Ich würde an eurer Stelle nicht nur nach Hotels suchen, sondern vor allem nach B&B. Die sind in Südafrika in der Regel weiter verbreitet, familiär und gut ausgestattet und gibt es jedem erdenklichen Preisniveau.
Wir werden im März eine ähnliche Route machen, nur andersherum und mit Flug von Kapstadt nach Durban, also ohne Gartenroute.
Wir machen 8 Nächte für Kapstadt, Kapregion und Winelands (Stellenbosch). Dann Flug nach Durban, von dort nach St. Lucia (4N im Elephant Coast Guest House) mit Tagesausflug zum Hluhluwe NP (hier könntet ihr natürlich stattdessen auch direkt im Park übernachten, Hilltop oder Mpila Camp), dann durch das Swasiland (Ostroute) zum Krüger Nationalpark. Hier könnt ihr entweder in teure private Lodges, Restcamps im Park (anzuschauen und zu buchen auf sanparks.org) oder auch in Unterkünfte in der Nähe der Eingänge zum Park. Dort hat man ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis, muss allerdings auf das gewisse Wildelife-Feeling verzichten und morgens mit den ganzen anderen Tagesreisenden am Gate warten.
Von dort geht es für uns noch nach Sabie (2N in der Villa Ticino) für die Panoramaroute und von dort nach JNB für den Rückflug nach Hause.
Bezüglich der Transkei wird goofy sicher recht haben, dass sie sehr sehenswert ist.
Allerdings wollte ich persönlich in weniger als drei Wochen keine 2900km netto (ohne Ausflüge etc.) fahren.
Tipp von mir für die Routenplanung: Reiseführer kaufen und in Ruhe durchschauen, auf einem Zettel die wichtigsten Must-sees notieren und daraus eine Route basteln.
So mach ich es jedenfalls immer. Abstriche muss man bei so einer "kurzen" Reisezeit immer machen, vor allem, weil man ja Urlaub macht und nicht nur durchhetzen will. Aber wenn es einem gefällt, kann man ja nochmal wiederkommen 





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