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  • (Zusatz-)Versicherung für Hilfsmittel?
    Tom&EveT Tom&Eve

    Hallo zusammen,

    auch wenn der Ursprungsbeitrag schon ein wenig älter ist, scheint es ja von allgemeinem Interesse zu sein, wie die "Haftungsfrage" hinsichtlich der Hilfsmittel geregelt ist. Ich versuche deshalb einmal als "alter Versicherungshase" und selbst mittelbar betroffener etwas Klarheit zu schaffen:

    Hilfsmittel - nehmen wir einmal exemplarisch einen Rollstuhl - sind letztlich dazu gedacht "bestimmungsgemäß" benutzt zu werden. Dies passiert zuhause, im Alltag und auch auf Reisen auf gleiche Weise. Also ist die Betrachtung wer für die Kosten bei Schäden aufkommt im Prinzip immer dieselbe.

    Beschädigt ein Dritter "mein Eigentum", muss er dafür gerade stehen. Ob dies der Verursacher selbst oder seine Haftpflichtversicherung ist, sei dahingestellt. Seine Forderung durchzusetzen - gerade im Ausland - ist oft aber schwierig und langwierig. Im Zweifel bleibt man auf den Kosten sitzen oder versucht einen langen Rechtsstreit.

    Die Frage nach einer "Versicherung" bei Schäden ist daher natürlich nicht unberechtigt. Allerdings ist nicht nur entscheidend "was" versichert ist sondern und vor allem "wogegen". Außerdem natürlich wem er gehört. Bei Eigentum der Krankenkasse ist es korrekt - wie schon erwähnt - dass die Kosten auch für Reparaturen von dieser übernommen werden sollten. Wo sie eventuell Regress nehmen kann ist dann nicht mehr Sache des Nutzers (ausser, dieser hat mutwillig oder grob fahrlässig diesen Schaden verursacht...)

    Aber im Thema ging es ja insbesondere um die eigenen, selbst gekauften oder auch im Eigentum des Nutzers befindlichen Hilfsmittel.

    Prinzipiell sind diese Gegenstände Bestandteil des Hausrats. Sofern nicht explizit ausgeschlossen oder gesondert erwähnt, sind sie also über die Hausratversicherung mitversichert. Diese aber übernimmt nicht alle Schäden, sondern in der Regel (hier kommt es aber auf die Bedingungen an!) nur bei Brand, Sturm, Einbruchdiebstahl. Eventuell sehen einzelne Bedingungen hierfür noch Erweiterungen oder Ausschlüsse vor.

    Wichtig wäre also zu wissen, gegen welche weiteren Risiken diese versichert werden sollen. Es wird schwer sein, die Hilfsmittel "rundum" zu versichern - also gegen jede Art von Beschädigung durch jede Person und jede Ursache. Sicher wäre dies auch möglich - gegen eine Prämie, die in keinster Weise gerechtfertigt wäre.

    Besser: ein Sparvertrag. Manche Versicherung ist ehedem nichts anderes 😉

    Liebe Grüsse,

    Tom

    Handicap- und Barrierefreies Reisen

  • Behindert am Amsterdam Centraal?
    Tom&EveT Tom&Eve

    Hallo Pollensa07,
    wenn Ihr diese speziellen Bedürfnisse habt und selbst zuhause (noch) nicht auf diese eingerichtet seid, solltet Ihr Euch im Vorfeld mit jedem Anbieter in Verbindung setzen. Aus Deiner Aussage hier kann man kaum eine Empfehlung geben, zumal es etwas verwirrend für jemanden klingt, der sich mit der Materie auskennt, wenn Du einerseits davon sprichst, dass Dein Mann nur noch kurze, ebene Strecken ohne Hilfsmittel bewältigt (also keine Stufen oder Steigungen?), Ihr aber andererseits aber eine Rad- und Schiffsreise völlig ohne Erfahrung mit entsprechenden Hilfsmitteln plant.
    Erster und wichtigster Schritt wäre zu "testen", wie Ihr zuhause und im Alltag mit der Bewältigung von Barrieren umgeht. Hier habt Ihr "sicheres" Terrain und könnt Euch auch die richtigen Hilfsmittel aussuchen. Rollstühle gibt es sicherlich auch zu "leihen", aber gerade auf Reisen werdet Ihr immer in Situationen kommen, die etwas "Erfindungsgeist" und manchmal auch Erfahrung (mit sich selbst und der Behinderung) erfordern.
    Andernfalls kann es auch leicht in Frustration ausarten, wenn man noch so gut plant und dann irgendetwas dazwischen kommt.
    Ein Patentrezept gibt es nicht, dazu müsste man Eure Gesamtsituation kennen und Ihr solltet mit jedem einzelnen "Veranstalter" Kontakt aufnehmen um die Details (Einstieg, Einrichtungen,...) zu klären - so machen wir es zumindest dann, wenn wir "individuell" planen.
    Ich hoffe trotzdem, Ihr könnt Euch mittelfristig Eure geplante Reise gönnen - wir jedenfalls sind mitsamt Rollstuhl von Duisburg per ICE nach Amsterdam gekommen, hatten dort einen schönen Tag und eine Grachtenrundfahrt...

    Liebe Grüße,

    Tom

    Handicap- und Barrierefreies Reisen
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