@Sina1: Ich hab niemandem was unterstellt. Ich hab lediglich eine Frage gestellt und sowas ist nicht verboten 
P.S. Du wolltest dich doch eigentlich dazu gar net mehr äußern... 
@Sina1: Ich hab niemandem was unterstellt. Ich hab lediglich eine Frage gestellt und sowas ist nicht verboten 
P.S. Du wolltest dich doch eigentlich dazu gar net mehr äußern... 
Um so mehr Leute sich so extrem über das Thema Raubüberfälle in Sunriseanlagen aufregen und, um so überzeugter bin ich, dass da was oberfaul ist....
offenbar aber leider doch.... 
Nanu @meinungsfreiheit (also du müsstest eher "maulkorbverteiler" heißen
) warum so unsachlich? 
@sina1 kassierst du bei der Beuteverteilung etwa mit ab, dass du so vehement gegen die Warnungen hier reagierst? 
Hallo,
ich bin im Zusammenhang mit den Raub- und Diebstahlfällen in den Sunrisehotels von einem Mitglied hier darauf aufmerksam gemacht worden, dass es im Hotel Monica Beach auch schon häufiger zu solchen Vorkommnissen gekommen sein soll.
Ich würde selbst dort eher nicht wohnen wollen.
LG Tinlich
Hallo Denise,
das einzige Hotel, wo ich in einer Bewertung mal was von kostenlosen hoteleigenen Liegen gelesen habe, ist das Sunrise Nautilus Beach Resort an der Costa Calma.
Das ist der Link zu der entsprechenden Bewertung.
http://www.holidaycheck.de/bericht-Hotelbewertungen_Hotel+Nautilus+Beach-id_631710-typ_1-ch_hb.html
LG von Tinlich
Sorry, es geht nicht darum sich einen "gewaltfreien Urlaub" garantieren zu lassen lach.
Es geht darum, dass Informationen, die Straftaten hätten verhindern können, gezielt verschwiegen wurden, um sich das Geschäft nicht zu vermiesen.
Und es gibt einen Tatbestand, der sich da nennt: Einer Straftat Vorschub leisten oder im weitesten Sinne sowas wie unterlassene Hilfeleistung. Da einige Managements nicht mal bereit sind nachdem sowas passiert ist, die Polizei zu holen. Da wird den Betroffenen gesagt, sie müssten selbst zur Polizei gehen und dort Anzeige erstatten.
Ich bin mir sicher, dass die Anwälte der Opfer schon Möglichkeiten finden werden, den Leuten zu ihrem Recht zu verhelfen.
Also: Lasst Euch nicht abschrecken! Präzedenzurteile werden immer mal gefällt aber ich denke, so einiges an Ansehen haben die Veranstalter jetzt schon eingebüßt...
Der Vergleich mit dem Juweliergeschäft oder anderen Geschäften, wo häufig eingebrochen wurde, hinkt ganz gewaltig.
Denn:
hält man sich in Geschäften nicht tage- oder nächtelang auf, folglich ist das Risiko in der kurzen Zeit von einem Raubüberfall mitbetroffen zu sein äußerst gering.
Räuber scheuen viel Publikum, sie werden einen Laden wohl eher seltenener ausrauben, wenn Kunden sich dort aufhalten.
habe ich nicht im voraus Hunderte von Euros bezahlt, um mich in dem Geschäft aufhalten und mich dort erholen zu können, von daher ist mir der Besitzer nichts schuldig 
Ich bleibe dabei: Eine grundsätzlich Warnung mit entsprechenden Verhaltensregeln müssen - in allen Bereichen - zum Standard werden.
Ansonsten können sich die Reiseveranstalter wohl auf gewaltige Prozesslawinen von Opfern einstellen, viel Spaß...
Es wäre wünschenswert, wenn nicht nur die besonders betroffene Anlage (Sunrise Jandia Resort ehem. RIU Maxorata) ihre Sicherheitsmaßnahmen endlich erhöht und überprüft hätte, sondern wenn auch alle anderen Anlagen damit anfangen würden.
Denn ist das Problem an einem Ort beseitigt, kann es durchaus wonanders, wo man das noch nicht gewohnt ist und folglich damit noch nicht rechnet, auftreten. ********** verlagern ihre Aktivitäten natürlich gern, wenn sie von ihrem angestammten Revier vertrieben werden. Deshalb sollten die einfachen genannten Sicherheitsstandards eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein/werden.
Dass man, wenn man sein Zimmer verlässt, Fenster und Türen schließen sollte, dürfte hinlänglich bekannt sein. Sofern sich diese auch zuverlässig schließen lassen (was in bekanntem Fall eben nicht so war).
Sollte es aus Sicherheitsgründen auch nicht möglich sein während der Nacht, wenn man sich zwecks Nachtruhe im Zimmer aufhält, das Fenster etwas offen zu halten, müsste darauf hingewiesen werden.
Denn im Hochsommer oder bei zumindest sommerlichen Temperaturen, ist es durchaus normal (wenn keine funktionierende Klimaanlage vorhanden oder wegen ruhiger Lage des Hotels oder normalen Temperaturen das Einschalten nicht erforderlich ist) das Fenster zum Lüften vorzuziehen.
Aber auch hier waren geschlossene Fenster eben kein Hindernis für die **********, da die Terassentüren von vornherein nicht richtig schlossen.
Information = Prävension = gesunde Anlage = gutes Geschäft.
Nur so kanns laufen.
Hallo meinungsfreiheit,
ja, da liegt ja leider der Hase im Pfeffer. Es geht den Reiseveranstaltern eben nur ums Geschäft.
Dabei könnte ich mir vorstellen, dass es dem Geschäft nicht unbedingt abträglich sein muss, wenn man Verantwortung seinen Kunden gegenüber zeigt und - sicher im angemessenen Rahmen - vor gewissen Gefahren warnt.
Die eigentliche Prävension - wie hier schon mehrfach erwähnt - kann ja unauffällig im Hintergrund laufen (Verstärkung Security usw.)
Meine sorglose Urlaubsvorfreude auf Fuerteventura hat schon einen leichten Dämpfer bekommen, muss ich ehrlich bekennen. Dabei würde ich aber - wenn ich entsprechend informiert würde - nie das Hotel oder den Veranstalter verantwortlich machen. Dieses Bedürfnis hätte ich eher, wenn ich eben nicht gewarnt werden würde. Ansonsten würde ich eher den Eindruck gewinnen, dass man mich als Gast schützen möchte mit solchen Warnungen und eher das Bedürfnis einer Zusammenarbeit verspüren.
Trotzdem werde ich meinen Urlaub sicher genießen aber eben mit einer gesunden Portion Aufmerksamkeit. Auch ein "Urlaubsparadies" ist eben kein wirkliches Paradies...
"dagmar474" wrote:
Ich arbeite nicht in einem Reisebüro.![]()
![]()
Ich bin Realist und arbeite für einen Verlag und kann gut unterscheiden, was von der Presse überbewertet und vermarktet wird und was nicht.
...das dazu
Also ich arbeite auch nicht für die Regenbogenpresse und kann auch gut zwischen Panikmache oder realer Bedrohung unterscheiden. Deshalb frag ich mich, was kann falsch daran sein, seine Gäste/Kundschaft vorsorglich auf EVENTUELLE Risiken mit entsprechenden Verhaltensregeln hinzuweisen?
Das bedeutet ja nicht, dass ich die Leute in Angst und Schrecken versetzen muss. Aber bei gehäuften Vorkommnissen (was ja hier der Fall war) sollte zumindest eine Warnung erfolgen, sonst muss sich das jeweilige Management/Reiseveranstalter einfach eine Mitschuld zusprechen lassen.
Und da diese Informationen ja nicht von den Reiseveranstaltern/Managements kommen, finde ich es absolut ok, wenn die Betroffenen selbst (in dem Fall über die Medien) dazu informieren.
Was jeder letztendlich selbst daraus macht, ob er - wie Du und Sina - ganz locker damit umgeht oder vielleicht doch erhöhte Wachsamkeit walten lässt (und vielleicht sogar auf die Einsicht der Veranstalter/Managements hofft) bleibt jedem selbst überlassen.
Ein Recht auf Information - und natürlich auch auf Pressefreiheit - besteht aber.
"Sina1" wrote:
Schon putzig - sobald jemand nicht auf Deine Panikmache einsteigt oder sachlich argumentiert, arbeitet er/sie gleich für einen Reiseveranstalter![]()
![]()
Sina und Dagmar,
seit einfach froh, wenn Ihr nie Opfer eines Gewaltverbrechens werdet. Die Menschen, die das durchstehen mussten, wären sicher dankbar gewesen, für jede Warnung, die das hätte verhindern können.
"dagmar474" wrote:
Ich stimme Sina zu - man kann sich auch selbst verrückt machen.....wenn man alles so dramatisiert. :? :? :?
Hm....noch eine Reiseleiterin, die sich beliebt machen will? 
Also bei Gewaltverbrechen gibt es nix zu dramatisieren, die sind an sich schon dramatisch genug....
"Sina1" wrote:
Was soll das Management denn machen, wenn die Gäste nachts bei gekipptem/offenen Fenster schlafen? Daß das nicht unbedingt ratsam ist, dürfte wohl jedem normalen Menschen klar sein.Um eines klarzustellen: Ich will diese Überfälle/Einbrüche keineswegs beschönigen. Aber diese Jammern und Dramatisieren auf Bildzeitungsniveau geht mir ganz gewaltig gegen den Strich.
Wo leben wir denn, daß wir meinen, im Urlaub jegliche Eigenverantwortung von uns weisen zu können???
Hier in Deutschland passieren auch schreckliche Überfälle, da wird auch mal mit Gas in der Gegend herumgesprüht oder sogar geschossen oder mit Messern herumgewedelt
Das gehört zum allgemeinen Lebensrisiko ganz einfach mit dazu.
Hallo Sina,
ich glaube nicht, dass es zum "allgemeinen Lebensrisiko" dazu gehört im Urlaub mit Gas betäubt und ausgeraubt zu werden. Und - ach ja - da du es ja schon erwähnt hast - bei Gegenwehr mit einem Messer so schwer verletzt zu werden, dass man nur knapp mit dem Leben davon kommt. (Also keineswegs wurde nur mit dem Messer "herumgewedelt")
Von Schicksal oder Lebensrisiko könnte man sprechen, wenn sowas eine absolute Ausnahme wäre. Ist es aber nicht. Und - wie schon x-mal geschrieben - müssten die
Reiseveranstalter/Managements die Gäste ausdrücklich davor warnen und entsprechende Verhaltensregeln empfehlen.
ihre Sicherheitskräfte überprüfen (Dienstpläne, wer hatte wann bei welchem Überfall Dienst?)
ihre Sicherheitskräfte zu vermehrten nächtlichen Rundgängen auffordern.
nicht jedem die Zimmernummer von einem bestimmten Gast nennen, der danach fragt.
Die Rückreisedaten nicht öffentlich aushängen.
Ich glaube nicht, dass diese Maßnahmen extrem schwer durchführbar sind und immerhin wäre es besser als nichts zu tun.
"Sina1" wrote:
"meinungsfreiheit" wrote:
Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich einLG
Genau das ist es. Sicherlich sind solche Dinge um so dramatischer, wenn man sich in einem fremden Land befindet, viel Geld für seinen Urlaub bezahlt hat, etc.. Allerdings zahle ich auch hier in Deutschland eine hübsche Summe Miete und kann meinen Vermieter auch nicht dafür verantwortlich machen, wenn jemand durch die geöffnete/gekippte Balkontür/Fenster einsteigt
Hallo Sina,
also ich nehme mal an, dass du Reiseveranstalterin/Reiseleiterin bist und daher natürlich IMMER deren Interessen zu vertreten hast. 
Trotzdem wiederhole ich es nochmal gerne:
Es geht hier NICHT um pauschale Schuldzuweisungen in einigen wenigen Bagatell-Fällen, sondern um SCHWERE RAUBÜBERFÄLLE IN ZUSAMMENHANG MIT DER BENUTZUNG VON GAS.
Diese Fälle sind den Veranstaltern bzw. den Managements der betroffenen Anlagen bekannt und trotzdem haben sie ihre Gäste nicht davor gewarnt bzw. ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen.
Dadurch werden solche Taten nicht nur begünstigt sondern ihnen wird sogar Vorschub geleistet. Und dafür sollte man die Veranstalter auf jeden Fall haftbar machen können.
"meinungsfreiheit" wrote:
ich hatte in der Dom.Rep auch schon mal, dass nachts jemand versuchte, die Tür zu öffnen.Ich nehme seit eh und jeh einen kleinen Holzkeil mit, den ich unter die Türe schiebe.
Die Selbstverteidigungswaffen vom Isla Forum sind etwas weit hergeholt. Ist zwar ärgerlich, aber mat. Dinge sind zu ersetzen.
Meine Gesundheit und mein Leben nicht, so imho.Sollte dies in Fuerte org. Kriminalität sein, werden die Verantwortlichen bei einer Häufung wohl reagieren. Meist ist bei solch einer Häufung in einer Anlage ein MA involviert, um gewisse Informationen weiterzuleiten.
Dann wird man dem aber auch die Schliche kommen.Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein
LG
Hm....das ist es ja gerade. Die Verantwortlichen reagieren offenbar nicht. Und dass Mitarbeiter dieser betroffenen Anlagen bei solchen Dingen als Informaten mitmischen liegt nahe. Denn wie sollte es sonst möglich sein, dass (nicht nur in Erdgeschossen) Fassaden erklettert werden können, wenn sich ein Sicherheitsdienst in der Anlage befindet? Klar, die Leute können nicht pausenlos überall sein, aber wenn bekannt ist, dass sie ihre Runden auch während der Nacht drehen, würden sich Diebe wohl eher nicht so frech verhalten. Es sei denn, sie können sicher sein, dass der Sicherheitsdienst zu einer bestimmten Zeit eben nicht an einer bestimmten Stelle ist....
Die Idee mit dem Holzkeil ist nicht verkehrt. Es sollte aber trotzdem möglich sein, sein Balkonfenster während der Nacht (wenn man sich im Zimmer aufhält und keine Klimaanlage zur Verfügung steht oder diese nicht funktioniert oder wegen der Witterung nicht eingeschaltet werden kann
) zwecks Belüftung etwas zu öffnen.
Sollte dies wegen eventueller Gefahren nicht möglich sein, sollte explizit darauf hingewiesen werden. Ansonsten müssen sich die Veranstalter/Managements eine Mitschuld geben lassen und sollten somit auch finanziell in die Pflicht genommen werden können. (Was bisher nicht möglich war)
Weiter wurde im Isla-Forum auch von Fällen berichtet, bei denen Diebstähle vorgenommen wurden, wo das Balkonfenster zwar angeklappt war aber die Diebe ganz offensichtlich nicht durch dieses Fenster gekommen/gegangen sind. Die Türen dieser Zimmer konnten nur mit sog. "Magnetkarten" geöffnet werden. Alle Hotelangestellten, die Zutritt zum Zimmer haben müssen, vorrangig das Putzpersonal, verfügen über solche Karten. Da die Bewohner keinen Einbruch nachweisen konnten, wurde ihnen schlicht die Schuld an dem Diebstahl zugeschanzt. Nach dem Motto "Warum haben sie das Fenster auch offen stehen lassen?" Man sieht also, dass es einen zwar immer irgendwie treffen kann, trotzdem sollte man aber in dem von mir anfangs genannten Fall nicht vergessen, dass es nicht um einfachen Diebstahl geht, sondern um Raubüberfälle mit GAS. Und zwar nicht nur in Erdgeschosszimmern, sondern auch in höher gelegenen Zimmern.
Die Verantwortlichen hätten also schon längst reagieren MÜSSEN.
"Tinlich" wrote:
"Epimaus" wrote:
Kannst Du mir auch den Link zuschicken?
Hab die Sendung leider auch nicht gesehen.Hier ein Link für alle Interessierten an den Raubüberfällen auf Fuerteventura:
Danach auf die dargestellte Insel klicken, dann den Frame "Forum/Fora/Tribuna" auf der rechten Seite anklicken. Dann "Jandia und Morro Jable" auswählen. Es ist dann gleich das erste Thema.
Ich sag Euch, Euch werden die Augen übergehen! Das Ganze ist bei weitem kein Einzelfall, es zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die traute Urlaubswelt von Fuerteventura. Und das, obwohl es in der hauptsächlich betroffenen Anlage einen Sicherheitsdienst gab/gibt !
Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.....
Ich hab noch vergessen, dass Ihr nachdem Ihr "Jandia und Morro Jable" ausgewählt habt "Diverses" anklicken müsst, um zu dem Thema "Raubüberfälle auf Fuerteventura" zu gelangen.
"Epimaus" wrote:
Kannst Du mir auch den Link zuschicken?
Hab die Sendung leider auch nicht gesehen.
Hier ein Link für alle Interessierten an den Raubüberfällen auf Fuerteventura:
Danach auf die dargestellte Insel klicken, dann den Frame "Forum/Fora/Tribuna" auf der rechten Seite anklicken. Dann "Jandia und Morro Jable" auswählen. Es ist dann gleich das erste Thema.
Ich sag Euch, Euch werden die Augen übergehen! Das Ganze ist bei weitem kein Einzelfall, es zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die traute Urlaubswelt von Fuerteventura. Und das, obwohl es in der hauptsächlich betroffenen Anlage einen Sicherheitsdienst gab/gibt !
Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.....
"Sina1" wrote:
1-2-FLY hat das Hotel (Sunrise Jandia Resort) gar nicht im Programm und scheidet somit als "Bösewicht" aus.
Sicherlich ist so ein Überfall tragisch und ein traumatisches Erlebnis für die Opfer - das kann einem aber genausogut in Deutschland passieren. Nicht umsonst warnt auch hierzulande die Polizei alljährlich zu Beginn der warmen Jahreszeit davor, die Fenster im Erdgeschoss während der Nacht oder während man nicht zu hause ist, offen/gekippt zu lassen...
Hallo Sina,
ich glaube, Du hast meine Beiträge irgendwie nicht so wirklich richtig gelesen. Denn:
Man kann so einen gefährlichen Raubüberall nicht so einfach als "tragisch" abqualifizieren. Die Gäste haben eine Menge Geld investiert, um ihre sog. "schönsten Wochen des Jahres" zu verbringen. Da haben sie auch einen Anspruch darauf, entsprechend geschützt zu werden. Noch dazu, wenn solche Dinge mehrfach vorgekommen sind und somit bekannt waren.
Es wurde eben NICHT vor solchen Übergriffen gewarnt. Weder von der Polizei noch von der Reiseleitung oder dem jeweiligen Management. Und vergleichbar ist sowas schon gar nicht mit einem Einbruch in Deutschland. Hier befindet man sich in der Heimat und hat wohl eher Möglichkeiten der Sache nachzugehen und auch die Hoffnung, dass die Sache richtig von der Polizei untersucht und verfolgt wird.
Wer rechnet schon damit im Urlaub nachts - wenn man sich in seinem Zimmer aufhält - mit GAS betäubt und ausgeraubt zu werden? Vielleicht noch in Rio oder Kapstadt ...
"Plejadi" wrote:
Bei dem RV soll es sich übrigens um 12Fly handeln, das Hotel war das Sunrise Jandia Resort vormals RIU Maxorata in Jandia.So etwas kommt leider überall vor, uns "erwischte" es vor 7 Jahren ebenfalls auf Fuerte /CC im Taro Beach. ( Gott sei Dank ohne Gas). Auch da wurde man vom RV oder Reiseleitung nicht darauf hingewiesen, obwohl dies ebenfalls in diesem Hotel bekannt war.
Damals hieß es, es seien Banden, welche von Gran Canaria rüber kommen und diverse Hotels heimsuchen - Beschaffungskriminalität für Drogen.In dem anderen Forum über die Insel (ihr wisst schon, gell
) ist der Bericht der Bildzeitung ersichtlich, sowie eine rege Diskussion zum besagten Thema.
Hallo Plejadi,
in welchem Forum kann man den Bericht der Bildzeitung lesen und die entsprechende Diskussion?
Grüße von Tinlich