"Metrostar" wrote:
"Easycom" wrote:
[Hallo,
**Aus sicheren Quellen ist mir bekannt, das an den Flughäfen bei Ausreise die Touristen extrem abgezockt werden. Es gibt viele Vorwände: Falschgeld, Touristenvisum abgelaufen,Routinekontrollen.
Die dominikanische Botschaft in Deutschland hat viele Beschwerden bekommen. Aber nichts passiert. Habe viele Freunde, denen das passiert ist.
(
Und wofür hat man einen Stempel im Reisepass? Die Ideen werden ja immer abenteuerlicher.
So etwas kann sich ein Land mit Haupteinnahmequelle Tourismus nicht leisten.
Ich glaube langsam, daß es reine Panikmache ist, um andere abzuschrecken, die Dominikanische Republik zu buchen.
Diese Beiträge sollen keine Panikmache sein. Warum auch 
Warum sollten die User hier Märchen erzählen. Das Urlaubsparadies ist immer noch da, aber die Menschen hier haben sich geändert. Die wirtschaftliche Lage hat sich hier stark verschlechtert. Sehr hohe Arbeitslosigkeit. Der Drogenkonsum in diesem Land hat sich um 20% gesteigert. Dadurch hat sich hier viel verändert. Die versuchen dich an jeder Ecke abzuzocken. Und der Stempel im Reisepass? Du hast eine Touristenkarte kaufen müssen. Seit 2007 üblich. Sieht aus wie eine Scheckkarte.
Frage: Kann sich ein Land leisten so mit Kritik umzugehen?
Zitat 1 aus der Presse:
DOMREP-AUSSENMINISTERIUM EMPÖRT ÜBER DEUTSCHE VORWÜRFE
-- Santo Domingo, 14. Mai 2007 --
Die dominikanische Regierung hat die Äußerungen des deutschen Botschafters Karl A. Köhler bezüglich der "mangelnden Servicefreundlichkeit und Sicherheit im Land" als eine "Einmischung eines Ausländers auf dominikanischem Boden" empört zurückgewies-en. Die Aussage, "dass die Dominikaner wieder lernen müssten Danke zu sagen, sei schlichtweg eine Erniedrigung des dominikanischen Volkes", so Außenminister Carlos Morales Troncoso (Foto). "Man könne nicht akzeptieren, dass uns irgendein Ausländer - und dies auf unserem Boden - zu sagen hat, was wir zu tun oder zu lassen haben..."
Zitat 2 aus der Presse:
DROHT DEM DOMINIKANISCHEN HOCHZEITS-TOURISMUS DAS AUS?
-- Santo Domingo, 22. Mai 2007 -- (kh)
Die im Januar drastisch erhöhten Hochzeitsgebühren für ausländische Brautpaare (wir berichteten) haben einen heftigen Konflikt zwischen der Reisebranche und der für die Zertifizierung der Dokumente zuständigen Behörde "JCE" ausgelöst. Insidern zufolge, wurde seit der Erhöhung der Verwaltungsgebühr auf 15.000 RD$ eine nicht unerhebliche Anzahl an Urlaubstrauungen aus Kostengründen vor Ort abgesagt. Viele heiratswillig angereiste Brautpaare reisten unvermählt und enttäuscht wieder ab, so der Hotelverband ASONAHORES der eine Rücknahme der Verwaltungs- kostenexplosion fordert. Verärgert zeigen sich auch jene Veranstalter, die in ihren Winter- und Sommerkatalogen mit Fixpreisen für ihre "Hochzeits-pakete" geworben hatten und jetzt auf den Kosten sitzen bleiben...