....ja, davon kann man allerdings beim einst ruhmreichen 1.FC Köln nur träumen...
salvamor41
Beiträge
-
Der Fußball-Thread! -
Der Fußball-Thread!Püppi wrote:
Der HSV ist kein Mittelklasse-Club, sondern ein "Oberesdrittelklasse Club"
Nun ja, Püppi, von den Strukturen her gehört der HSV ins erste Drittel der Bundesliga, das ist schon richtig. Aber fußballerisch auch? Mittelklasse ist eher noch geprahlt, wenn man die "Erfolge" der letzten Jahre so betrachtet.
Es bringt nichts, alte Zeiten heraufzubeschwören. Das wissen die Anhänger zum Beispiel des 1.FC Köln in der Zwischenzeit zu Genüge.
Apropos 1.FC Köln. Euer Beiersdorf hat vor ca. zehn Jahren den 1.FC Köln mal genau so an der Nase rumgeführt, wie v.d.V. es jetzt mit ihm macht.
Beiersdorfer hatte sogar mit dem Karriereende gedroht, falls der FC ihn nicht nach (ich glaube) Reggiana ziehen lassen würde. Beiersdorfer sollte sich also nicht moralisch entrüsten. -
Glücksfall für Nichtraucher: RauchverbotDas Thema "Rauchen" ist ein Dauerthema. Kaum glaubte man, die Diskussion hier in diesem Thread sei abgeebbt, schon flammt sie an anderer Stelle wieder auf.
Ich bin selber Nichtraucher. Außer ein paar Jugendsünden und ein paar gemütlichen Pfeifchen liegt mir nichts am Rauchen, und schon mal gar nichts am Zigarettenrauchen. Meine Ehepartnerin war vierzig Jahre starke Zigarettenraucherin, so Stücker 60-80 pro Tag, so daß ich schon meine Dosis Rauch im Laufe der Jahre mitbekommen habe. Jetzt ist sie seit ca. einem halben Jahr Nichtraucherin, Ergebnis eisernen Willens, den ich nie aufgebracht hätte.
Eines habe ich nie verstanden bei der Diskussion zum Rauchen. Wenn Rauchen doch so immens schädlich für die Menschen ist, warum verbietet dann nicht Vater Staat Herstellung, Handel und Verbrauch von tabakhaltigen Waren, ähnlich wie er es bei Rauschgiften tut?
Offenbar traut man sich seitens der Politik nicht an die Hersteller ran, weil man genau weiß, daß man es mit starken Lobbyisten zu tuen bekommt, die den Verlust von 10.000en Arbeitsplätzen in Aussicht stellen. Und das würde wie ein Bumerang auf die Politik zurückfallen, weil der Zustand des Arbeitsmarktes enormen Einfluß auf die Zusammensetzung des Parlamentes hat, wie wir nicht zuletzt seit der Gründung der Linken wissen. Und da die Politiker allzu gerne alle wiedergewählt werden wollen, knicken sie ein und verteilen den Schwarzen Peter lieber an die Verbraucher, die keine entsprechende Lobby haben und deshalb risikoloser zu handlen sind.
-
Stimmt das?Man riskiert doch höchstens eine Aufforderung, demnächst das Einstellen von Fotos zu unterlassen. Na ja, was soll da schon viel mehr passieren?
-
Neues HC-Usertreffen "West" in Köln am 20.10.2007Die Hesse sind hoch willkommen! Nix annersder!...
Also, dann fangen wir mal mit der Teilnehmerliste an:
Metrostar 1 Person
Sandra2403 1 Person
salvamor41 2 Personen -
Der Fußball-Thread!An Euch Hamburger Insider: Was ist St. Ellingen? Hat das was mit Stellingen zu tuen? So wie Stanton anstatt St. Anton, nur anders herum?
Klärt uns doch bitte mal auf. Danke. -
Neues HC-Usertreffen "West" in Köln am 20.10.2007P.S. Anmeldungen werden natürlich weltweit entgegengenommen. So würden wir uns auch freuen, unsere chinesischen, amerikanischen und russischen Freunde begrüßen zu dürfen. Der Event trägt also den Untertitel "WorldWide".

-
Mecker-Ecke / Speakers CornerSandra, Du hast Recht! Wenn Dir noch mehr solche Geschichten einfallen, dann mach' bitte einen eigenen Thread auf und packe die beiden vorigen Beiträge gleich mit rein. Überschrift könnte u.a. lauten "Pisa läßt grüßen" oder so ähnlich.
-
Mecker-Ecke / Speakers CornerIch weiß gar nicht, wo das, was ich berichten möchte, so richtig hinpaßt.
Witz des Tages, Spruch des Tages, Speakers Corner? Egal!Ich weiß nicht, ob jemand am vergangenen Mittwoch auf RTL die Sendung "Stern tv" mit Günther Jauch gesehen hat. Da gab es u.a. unter dem Titel "Der Alltagstest zum Schlapplachen" eine Umfrage unter Passanten einer deutschen Großstadt zum Thema "Allgemeinbildung".
Es entwickelten sich folgende Dialoge mit vier unterschiedlichen Passanten:
Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt Frankfurt/Oder?"
Antwort (nach langem Nachdenken): "Weiß ich nicht".Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt Frankfurt/Main?"
Antwort: "Kann ich nicht sagen, weiß ich nicht".Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt Köln?"
Antwort (wiederum nach langem Zögern): "Weiß ich nicht." Und dann noch, genervt: "Ist mir auch egal!"Interviewerin: "An welchem Fluß liegt die Stadt München?"
Antwort: "Vermutlich an der Münche. Die Städte werden doch immer nach den Flüssen benannt."Zu bemerken wäre noch, daß die Befragten, zumindest vom Outfit und von ihrem Auftreten her, nicht den Eindruck erweckten, in irgendeiner Form minderbemittelt zu sein. Und sie waren alle Deutsche!
Wir haben uns auf dem Sofa gekringelt vor Lachen. Die Sache hat aber auch einen durchaus ernsten Hintergrund. Man stelle sich vor, ein Personalleiter stellt eine solche Frage zur Allgemeinbildung einem Bewerber und kriegt eine derart dämliche Antwort...Nicht auszudenken!
-
Wo am besten Shoppen in New York?"Century21" (www.c21stores.com) Factory Outlet, Lower Manhattan, Cortlandt Str., nahe ehem.
WTC.
Da kleiden sich die Sekretärinnen von Lower Manhattan in der Mittagspause ein. Ziemlich chaotisch dort, aber...Warmly recommended! -
Neues HC-Usertreffen "West" in Köln am 20.10.2007Auf mehrfachen Wunsch hin wollen wir am 20.10.2007 wieder einen User-Treff "West", dieses Mal in Köln, veranstalten.
Treffpunkt: das kubanische Restaurant COLINA (www.colinakoeln.de),
Flandrische Str. 18, 50674 Köln, Tel. 0221/9404115.Beginn: ab 18h.
Die Flandrische Str., eine Parallelstraße des Hohenzollernrings, ist verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen:
U-Bahn-Haltestelle Rudolfplatz, fußläufig 5 Minuten entfernt.
Tiefgarage Rudolfplatz, unter dem CrownePlaza Hotel, ebenfalls in 5 Minuten erreichbar.
Sollten Hotelwünsche bestehen: Das Hotel Flandrischer Hof, ein sehr gutes 3*-Haus, liegt gerade gegenüber vom COLINA (www.flandrischerhof.de).
Andere Hotels, u.a. das CrownePlaza (www.crowneplaza.de), das Hotel Lasthaus (www.hotel-lasthaus.de), das Hotel Hopper (www.hopper.de) und das Hotel Conti (www.conti-hotel.de) sind zu Fuß alle in wenigen Minuten zu erreichen.Es finden am Veranstaltungstag weder in Köln, noch in Düsseldorf Messen statt. Trotzdem ist frühzeitige Reservierung sehr zu empfehlen.
Das Treffen ist natürlich für alle User des HolidayCheck-Forums offen, nicht nur für User, die im Westen der Republik leben.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich möglichst viele Mitglieder der HC-Community zu einem Besuch der Veranstaltung entschließen würden.
-
HC-User treffen im Raum Düsseldorf/NeussWoody, Du gestattest doch, daß ich noch etwas weiter leben möchte.

-
HC-User treffen im Raum Düsseldorf/NeussAlso dann! Ich tue ja alles, was man mir sagt!

-
würdet ihr dort urlaub machen??curiosus, ich denke mal, daß da Unkenntnis mitspielt. Ich möchte darauf wetten, daß thorstenvogler noch nie in einem islamischen Land war.
Eigentlich sollte man dann mit irgendwelchen Urteilen vorsichtig sein, sonst sind die Urteile bald als Vorurteile entlarvt.
-
würdet ihr dort urlaub machen??Oh, Cathrinka,
ich habe nicht die Politdiktatur Vietnam mit der Militärdiktatur Myanmar verglichen. Aber beide Systeme sind doch Dikataturen, jede auf ihre Art, oder nicht?
-
würdet ihr dort urlaub machen??thorstenvogler wrote:
.....Du kannst uns ja Deine Erfahrungen mal mitteilenund vielleicht überzeugt das zu einem Urlaub in einem mosl. Land......Wen sprichst Du konkret an?
-
Hast du im Uralub schon mal so richtig Angst gehabt?Ich erzähle die Geschichte deshalb nicht gerne, weil es dann gleich wieder heißt:...siehste, typisch Brasilien! Da kannst Du doch nicht Urlaub machen....
Sei's drum!Wir kamen nach der Taxifahrt vom Flughafen Recife am frühen Abend in unserer Pousada in Olinda/Pernambuco an. Das Taxi mußte Umwege fahren, weil zu dieser Zeit die Altstadt fast komplett gesperrt war wegen eines karnevalistischen Straßenfestes. Also, schnell auspacken, ein kurzes Abschlappbierchen, und dann raus, denn wir wollten von dem Straßenfest noch etwas mitbekommen. Unser Gastgeber hatte uns noch dringend empfohlen: Uhren, Schmuck, Kamera, größere Summen Bargeld dringend vorher in den Safe legen, nur kleine Geldsumme mitnehmen.
Zwei bleiche Gringos bahnten sich also den Weg durch die wild feiernde Masse. Wir sind beide von Natur aus nicht ängstlich, haben niemals Berührungsängste, aber was wir da sahen, stellte alles, was wir zum Beispiel vom Rheinischen Karneval kennen, bei weitem in den Schatten.
Die Mehrheit war voll des guten Cachacas (an Caipirinha halten die Brasilianer sich nicht auf) und, so schien es uns, viele waren auch völlig zugekifft. Wir ließen uns auf der Terrasse einer Kneipe am Rande des Geschehens nieder, um ein Bierchen zu trinken und das Treiben in Ruhe beobachten zu können. Plötzlich ein lauter Schrei aus der Masse, alle stoben auseinander und suchten Schutz hinter und unter Autos, in Hauseingängen oder liefen einfach in xbliebige Häuser rein. Unser Wirt trieb uns und die übrigen Gäste ins Lokal, versteckte uns hinter einer Tiefkühltruhe und ließ sein Rollgitter runter. Wir hatten nicht erkennen können, was geschehen war, waren völlig verunsichert und, ich gebe es zu, wir hatten da hinter dieser Truhe blanke Angst. Plötzliche mehrere Schußsalven, und fünf Minuten später gab unser Wirt uns zu verstehen, wir könnten raus kommen, es sei alles vorbei.Was war geschehen? Ein Eifersuchtsdrama a la Brasilienne. Ein völlig zugekiffter Mann kam aus einer benachbarten Favela mit einer Knarre im Anschlag und wollte sich dafür rächen, daß seine Geliebte ihm im Trubel vermeintlich untreu geworden war (so die Erklärung unseres Wirtes). Die Policia Civil war direkt da, gab Warnschüsse ab und nahm den Täter fest.
Der wurde, von Polizisten umringt, der Masse vorgestellt (sollte heißen: seht, wie schnell wir den geschnappt haben!), und diese klatschte Beifall wie im Theater.Unserem Wirt war der Vorfall sichtlich peinlich. Er entschuldigte sich tausendmal dafür, daß wir als Gäste das erleben mußten, und lud uns zu einem Schnaps ein.
Am nächsten Tag besuchten wir die Kneipe erneut. Wir wurden dort mit Beifall von allen anwesenden Einheimischen begrüßt, umarmt und geküßt. Daß wir trotz des Vorfalls noch einmal wiedergekommen waren, hatte offenbar großen Eindruck gemacht.
-
würdet ihr dort urlaub machen??Ist schon klar, Manfred. Deine Entscheidung akzeptiere ich ja auch.
Ich will Dich nicht missionieren.Ein Freund von uns betreut als Entwicklungshelfer verschiedene Objekte in der Dritten Welt, u.a. ein Kinderheim mit tibetanischen Flüchtlingskindern in Darjeeling/Indien. Er sagt, er würde als Urlauber niemals einen Schritt nach China tuen, auch nicht speziell nach Tibet, weil er angewidert ist von dem Verhalten der chinesischen Regierung in der Tibetfrage und er befürchtet, mit seinem Besuch dieser Regierung auch noch den Rücken zu stärken. Er ist natürlich direkt in die Folgen der Politik involviert und deshalb auch ganz besonders sensibilisiert.
Nun, das kann man sicher so oder so sehen. Ein Besuch aus Mitteleuropa zum Beispiel in Tibet kann natürlich auch als ein Ausdruck der Solidarisierung mit den Tibetern allgemein und ihren speziellen Anliegen aufgefaßt werden. Und so hätte er durchaus eine positive Wirkung.
Auch wenn wir in dieser Frage völlig unterschiedlicher Auffassung sind, sind wir trotzdem gute Freunde geblieben. Ich akzeptiere seine Entscheidung und bewundere in gewisser Weise auch sein konsequentes Handeln. Besser so, als daß er hinführe und sich "daneben benähme" (Du weißt, wie ich das meine).
Gruß Wolfgang
-
würdet ihr dort urlaub machen??Manfred, mit meiner Frage, warum Du keine moslemischen Länder besuchst, habe ich unbeabsichtigterweise eine recht tiefschürfende Diskussion provoziert.
Eigentlich wollte ich auf etwas ganz anderes hinaus. Du als passionierter Bulgarienreisender bist Dir, wie ich Dich kenne, durchaus bewußt, daß in diesem Land auch nicht alles so "koscher" abläuft, daß man sagen könnte, es entspräche unseren Gepflogenheiten. Auf Einzelheiten möchte ich hier nicht eingehen, Du kennst Dich da eh besser aus als ich.
Es gibt aber zugegebenermaßen weitaus krassere Beispiele als Bulgarien. Wenn es also danach ginge, nirgendwo mehr hinzufahren, wo Menschenrechte verletzt werden, statt dessen unser Weltbild zur alleinigen Entscheidungshilfe für die Auswahl des Zieles gelten sollte, dann dürfte man ganz viele Länder nicht mehr besuchen Dazu gehören so prominente
Staaten wie die USA, China, Rußland, ganz zu schweigen von Diktaturen wie Myanmar oder Vietnam.Wenn wir so handeln würden, würden wir uns über Gebühr einschränken. Helfen würde es eh keinem!