Ich habe keinen Grund zur Klage, ganz im Gegenteil:
FRA - CMB - MLE und zurück überpünktlich mit A330 / A340. Der Service war freundlicher als bei deutschen Ferienfliegern. Platz für meine bescheidenen 1,75m ok. Das Essen war für Flugzeugverhältnisse ganz gut und ständig bekam man unaufdringlich Getränke angeboten. Und am besten: keine lauten Ansagen des Nachts, daß man doch Duty-Free kaufen soll, keine Lobpreisungen über die Airline, usw..davon könnte sich manch deutscher Carrier eine Scheibe abschneiden.
Lediglich das brandneue Entertainmentsystem hatte an meinem Platz nicht funktioniert, aber dafür haben altmodische Leute ja in Buch mit 
Würde ich jederzeit wieder buchen, zumal man nicht durch die Hintertür für alle möglichen Extras abkassiert wird: Online Check in und Platzreservierung kostenlos, ordentlich Freigepäck, etc... ( Stand Nov 2013).
Über den technischen Zustand ges ganzen Flugzeuges maße ich mir keine Aussage an, da ich kein Mechaniker bin und nicht ums Flugzeug herumgehen konnte - die Sauberkeit von außen ist sicher kein Indiz für den Wartungzustand des Fliegers.
StefanFRA
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Sri Lankan Airlines -
EDS Holidays BerlinWir haben sehr unangenehme Erfahrungen mit EDS Holidays gesammelt, ich kann nur zur Vorsicht raten:
Wir wurden ohne vorherige Info auf eine völlig andere und billige Insel umgebucht. Der Veranstalter reagiert nicht auf Einschreiben oder Briefe vom Anwalt. Die Klage ist gerade in Vorbereitung. Falls hier noch andere Betroffen mitlesen ( wir waren angeblich nicht die einzigen Geschädigten ), bitte bei mir via PN melden ! Es scheint, daß dieses Vorgehen System hat.Die Geschichte im Detail:
Über unser örtliches Reisebüro wurde über EDS Holidays / Schmetterling Reisen Buchungsplattform - die Malediveninsel Komandoo gebucht. Im November 2013 am Flughafen MLE angekommen, war zunächst kein Abholer oder Reiseleiter in Sicht. Am Schalter der Insel Komandoo wusste niemand etwas von unserer Buchung. Nach einiger Zeit tauchte dann ein Vertreter des Tour-Operators Let´s go Maldives auf und hielt uns einen Voucher für Holiday Island Island unter die Nase. Daß wir für Komandoo gebucht waren, interessierte ihn nicht besonders, er meinte wohl, daß wir uns eine bessere Insel ergaunern wollten. Nach langem hin und her und mangels Alternative stimmten wir dem Transfer nach Holiday Island zu, um wenigstens eine Unterkunft zu haben und endlich vom Flughafen wegzukommen. Vor Ort reklamierten wir per e-mail beim Veranstalter, zunächst passierte nichts. Dann bot man uns in der Mitte unseres einwöchigen Urlaubes einen Transfer auf eine andere Insel ( Royal Island) an. Schön, aber da wir Tauchen wollten, hätte das wieder 2 verlorene Tauchtage bedeutet. Im Sinne der Schdensbegreunzung und aufgrund unserer kurzen Reise lehnten wir diesen Vorschlag ab. Auf erneute Anfrage, wie EDS sich denn einen Ausgleich vorstelle, bot man uns in holprigem deutsch formuliert einen"völlig gratis" Urlaub auf den Malediven an. Dass wir aufgrund unserer Erfahrung nicht nochmal ohne Hotel in Male stehen wollte, versteht sich ja wohl von selbst.
Lektiion gelernt: hätte ich vorher die Webseite von EDS besucht, und den Namen der Geschäftführung gegoogelt, hätte ich eine Person gleichen Namens gefunden, die lt diesem Artikel mit einem Fall von Vetternwirtschaft auf Mallorca genannt wird. Die ganze Gestaltung der Webseite hätte bei mir Alarm ausgelöst, aber man vertraut ja seinem Reisebüro ( zunächst). bleibt zu hoffen, daß der Laden noch bis zur Verhandlung existiert....
Adresse zum Artikel aus Mallorca: -
A320-AbsturzUS-Airways 1549 nach Charlotte NC, doppelter Vogelschlag in die Triebwerke.
150 Passagiere sollen evakuiert worden sein.
Und angeblich war es eine Notwasserung, Umkehr, bzw Weiterflug nach Newark ging wohl nicht mehr.... -
Condor - Der ThreadHallo an alle !
Leider habe ich erst jetzt dieses Forum gefunden, daher der verpätete Beitrag zu Condor. Vorab möchte ich betonen: Ich gehöre nicht zu der Fraktion, die ein Gourmet-Menü oder einen Film in Surround-Qualität im Flugzeug erwartet.
Dass mal etwas schiefläuft ist auch klar, aber wie man seitens der Airline damit umgeht, ist für mich entscheidend. Jetzt mein Erlebnis:
Wir hätten im Oktober 2008 um ca 5 Uhr füh ab Frankfurt mit der Condor nach Marsa Alam / Ägypten fliegen sollen. Schon beim Vorabend Check-Inn kam es zu Verzögerungen, uns wurde gesagt, dass es in 15 Minuten losgehen sollte. Ein anderer Fluggast kommentierte diesen Hinweis nur mit "das habe ich vor 1,5 Stunden auch schon gehört". Na gut, es gibt Schlimmeres. Wirklich kurz darauf ging es los und wir sind mit unseren Bordkarten wieder davongezogen.
Am frühen Morgen darauf: Verspätung um ca. 4 Stunden. Mist, für nichts aus dem Bett gequält...auch noch gut, sowas kommt vor. 4 Stunden später am Gate erfahren wir, dass es freie Platzwahl gäbe. Seltsam, wir haben doch Bordkarten mit Sitzplätzen, besonders wegen den bereits extra bezahlten XL-Sitzen.
Darauf angesprochen, meinen die mittlerweile gestressten Damen am Gate, dass wir neue Bordkarten bekämen, es würde ein anderes Flugzeug eingesetzt. Auf meine Frage, ob es denn eine Condor-Maschine sei, bekomme ich nur ein kurzes "NÖ". Na Prima ! Wer denn fliegt, erfahre ich durch ein schnell hingereichtes Infoblättchen: eine mir bis dahin unbekannte Blue Panorama. Um es abzukürzen: Nach der Bekanntgabe einer weiteren Verspätung von nochmal 3 Stunden hat sich ein Teil unserer Gruppe (ich auch) entschieden, den Flug nicht anzutreten. Ob diese Entscheidung gerechtfertigt war, ist eine andere Sache. Punkt ist: Da unser Gepäck bis zum späten Abend nicht mehr aufzufinden war, hatte sich unser Plan anderweitig nach Ägypten zu fliegen erledigt.
Wirklich schwach war die Vorstellung von Condor: man hat es generell abgelehnt uns umzubuchen oder sogar gegen neuerliche Bezahlung ein Ticket zu verkaufen, bzw uns auf die Warteliste zu setzen. Von Condor war niemand aufzutreiben (ausser dem tollen Band an der Servicehotline), das Personal vom Dienstleister für Check-Inn und Passage konnte uns natürlich auch nicht helfen.
Dass Flieger ersetzt werden können ist klar. Aber: dass der Passagier nachfragen muss, wer denn fliegt und null Information (es gab doch sowas wie Fluggastrechte, oder ?), pampige Antworten und die bis heute nicht zurückgezahlten XL-Sitze sind für mich völlig inakzeptabel. Hauptsache der unangenehme Passagier ( der auch noch Arbeit verursacht - igitt ! ) hat bezahlt, der Rest interessiert nicht - diesen Eindruck habe ich vermittelt bekommen. Dass Condor für mich nicht mehr in Frage kommt, ist ja wohl klar.