• Siegerland - Carsten
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    geschrieben 1387835383000

    Eine Frau und ein Mann sitzen im Zugabteil. Nach einiger Zeit will er die Situation etwas auflockern und fragt sie nach ihrem Namen.

     

     

    Sie antwortet „Carmen“ und fügt hinzu:

     

     

    „Eigentlich heiße ich Sabine, aber Carmen drückt aus, was mir im Leben wirklich wichtig ist. Car, weil mir Autos wichtig sind und men, weil ich auf Männer stehe!“

     

     

    „Und wie heißt du?“ fragt sie den Mann zurück.

     

     

     

    Er antwortet:

     

     

    „Bierfotze!“

    Weihnachten Alf Leila Wa Leila\Hurghada - Feb.: Lti Serra Resort - Kizilot - Ostern: Kirman Sidera Luxury\Okurcalar- Mai: Zefir Beach - Sonnenstrand - Sept: Concordia Celes\Okurcalar- Okt. Alba Resort\ Colakli Weihnachten17 Seagull Beach \Hurghada
  • Frankenstephan
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    geschrieben 1387915880000

    Am Tag vor Heilig Abend sagt das kleine Mädchen zu seiner Mutter:

    "Mami, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!"

    Darauf die Mutter: "Na gut, mein Schatz, morgen Vormittag gehen wir zum Friseur."

    Lustig gelebt und selig gestorben, das heißt dem Teufel die Rechnung verdorben!
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  • Mettigelmädchen
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    Zielexperte/in für: Düsseldorf
    geschrieben 1388258254000

    Es klingelt mittags an der Tür, Frau Müller öffnet.

    Draußen steht ein Mann und fragt: "Haben sie ein Geschlechtsorgan?

    Die verstörte Frau schlägt dem Mann die Tür vor der Nase zu.

    Am nächsten Tag steht der Mann schon wieder vor der Tür:

    "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"

    Die Frau knallt die Tür erneut zu.

    Als sich am darauffolgenden Tag das gleiche Spiel nochmal wiederholt,

    erzählt Frau Müller ihrem Mann von diesem Vorfall.

    "Na warte, den Kerl knöpf ich mir vor", erwidert der Ehemann wütend.

    "Morgen werde ich mich hinter der Tür verstecken und wenn der dich dann blöd anmacht, gibt's Saures."

    Am nächsten Tag mittags klingelt es wieder an der Tür, der Ehemann versteckt sich, Frau Müller öffnet, der Mann fragt:

    "Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"

    Frau Müller:"Ja, habe ich."

    Daraufhin sagt der Mann:

    "Dann sagen sie ihrem Mann, er soll ihres und nicht immer das meiner Frau benutzen."

    Ich lebe nicht um zu arbeiten sondern ich arbeite um zu leben
  • edithe
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    Zielexperte/in für: Türkische Riviera
    geschrieben 1389107230000

    Der Dorfpfarrer baute sich einen Hühnerstall.

    Der 12-jährige Fritz hatte tüchtig geholfen.

    Der Stall war endlich fertig und die Hühner zogen ein.

    Der Pfarrer gab Fritz einen Briefumschlag:

    "Für Dich, weil Du so fleißig warst!"

    Erfreut öffnete Fritz den Umschlag und fand

    darin nur einen Zettel auf dem stand: "

    Du bist Gottes Sohn, Du brauchst keinen Lohn!"

    Einige Zeit später waren alle Hühner

    plötzlich verschwunden

    und im Stall stand auf die Wand geschrieben:

    Du bist Gottes Diener, Du brauchst keine Hühner.

    Und wenn wir die ganze Welt durchreisen um das Schöne zu finden,wir müssen es in uns tragen sonst finden wir es nie.♡
  • Mettigelmädchen
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    Zielexperte/in für: Düsseldorf
    geschrieben 1389520146000

    Sonntag vormittag nach der Kirche. Frühschoppen beim Fischerwirt. Alle Dorfwichtigen inklusive Pfarrer sitzen beisammen. Alle sind fröhlich, freuen sich auf´s Bier, nur der Pfarrer, der schaut ganz grießgrämig drein.

    Fragt ihn der Wirt: "Sagen´s Herr Pfarrer, warum sind´s den heute so betrübt?"

    Meint der: "Ja, da soll man noch fröhlich sein, wenn einem in der Früh im Beichtstuhl als erstes ein Ehebruch gebeichtet wird."

    Da kommt die Wirtin in die Gaststube und sagt: "Gell Herr Pfarrer, da haben´s aber gestaunt, dass heute ich die erste beim Beichten war!"

    Ich lebe nicht um zu arbeiten sondern ich arbeite um zu leben
  • Kleefeld
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    geschrieben 1389857004000

    Der Verkehrspsychologe zur Dame:

    "Sie sind nicht geeignet ein Auto zu lenken.

    Innerhalb einer Woche haben Sie drei Jogger angefahren!"

    -"Ach und wie viele darf man maximal?"

  • Mettigelmädchen
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    Zielexperte/in für: Düsseldorf
    geschrieben 1390081544000

    So kaufen Frauen ein:

     

    1. Stellen fest, dass das Salz auszugehen droht.

    2. Legen eine detaillierte Einkaufsliste an.

    3. Kleiden und schminken sich sorgfälltig.

    4. Haken ohne Panik ein Geschäft nach dem anderen auf ihrer Liste ab.

    5. Bekommen alles auf ihrem Einkaufszettel.

    6. Treffen eine alte Bekannte und gehen spontan mit ihr Kaffee trinken.

    7. Haben noch genügend Zeit, um in drei verschiedenen Schuhgeschäften drei Paar völlig gleicher schwarzer Stiefel zu kaufen.

    8. Fahren beim Ausparken eine handtellergroße Beule in die Hintertür.

     

    So kaufen Männer ein:

     

    1. Wachen am Samstag verkatert auf und blicken in den Kühlschrank, dessen Inhalt sich auf zwei Dosen Bier beschränkt.

    2. Denken, es sei Sonntag und ärgert sich, dass sie wieder nichts eingekauft haben.

    3. Schnappen sich das Kleingeld und gehen auf die Straße.

    4. Frühstücken einen Döner am Imbiss.

    5. Sehen Menschen mit Einkaufstaschen an sich vorbeigehen.

    6. Merken, dass es Samstag ist.

    7. Schauen auf die Uhr, kriegen Panik. Zehn Minuten vor Ladenschluss!

    8. Kommen fünf Minuten vor Ladenschluss in den Supermarkt.

    9. Haben keinen Euro für den Einkaufswagen.

    10. Stapeln Pizzas, Getränkedosen, Aufbackbrötchen und Chips in der Armbeuge.

    11. Entdecken noch eine günstige Zwiebelmettwurst.

    12. Beim Zugreifen, fällt alles herunter.

    13. Sammeln alles wieder ein, legen alles auf das Band.

    14. Merken, dass sie weder Geld noch EC-Karte dabei haben.

    15. Fragen, ob sie nach Feierabend das Geld vorbeibringen können.

    16. Schimpfen auf die Beamtenmentalität der Kassiererin und lassen die Einkäufe zurück.

    17. Gehen in ihre Wohnung, holen erst die EC-Karte, dann das Geld.

    18. Gehen noch mal zum Döner, kaufen dort Fladenbrot, Knoblauchwurst und Getränke zum doppelten Preis ein.

    19. Klopfen sich im Geiste auf die Schulter, den Einkauf trotz aller Widrigkeiten erledigt zu haben

    Ich lebe nicht um zu arbeiten sondern ich arbeite um zu leben
  • Kleefeld
    Dabei seit: 1178323200000
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    geschrieben 1390249856000

    Kein Witz!

    Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und die Verbrecher in unsere"Pflegeheime". 

    Durch diesen Wechsel hätten unsere alten Leute täglich kostenlosen Zugang zu einer Dusche, zu Arzneimitteln, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängenin einer schönen Aussenanlage mit Garten. 

    Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw. und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung Unsummen zu zahlen. 

    Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es eine ständige Video Überwachung.

    Ihre Betten würden zweimal pro Woche neu überzogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig und erst noch kostenlos gewaschen und gebügelt. 

    Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt ins Zimmer serviert. 

    Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zur Bibliothek, zum Gymnastikraum und zum Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung. 

    Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittellegal und erst noch kostenlos. 

    Ausserdem hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. 

    Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaige Klagen anzuhören, Wünsche anzubringen. Ausserdem hätten die Überwacher einen Verhaltenskodex zu respektieren!

     

    Die Verbrecher hingegen bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten in einem grossen Ess-Saal, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen.

    Die Lichter gingen um 20Uhr aus, sie hätten Anspruch auf nur ein Bad pro Woche

    (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten mindestens 5000 Euro pro Monat und das ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen! 

    Damit gäbe es doch eine gerechte Behandlung für alle!

     Bist auch Du damit einverstanden?

  • kiotari
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    geschrieben 1390338052000

    Er sagte....Sie sagte......

    Er sagte: Ich weiß nicht warum du einen BH trägst, du hast doch nichts zum hineintun.

    Sie sagte: Du trägst Unterhosen, nicht war?

    Er sagte: Sollen wir heute Abend die Stellungen tauschen?

    Sie sagte: Das ist eine gute Idee. Du stellst dich ans Bügelbrett, während ich auf dem Sofa sitze und furze.

    Er sagte: Warum sagst du mir nicht, wenn du einen Orgasmus hast?

    Sie sagte: Würde ich ja gerne, aber du bist nie dabei.

    Er sagte: Warum sind verheiratete Frauen schwerer als unverheiratete?

    Sie sagte: Unverheiratete kommen heim, schauen was im Kühlschrank ist und gehen dann ins Bett.

    Verheiratete kommen heim, schauen was im Bett ist und gehen dann zum Kühlschrank.

    Sie sagte: Wie nennst du eine Frau die weiß wo ihr Mann jede Nacht ist?

    Er sagte: Eine Witwe

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann
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