Klimawandel
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derzeit findet ja in kopenhagender der klimagipfel statt. wie wir alle wissen haben wir es mit einer globalen Erwärmung zu tun, die schleunigst bekämpft werden sollte.
dass wir "kleinen bürger" nicht allzuviel ausrichten können, ist klar. trotzdem kann aber jeder irgendwie zb energie sparen, ohne dass man sich in der lebensqualität einschränken muss. das fängt schon damit an, während dem geschirr spülen oder zähne putzen den wasserhahn nicht ständig laufen zu lassen. man kann auch beim spülen das spülbecken füllen und so geschirr spülen ( zahnbecher für zähne putzen). man braucht auch im haus oder der wohnung keine festbeleuchtung. die räume, die momentan nicht genutzt werden, müssen nicht beleuchtet sein. auch nicht indirekt. indirektes licht sieht zwar schön aus, ist aber absolut nutzlos. für den geldbeutel und natürlich auch für die kraftwerke, die diesen strom liefern. auch ladegeräte für handys etc immer aus der steckdose ziehen.Ich bin zwar noch nie verschwenderisch mit strom, oel, gas, wasser etc umgegangen aber nur weil mir das zu teuer war. Erst seit ca 1 jahr mache ich mir außer meinem geldbeutel auch gedanken um unsere umwelt.
Bei mir läuft die Spül oder Waschmaschine nur, wenn sie absolut befüllt ist. ich habe auch einen trockner, der wird aber nur im winter ab und an benutzt und das auch nur, wenn ich ihn vom fassungsvermögen voll bekomme. das sind meistens vereinzelte teile aus 2 maschinen.
wegen 2 jeans, ner sporthose und einem t- shirt, was mein sohn unbedingt am nächsten tag braucht, schmeiß ich die waschmaschine zb nicht an, sofern ich nichts passendes dazu habe. ebenso muß man nicht ne halbe std unter der dusche stehen oder jeden 2. tag baden.
das sind eben lauter kleinigkeiten, womit wir ALLE ein kleines bisschen dem klimawandel entgegenwirken können, ohne unsere lebensqualität einschränken zu müssen.wir haben auch jeden möglichen schnick schnack zuhause, den ich nicht mehr missen will. auf spülmaschine, trockner, mikrowelle, handy, tv, rechner etc möchte ich auch nicht mehr verzichten

ich will jetzt sicherlich nicht als messias hier auftreten, um gittes willen.
trotzdem würde mich eure meinung dazu interesieren.lg silke
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Ich finde, wir haben den Klimawandel gut im Griff. Es ist gerade 30 Jahre her, dass uns eine neue Eiszeit drohte. Diese Katastrophe haben wir nicht nur abgewendet, wir haben den Trend sogar innerhalb dieser 30 Jahre umgekehrt in eine zunehmende Erwärmung.
Quelle: hier
Wenn wir es jetzt noch schaffen, die Trendumkehr besser zu regulieren, dann können wir jede Temperatur nach Belieben einstellen, etwa 23,456789 Grad Celsius.
Gruß
ManfredP.S. Hacker haben sich bei der CRU (Hadley Climatic Research Unit) eingeschlichen. Die gehackten Datensätze verraten, dass die Publikationen führender Klimaforscher der CRU massive Unregelmäßigkeiten aufweisen: Die “Klimaforscher” manipulierten mutwillig Daten, frisierten Forschungspublikationen und haben Studien, die ihrer zu beweisenden Theorie widersprachen, zurückgehalten.
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Die Frage ist doch, ob uns überhaupt jemand bezüglich des Klimas "etwas eingebrockt" hat. Vor dreißig Jahren warnte man uns vor einer neuen Eiszeit, heute soll angeblich eine Erwärmung drohen, und beides ist/war "natürlich" von Menschen gemacht. Vielleicht erzählt man uns in dreißig Jahren, dass wir den Mond anhalten müssen, um das Klima zu retten.
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Bei Berichten über Klimawandel usw. bin ich immer skeptisch. Es hat Eiszeiten gegeben und es hat Wärmeperioden gegeben, und zwar zu Zeiten, als der Mensch noch keinerlei Einfluss darauf hatte, über Jahrtausende hinweg. Gewisse Schwankungen über sehr lange Zeiträume gab es und wird es immer geben. Der Mensch ist klein, das Universum ist groß. Aber dennoch sollte man nicht die Umwelt so verschmutzen, dass man sich jetzt aktuell nicht mehr wohlfühlen kann. Man kann zwar im Kleinen anfangen, aber das bringt nicht viel. Solange die Abholzung der Regenwälder weiter geht, unnötige Atomversuche durchgeführt werden, Meere gnadenlos überfischt werden usw. nützt es nix, wenn man beim Zähneputzen den Wasserhahn abdreht. Das ist nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein.
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Reiselady wrote:
Das ist nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein.Aber Millionen Tropfen bilden einen See !

Was wir für unseren Klimawandel tun, oder nicht tun ist sicher kritisch.
Aber eher glaube ich, daß sich die Menschliche Rasse durch einen Atomkrieg auslöscht, als daß sie so lange überlebt, bis ein Klimawandel dies erledigt. -
und wen ich ein Egoist wäre warum den nicht,heute im Radio die Konferenz zu dem Klima Theater legen sich Nationen wie China etc......quer keiner will sich für irgend etwas verplichten was seiner Industrie schaden könnte,
aber der kleine Fred soll sich einschränken,neeeeeeeeeeeeeee aber nicht noch meine letzten vielleicht 30 Jahre.
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Dummerweise gibt es Milliarden "Freds"
Und "Dein" Land leidet jetzt schon unter dem Klimawandel.
Ich sage nur: "Schau euere Gletscher an" !!!Und, denkst du nicht an die Zukunft deines süssen Kleinen ?????
Gruß Bernd
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ja leider hast Du Recht,in 40-50 Jahren will halb Europa bei uns **** da überall Land unter herrscht ,diese Entwicklung macht mir Angst ,China und Brasilien interessiert es überhaupt nicht ,darum meine mistige Einstellung klar fahre ich ein Auto mit 6 Liter Sprit und heize mein Haus nur was nötig ist,sammle und trenne alles was möglich ist bin aber der Meinung das nützt zu wenig.
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Findet wirklich ein Klimawandel statt und wenn ja in dem Ausmaß? Ein Hackerangriff auf den Put von Forschern und Wissenschaftlern lässt Zweifel aufkommen?
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...ein "Klimawandel" hat es schon immer gegeben, man sollte mal nicht vergessen, daß das heutige Europa vor rund 300 Ma tropisches Klima hatte.
Der letzte einschneidende Wandel war vor etwa 12.000 Jahren, als das Zeitalter des Holozäns begann. Schaut man sich die CO2-Konzentration der Luft zu unterschiedlichen Zeiten an, so gibt es eine natürliche Spannbreite, die auch zu kurzzyklischen Kälte- und Wärmephasen geführt hat. Allerdings ist der Anstieg gerade des CO2 mit Beginn der Industrialisierung deutlich angestiegen und liegt außerhalb der natürlichen Bandbreite, welches zudem in den letzten Jahrzehnten durch die gestiegene Weltbevölkerung, damit verbundenem "Energiehunger" und gleichzeitiger Reduzierung der Waldflächen verstärkt wird. Dieser Trend ist auch nicht urplötzlich wieder abzustellen, da die Ozeane als entsprechender CO2-Speicher fungieren, was durch die beginnende Übersäuerung deutlich wird.Überall kann man die ersten Auswirkungen dieses humanoid induzierten Wandels erkennen, es schmelzen Gletscher verstärkt ab, Wüstengebiete verändern sich, partiell ist der Anstieg des Meeresspiegels zu beobachten und in einigen Gebieten kommt es zu ersten Auflösungen kalkbildener Lebensformen.
Selbst wenn es einige Regierungen noch nicht einsehen oder sich eingestehen wollen, diese Entwicklung kann man nur gemeinsam stoppen und eben dieses fängt bei jedem einzelnen an...
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Dass es immer einen Klimawandel gegeben hat, ist klar. Problematisch für die Lebensformen auf der Erde waren übrigens immer die Kälteperioden, nicht die Erwärmungen.
In den letzten 10 Jahren sind übrigens die Durschnittstemperaturen entgegen "allen" Voraussagen nicht gestiegen. Die Klimakatastrophe macht wohl gerade Pause. Und wie ich schon weiter oben im Thread schrieb: Vor dreißig Jahren wollte man uns noch einreden, es drohe eine neue Eiszeit.
Ich hoffe doch stark, dass Staaten wie China immun gegen den religiös anmutenden Fanatismus der Katastrophentheoretiker bleiben. Die auch in vielen Fällen finanzielle Motive für ihre Theorien haben.
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...das letzte Jahrzehnt war das wärmste was je von Menschen gemessen wurde. Wo da eine "Pause" sein soll ist mir unklar.
Eine recht vereinfachte Zusammenfassung zum Thema kann man übrigens hier nachlesen, wenngleich die Thematik um einiges komplizierter ist, weil z.B. weder die Pufferung des CO2 der Luft noch die Emission weiterer Schadgase und -stoffe ausreichend berücksichtigt sind und desweiteren auch nicht der absinkende Albedoeffekt in die Entwicklungsprognose einfließt.
Der CO2-Gehalt der Luft liegt schon jetzt um 50% über dem der vorindustriellen Zeit und das mit weiter steigenden Tendenz und den entsprechenden Konsequenzen...

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Hier ist meine Quelle, dass die globale Durchschnittstemperatur in den letzten zehn Jahren nicht gestiegen ist.
Edit:
Für mich ist übrigens klar, dass niemand wirklich weiß, wie und warum sich das Klima verändert.


