"Marcell" wrote:
Kannst ja mal schreiben, wie es ausgegangen ist.
Update – nach langem Hin- und Her: Laut französischem Konsumentenschutz war die Vorgangsweise des Campingdorfs gedeckt, keine Chance auf Rückerstattung.
Auf Anraten vom Europa-Konsumentenschutz in Wien habe ich auch noch schriftlich storniert und eine Bestätigung darüber verlangt. Da ich diese Bestätigung nicht bekommen habe (die genaue Beschreibung des Telefon- und E-Mail-Verkehrs in Deutsch, Englisch und Französisch erspar ich Euch ...), habe ich noch mal bei YELLOH! um Hilfe gebeten.
Jetzt wurde mir überraschenderweise doch noch angeboten, mir wenigstens die Hälfte meiner Anzahlung zurück zu erstatten. Ganz glaub ich's zwar erst, wenn ich das Geld auf dem Konto habe, aber immerhin hab ich jetzt Aussicht auf einen Teilerfolg.
Resümee: Nach den diversen Telefongesprächen (mit durchaus netten und freundlichen Menschen) hab ich nicht mehr so sehr den Eindruck, dass die ganze unerfreuliche Angelegenheit auf böser Absicht beruhte. Vielmehr glaube ich, dass die Ursachen in erster Linie Schlamperei und Nachlässigkeit waren, ein
absolut chaotischer Umgang mit allem "Bürokratischen".
Naja, wieder mal was gelernt für's Leben (Deppensteuer gezahlt ;)) In Zukunft werd ich doppelt vorsichtig sein!