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  • Angeln auf GC
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    Hallo Michaela, wir hatten es einmal mit einem Herrn zu tun, der sehr ordentlich Englisch sprach - zum Glück, denn der hat uns mit dem Prozedere vertraut gemacht. Als wir mit den Einzahlungsbelegen zurück kamen, war nur noch eine Kollegin da, die nur Spanisch sprach.

    Ich batte mir allerdings das von Fio weiter oben im Thread verlinkte PDF mit dem Antrag lokal auf mein Smartphone geladen. Ich brauchte das also nur beim Pförtner bzw. im ersten Stockwerk, wo die eigentliche Dienststelle ist, vorzuzeigen und jeder wußte sofort, was wir wollten. Kann man ja auch als Ausdruck mitnehmen.

    Übrigens: Die Lizenzen fürs Angeln am und im Meer gibts da nicht. "Anderes Ministerium" hat man uns gesagt 🙂  .

    Petri Heil,

    Susanne

    Gran Canaria

  • Angeln auf GC
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    So, jetzt weiß ich schon genaueres:
    Die Lizenz für das Binnenangeln heißt SOLICITUD DE LICENCIA DE PESCA CONTINENTAL und man kann sie folgendermaßen erwerben.
    Adresse:
    Cabildo de Gran Canaria, Profesor Agustín Millares Carló, s/n 1ª planta 35003 Las Palmas de Gran Canaria Tel.: 928 21 9494/9470, Fax: 928 21 9468 www.grancanaria.com.
    Öffnungszeiten: 9 - 12 Uhr.
    Man bekommt pro Person einen Antrag und einen Zettel mit einer Kontonummer. Damit geht man zu der nächsten Bank und zahlt pro Person, namentlich getrennt, nachstehende Beiträge ein:
    3.22 € für 14 Tage oder 12.48 für ein Jahr.
    Mit den Quittungen der Bank und einer Kopie des Personalausweises geht man zurück zur Verwaltung und bekommt die Lizenz, die immer mit einem Ausweis gültig ist.

    Bis jetzt waren wir am Chira-Stausee und haben ein paar ordentliche Schwarzbarsche als Abendbrot mitgehen lassen.

    Beste Grüße,
    Susanne

    Gran Canaria

  • Angeln auf GC
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    Servus und Petri Heil,

    ja, ich werde gerne berichten. Wir machen darüber hinaus gerade im Moment den SBF See. Ich hoffe sehr, daß wir bestehen, oder jedenfalls, daß wenigstens ICH bestehe grins. Einen Tag später fliegen wir dann auf die Insel und dann können wir vor Ort zusätzlich zum Binnenangeln eine Lizenz "vom Boot aus" zu erwerben, um  beides zu machen: Angeln und Bootsfahren üben 😉 .

    Michaela, die Zander werden schon noch kommen. Und ne schöne Forelle ist schließlich auch nicht zu verachten.

    Beste Grüße
    Susanne

    Gran Canaria

  • Angeln auf GC
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    Danke fürs erste, Fio.

    Ich werde berichten!

    Herzliche Grüße,
    Susanne

    Gran Canaria

  • Angeln auf GC
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    fio:
    Puh, das wird eine etwas heiklere Angelegenheit.

    Klar wird es das, aber einfach kann doch jeder 😉 !!!!!!

    Danke, Fio, für Deine schnelle Reaktion.

    Ich kann mir vorstellen, daß die anderen Lizenzen (Strand, Boot) auch an der angegebenen Adresse zu kriegen sein werden. Hier in D gibts ja jede Menge Schonzeiten und Schonmaße und ganzjährig geschontes Kröppzeuch, gibts so was in den Stauseen auch (Wenn ich Dich schon zum Recherchieren einspanne, dann aber auch richtig 😘 )?

    Herzliche Grüße,
    Susanne

    Gran Canaria

  • Angeln auf GC
    ttfortwoT ttfortwo

    Hallo liebe Gran-Canaria-Fans und -kenner,

    wir freuen uns auf zwei Wochen in einem kleinen Häuschen mit Küche und Grill im Garten.

    Und wir angeln gerne.

    Wer kann mir genauere Infos, besonders für Süßwasser, geben: Braucht es Genehmigungen und wenn ja, wo bekommt man die? Gibt es Entnahmeverbote oder -pflichten? Habt Ihr einen besonderen Tip für uns?  Wie ist das mit dem Zugang zum Wasser, darf man überall ans Ufer? Fällt Euch sonst noch etwas ein?

    Ich würde mich über detaillierte Antworten sehr freuen.

    Beste Grüße,
    Susanne

    Gran Canaria

  • Tax Refund Südafrika mittels Visa Electron Cash Card
    ttfortwoT ttfortwo

    Das Problem scheint womöglich besonders Kapstadt zu betreffen (oder betroffen haben - vielleicht ist das Problem ja längst behoben...): Während wir in Johannisburg eine uneingeschränkt benutzbare Cashcard bekommen haben, hatten meine Schwiegereltern exakt die beschriebeben Probleme. Und die sind in ebenfalls in Kapstadt ausgereist. Wir haben deren Guthaben inzwischen allerdings auch "aufgelöst": Die DB hat diese Karte - als einzigster ! - an Fahrkartenautomaten akzeptiert.
     
    Beste Grüße
    Susanne

    Sonstiges Afrika

  • Ich freue mich über Planungstipps
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    Hallo karlkraus,

    schön, wieder von Dir zu lesen. Ich habe mich gefreut, als ich gesehen habe, daß Du auch für Kanada hilfreich zur Seite stehst.

    Ja, den Algonquin Park hatten wir auch schon im Kopf. Mal sehen, was die Freunde vorhaben, vielleicht ist das ja bereits geplant (wir sollen uns überraschen lassen, haben sie gesagt. Nun denn....).

    In der Einschätzung Ottawa scheinen sich die meisten einig zu sein. Das macht die Sache sehr viel leichter, vielen Dank hier schon mal dafür.

    Auch wenn das nicht Kanada ist: Kenn jemand Bar Harbor?

    Beste Grüße
    Susanne

    Kanada

  • Ich freue mich über Planungstipps
    ttfortwoT ttfortwo

    Danke Struppi,

    das deckt sich schon mal in etwa mit den meisten Gedanken, die wir uns auch gemacht haben.

    Ottawa wirkt für mich auch nicht so brennend attraktiv - oder täusche ich mich da?

    Wir werden uns zwar am 22. einschiffen, d.h. unsere Kammern beziehen, aber ablegen wird das Schiff erst am 23. abends. Wir haben so auf jeden Fall ein wenig Zeit für Montreal. Ob wir dennoch noch einen Tag früher von Niagara losfahren, das haben wir noch nicht entschieden, aber wir werden das auf jeden Fall mit einbeziehen.

    Vielen Dank bis dahin. Wenn Dir noch etwas einfällt, dann bitte her damit 🙂

    Beste Grüße,
    Susanne

    Kanada

  • Ich freue mich über Planungstipps
    ttfortwoT ttfortwo

    Hallo,

    wir sind im September in Nordamerika.

    Die bisherige Planung ist:

    10.09. - 15.09.: New York
    15.09.: Flug nach Toronto
    15.09. - 22.09.: Aufenthalt bei Freunden in den Nähe von Niagara.
    21.09. oder 22.09. Fahrt nach Montreal
    22.09. Einschiffung auf der AidaAura in Montreal und Rückfahrt nach New York
    02.10. Heimflug.

    Ok und jetzt ein paar Details:

    Während wir bei den Freunden wohnen, haben wir auch einen Wagen zur Verfügung. Vermutlich werden wir zusammen mit den Freunden nach Toronto und/oder Ottawa fahren. Auch die Wasser-Fälle werden wir natürlich von dort aus besuchen. Ich denke, daß wir vor Ort ausreichend mit Tipps und Vorschlägen für die  paar Tage versorgt werden.

    Mit dem Schiff werden wir die neben der Ausgangsstadt Montreal die Häfen Quebec, Halifax, Bar Harbor, Boston und NY anfahren.
    Ich kenne - bis auf NY - keinen dieser Orte. Natürlich werden - wie immer auf Kreuzfahrten - jede Menge Ausflüge angeboten, aber wir sind nicht so die Die-die-sich-rumkutschieren-lassen-Typen. Und natürlich haben wir bereits Reiseliteratur besorgt. Aber die meisten Reiseführer gehen von einem Aufenthalt von mindestens einem ganzen, womöglich sogar mehreren Tagen aus.

    Wir sind aber - bis auf Montreal, da haben wir etwas mehr Zeit zur Verfügung - immer nur einige Stunden in der jeweiligen Destination und hier gilt es zu selektieren.

    Was wären also Eure Highlights in diesen Städten? Was würdet Ihr auf jeden Fall anschauen/mitmachen? Was wird überschätzt und kann auch ausgelassen werden?

    Was fällt Euch insgesamt zu unseren einzelnen Punkten ein?

    Für jeden Gedanken sehr dankbar:

    Susanne

    Kanada

  • B&B - Privatunterkünfte
    ttfortwoT ttfortwo

    @Peter: Sorry, das war etwas arg schnippisch von mir rübergekommen. Hätte ich netter schreiben sollen  😞

    Danke für die Links, ich werde sie mir gleich zu Gemüte führen.

    Beste Grüße und nix für unguat,

    Susanne

    Deutschland

  • B&B - Privatunterkünfte
    ttfortwoT ttfortwo

    Servus Peter und viele Dank für Deine Antwort,

    obwohl das nicht ganz das ist, was ich mir erhofft habe. Googeln kann ich nämlich auch  und in erster Linie ist folgende Erkenntnis dabei rausgekommen:  Jeder Anbieter kann seine Hütte als gehoben bezeichnen, wenn nur ein Fernseher oder auch ne Mikrowelle drin steht. Meine persönliche Erfahrung mit Privatunterkünften ist so gut wie immer die selbe: Meistens sind die Gastgeber wirklich nett. Aber die Unterkünfte an sich sind mehr oder weniger gruselig.

    Was mir vorschwebt, ist eine überregionale Auswahl von (redaktionell bewerteten) überdurchschnittlichen Adressen. So wie Hotelführer.

    Vielleicht gibt es sowas einfach nicht - und damit meine ich sowohl überdurschnittliche Adressen als auch die Sammlung, Ok, dann ist das so 😞 . Aber vielleicht gibt es sowas eben doch und dann würde ich das auch gerne nutzen.

    Beste Grüße
    Susanne

    Deutschland

  • B&B - Privatunterkünfte
    ttfortwoT ttfortwo

    Servus,

    Privatunterkünfte haben bei uns ja keinen so guten Ruf. Und vielleicht ist das auch gerechtfertigt, weil wir bisher - so wir diese Möglichkeit mal genutzt haben - fast immer im verlassenen Jugendzimmer oder einer pittoresken Sammlung ausgedienter Möbel der Nachbarn logieren mußten. Mit Bädern, die - gleichwohl oft supersauber! - seit den 60ern nicht mehr renoviert wurden, usw....

    Dabei könnte es so schön sein... in angelsächsischen Ländern oder auch in Südafrika kann man in B&Bs auf höchstem Niveau übernachten. Mit anspruchs- und geschmackvoller Einrichtung, Qualitätsbetten und oft opulenten, manchmal auch todschicken Bädern. Und es gibt auch die entstprechend anspruchsvollen Übernachtungsführer dafür (wie z.B. die Portfolio-Sammlung, oder die "Handpicked Accomodation"-Collection).

    Gibt es so etwas, also so eine Art "Führer für die gehobene Privatübernachtung in Deutschland", eigentlich auch bei uns?

    Beste Grüße,
    Susanne

    Deutschland

  • Südafrika - ein paar Fragen zu Mietwagen / Unterkünften
    ttfortwoT ttfortwo

    Ein Tip noch für den Umgang mit Kreditkarten:

    Niemals aus der Hand geben - das sagte karlkraus schon und das ist sowieso die allererste Regel.

    Überklebt aber zusätzlich den dreistelligen Sicherheitscode auf der Rückseite mit dünnem Klebeband. Achtet darauf, daß Ihr wirklich nur die drei Ziffern überklebt und keine Falten o.ä. produziert - damit die Karten weiterhin durch die Lesegeräte gezogen werden können.

    Diese dreistellige Nummer wird beim No-Show-Einkauf z.B. im Internet benötigt und ist als Nachweis gedacht, daß Ihr die Karte, deren Nummer Ihr gerade angegeben habt, auch wirklich in Händen haltet. Für das Bezahlen mit vorgezeigter Karte braucht es diese Ziffernfolge gar nicht. Durch das Überkleben könnt Ihr verhindern, daß sich jemand, bei dem Ihr gerade kreditkartengezahlt habt, und der Eure Kartendaten daher kennt, per Blick auf die Rückseite (die Unterschrift!) auch noch diese Kombi merken und Eure Karte dann für Interneteinkauf mißbrauchen kann.

    Grüße
    Susanne

    Sonstiges Afrika

  • Tax Refund Südafrika mittels Visa Electron Cash Card
    ttfortwoT ttfortwo

    Hallo Petra,

    erst nachdem ich Deinen Bericht gelesen hatte, habe ich mich der komplett vergessenen und daher immer noch ungenutzten Visa CashCard erinnert, die auch wir für die Rückerstattung erhalten hatten - allerdings bei der Ausreise am Flughafen in Joburg.

    Aber ich hatte Glück: Das Guthaben war tatsächlich der Karte gutgeschrieben und ich konnte die Karte auch problemlos an allen Automaten, die Kreditkarten akzeptieren, einsetzen.

    Ich weiß, das hilft Dir nicht weiter...

    Viel Glück bei Deinen Bemühungen,

    Susanne

    Sonstiges Afrika

  • Swasiland - ich brauche Eure Meinung
    ttfortwoT ttfortwo

    Nachdem wir jetzt in Swaziland waren, möchte ich meine Eindrücke schildern, um so auch diesen Thread abzuschließen.

    Ich kann karlkraus nur zustimmen: Swaziland ist eine sehr angenehme Überraschung. Die Swazis sind relaxed und freundlich, es gibt - dies als Beispiel für die offene Haltung -  viel weniger Einzäunungen um die Häuser, schon gar mit martialischen Stachel- oder Elektroverdrahtungen wie überall in ZA.

    Die Ein- und Ausreise dauert seine Zeit und man muß von Schalter A nach Schalter B nach Schalter C, aber ansonsten ist es keine unangenehme Sache. Die Straßen sind bis auf wenige Ausnahmen in gutem Zustand, man sollte aber dennoch sehr vorausschauend fahren, weil hinter jeder Kurve eine Rinderherde ihr Mittagslager auf dem Asphalt aufgeschlagen haben könnte (auch eine Folge der fehlenden Zäune ;-)).

    Die sehr abwechslungsreich und bergige Landschaft ist beeindruckend und die  Temperaturen auch im Hochsommer noch angenehm. Wunderschöne Handarbeiten, sehr stilvolle schlichtschöne Korb- und Webarbeiten, oft in traumhaften Farbkombinationen.

    Fazit: Jederzeit wieder, uns hat Swaziland ausnehmend gut gefallen.

    Beste Grüße
    Susanne

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    ttfortwoT ttfortwo

    Servus, karlkraus (ich sehe gerade, daß ich Dich im vorigen Beitrag falsch geschrieben habe, sorry, schieb es auf die Uhrzeit 😉   ),

    ja, da mußt Du jetzt ganz tapfer sein: Du bist nicht mehr alleine! Graaff-Reinet IST eine Perle und die Landschaft ist so atemberaubend schön, daß mir die Worte fehlen (was etwas heißen will!).

    Beste Grüße,
    Susanne
    (die gestern angefangen hat, etwa 2000 Bilder auf ein erträgliches Maß zu sortieren und aus gut 12 Stunden Videomaterial eine Stunde Höhepunkte zu destillieren. Das wird Wochen dauern...)

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    ttfortwoT ttfortwo

    Hallo,

    wir sind wieder da - und hatten einen dermaßen schönen Urlaub!!!

    In den nächsten Tagen werde ich anfangen, die eine oder andere Kritik einzustellen, aber hier erst mal eine Zusammenfassung:

    Jo'burg -> Pretoria:
    2 Nächte B&B in Hatfield, sehr empfehlenswert.

    Pretoria -> Graskop:

    • 4 Nächte in der Panorama Restcamp. Self Catering, Chalets sehr basic und deutlich runtergekommen, Pool und Panorama machen alles wieder wett.
    • Geführte Wanderung im Kruger, nur wir zwei und zwei Ranger - sehr, sehr empfehlenswert.
    • Blyde River Canyon, traumhafte Landschaft.
      Wetter toll zum Eingewöhnen, nicht sehr heiß, manchmal Regen.

    Graskop -> Swaziland:

    • 3 Nächte in Malandela's im Malkerns Valley. Wildes Sammelsurium aus B&B, ein paar Geschäftchen, Theater, Eventarea- alles höchst skurril dekoriert.  Mit die tollste Übernachtung, die wir hatten. Super creative Ethno-Schick-Zimmer.
      Swaziland an sich: Sehr relaxte Leute, keine Zäune (!), tolle Handarbeiten. Game Drive im Mlilwane, wieder nur wir zwei und der Ranger (Off-Season kann echt was schönes sein).

    Swaziland -> Ithala:
    3 Nächte in einem der Selfcatering-Chalets der Ntshondwe Lodge. Riesige Chalets, gut ausgestattet. Zwei tolle Game Drives, einer frühmorgens, einer am späten Nachmittag. Milde Temperaturen.

    Ithala -> St. Lucia:
    2 Nächte im B&B St. Lucia Wilds. Preise tief im Low-Budget-Bereich, Übernachtung daher auch nur so lala. Leute aber sehr nett.
    Intensive Begegnung mit Breitmäulern im Wetlands, eines trabte völlig entspannt etwa 15 Minuten lang ca. 10 Meter hinter unserem Wagen her. Schnorcheln am Cape Vidal, Nilpferde kucken beim Abendspaziergang. Königsmakrelen hochseegefischt.
    Ab hier: Feucht und heiß.

    St. Lucia -> Durban:
    2 Nächte im "La Bordello" (ja, es heißt wirklich so: "LA", also die weibliche Form, und "BordellO", männlich. Soll es was bedeuten? Keine Ahnung). Muß man mögen: Die Patina als Kunstform. Wir fanden es toll, aber ich würde es nicht jedem empfehlen.
    Führung durch das Moses-Mabhida-Stadion und Fahrt auf die Plattform oben. Dann eine geführte Fußtour durch die Stadt. Sehr empfehlenswert, in der Touristeninfo gebucht. Ohne Nxele hätten wir uns nie in den Herbal Market getraut, niemals nicht!

    Durban -> Bloemfontein:
    "Technischer Stopp", die neue Waterkant angeschaut, weitergefahren.

    Bloemfontein -> Graaff-Reinet.
    Wären wir am liebsten länger geblieben: B&B Villa Reinet. Vorher ein Abstecher nach Neu Bethesda. Sorry, aber Helen Martin wird überschätzt. Als Ausgleich dafür:  Ein selbstgebrautes Bier in der Two-Goats-Brewery und ein Brett mit selbstgemachten Ziegenkäsesorgen, selbstgemachten Chutneys und der aller-, aller-, allerbesten Kudusalami (nicht selbstgemacht), die wir jemals gegessen haben. Vögel beobachtet im Camdeboo NP.

    Zum Sonnenuntergang ins Desolation Valley - absolut atemberaubend.

    Graaff-Reinet -> Oudtshoorn.
    B&B Bisibee, war ok, nicht mehr und nicht weniger. Sundowner in der Buffelsdrift Game Lodge, Essen im Jemima's (überdurchschnittlich gut).

    -> Capetown. Ab da privat, weil mein Schwager wohnt da mit Familie.

    Capetown -> Jo'burg mit Shosholoza Meyl Premier Classe. DAS war der perfekte Abschluß: Eine wirklich elegante Zugfahrt, 2-Bett-Coupés, tagsüber als Sitze umgebaut, mit Waschgelegenheit im Abteil. Duschen und WCs in jedem Waggon. Gediegene Gesellschaftsräume. 4-gängiger Lunch, 5-gängiges Dinner, dazwischen jede Menge "High Teas" und Snacks und ausgiebigste Frühstücke. Sehr lekker! Getränkepreise absolut im Rahmen. Jederzeit immer wieder!!! Und kostet nur einen Bruchteil von Blue Train oder Rovos!

    Am letzten Tag eine Stadtführung und eine Führung durchs Apartheitmuseum mit einem lokalen Führer.

    Ja, das wars, so schnell sind vier Wochen um.
    Vielen Dank nochmal für Eure Tipps und Hinweise, besonders Deine, karlkrauss. Du siehst, das eine oder andere haben wir eingebaut.

    Beste Grüße,
    Susanne

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    ttfortwoT ttfortwo

    Hallo Karlkraus,

    ja, daß es z.T. sehr deutlich geregnet hat, das haben wir mitbekommen. Wir werden uns immer brav vor Ort informieren!

    Obwohl wir auch schon erlebt haben, daß lokal vor Ort ganz wichtige Infos nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Vor zweieinhalb Jahren waren wir  in De Hoop (Du warst auch da und es hat Dir gefallen, habe ich das richtig in Erinnerung?). Ein dreitätiges monsunartiges Unwetter hatte den Bach direkt an der Abzweigung zum Park zu einem ca. 200 Meter breiten Strom anschwellen lassen - kaum eine Chance für die mitreisende Familie mit VW-Bully und überhaupt keine Chance für unseren Miet-PKW. Eine Farmerin hat den Bully an die Leine ihres Pickups genommen und durchgezogen, unserem Wagen hat sie einen Übernachtungsplatz auf einer Farm in der Nähe besorgt und hat uns danach mit ihrem Pickup ebenfalls durch die Brühe gefahren und so mit den Freunden vereint. Vier Tage waren wir dort, am dritten besuchten wir das kleine Restaurant oben in der Nähe des Sees und bekamen erzählt, wir seien jetzt die ersten Gäste seit drei Tagen. Man zeigte sich recht überrascht über diese unerwartete Situation; immerhin sei doch Wochenende und normalerweise ordentlich was los. Daß die Furt eigentlich undurchquerbar war - das hatte sich bis ins Restaurant nicht durchgesprochen!!!

    Ja, ich werde meine Eindrücke gerne kurz schildern - Ehrensache!

    Beste Grüße
    Susanne

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    ttfortwoT ttfortwo

    Lieber karlkraus, liebe Ihr anderen:

    Morgen geht es los. Eure Tipps haben uns sehr viel geholfen, vielen Dank dafür. Ich freue mich sehr und bin bereits angemessen aufgeregt. Ich werde unsere Erfahrungen auf jeden Fall in hoffentlich hilfreichen Rezensionen niederlegen.

    Bis dann,
    Susanne

    Sonstiges Afrika
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