mit Vietnam Airlines von FRANKFURT nach HO CHI MINH CITY sonntags, nach HANOI dienstags+freitags.
Die Tickets erhältst Du in vielen Reisebüros. Natürlich gibt es auch Veranstalter von Vietnam-Pauschalreisen, die im Rahmen ihrer Angebote Vietnam Airlines anbieten.
Namen möchte ich hier nicht nennen, ich gebe Dir eine private eMail.
Beste Grüße
Wolfgang