Merhaba Peet65! Ich bin seit nunmehr 15 Jahren regelmäßig und für einen längeren Zeitraum beruflich in der Region Side - mehrfach im Jahr.
Ich stimme meinen Vorrednern zu: Eine generelle Aussage kann man nicht treffen; jeder muss für sich selbst entscheiden. Dennoch: Die syrische Grenze ist ca. 700 - 800 km von Antalya entfernt und die Ost-Türkei auch; nach Istanbul sind es ca. 900 km und nach Ankara etwa 600 km.
Meine ganz persönliche Meinung: Antalya ist eine interessante und sichere Stadt und aktuell nicht viel gefährlicher als viele andere große Städte in Europa. Ein allgemeines Lebensrisiko besteht inzwischen leider überall! ;O((
Ich werde ab Ende April wieder für einen längeren Zeitraum beruflich vor Ort sein und fürchte mich nicht. Aber noch einmal: das muss jeder für sich selbst entscheiden!
Tourleader
Beiträge
-
Situation der Hotels an der Türkischen Riviera -
Insider-Tipp für Frückstücksbuffet in DüsseldorfHallo zusammen,
ich wäre für einen Tipp für ein leckeres & reichhaltiges Frühstücksbuffet an einem Samstag (05.03.16) in Düsseldorf sehr dankbar.
Einen guten Start in die neue Woche und viele Grüße von der stürmischen Nordseeküste
Tourleader -
Tips für Neustadt a.d. WeinstraßeHallo zusammen,
wir (3 Erwachsene) werden in uns in der Zeit vom 27. bis 29.12.14 in Neustadt a.d. Weinstraße aufhalten und würden uns gern ein interessantes und abwechslungsreiches Besichtigungsprogramm für die Stadt und das Einzugsgebiet zusammenstellen.
Wir sind daher für Tipps aller Art (auch gern Insidertipps für die Gastronomie) dankbar.Ich nutze die Gelegenheit gern, um allen Nutzern ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2015 zu wünschen.
-
Indien - Bargeldversorgung & KreditkartenHallo zusammen,
ich werde Mitte Ferbuar - zusammen mit einigen Freunden - an einer Exklusivreise durch Rajasthan teilnehmen.
Bei unseren Vorbereitungen ergibt sich u. a. auch die Frage nach der Bargeldversorgung und der Akzeptanz von Kreditkarten.
Ich gehe davon, dass es hier im Forum erfahrene Indien-Reisende gibt, die mir/uns konkrete Empfehlungen geben können. - Danke!
Viele Grüße von der Nordseeküste und allen einen guten Start in das noch junge 2014
Andreas
-
Reisetipps NamibiaMoin, moin!
Zunächst möchte ich dich/euch sehr herzlich bei uns im Afrika-Forum begrüßen.
Ihr habt euch mit dem südlichen Afrika ein spannendes Reiseziel ausgesucht, das allein schon wegen seiner vielfältigen Eindrücke die meisten Touristen süchtig macht. Mir ist es natürlich auch so ergangen, weshalb es mich immer wieder dort hin treibt.

Zu Beginn deines Beitrages sprichst du von einem 7-wöchigen Abstecher nach Namibia (ich habe dich schon beneidet!
); nach deiner Grobplanung vermute ich aber eher, dass ihr hier nur 7 Tage unterwegs seid, oder?Namibia in einer Woche zu erkunden, ist nach meiner Auffassung auch bei dem härtesten Programm nicht machbar und schon gar nicht sinnvoll (weniger ist da eindeutig mehr!
).2 Tage in Windhoek sind mehr als genug! 3 Tage Swakopmund bei einer Kurzreise auch zu viel und 2 Tage für den Etosha NP reichen sicherlich nicht aus.
Unser Sommer ist für das südliche Afrika nicht die optimale Reisezeit, da dort dann das Winterhalbjahr eher für ungünstigere Reisebedingungen sorgt.
Vielleicht kannst du eure Pläne ein bisschen konkretisieren und uns auch etwas über euer Budget, die Interessen und Vorlieben, etc. berichten. Dann sind wir auch eher in der Lage, euch konkrete Tipps zu geben. Viele Informationen findest du auch schon hier im Forum; du musst halt mal ein bisschen "blättern"!

Viele Grüße von der trüben Nordseeküste
Andreas
-
Kapstadt,Namibia & Victoria Fälle@ Malini
Die von euch gewählte Reisezeit ist für Botswana optimal; allerdings muss man sich darauf einstellen, dass die Nächte recht kalt werden können. Im Juni gibt es in der Kalahari oft sogar Nachtfröste.

Ansonsten habt ihr euch ein tolles Reiseland ausgesucht; schon heute wünsche ich euch viel Freude und stehe bei etwaigen Rückfragen im Vorfeld gern bis Mitte April zur Verfügung (anschließend bin ich selbst unterwegs).
Viele Grüße
Andreas
-
Kapstadt,Namibia & Victoria FälleHallo Steinadler,
auch ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen!
Was die geplante Route betrifft, so gilt ganz sicher "weniger ist deutlich mehr!".
Wie bereits in meiner PN mitgeteilt, ist die angedachte Reisezeit im Februar sowohl für den Etosha NP wie auch für den Norden Botswanas wegen der üblichen Niederschlagsmengen denkbar ungünstig; hier macht dann auch die Unterbringung im Zelt wenig Freude (daher auch das Sonderangebot!).
Ich würde ebenfalls dazu raten, nur eine Teiletappe zu buchen und/oder einen anderen Reisetermin zu wählen, auch wenn dieser teurer ist.

Viele Grüße von der trüben Nordseeküste
Andreas
-
Urlaub in Südafrika / Kapstadt - Neulinge mit Fragen!!Hallo zusammen und allen ein gutes Neues Jahr!
In Sachen Bargeldversorgung kann ich mich meinem "Vorredner" nur anschließen. Ich reise in all den Jahren immer nur mit einem kleinen Handbestand an Euro (als Notgroschen, wenn die Technik komplett versagt). Wenn Bargeld tauschen, dann in jedem Fall bitte vor Ort!
Bereits bei der Ankunft am Flughafen JNB oder CPT versorge ich mich mittels ec-Karte am Geldautomaten (mit Maestro-Zeichen). Die Gebühren sind mit denen bei uns vergleichbar und der Wechselkurs besser als in der Bank. Verwendet man die Kreditkarte für die Bargeldversorgung, so ist dieses in der Regel teurer, da meist höhere Gebühren anfallen (von den berühmten Ausnahmen abgesehen!).
Aus Sicherheitsgründen decke ich mich immer nur mit dem Budget für ein paar Tage ein; da man sich mittlerweile an fast jedem Automaten (zumindest in den Touristengebieten) mit Bargeld versorgen kann (bitte ec-Automaten in dunklen, nicht einsehbaren Standorten meiden!).
Auch ich habe festgestellt, dass man in letzter Zeit vermehrt mit einer gängigen Kreditkarte an Tankstellen klar kommt. Es wird lange nicht mehr überall Bargeld verlangt (aber man muss immer darauf eingestellst sein!).
Viele Grüße von der Nordseeküste und weiterhin viel Vorfreude!
Andreas
-
Insel Rügen Ende NovemberHallo zusammen,
wir werden das kommende Wochenende (23. - 25.11.) mit 4 Erwachsenen auf der Insel Rügen verbringen.
Die Übernachtung haben wir im "Grand Hotel Binz" gebucht, wo man sich offensichtlich wohl fühlen kann/muss.
Jetzt geht es um ein abwechslungsreiches Programm auf der Insel in dieser Jahreszeit. Gibt es etwas, was man gesehen/erlebt haben muß? Wo kann man besonders gut essen?
Ich danke für möglichst viele Tipps und bin zu Gegendiensten jederzeit gern bereit.
Allen einen schönen Rest-Sonntag und viele Grüße von der Nordseeküste, wo wir seit heute Nacht leichten Nieselregen, aber spürbar gestiegene Temperaturen bieten können.Andreas
-
Namibia und VisacardHallo,
Du kannst in Namibia an allen Geldautomaten mit dem "Maestro"-Zeichen mit der normalen ec-Karte Bargeld abheben. Es fallen zwar Gebühren an, die aber etwa auf unserem Niveau liegen. Der Einsatz der Kreditkarte ist meist teurer. Reiseschecks sind absolut unüblich und sehr umständlich im Alltag. :?
Da es die ersten Automaten bereits auf dem Flughafen gibt, solltest du dich hier auch nicht schon mit Bargeld eindecken. Der Kurs ist deutlich schlechter. Gleiches gilt, wenn du vor Ort Euro-Noten tauschen willst .. Bargeld holt man sich nur am ec-Automaten; Einkäufe, Hotels/Lodges & in Restaurants kann man meist auch mit Kreditkarte bezahlen.
Ich wünsche dir eine gute Zeit vor Ort ... es ist ein wunderschönes Land mit netten Menschen!
Viele Grüße von der inzwischen herbstlichen Nordseeküste
Andreas
-
Safari?? wo ist dies am BestenHallo zusammen!
In der Tat: es wäre noch eine Steigerung das von mir zum Einstieg empfohlene Namibia mit dem noch ursprünglicheren Botswana (hier z.B. das berühmte Okavango Delta) zu kombinieren.
Allerdings: Für eine erste Selbstfahrer-Tour im südlichen Afrika wäre das nicht mein favorisiertes Zielgebiet. Außerdem kommt es hier schon sehr auf die Reisezeit an, weil es am Okavango durchaus Hochwasserphasen gibt, in denen man dort besser nicht allein und vor allem nicht ohne entsprechende Erfahrung unterwegs ist.
Südafrika, Namibia und auch Botwana kann man mit Kenia oder Tansania überhaupt nicht vergleichen. Das südliche Afrika unterscheidet sich total von den übrigen hier erwähnten Reiseländern. Daher solltest du dir zunächst einmal Klarheit darüber verschaffen, welches Zielgebiet grundsätzlich in Frage kommt. Erst danach macht es Sinn, konkrete Vorschläge und Ideen zu sammeln.
Allen ein schönes und vor allem sonniges Wochenende
Andreas
-
Safari?? wo ist dies am BestenHallo Yvonne,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier bei uns im Forum.
Wie von karlkraus bereits erwähnt, ist das Angebot in Afrika derart vielfältig, dass es in der Tat schwierig ist, in dieser Orientierungsphase EINEN konkreten Tipp für ein bestimmtes Reiseziel zu geben.
Die Infrastruktur für Individualreisen ist in Südafrika tatsächlich ausgesprochen gut. Hinzu kommt, dass auch das Preis-/Leistungsverhältnis passt (du reist und lebst dort momentan noch preiswerter als bei uns!).
Wenn man ein Stück mehr vom typischen Afrika (so wir es uns als Einsteiger vorstellen) will, dann würde ich eine Namibia-Rundreise empfehlen. Hier hast du nahezu perfekte Möglichkeiten für Tierbeobachtungen im Etosha NP und daneben traumhaft schöne Landschaft und aufgeschlossene Menschen. Allerdings ist eine solche Rundreise schon ein Stück teurer und es fehlt häufiger die von daheim gewohnte Infrastruktur.
Auch ich bin gern bereit, dich/euch bei konkreten Planungen zu unterstützen. Vorab würde ich dich aber bei Interesse bitten, dich ein wenig einzulesen (hier im Forum, aber durchaus auch mit der Lektüre von Tourenbeschreibungen der renommierten Veranstalter).
Viele Grüße von der sonnigen Nordseeküste und eine für euch kluge Entscheidung!
Andreas
-
Welcher Reiseveranstalter für eine Südafrika Rundreise?Hallo zusammen!
Sorry, aber ihr habt natürlich völlig Recht. Ich hatte nicht berücksichtigt, dass es sich in der Tat um die Frage nach einem Reiseveranstalter handelte.
Auch wenn man das Risiko bei lokalen Anbietern nicht unterschätzen darf, so sind allerdings die Vorteile bei - renommierten - Veranstaltern vor Ort nicht zu unterschätzen. Ich räume aber ein, dass es ohne konkrete Empfehlungen aus der Distanz schwierig ist, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Aber es gibt sie!

Viele Grüße von der See und einen schönen Abend!
Andreas
-
Welcher Reiseveranstalter für eine Südafrika Rundreise?@ Hobo75:
Hallo Sandra,
bei allem Verstandnis für dein Anliegen möchte ich dich und alle anderen Beteiligten darauf hinweisen, dass spezielle Werbung für einzelne Veranstalter in diesem Forum nicht erwünscht und auch nicht zulässig ist.
Ich empfehle euch, detaillierte Anregungen und Rückfragen per PN zu erledigen.
Danke für euer Verständnis!
Übrigens: ich würde mich grundsätzlich für regional ansässige Veranstalter entscheiden, weil diese in der Regel über ein deutlich besseres Netzwerk vor Ort verfügen. Allerdings: es gilt dann meist auch kein deutsches Reiserecht. Man sollte sich also die Geschäftsbedingungen vorher gut ansehen.
Viele Grüße von der immer noch sonnigen Nordseeküste
Andreas
-
Namibia MWRHallo Markus,
zunächst beglückwünsche ich dich/euch zu eurem Entschluss, Namibia bereisen zu wollen. Es ist eine wunderschöne, abwechslungsreiche Region mit netten Menschen. Der Oktober als Reisemonat ist OK, zumal es in diesem Land wegen der verschiedenen Klimazonen keine wirklich optimale Reisezeit gibt. Auch das angedachte Zeitfenster von brutto 2 Wochen (inkl. An-/Abreise) ist durchaus ausreichend.
Bei der Wahl der individuellen Reiseroute empfehle ich grundsätzlich, sich die Prospekte der renommierten Veranstalter zu besorgen und hier die typischen Touren zu vergleichen. Außerdem gibt es hier in unserem Forum eine Vielzahl von Beiträgen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Dann wird klar, dass ein Aufenthalt in Windhoek von maximal 2 Nächten ausreicht (hier gibt es nicht wirklich viel zu sehen und zu erleben!).
Die Dünenregion um Sossusvlei ist eigentlich ein Muss. Für die Fahrt zu den bis zu knapp 300 m hohen Dünen bucht ihr vor Ort eine Tour mit einem Allradfahrzeug (mit Privatfahrzeugen kommt man ohnhin nicht bis zu den reizvollen Endpunkten). In dieser Region müsst ihr die Unterkünfte zwingend vorbuchen!
Für die Kombination Walvis Bay & Swakopmund reichen 2 bis maximal 3 Nächte aus, zumal die Wassertemperaturen im Atlantik (15 - max. 16 Grad) eh nicht zum Verweilen einladen. Ich empfehle euch aber, unbedingt einen gut 2-stündigen Rundflug über die Namib Wüste (bis zu den Dünen von Sossusvlei und entlang eines Küstenabschnitts) im Kleinflugzeug ab/bis Swakopmund zu unternehmen (ACHTUNG: den Flug um die Mittagszeit planen, da es in dieser Reisezeit vormittags oft Küstennebel gibt!). Den Flug könnt ihr spontan vor Ort buchen; bei Interesse gebe ich euch gern per PN die entsprechenden Kontaktdaten der Airline).
Für Tierbeobachtungen im Etosha NP würde ich 2 bis 3 Nächte einplanen (jeweils mindestens 1 Nacht unmittelbar vor den Toren des Parks und an einem beleuchteten Wasserloch im Park). Auch diese Übernachtungen müsst ihr unbedingt von daheim aus vorbuchen, da ihr ansonsten Probleme haben werdet!
Wenn Zeit bleibt, lohnt sich auch ein Abstecher zum Caprivi Game Park (Grenzregion zu Botswana).
Ich empfehle grundsätzlich ein höher gelegtes Fahrzeug, das für die Tierbeobachtungen deutlich bessere Voraussetzungen bietet. Es muss aber kein (wesentlich teureres) 4x4-Fahrzeug sein! Auch dieses Auto solltet ihr bereits frühzeitig buchen. Ich würde das schon recht bald erledigen; das gilt auch für die o. a. Übernachtungen in den speziellen Touristenregionen!
Bei weiteren Fragen meldet euch gern wieder!

Viele Grüße von der Nordseeküste, einen guten Start in die neue Woche und berechtigte Vorfreude auf eine eindrucksvolle Reise
Andreas
-
Mietwagen SüdafrikaHallo Michael,
auch ich habe schon mehrfach ähnliche Erfahrungen mit den renommierten Anbietern gemacht:
Bei der Übergabe wurden einige "Mängel" notiert; bei der Fahrzeugrückgabe hat sich niemand für derartige Kleinigkeiten (wie z.B. kleinere Kratzer) interessiert.
Ich habe in all den Jahren noch nie ernsthafte Probleme mit international agierenden Autovermietern im südlichen Afrika gehabt. Von Auseinandersetzungen mit lokalen Anbietern habe ich allerdings schon mehrfach gehört! Also: das Geld besser nicht an der falschen Stelle sparen!
Ich wünsche euch schon heute eine tolle Reise mit vielen positiven Erlebnissen.
Viele Grüße von der Nordseeküste
Andreas -
BotswanaHallo Nane,
... schön, dass die Entscheidung jetzt so eindeutig ausgefallen ist. Ich bin sicher, ihr werdet es nicht bereuen und auch infiziert zurück kommen. Einmal südliches Afrika, öfter südliches Afrika!
Bei weiteren Fragen, die sich bei eurer Detailplanung zwangsläufig noch ergeben werden, meldet euch gern wieder. Ich bin allerdings von Mitte November bis Mitte Dezember selbst unterwegs.
Viele Grüße von der heute sonnigen Nordseeküste und weiterhin viel Vorfreude bei euren Planungen.
Andreas -
BotswanaHallo Nane,
.. da bin ich wieder! Schön, dass ich dich mit meiner Namibia-Idee schon ein bisschen infizieren konnte. Gern bemühe ich mich, auf deine zusätzlichen Fragen/Sorgen einzugehen:
Namibia ist in meinen Augen ein guter Kompromiss zwischen Südafrika und Botswana; auch für Einsteiger sehr gut geeignet!
Wie bereits in einem früheren Beitrag ausgeführt: Lass' dich bitte von der Bericht- erstattung in Deutschland zum Thema Kriminalität nicht verunsichern! Man kann auch Individualreisen in Namibia ohne besondere Risiken durchführen; allerdings sollte man sich dabei - wie überall im südlichen Afrika, aber eben auch in anderen Teilen der Welt - an gewisse Spielregeln halten. Dann bestehen auch hier keine eklatanten Risiken.
Wenn wirklich jemand den Etosha NP mit einem Zoo vergleicht, dann hat er entweder keine Ahnung oder war - wie im Massentourismus schon 'mal der Fall - nur für ein paar Stunden im Park und an einem der Wasserlöcher. Ich wiederhole mich auch in diesem Zusammenhang gern: Man kann bequem 2 bis 3 Tage (und auch noch länger) auf verschiedenen Routen und zu unterschiedlichen Tages-/Nachtzeiten den Etosha NP "erleben" und dabei eine Vielzahl von wild lebenden Tieren beobachten. Ich würde in jedem Fall mindestens eine Nacht in einer Lodge im Park (mit beleuchtetem Wasserloch in Sichtweite) verbringen; für die anderen Tage genügt auch eine Unterkunft unmittelbar vor den Toren des NP, der bei Einbruch der Dunkelheit geschlossen wird und mit Sonnenaufgang wieder öffnet.
Für die Tierbeobachtungen sollte man möglichst mit einem Fahrzeug mit erhöhter Sitzposition unterwegs sein (es muss kein 4X4 sein!). In der Regel werden zusätzlich begleitete Touren in den einzelnen Lodges angeboten (hier ist die "Trefferquote" bei speziellen Tierbeobachtungen zeitweise noch etwas höher).
Ich hoffe, ich konnte deine Befürchtungen zerstreuen. Bei weiteren Fragen melde dich gern wieder.
Viele Grüße von der sonnigen Nordseeküste und weiterhin viel Vorfreude bei den Planungen
Andreas
PS: Das Versenden von PN's ist denkbar einfach: Du betätigst auf der Startseite den Button "Mein Holidaycheck"; danach wählst du "Nachrichten" aus; jetzt gehst du auf "Nachricht schreiben". Nach Eingabe des Empfängers, Verwendungszwecks und Textes musst du die PN nur noch wegschicken. Wünsche dir viel Erfolg!
-
Namibia Rundreise mit NeckermannHallo Rosel,
da aus gutem Grund hier im Forum Werbung unerwünscht ist, habe ich dir gerade eine PN geschrieben.
Auch ich kann dir den erwähnten gut 2-stündigen Rundflug ab/bis Swakopmund, der über die Namib Wüste bis zu den Dünen von Sosusvlei führt und sehr beeindruckend ist, nur wärmstens empfehlen. Achte aber bitte unbedingt darauf, dass du nur Flüge buchst, die frühestens am späten Vormittag oder auch über die Mittagszeit stattfinden, da morgens sehr häufig noch Dunst vom Meer über dieser Region hängt und die Sicht stark einschränkt.
Viele Grüße von der herbstlichen Nordseeküste und weiterhin viel Vorfreude und Spaß bei deinen Planungen.
Andreas -
Botswana@ günterf
Günter, dein aktueller Beitrag zeigt mir, dass du meine Einschätzung missverstanden hast.
Meine Abneigung gegen Simbabwe resultiert aus wirtschaftlichen & politischen Schwierigkeiten, die sich in dieser drastischen Form erst ab 2009 entwickelt haben.
Sorry, aber deine Infos sind nicht wirklich auf neustem Stand!
Selbstverständlich fällt jeder seine Entscheidung selbst, aber ich würde - auch nach meinen Erfahrungen in der Zeit von 2009 bis heute - aktuell nach wie vor keine Rundreise in Simbabwe buchen .. und auch die Fälle immer noch von Sambia aus ansehen. Übrigens: einen Hubschrauber-Rundflug, bei dem man die kompletten Fälle zu sehen bekommt, kann ich auch sehr empfehlen!
Viele Grüße von der Nordseeküste und allen ein sonniges langes Wochenende
Andreas