• EntonGitti
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    geschrieben 1446627420000

    Hallo, danke für die Ratschläge! 

    @thlo: In welchem Krankenhaus warst du denn?

  • thlo
    Dabei seit: 1199404800000
    Beiträge: 201
    geschrieben 1446634985000

    nil klinik direkt am flughafen das beste an krankenhauser in hurgada

  • EntonGitti
    Dabei seit: 1445472000000
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    geschrieben 1446641356000

    Danke für den Tip! Das werd ich mir merken!

  • maxe1964
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    geschrieben 1551530439956

    Hallo, ich habe vor im Mai das Steigenberger al dau Hotel zu besuchen.  Meine Frage, gibt es einen Hotelarzt der ständig anwesend ist ? Wie ist die Nähe zu den Krankenhäusern dort in der Gegend. Besten Dank !

  • miwu
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    geschrieben 1551564550932

    Im Al Dau gibts einen Hotelarzt mit einem eigenem Behandlungszimmer. Du findest ihn, wenn Du mit den Fahrstühlen gegenüber von der Rezeption eine Etage nach unten fährst. Er hat Vor- und Nachmittags für ein paar Stunden offen.

    Krankenhäuser gibts auch in der Nähe, allerdings weiß ich nicht, welche davon für Touristen geeignet sind.

  • laraly1001
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    geschrieben 1651221864431

    Hat jemand Erfahrungen mit der Bestimmung des INR-Wertes (Macrumar Patient) während des Urlaubs?

    Wo kann man das am besten machen lassen, werden in Safaga sein.

    Vielen Dank schon mal.

  • Ahotep2
    Dabei seit: 1096243200000
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    Administrator Zielexperte/in für: Nilkreuzfahrten Nil-Region
    geschrieben 1651222666710

    Ein gutes u. modernes Labor findest Du im El Gouna Hospital klick, ca. 1 Stunde Fahrtzeit mit dem Taxi

  • Griffin87
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    geschrieben 1773185552461

    AKUTE WARNUNG VOR ALFA HOSPITAL HURGHADA!!!!!

    Ich schreibe diese Bewertung ausdrücklich als Warnung für andere Reisende – insbesondere für deutsche Touristen, die im Notfall glauben, in einem Krankenhaus im Urlaub sicher versorgt zu werden.

    Mein Urlaub in Hurghada endete nicht am Strand, sondern auf einer Krankenhausstation – und die Erfahrung dort war schockierend.

    Nach starken gesundheitlichen Beschwerden mit massivem Erbrechen, Durchfall und starken Oberbauchschmerzen wurde ich zunächst vom Hotelarzt behandelt und anschließend in dieses Krankenhaus gebracht. Dort verbrachte ich mehrere Tage stationär.

    Was ich dort erlebt habe, hat mich tief erschüttert.

    Obwohl ich angeblich auf einer Intensivstation lag, gab es aus meiner Sicht keine durchgehende medizinische Überwachung. In der Nacht schlugen medizinische Geräte Alarm, während Personal schlief oder im Raum laut Fernsehen schaute. An Schlaf oder Erholung war kaum zu denken.

    Wenn ich auf die Toilette musste, wurde ich von den Monitoren und Infusionen getrennt. Danach lag ich teilweise sehr lange im Bett, ohne wieder angeschlossen zu werden. Für jemanden, der angeblich intensiv überwacht wird, war das für mich äußerst beunruhigend.

    Nach nur etwa dreieinhalb Tagen Aufenthalt wurde mir plötzlich eine Rechnung von rund 21.600 Euro präsentiert.

    Zu diesem Zeitpunkt war meine Reiseversicherung bereits eingeschaltet und hatte bestätigt, dass mein Versicherungsschutz besteht und die Rechnung zunächst geprüft werden muss – ein völlig normaler Prozess bei hohen medizinischen Kosten.

    Trotzdem wurde mir mitgeteilt, dass ich das Krankenhaus nur verlassen könne, wenn ich ein Dokument unterschreibe, in dem ich die Kostenübernahme bestätige.

    Dieses Dokument war zum Zeitpunkt der Unterschrift nicht vollständig ausgefüllt. Es enthielt lediglich meine persönlichen Daten und meine Unterschrift, während die Felder zu Behandlung, Aufenthaltsdauer und Kosten leer waren.

    Während der gesamten Situation trat eine deutschsprachige Frau namens Kristin auf, die sich als Vermittlerin bzw. Krankenschwester für deutsche Patienten ausgab. Statt Patienten zu unterstützen, hatte ich den Eindruck, dass sie vor allem versuchte, die extrem hohen Kosten zu rechtfertigen.

    Immer wieder wurde behauptet, solche Rechnungen seien für Touristen völlig normal. Als Beispiel wurde sogar erzählt, dass medizinische Behandlungen in anderen Ländern noch teurer seien.

    Auch andere Situationen im Krankenhaus haben mich sehr irritiert. So hörte ich beispielsweise, dass andere Patienten oder Angehörige zunächst hohe Vorauszahlungen leisten mussten, bevor überhaupt mit einer Behandlung begonnen wurde.

    Der dramatischste Moment ereignete sich schließlich bei meiner Entlassung.

    Obwohl meine Versicherung bereits involviert war und der Fall geprüft wurde, wurde weiterhin Druck ausgeübt, das Dokument zu unterschreiben. Ein Vertreter der österreichischen Botschaft war zu diesem Zeitpunkt sogar persönlich im Krankenhaus anwesend.

    Trotzdem konnten wir das Gelände zunächst nicht verlassen und unsere Abfahrt wurde blockiert. Erst nachdem ich schließlich unter großem Druck unterschrieben hatte, konnten wir das Krankenhaus verlassen.

    Zusätzlich habe ich bei meiner Entlassung keinerlei medizinische Unterlagen erhalten – weder einen Entlassungsbericht, noch einen Medical Report oder eine Fit-to-Fly-Bescheinigung.

    Mein Urlaub endete im Krankenhaus, ich musste meine Reise abbrechen und stand plötzlich mit einer extrem hohen Rechnung und einer sehr belastenden Situation im Ausland da.

    Ich kann nur jedem Reisenden dringend empfehlen, sich vorher sehr genau zu informieren und in einer medizinischen Notlage besonders vorsichtig zu sein.

  • Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1773210671530 , zuletzt editiert von Kourion

    Im Zusammenhang mit dem Posting von Griffin87 - kurz zur Info:

    Wann wird eine Fit-to-fly-Bescheinigung benötigt?

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • Ahotep2
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    Administrator Zielexperte/in für: Nilkreuzfahrten Nil-Region
    geschrieben 1773219317281 , zuletzt editiert von Ahotep2

    Bitte IMMER die Notfallnummer notieren wohn man sich wenden kann in Ägypten klick Dorthin kann man sich bei überhöhten Arzt/KH Kosten noch vor Ort beschweren. Auch der ADAC warnt davor klick

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