vanda13 wrote:
Du kannst mir nicht erzählen, dass beim Verkauf von Getränken grade mal 10 cent übrig bleiben...
Könnten wir mal dein ständig aufgeführtes Wort "Gewinn" durch "Deckungsbeitrag" ersetzen? Könnten wir "das" dann bitte auch noch abstufen in DB1, 2, 3 usw?
Beispielsweise Air Berlin verlangt gerade 4,50 € für den Rotwein, hat aber trotzdem ein tiefrotes EBIT, und ein noch schlechteres EBITA im operativen Geschäft.
Warum wird "fliegen" immer mit "kostenlos ******* und saufen" verbunden?
Was soll man von FlugGÄSTEN halten, welche bereits beim Start verdursten, und es nicht abwarten können, bis nach ca. 1,5 Stunden Getränke ausgegeben werden? Und dann kommen natürlich sofort wieder die "armen Kinder" ins Spiel. Die verdursten ja noch viel schneller (komisch nur, dass sie den ganzen Nachmittag ohne ein Getränk bei 40C am Strand spielen können und selbige Eltern sich nicht dafür interessieren)
Aber, man kann das von Air Arabia bis Zambia Airlines sehen ... die sind alle soooo böse.
@vanda13
Wie eine Airline Geld verdient ist doch letztendlich egal. Wichtig ist, dass am Ende noch was übrig bleibt, denn auch Airlines arbeiten nicht "für lau".
Wenn das Catering ein Teil des Geschäftes ist, dann muss man das akzeptieren. Könnten die Airlines auf die Flugbegleiter verzichten (was nach internationalem Recht nicht geht) würden sie es tun und dafür "Getränke- und Essensautomaten" aufstellen. Wäre deutlich billiger, so aber müssen sie je nach Flugzeugtyp jede Menge Flugbegleiter beschäftigen, die dann eben "ihren Lohn" verdienen müssen, nachdem man sie über den Ticketpreis ja nicht mehr bezahlen kann.