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Walter_ZHW

Walter_ZH

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  • Sim Karte für Florida
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Lisl93:
    "Ich … werds bei den nächsten Reisen in die USA auch wieder so machen, dass ich die Karte die ich schon hab mit ner gewissen Flatrate wieder auflade."

    Es ist bei den Prepaid SIM-Karten üblich, dass eine Verlängerung nur anschliessend an die bisherige Laufzeit möglich ist! Die Telefonnummer wird nach einer Wartezeit wieder neu vergeben. Im Kleingedruckten von T-Mobile USA kann man zum Beispiel nachlesen, dass spezielle Tarife für 30 oder 90 Tage gelten (ein Jahr bei 100$ refill).
    Auf der Website von Spotmobile findet man Tarife für 7 / 14 Tage und einen Monat. Die "Pay As You Go" Tarife sind 90 Tage gültig. Zumindest die Tarife für einen Monat können anschliessend verlängert werden. Hingegen gibt es auf der Spotmobile-Website keinen Hinweis, dass die SIM-Karte nachträglich wieder "belebt" werden könnte. Falls dir keine anderslautende schriftliche Informationen vorliegen, musst du für die nächste USA-Reise wohl eine neue SIM-Karte kaufen.

    @ aaroncross:

    Auf Walmart.com findet man mit dem Suchbegriff "prepaid sim card" viele Prepaid SIM-Varianten. Da kann man auch nachsehen, welche SIM-Karte in einer bestimmten Filiale aktuell vorhanden ist. Mit "site to store" kann man die gewünschte Karte auch in eine Filiale bestellen.

    Walter

    Florida

  • Navi für die USA - NavFree
    Walter_ZHW Walter_ZH

    @ aXXit:

    Im September 2012 kaufte ich in den USA in einer "RadioShack" Filiale ein neues Tom-Tom Start55TM zum Aktions-Preis von 139 $(plus Tax). Die Karten auf dem Gerät (USA und Kanada) waren bereits recht aktuell. Die Bedienungs-Sprache konnte ich auf Deutsch umstellen (für Eingaben und Anzeigen auf dem Gerät). Für die Sprachausgaben konnte ich auf dem Gerät zwischen Englisch und Spanisch wählen.

    Für die Ausgabesprache Deutsch musste ich das Navi über das mitgelieferte USB-Kabel zum LapTop- PC verbinden. Dieses Update kann man in der Regel nicht auf einem Hotel-PC oder im Internet-Cafe herunterladen, weil man dafür zuvor ein Programm auf den PC hinunter laden muss.

    Im September 2012 schaute ich mich im Westen der USA auch in einigen Walmarts mit Elektronikabteilung um. Da waren aber keine Navis zu sehen. Welches Navi in welcher Filiale vorhanden ist, kann man unter Walmart.com abfragen. Gegebenenfalls kann man sich mit "site to store" ein Gerät in eine Filiale liefern lassen.

    Wie ich weiter vorn schon geschrieben habe, sollte man nur ein Navi mit "Lifetime Maps" kaufen, das gibt es neben Garmin auch bei Tom-Tom. Bei Tom-Tom gibt es 4 Karten-Updates pro Jahr. Bringt man sein Navi aus Europa mit, dann kann man dafür in der Regel nur eine aktuelle USA-Karte OHNE UPDATE kaufen.

    Walter

    Sonstiges USA

  • SFO - San Jose mittels Caltrain
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Hallo Stefan,

    Meine "Expertise" betreffend Caltrain bezieht sich auf das Jahr 2007. Ich bin damals mit dem Taxi vom Hotel an der Fishermans Wharf zur Caltrain-Station, und von dort im Caltrain nach San Jose gefahren. Der Zug bestand aus doppelstöckigen Wagen, im oberen Stockwerk befanden sich die Sitzplätze auf beiden Seiten des Wagens auf einer Art Galerie. Das war kein Hightech-Zug, ein Zugbegleiter war auf der Fahrt im Zug. Kalifornien finanziert den Zug, und angesichts der klammen Finanzlage nehme ich an, dass inzwischen nicht viel modernisiert wurde. Meine Erfahrungen mit dem ÖV in Kalifornien habe ich hier Click beschrieben.

    Auf caltrain.com kann man unter Rider Information – Special Events – San Jose Sharks lesen, dass der letzte Zug ab San Jose um 22.30 Uhr, an Spieltagen spätestens um 22:45 Uhr nach San Francisco fährt.

    Das Stadion "SAP Center" liegt gleich neben der San Jose Diridon Station von Caltrain. Am besten kaufst du eine Day Card für 4 Zonen, damit du die Fahrkarte für die Rückreise schon sicher hast.

    Auf Google Maps kannst du die Fahrmöglichkeiten mit dem Button "Route berechnen" abfragen, wähle dafür vor: "Mit öffentlichen Verkehrsmitteln". Für das Stadion muss man im Moment noch "HP Pavilion" eingeben (den vorherigen Namen). Auf der anderen Zeile wählt man das Hotel.

    Der Rückfahrt mit Caltrain und Bus steht wohl nichts im Wege. Man muss im Bus immer mit dem passenden Betrag bezahlen, es gibt kein Rückgeld. Die Caltrain-Station in San Francisco liegt nicht in der besten Gegend, man sollte von dort aus um Mitternacht nicht versuchen, das Hotel zu Fuss zu erreichen. Ich nehme aber an, dass man als Alternative auch ohne Probleme ein Taxi findet.

    Viel Spass
    Walter

    Sonstiges USA

  • Mobil surfen mit dem Handy
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Prepaid-Sims mit realistischen Datenpaketen für die USA sind erst seit 2012 erhältlich, deshalb findet man nicht allzu viele Erfahrungsberichte dazu. Im September 2012 benutzte ich mit meinem Smartphone erstmals eine Pre-Paid Sim Karte von T-mobile USA. Wie in den Jahren zuvor hatte auch ich geplant,vorwiegend Hotspots und das WLan in den Hotels zu nutzen. Ich fand dann unerwartet viele Einsatzmöglichkeiten für das Smartphone mit Sim, die ich hier beschrieben habe.

    Unter dem Suchbegriff "USA Prepaid Daten Sim" findet man verschiedene Anbieter, welche die Sim-Karte in Europa zustellen und zum Teil die Sim-Karte auf den Abreisetermin hin aktivieren, so dass die Telefon-Nummer in den USA noch vor der Abreise bekannt ist. Man findet viele Angebote, welche entweder das Netz von AT&T oder von T-Mobile benutzen. Andere Netzbetreiber wie zum Beispiel Verizon sind für Europäische Handys mit Sim-Karten nicht kompatibel. Das Handy muss mindestens ein Tri-Band-Handy sein (Smartphones erfüllen das immer), und es darf KEIN Vertrags-Handy mit Sim-Lock sein.

    Um die "richtige" Wahl zu treffen, sollte der geplante Einsatz berücksichtigt werden:

    • Datenmenge (Internet).
    • Anzahl und Dauer der Anrufe innerhalb der USA (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl und Dauer der Anrufe nach Europa (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl der SMS innerhalb der USA (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl der SMS mit Europa (ausgehend und eingehend).
      In den USA sind auch eingehende Anrufe und SMS kostenpflichtig, falls diese beim betreffenden Produkt nicht ausdrücklich inbegriffen sind.

    Für einen nur gelegentlichen Einsatz könnte man auch in einer Filiale von T-mobile USA für 10$ ein Pre-Paid Sim kaufen, und dazu ein Guthaben von 10$ oder 20 $. Dazu lässt man sich den Plan "Pay By The Day" aufschalten für 2$ pro Tag. Wenn der Plan aktiviert ist, dann werden für jeden Tag, an dem das Handy benutzt wird, jeweils 2$ vom Guthaben abgebucht. "Benutzen" heisst hier: ein Anruf wird getätigt, oder ein Anruf wird entgegengenommen, oder ein SMS wird gesendet oder kommt an, oder Internet-Daten werden abgerufen. Für die 2$ sind am betreffenden Tag unbeschränkte Gespräche und SMS in den USA möglich (aus- und eingehend), sowie unbegrenzte Internetdaten in Edge-Geschwindigkeit. Internationale Gespräche und SMS (aus- und eingehend) werden zusätzlich vom Guthaben abgebucht. Damit nicht unbemerkt Daten transferiert werden, kann man in den Einstellungen des Handys den Datenverkehr ausschalten.

    Unter prepaidphonenews.com finden sich viele Infos über Prepaid-Tarife, welche laufend aufdatiert werden.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Handy in USA
    Walter_ZHW Walter_ZH

    So wie der geplante Einsatz des Handys beschrieben ist, könnte auch das sogenannte "Roaming" in Frage kommen. Das heisst, man nimmt das Handy aus Europa mit, schaltet es in den USA ein und wählt einen Roaming-Partner aus. Das hat den Vorteil (eventuell Nachteil?), dass man über die übliche Nummer erreichbar ist. Im Internet kann man sich über die zu erwartenden Roaming-Gebühren informieren. Man muss berücksichtigen, dass sowohl abgehende, wie auch alle ankommenden Gespräche und SMS verrechnet werden. In den Einstellungen des Handys sollte man dann jedenfalls den Datenverkehr ausschalten, weil die Roaming-Gebühren für Daten astronomisch hoch sind. Zusätzlich sollte man die Com-Box vor der Abreise zweckmässig einstellen, damit nicht unnötige Kosten entstehen. Das Handy funktioniert, wenn es mindestens einTri-Band-Handy ist, für den Roaming-Betrieb kann es auch ein Vertrags-Handy mit Sim-Lock sein.

    Für den beschriebenen Einsatz kann man alternativ in einer Filiale von T-mobile USA für 10$ ein Pre-Paid Sim kaufen, und dazu ein Guthaben von 10$ oder 20 $. Dazu lässt man sich den Plan "Pay By The Day" aufschalten für 2$ pro Tag. Hier Klick ist beschrieben, wie die Aktivierung in einer Filiale von T-Mobile erfolgte. Wenn der Plan aktiviert ist, dann werden für jeden Tag, an dem das Handy benutzt wird, jeweils 2$ vom Guthaben abgebucht. "Benutzen" heisst hier: ein Anruf wird getätigt, oder ein Anruf wird entgegengenommen, oder ein SMS wird gesendet oder kommt an, oder Internet-Daten werden abgerufen (Smartphones). In diesem Plan sind am betreffenden Tag unbeschränkte Gespräche und SMS in den USA möglich (aus- und eingehend), sowie unbegrenzte Internetdaten in Edge-Geschwindigkeit. Internationale Gespräche und SMS (aus- und eingehend) werden zusätzlich vom Guthaben abgebucht. Auch hier muss das Handy mindestens ein Tri-Band-Handy sein, es darf aber KEIN Vertrags-Handy mit Sim-Lock sein. Damit nicht unbemerkt Daten transferiert werden, kann man in den Einstellungen des Handys den Datenverkehr ausschalten.

    Auch beim Anbieter AT&T ist ein vergleichbarer Plan für 2$ pro Tag erhältlich. In diesem Plan werden aber Internet-Daten separat berechnet, hingegen sind auch internationale SMS inbegriffen.

    Unter dem Suchbegriff "prepaid sim usa" findet man verschiedene Anbieter, welche die Sim-Karte in Europa zustellen und zum Teil die Sim-Karte auf den Abreisetermin hin aktivieren, so dass die Telefon-Nummer in den USA noch vor der Abreise bekannt ist. Man findet viele Angebote, welche entweder das Netz von AT&T oder von T-Mobile benutzen. Andere Netzbetreiber wie zum Beispiel Verizon sind für Europäische Handys mit Sim-Karten nicht kompatibel.

    Um die "richtige" Wahl zu treffen, sollte der geplante Einsatz berücksichtigt werden:

    • Anzahl und Dauer der Anrufe innerhalbder USA (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl und Dauer der Anrufe nachEuropa (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl der SMS innerhalb der USA(ausgehend und eingehend),
    • Anzahl der SMS mit Europa (ausgehend und eingehend),
    • Datenmenge (Internet, für Smartphones).

    Vom Kauf eines Billig-Handys in den USA würde ich abraten. Mit einem solchen Gerät legt man sich auf einen Provider fest (Sim-Lock!), und bei der nächsten Reise in die USA muss man sich jedenfalls wieder eine neue Sim-Karte kaufen (man lese das Kleingedruckte betreffend Gültigkeit der Sims!). Bei einigen dieser Handys steht, dass der Export aus den USA verboten ist (apropos: wer kontrolliert das?). Sollte das bisherige Handy einen Sim-Lock haben, dann würde ich eher hier ein einfaches Tri-Band oder Quad-Band Handy ohne Sim-Lock kaufen, das man auch noch in weiteren Ländern mit einem passenden Sim versehen kann.

    Unter prepaidphonenews.com finden sich viele Infos über Prepaid-Tarife, welche laufend aufdatiert werden.

    Walter

    New York

  • Datenflatrate fürs Smartphone USA
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Drei Nachträge zu meinem letzten Eintrag:

    Nachtrag 1: Ich erwähnte, dass man das Sim- "Prepaid Activation Kit" in den USA in einem T-Mobile Shop ohne Aktivierung erstehen könnte. Das wurde auch auf prepaidphonenews.com so vorgeschlagen. Inzwischen wird dort aber erwähnt, dass es den T-Mobile Shops in den USA nicht erlaubt ist, solche Kits ohne Aktivierung zu verkaufen. Falls man das Sim-Kit in den USA im T-Mobile Shop kaufen will, dann ist wohl der Tarif "Pay by the day" eine gute Variante, siehe weiter oben.

    Um ein "Prepaid Activation Kit" ohne Aktivierung zu bekommen, könnte man es bei T-Mobile im Internet bestellen und an eine Adresse in den USA senden lassen. Alternativ finden sich im Internet auch Anbieter, welche eine T-Mobile USA SIM Karte in Europa versenden.

    Nachtrag 2: Die beschriebene"Web Guard" Funktion wird inzwischen durch T-Mobile nur noch aufspeziellen Wunsch aktiviert.

    Nachtrag 3: Auch mit einem in Europa erworbenen Smartphone kann man nun in bestimmten Gebieten der USA schnellere 3G/UMTS Verbindungen im T-Mobile Netz aufbauen. Mehr Informationen finden sich mit dem Such-Begriff: "refarming T-Mobile".

    Auf der Website von T-Mobile USA waren die Prepaid-Tarife nie einfach zu finden. Im Moment findet man diese unter: prepaid-phones.t-mobile.com/prepaid-plans

    Walter

    Sonstiges USA

  • Straßenkarte / Straßenatlas USA Westküste
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Unter dem Begriff "Atlas & Gazetteer" gibt DeLorme für jeden Staat der USA einen Atlas heraus. Der Atlas kostet für die meisten Staaten 20 $, für die grossen Staaten bis zu 25 $. Das Format entspricht etwa A3, diese "Paperback"-Hefte sind also nicht eben handlich.

    Der Massstab der Karten variiert, beim Atlas von Colorado wird der westliche Teil mit den Rockies auf 81 Seiten im Masstab 1:160'000 dargestellt, der östliche Teil auf 12 Seiten im Masstab 1:320'000. Die Karten ausserhalb der Ortschaften sind etwa so detailreich dargestellt wie bei GoogleMaps, alle Nebenstrassen sind gut zu verfolgen. Im Atlas fehlen in den Ortschaften die Strassennamen, dort ist die Darstellung in Google Maps wesentlich detaillierter. Im Atlas von Colorado sind detailliert die Grenzen der "Public Lands" eingezeichnet, zum Beispiel BLM, US Fish and WildlifeService, State Lands, National Forests.

    Der Atlas wird ergänzt durch ein Verzeichnis der Ortsnamen und der Orte von touristischem Interesse: Nationalparks, National Parks, Recreation Areas, State Parks, Scenic Drives usw…

    Die "Atlas & Gazetteer" sind in den USA gelegentlich in den Warenhäusern zu finden, möglicherweise auch in grösserenTankstellen-Shops.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Strafe wegen Toll Road - Fehlinfo durch Alamo - zahlen?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Von Alamo USA habe ich eine weitere Antwort bekommen zum Gültigkeitsbereich des TollPass Programmes mit Transponder. Danach ergibt sich folgende Situation:

    Wenn man einen Wagen von Alamo mietet und den Wagen IN KALIFORNIEN übernimmt, dann kann man sich bei der Übergabe des Wagens dafür entscheiden, dass ein Transponder im Wagen eingeschaltet wird (sogenanntes "Opt-In"!). Wenn dieses "TollPass device" eingeschaltet ist, dann kann man auf den folgenden Strecken bei den Mautstellen die Express Lanes mit dem "FasTrak"-Logo befahren und somit die Maut elektronisch bezahlen:

    • Auf der Golden Gate Brücke und den übrigen Brücken in der Umgebung von San Francisco

    • Auf den "Toll Roads" 73 / 133 / 241 / 261 im Süden von Kalifornien

    • Auf dem South Bay Expressway SR 125 bei San Diego

    Leider finden sich auf der Website von Alamo keine Informationen über diese TollPass-Variante mit Transponder. Auf der Website der Golden Gate Brücke, welche Gunnar zitiert hat, sind aber Hinweise zu finden. Auf der Website sanfrancisco4you.com Klick habe ich inzwischen ein weitere Beschreibung entdeckt.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Navi für die USA - NavFree
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Für das Android-Smartphone existiert die Gratis-Applikation "Route66". Dazu kann man regionale Karten gratis herunterladen, mit denen dann die Navigation ohne Internet-Verbindung funktioniert. Für die USA gibt es zum Beispiel die Region Westen oder Mittlerer Westen. Das Kartenmaterial stammt von Tom-Tom. Auch diese App sollte man vor der Abreise mit Karten für die eigene Region testen.

    Und dann gibt es noch eine Variante, die man für die eigene Region testen kann: Bei Google Maps kann man über eine WLan-Verbindung gezielt "Kartenquadrate" aufs Gerät herunterladen, welche dann auch ohne Datenverbindung benutzt werden können.

    Wenn du ein Navi kaufst, dann solltest du darauf achten, dass das ein Gerät mit "Livetime" Kartenupdates ist. Das gibt es inden USA auch von Tom-Tom.
     
    Walter

    Sonstiges USA

  • Von Reno nach West Yellowstone
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Hallo Aini,

    im Jahr 2010 eröffnete Swiss die Direktflüge von Zürich nach San Francisco. Es gab sehr günstige Angebote für diese Direktflüge, allerdings galt das nicht für Gabelflüge. Meine Tour zum Yellowstone Park plante ich dann im betreffenden Jahr als Rundreise ab/bis San Francisco. Ich hatte für 3 Übernachtungen im Hotel Old Faithful Snow Lodge reserviert.

    Nach 3 Übernachtungen in San Francisco übernahm ich am 2.Oktober den Mietwagen. In meinem Fall hatte ich die erste Übernachtung in South Lake Tahoe gebucht, die Strecke von da nach Twin Falls entsprach wohl weitgehend deiner geplanten Route. Die letzten zwei Stunden vor South Lake Tahoe bin ich durch heftigen Regen gefahren. Für den nächsten Tag wurde sogar möglicher Schneefall vorhergesagt, jedenfalls nicht das, was ich mir für den Wüstenstaat vorgestellt hatte…

    Um mir die Optionen offen zu halten, hatte ich für die Weiterfahrt ab Lake Tahoe kein Hotel vorgebucht. Ich bin diesen ganzen Tag durch den Regen gefahren (wenigstens kein Schnee!), und habe dann am Nachmittag in Elko ein Zimmer gesucht und im Hotel Red Lion Inn gefunden (siehe meine Bewertung bei HC). Zur Frage nach einem "Must See" auf der Strecke: Nein. Bei der Frage, ob es auch bis Twin Falls reichen würde, muss man berücksichtigen, dass Idaho in der Mountain Time Zone ist. Man kommt eine Stunde später an, als man denkt. Bei den frühen Essenszeiten der Amerikaner könnte man auch mal Mühe bekommen, ein offenes Restaurant zu finden.

    Von Elko aus bin ich bis Twin Falls gefahren und habe dort im Holiday Inn Express übernachtet. Der Landschafts-Charakter ändert sich schon vor der Grenze von Idaho, sobald die Felder bewässert sind. Man sieht das Grün auch gut auf Google Maps in der Satellitenansicht. Die Wassermenge bei den Shoshone Falls ist übrigens unter anderem stark davon abhängig, wie viel Wasser für die Bewässerung abgeleitet wird.

    Von Twin Falls aus bin ich bis Jackson gefahren und habe im Hotel Homewood Suites by Hilton übernachtet. Am nächsten Tag bin ich von da über den Teton Nationalpark bis zum Old Faithful im Yellowstone Park gefahren.

    Ich empfehle, ebenfalls in Jackson einen Halt einzulegen, und am nächsten Tag über den Teton- und den Yellowstone-Park nach West Yellowstone zu fahren. Die Strecke bietet im Bereich ab dem Flugplatz bis zum Eingang zum Teton Park eine sensationelle Aussicht auf die Tetons Bergkette. Du kannst das mit Google Maps schon mal mit Street View anschauen: ziehe etwa in der Mitte zwischen Jackson und der Moran Junction die gelbe Figur auf die Strasse, und drehe die Ansicht nach links. Im Yellowstone Nationalpark kannst du danach bereits bei West Tumb thermische Effekte besichtigen. Und auf dem weiteren Weg ist eine erste Besichtigung des Old Faithful ein Muss.

    Ein Tipp betreffend den nördlichen Teil des Yellowstone-Parks: Von meiner ersten Reise durch den Park ist mir der Beartooth Highway in guter Erinnerung. Leider hatte diese Strasse bei meinen späteren Reisen jeweils schon Wintersperre. Im August sollte das aber kein Problem sein. Infos lassen sich im Internet finden. Das liesse sich auch gut mit einer Übernachtung in Gardiner kombinieren, nahe beim historischen Haupteingang des Nationalparks. Ich habe in Gardiner schon mehrmals im Best Western übernachtet.

    Thermopolis habe ich schon einmal besichtigt und dort im schönen Park das Picknick eingenommen. Es lohnt sich, das einmal anzuschauen, aber einen Umweg würde ich dafür nicht machen, und auch nicht unbedingt dort übernachten. Das (private) Thermalbad ist nicht sehr gross. Die Thermischen Effekte im Yellowstone Nationalpark sind zahlreicher und viel spektakulärer.

    Hier noch einige Stichworte zu meiner bevorzugten Route in Richtung Süden, nicht als 1 zu 1 Anleitung gedacht. Ich habe zwar mehrmals eine Tour zum Yellowstone Park im Flughafen von Salt Lake City gestartet, aber ich habe die Stadt nie besucht, ich kann dazu also nichts sagen.

    Ob von Jackson oder von Cody aus, bin ich meistens nach Rock Springs gefahren und habe dort im Holiday Inn oder auch im Holiday Inn Express übernachtet. Südlich von Rock Springs lohnt sich der Besuch der Flaming Gorge National Recreation Area am Stausee. Für einen Tagesbesuch an einem der Strände ist der Nationalpark-Pass gültig.

    Seit etwa zwei Jahren ist der grosse Ausstellungspavillon im Dinosaur National Monument wieder im Betrieb. Gut erreichbar von Vernal aus, wo es wiederum ein Holiday Inn Express gibt.

    Ein Alternativ-Vorschlag betreffend Thermo-Effekte ist das sehr grosse öffentliche Thermalbad in Glenwood Springs. Da hat es auch viele gute Hotels und Motels in der Nähe.

    Moab ist für mich meist auch gesetzt mit dem Arches Nationalpark, dem Dead Horse State Park und dem Canyonlands Nationalpark.

    Mein Tipp für die Verbindung von Moab in die Richtung BryceCanon: Von Moab zuerst südwärts bis zum Natural Bridges National Monument. Von dort aus fährt man auf der Utah 95 durch eine spektakuläre Landschaft hinauf bis Hanksville. Dort gibt es nur wenige Unterkünfte, das Whispering Sands Hotel kann ich empfehlen. Von da an etwas weniger spektakulär in Richtung Bryce Canon.

    Von Bryce aus bin durch Las Vegas meistens durchgefahren in Richtung Los Angeles.

    Viel Spass im Westen der USA

    Walter

    Sonstiges USA

  • Strafe wegen Toll Road - Fehlinfo durch Alamo - zahlen?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Inzwischen habe ich eine Antwort von Alamo USA bekommen, welche zumindest zum Teil die Unsicherheit betreffend Golden Gate Brücke behebt. Wenn man den Wagen von Alamo IN KALIFORNIEN mietet, dann kann man sich bei der Übergabe des Wagens dafür entscheiden, dass ein Transponder im Wagen eingeschaltet wird. Dieser Tranponder übernimmt dann auf den "Express Lanes" der Mautstellen die elektronische Bezahlung. Im Gegensatz zum "Toll by Plate"-Verfahren funktioniert dieses System von Alamo nicht über die Video-Erfassung der Nummernschilder.

    Bei der Übernahme des Wagens muss man zustimmen zur Bezahlung der "TollPass Convenience Charge" (sogenanntes"Opt-In"!). Und wie erwähnt muss dann der Transponder eingeschaltet werden, und gegebenenfalls überhaupt im Wagen montiert werden. Die Gebühr beträgt für jeden Tag, an dem mindestens einmal eine "Express Lane" benützt wird, jeweils 2.95 $, mit einem Maximum von 14.75 $ pro Mietdauer. Dazu kommen dann natürlich noch die aufgelaufenen Mautgebühren.

    Betreffend Gültigkeit dieser Lösung mit Transponder kann ich sicher sagen, dass alle Brücken in der Umgebung von San Francisco inbegriffen sind, wobei auf der Golden Gate Brücke nur noch die "Express Lanes" vorhanden sind. Ich werde nochmals bei Alamo rückfragen, welche Strecken im Süden von Kalifornien im Bereich sind. Leider kann man dazu aktuell keine Liste im Internet einsehen.

    Das sollte helfen, bei der Übergabe des Wagens die richtigen Fragen zu stellen. Wenn man den Wagen ausserhalb von Kalifornien übernimmt,dann bekommt man wohl nur dann einen passenden Transponder, wenn der Wagen aus Kalifornien kommt. Fragen sollte man aber in jedem Fall. Ohne Transponder kann man jedenfalls das "Toll by Plate"-Verfahren benutzen (der Gültigkeitsbereich ist ersichtlich auf htallc/alamo/).

    Ohne Transponder kann man wie erwähnt um die Bay fahren und dann über die San Francisco-Oakland Bay Bridge fahren. Für diese Brücke muss man in der Fahrtrichtung nach SF auch Maut bezahlen, dort kann aber immer noch mit Bargeld bezahlt werden, oder mit dem "Toll by Plate" von Alamo. Als Alternative könnte man für die Golden Gate Brücke vor der Durchfahrt eine Einmalzahlung vornehmen, der Vorgang wird auf der Website der Brücke erklärt.

    Alle Ausführungen betreffend die Alternativen Toll by Plate / Transponder betreffen ausdrücklich nur Alamo. Für andere Mietwagenfirmen muss man das Kleingedruckte lesen und die richtigen Fragen stellen.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Strafe wegen Toll Road - Fehlinfo durch Alamo - zahlen?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Sorry für die Verunsicherung. Die Aussage in meinem letzten Beitrag basiert auf der Liste, welche unter  htallc.com/alamo/  Klick nachgelesen werden kann. Da steht aktuell immer noch, dass in Kalifornien die folgenden Brücken im TollPassBereich sind:

    Antioch Bridge, Benicia-Martinez Bridge,Carquinez Bridge, Dumbarton Bridge, Richmond-San Rafael Bridge, and SanMateo-Hayward Bridge, San Francisco-Oakland Bay Bridge.

    Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist diese Liste nicht vollständig, wenn man die verlinkte Liste im letzten Beitrag von Gunnar1234 liest: Da verweist die Golden Gate Brücke darauf, dass Alamo die Bezahlung über TollPass bietet.

    Es bleibt dir im Moment nur, bei der Übernahme des Wagens nochmals nachzufragen. Das Thema wird wohl recht aktuell sein, seit man auf der Golden Gate Brücke nicht mehr bar bezahlen kann. Oder du fährst von San Francisco aus nordwärts über die Brücke, das kostet nichts, und dann um die Bay und über die San Francisco-Oakland Bay Bridge zurück.

    Ich werde versuchen, bei htallc eine Aussage zu bekommen, und werde dann hier berichten.

    Viele Grüsse
    Walter

    Sonstiges USA

  • Handy + Internet in NYC
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Im Thread "Datenflatrate fürs Smartphone USA"  Klick sind Erfahrungen aus NY beschrieben (mit T-Mobile USA).

    Unter prepaidphonenews.com finden sich viele Infos, welche laufend aufdatiert werden. Man kann da auch nachlesen, was für das iPhone zu beachten ist.

    Wenn man in Google mit dem Begriff "Prepaid Sim USA" sucht, finden sich auch Varianten, welche bereits vor Abreise aktivierbar sind. Um die Varianten zu vergleichen, sollte man abschätzen, wie viel Internet-Datenverkehr anfällt, und ob auch Anrufe und SMS von / nach Europa geplant sind. Bei der Suche im Internet sind nur Einträge ab 2012 von Interesse, weil Angebote mit realistischen Datenpaketen neu sind.

    Viele Grüsse
    Walter

    New York

  • Strafe wegen Toll Road - Fehlinfo durch Alamo - zahlen?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    @ USA-Reisende2013

    Ein Knackpunkt der Toll-Abrechnung liegt vermutlich darin, dass die betreffende Maut-Strecke NICHT im Bereich des "Toll by Plate" liegt. Schau dir vorerst mal die letzten Beiträge unter dem Thread  "Was sind "TheToll Roads"???"  Klick  an. Gemäss den Links aus meinem Beitrag sind in Kalifornien nur die Brücken in der Bay Area im Bereich von “Toll by Plate“enthalten (übrigens ist offenbar die Golden Gate Brücke NICHT im Bereich).

    Aus meinem letzten Beitrag und den Links ist aber auch ersichtlich,dass HTA für Alamo-Kunden auch unbezahlte Mautgebühren abrechnen sollte, welche AUSSERHALB des TollPass -Bereichs anfallen. Das sollte dann eine Administrations-Gebühr von "bis zu 25 $ plus die angefallenen Maut-Gebühren" kosten. Wie das dann im Einzelnen abgerechnet wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn zu den 25 $ von HTC nochmals 15 $ von Alamo kommen, dann steht bei HTA wohl nicht die ganze "Story".

    Warum das beschriebene Verfahren nicht geklappt hat, weis sich nicht. Wer hat die Rechnung von 57,50 $ gestellt - war das HTA, das sich voll ausgeschrieben "Highway Toll Administration (HTA)" nennt, aber offensichtlich eine Privatfirma ist?

    Ein Hinweis noch: bei Hertz ist die Golden Gate Brücke im "Toll by Plate" Bereich enthalten.

    Viele Grüsse
    Walter

    Sonstiges USA

  • Houston, wir haben ein Problem
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Ich stimme Gila zu, dass im Space Center vor allem die Rundtour sehenswert ist. Speziell: Hinter einer Glasscheibe sah man auf ein "arbeitendes" Kontrollzentrum. Im November 2011 wurde da ein Einsatz auf der ISS überwacht. Die Aufbau- und Simulationshallen waren 2011 teilweise noch mit Space Shuttle-Attrappen belegt, welche schon überzählig waren. Zum Schluss der Tour war dann die Appollo-Mondrakete in Originalgrösse sehr eindrücklich, welche horizontal in einer Halle aufgestellt ist.
    In der Ausstellung selbst hatte ich den Eindruck, dass das Space Shuttle ein Hauptthema war. Ich muss aber sagen, dass nicht für eine der "Shows" angestanden bin. Ich weiss auch nicht, ob und wie jetzt in der Ausstellung über die aktuelle Mars-Mission informiert wird.

    In der weiteren Umgebung des Space Centers kann ich das Holiday Inn Express (near Boardwalk) in Kemah empfehlen. Daneben der "Boardwalk" mit einigen Attraktionen, darunter ein grosse Holz-Achterbahn.

    In Galveston habe ich im Holiday Inn Sunspree Resort übernachtet. Das Hotel wurde nach dem Hurrikan Ike von 2008 renoviert. Das Hotel wird durch eine Strasse vom Strand getrennt. Vor dem Hotel gibt es einen Pool mit Poolbar, in der Umgebung sind gute Restaurants zu finden. Ein weiteres Holiday Inn liegt neben dem Konferenz-Zentrum.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Navigationsgerät
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Hallo badscha,

    Auf das Android-Smartphone hatte ich vor meiner letzten USA-Reise die Gratis-Applikation "Route66" geladen. Dazu kann man regionale Karten gratis herunterladen, mit denen dann die Navigation ohne Internet-Verbindung funktioniert. Für die USA gibt es zum Beispiel die Region Westen oder Mittlerer Westen. Das Kartenmaterial stammt von Tom-Tom. Ich empfehle, die Smartphone-Applikationen vor der Abreise für die eigene Region zu testen.

    Die "richtigen" Navis bieten nach meiner Erfahrung mehr Komfort. Es bleibt wohl nicht bei einer einzigen USA-Reise - darum sollte man darauf achten, jedenfalls ein Navi mit "Livetime" Karten-Updates zu erwerben. In den USA bietet neben Garmin auch Tom-Tom solche Geräte. Im September 2012 kaufte ich in einer "Radio Shack" Filiale ein neues Tom-Tom Start55TM zum Aktions-Preis von 139 $ (plus Tax). Dieses Gerät bietet "Lifetime" Verkehrsfunk und "Lifetime" Kartenupdates für die USA- und Kanada-Karten (4 Updates pro Jahr). Wenn man hingegen sein Navi aus Europa mitbringt, dann kann man dafür in der Regel nur eine aktuelle USA-Karte OHNE UPDATE kaufen.

    Bei Tom-Tom konnte ich die Bedienungs-Sprache auf Deutsch umstellen, für die Sprachausgabe waren auf dem Gerät Englisch und Spanisch geladen. Die Karten waren bereits recht aktuell. Für Karten-Updates und für die Ausgabesprache Deutsch musste das Navi über das mitgelieferte USB-Kabel zum LapTop- PC verbunden werden. Dieses Update kann man in der Regel nicht auf einem Hotel-PC oder im Internet-Cafe herunterladen, weil man dafür zuvor ein Programm auf den PC hinunter laden muss. Man kann aber vorerst auch ohne diese Updates auskommen.

    Walter

    Florida

  • U-bahn nach Anaheim zum Honda Center
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Hallo Sun-Melli

    Im November 2007 war ich in Kalifornien mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Ich habe darüber einen Reisetipp  Link  verfasst, der weitere Hinweise für die Planung liefern könnte. Der öffentliche Verkehr funktioniert in Kalifornien nicht so schlecht, wie man allgemein erwartet.

    Viele Grüsse
    Walter

    Los Angeles

  • Mietwagen mit oder ohne Navi?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Da es wohl nicht bei einer einzigen USA-Reise bleiben wird, sollte man darauf achten, nur ein Navi mit "Livetime" Karten-Updates zu erwerben. In den USA bietet neben Garmin auch Tom-Tom solche Geräte. Im September 2012 kaufte ich in einer "Radio Shack" Filiale ein neues Tom-Tom Start55TM zum Aktions-Preis von 139 $ (plus Tax). Dieses Gerät bietet "Lifetime" Verkehrsfunk und "Lifetime" Kartenupdates für die USA- und Kanada-Karten (4 Updates pro Jahr). Wenn man hingegen sein Navi aus Europa mitbringt, dann kann man dafür in der Regel nur eine aktuelle USA-Karte ohne Update kaufen.

    Bei Tom-Tom konnte ich die Bedienungs-Sprache auf Deutsch umstellen, für die Sprachausgabe waren auf dem Gerät Englisch und Spanisch geladen. Die Karten waren bereits recht aktuell. Für Karten-Updates und für die Ausgabesprache Deutsch musste das Navi über das mitgelieferte USB-Kabel zum LapTop- PC verbunden werden. Das Update kann man in der Regel nicht auf einem Hotel-PC oder im Internet-Cafe erledigen, weil man dafür zuvor ein Programm auf den PC hinunter laden muss. Man kann aber vorerst auch ohne diese Updates auskommen.

    Für mein Android-Smartphone habe ich die Gratis-Applikation "Route66" geladen. Dazu kann man regionale Karten gratis herunterladen, mit denen dann die Navigation ohne Internet-Verbindung funktioniert. Für die USA gibt es zum Beispiel die Region Westen oder Mittlerer Westen. Das Kartenmaterial stammt offenbar von Tom-Tom. Ich empfehle, das vor der Abreise mal für die eigene Region zu testen.

    Walter

    Florida

  • Rundreise Westen USA 3 Wochen / Tipps + Tricks :-)
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    @ Hoschi76

    Betreffend Navi: Mit einem vor Ort gekauften Navi kommst du auch ohne grosse Erfahrung zurecht. Ich habe mir erstmals im Jahr 2009 in einer Radio Shack Filiale in San Francisco ein Tom-Tom Navi gekauft. Das war mein erstes Navi, aber die Bedienung war anhand der kurzen Anleitung kein Problem. Bei Tom-Tom konnte ich die Bedienungs-Sprache auf Deutsch umstellen, für die Sprachausgabe waren auf dem Gerät Englisch und Spanisch geladen. Die Karten waren bereits recht aktuell. Für Karten-Updates und für die Ausgabesprache Deutsch musste das Navi über das mitgelieferte USB-Kabel zum LapTop- PC verbunden werden. Dieses Update kann man in der Regel nicht auf einem Hotel-PC oder im Internet-Cafe erledigen, weil man dafür zuvor ein Programm auf den PC hinunter laden muss. Aber man kann vorerst auch ohne diese Updates auskommen.

    Da es wohl nicht bei einer einzigen USA-Reise bleiben wird, solltest du darauf achten, nur ein Navi mit "Livetime" Karten-Updates zu erwerben. In den USA bietet neben Garmin auch Tom-Tom solche Geräte. Im September 2012 kaufte ich in einer "Radio Shack" Filiale ein neues Tom-Tom Start55TM zum Aktions-Preis von 139 $ (plus Tax). Dieses Gerät bietet "Lifetime" Verkehrsfunk und "Lifetime" Kartenupdates für die USA- und Kanada-Karten (4 Updates pro Jahr).

    Walter

    Sonstiges USA

  • Was sind "The Toll Roads"???
    Walter_ZHW Walter_ZH

    @ Gunnar1234:

    Ich habe den Link zum Alamo Toll Pass und die weiteren Verweise auf die beauftragte "Highway Toll Administration (HTA)" Click  durchgelesen und stelle einen wesentlichen Unterschied zum Gegenstück bei Hertz fest:

    Beim Link "Toll Pass Policy" Click  kann man nachlesen, dass HTA für Alamo-Kunden auch unbezahlte Mautgebühren abrechnet, welche AUSSERHALB des TollPass -Bereichs anfallen. Das soll dann eine Administrations-Gebühr von bis zu 25 $ plus die angefallenen Maut-Gebühren kosten. Wenn man in den verschiedenen Berichten die beschriebenen Umtriebe und die angefallenen Kosten vergleicht, könnte man das möglicherweise als guten Kundendienst bezeichnen - falls das wirklich auch funktioniert. Die verrechneten Beträge sollen beim Link "View Receipt…" Click  ersichtlich sein.

    @ langer s04:

    Dass die Theorie leider nicht unbedingt mit der Praxis übereinstimmt, lese ich aus diesem Bericht heraus. Offenbar wurden die 63 $ nicht von HTA abgerechnet?

    Mich würde interessieren, wie viel das schlussendlich kostete. Ist diese Maut wie vermutet ausserhalb des TollPass -Bereichs angefallen?

    Ich vermute, dass Alamo die Anfrage betreffend den Fahrer des Wagens bei korrekter Abwicklung an HTA weiterleiten sollte. HTA müsste die Maut dann so schnell wie möglich abrechnen, um Folge-Kosten zu vermeiden.

    Kann ein Alamo-Kunde darüber berichten, wie unbezahlte Mautgebühren ausserhalb des TollPass -Bereichs abgerechnet wurden?

    Walter

    Sonstiges USA
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