Karibik und können kaum English, ob das gut geht?
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halloschen,
wir haben schon seit januar unsere kreuzfahrt auf der carnival liberty, gebucht. da es ja ein amischiff ist, ist ja auch english die hauptsprache. loggo. aber nun mach ich mir doch gedanken, da wir fast kaum english können, nur das was noch von der schulzeit hängen geblieben ist. ist vielleicht hier noch so jemand, der trotzdem auf dem schiff zurecht kam?
vlg monika -
Hallo,
genau das ist auch unser Probleme deshalb haben wir bei Aida gebucht da wir kein englisch sprechen . Wir können perfekt französisch und deutsch ,und nun ist meine Frage kann ich in der Karibik auf eigene Faust Landgänge machen oder hab ich besser über Aida an Land zu gehen wie gesagt durch die Sprache haben wir auch Sorge dass wir das Schiff verpassen könnten weil wir dann irgend was verkehrt verstehen
danke schon mal im voraus hoffe es kann uns da jemand behilflich sein
Samy10 -
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zumindest an der rezeption kann man deutsch, sowie bei drei landausflüge durch rl was ich so gefunden habe@samy10
bei deinen vorhaben solltest du sprachkenntnisse mitbringen sonst wird dieses unterfangen ein bisschen kompliziert für euch, lieber über aida das machen lg.
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@mwil395451
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KORREKTUR
die Carnival Liberty ist eines unserer Schiffe, welches eine sog. „deutschsprachige Assistenz“ anbietet. Es bedeutet, dass die Gäste die tägliche Bordzeitung, sowie die Menükarten im Restaurant auf deutsch erhalten. Zudem spricht an der Rezeption ein Mitarbeiter deutsch.Die Bordsprache ist grundsätzlich englisch, daher finden auch die Ausflüge auf englisch statt.
Isabella Groß
Reservations Coordinator -
Die 'deutsche Assistenz' auf der Liberty wird vermutlich auch bei genügend Interesse deutschsprachige Ausflüge über Carnival anbieten. Wir waren auf der Glory (damals auch über Discounter angeboten - somit einige Deutsche an Board) und da wurde es angeboten. Es sollten wohl immer 20 Interessenten dabei sein, damit es sich lohnt. Ich glaube, die Dame war teilweise dabei und hat übersetzt. Wir waren bei diesen Ausflügen nicht dabei, deshalb kann ich es nicht hundertprozentig sagen. Vielleicht mal die Bewertungen für die Carnival Glory durchlesen, da ist bestimmt Einiges beschrieben.
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halloschen,
hm, ich könnte ja noch ein wenig english lernen, denn die reise geht erst im juli 2011, los. wäre wohl nicht schlecht, zumindest für die ausflüge, wäre ja schade wenn man nichts versteht und nur im buch alles nach lesen müsste. wir wollen ja die ausflüge nutzen um das land kennen zu lernen und nicht nur auf dem schiff, die zeit zu verbringen.
vlg monika -
Hallo Monika,
auch wenn du bis zur Abreise im Juli 2011 noch englisch lernen willst, wird dir das nicht allzuviel nutzen. Ich spreche eigentlich gut englisch, kann auch Engländer und alle, deren Muttersprache nicht englisch ist, gut verstehen, aber mit den Amerikanern und ihren vielen Dialekten (Slang) steht ich zumindest vollkommen auf dem Schlauch.
Hätte ich meinen Mann nicht dabei, wäre es für mich katastrophal. Wir waren im Februar in Australien und Neuseeland, da war es auch nicht soviel besser. Mit einzelnen Leuten habe ich mich sehr gut unterhalten, mit anderen ging es nicht.
Stell dir vor, ein Nichtdeutscher hat für seinen Besuch in Deutschland exta deutsch gelernt und kommt nach Bayern.... ob der wohl viel versteht???
Vielleicht wäre es so möglich, daß du/ihr euch vorher genau aufschreibt, wo ihr eure Ausflüge hin machen wollt und zeigt dies dem Taxifahrer. Lasst euch aber vorab die Preise geben, damit ihr nicht übers Ohr gehauen werdet. Kulturell bietet die Karibik ja nicht viel, aber schöne Strände bzw. Inselrundfahrten sind auf jeden Fall sehenswert.
Evtl. habt ihr ja auch das Glück, das ihr euch anderen deutschen Passagieren anschließen könnt, die es besser verstehen.Gruß Reisemarie
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Hallo monika
Ich kann Reisemarie nur zustimmen!
Aber genau die gleichen Bedenken hatte ich vor unserer letzten Kreuzfahrt!
Es waren über 900 Amerikaner auf unserem Schiff,
mein Mann und ich als einzige deutsch sprechenden Gäste,
mit schlechten Englisch-Kentnissen auf dem Schiff.
Man macht sich viel zu viele Sorgen, bei der Planung.
Wegen der Sprache, lief alles gut ab,
wir haben nur einen geführten Landausflug gemacht.
Der war in Englisch geführt, die Reiseleiterin hat so deutlich
und gut Englisch gesprochen, dass wir sehr viel verstanden haben.
Sonst waren wir immer mit einem Taxi unterwegs und
hatten nie ein Problem wegen der Sprache.
In diesem Thread habe ich einen kleinen Bericht geschrieben.
Wir werden auch eine KF in die Karibik machen, Februar 2011
da mache ich mir nun gar keine Sorgen mehr, wegen der Sprache.
Viele Grüsse von ALICE -
Monika und Samy,
ich würde mir darüber wirklich nicht allzusehr den Kopf zerbrechen.
Zum einen habt ihr ja noch Zeit euer Schulenglisch ein bisschen aufzupolieren. Zum anderen sind gerade die Amerikaner unheimlich freundlich und loben einen für jedes einzelne Wort. Bei meiner ersten USA Reise war ich sehr zurückhaltend und habe überwiegend meinen Mann reden lassen - die ersten Tage. Dann habe ich gemerkt, dass ich doch mehr verstehe, als ich dachte. Die zweite Erkenntnis war, dass die Grammatik, über die ich mir so Sorgen gemacht habe (Kunststück, das ist ja auch das, was einem in der Schule immer eingebläut wird), den Amis so was von egal ist und deren Englisch grammatikalisch teilweise absolut grauenhaft war. Nach ein paar Tagen verliert man die Scheu und redet einfach drauf los - egal ob richtig oder falsch.
Auch bei Landausflügen ist es eigentlich kaum ein Problem. Dem Taxifahrer reichen auch die Worte "port" und "cruise ship", um zu wissen, wo er hinfahren soll. Manchmal ist ein Zettel mit Adresse hilfreich. Hände und Füße helfen auch bei der Kommunikation
.Gegen "Schiff verpassen" helfen weniger gute Sprachkenntnisse als gute Planung. Wenn man sich ausreichend Zeit nimmt und nicht "auf knapp" plant, dann sind auch private Ausflüge kein Problem. Plant man mit - sagen wir mal - 1,5 Stunden Reserve vor Abfahrt des Schiffs, dann hat man ein gutes Polster für Unerwartetes.
Keine Sorge, man muss nicht fließend Englisch sprechen und einfache Sätze aus dem Schulenglisch dürften ja noch vorhanden sein.
Gruß
Carmen
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Hallo,
wir waren dieses Jahr in Alaska unterwegs (Schiff: Norwegian Star)- unser Englisch ist bedingt durch viele langjährige Auslandsaufenthalte sehr gut.
Wir verstehen wirklich fast jeden, ob Brite, Ire, Ami, Kanadier, "Kiwi" oder "Ozzie".Wir haben aber die Erfahrung machen müssen, dass die Herrschaften, die auf eine/n deutsch sprechende/n Mitarbeiter/in gehofft hatten, bitter enttäuscht wurden.
Nicht nur, dass wirklich KEINER der Crew Deutsch konnte; nein, auch das sog. deutsch-sprachige Programm war "unter aller Kanone".
Die englisch-sprachige "Bordzeitung" war 4 Seiten stark, picke-packe voll.
Die deutsche Version war magere 2 Seiten, und dann noch fehlerhaft. So wurden z.B. einige Aktivitäten nicht abgedruckt- also schlichtweg untern Tisch fallen lassen.
Vom "Purser-Team an der Rezeption" konnte auch keiner Deutsch (wahnsinnig schwach!)- das war wirklich für einige Gäste ein dickes Problem! (wir haben ausgeholfen!)Also- wir wünschen euch eine schöne Reise und viel Glück, vielleicht solltet ihr wirklich euer Englisch bis zum Sommer 2011 noch ein wenig auffrischen.
Zumindet die fürs Kreuzfahren relevanten Dinge ;-))
Und vielleicht findet Ihr ja zusätzlich -ohne nun überheblich sein zu wollen- auf eurer Fahrt Mitreisende wie uns, die euch bestimmt gerne weiterhelfen werden... ;-)) -
Nun es ist unsre erste Kreuzfahrt vieleicht bin ich darum ein bisschen in Sorge denn es ist nicht mein erster Urlaub in der Karibik und damals kamen wir auch klar mit der Sprache auch mit HÄnden und Füssen .
Wir werden wohl noch fleissig das notwendigste bÜffeln es ist ja nicht mehr so lang bis januar oder doch zu lang für uns ,da wir es kaum erwarten können und vieleicht lernen wir auch nette Mitreisende kennen die uns gute Tipps geben können
Wir sind auf der Luna am 24.1.2011
danke an euch Samy10 -
@samy10
meine 1. KF (Dez 2008) war auch mit Aida, da wir beim ersten Mal auch kein Sprachen-Chaos auf dem Schiff erleben wollten. Leider ist bei mir auch nur das "Hauptschul-Englisch" hängen geblieben.
Letztendlich war AIDA die richtige Entscheidung!
Wir waren mit der Vita 14 Tage auf der Karibik-Nordtour unterwegs. Lediglich eine Tour hatten wir über Aida gebucht, (Mexico, Tulum & Xel-Ha) mit deutschsprachiger Reiseleitung. Alle anderen Anlaufstellen wurden "auf eigene Faust" erkundet. Dies hat auch super funktioniert. Wenn du mit dem Taxi auf individuelle Tour gehen willst, dann schreib dir vorher auf, was dich vor Ort interessiert. Da die Landessprache meist spanisch ist, kommst du mit deutsch nicht sehr weit. Auf manchen Inseln wird aber schon mal nachgefragt, ob man eventuell französisch spricht (kann ich aber nicht). Dann muss es auch mit Händen und Füßen funktionieren. Da mir dies dann doch etwas zu umständlich war, haben wir uns zweimal mit jeweils einem anderen Paar zusammen ein Taxi genommen (einmal mit Englischlehrerin und einmal mit gebürtiger Spanierin) ;-))). Das war sehr gut, günstig, verständlich und unterhaltsam. Eine weitere Tour mit einem Kleinbus zu den schönsten Touriplätzen auf Antigua war als Besichtigungstour toll, jedoch haben wir "fast nix" verstanden - übersetzt hat auch nur einer mal ein paar Brocken.
Also MERKE:- AIDA-Tour = teuer, große Gruppe, verständlich (meist nur in Nähe der Reiseleitung).
- Taxi-Tour mit Verständigungsmöglichkeit = bei 4 Pers. rel. günstig, informativ und individuell.
- Kleinbus-Tour = günstiger Pauschalpreis mit festgelegter Tour; man sieht einiges, aber dafür 20 Pers. mit viel Gequake (unter Umständen sind auch die Passagiere der Amis-Schiffe dabei) und NULL Verständnis.
- ...man bleibt auf dem Schiff = hab ich nicht gemacht, dafür gibts die Seetage.
Zurück zum Schiff war nie ein Problem, denn fast alle wissen, wann die Schiffe wieder ablegen und dass die Passagiere wieder an Bord müssen - das klappt problemlos.
Anfang Dezember machen wir die Kanaren-KF mit der "MeinSchiff" (AI-Angebot) und wir sehen der KF gelassen entgegen, auch ohne Fremdsprachenkenntnisse, denn es wird von den erfahrenen Kreuzfahrt-Mitreisenden "sehr geholfen" - DANKE.
Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen...
ungl01
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Hinsichtlich der deutschen Tagesprogramme kann ich mich jo-joma nur anschließen. Immer beide geben lassen und mit dem englischen Programm vergleichen. Das schafft wohl keine Reederei, die Programme ordentlich zu übersetzen. Man greift wohl überwiegend auf irgendwann mal übersetzte Programme zurück, vergisst aber Änderungen einzuarbeiten. Derjenige, der übersetzt hat, ist meist kein Muttersprachler (obwohl in der Regel welche an Bord, denn oftmals kommen Köche oder Hotelmanager aus D, CH oder A).
Samy,
Ein Tipp: Vielleicht weniger Vokabeln büffeln, sondern mehr in die Sprache reinhören. Entweder mit einem englischsprachigen TV-Sender (kann aber recht schwer sein). Oder aber vielleicht mit einer DVD eines Filmes, den Du schon kennst. Einfach auf Englisch bei der Sprachauswahl gehen. Ein paar Standardsätze kann man sich zurecht legen. Ansonsten geht es mehr ums Verstehen und weniger um ein umfangreiches Vokabular.
Gruß
Carmen -
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Hallo moppo,
man kann auf allen Weltmeeren auch auf deutschsprachigen Schiffen unterwegs sein (Phoenix z.B.).
Ich hatte mal Kunden, die haben zu ihrem 40. Hochzeitstag eine Kreuzfahrt nach Hawaii gebucht, null englisch und meinten, das ist kein Problem, Hände und Füße helfen uns bestimmt. Und? Sie haben nichts, aber auch gar nichts verstanden, sie wußten nichts von den Ausflügen, nichts von den Liegezeiten -die hätten ja geändert sein können-, nichts von Veranstaltungen. Sie haben nur Steaks gegessen, weil sie nicht wußten, was sonst noch auf der Karte stand. Nicht mal getraut haben sie sich an Land zu gehen, weil sie nicht wußten wohin. An der Rezeption sprach niemand auch nur ein Wort deutsch, obwohl der Katalog deutschsprachige Reiseleitung/Bordprogramme versprochen hatte. Von den Mitarbeitern auf dem Schiff hat sich niemand um die beiden gekümmert bzw. es hat niemanden interessiert. Sie haben die Tage gezählt bis sie wieder zu Hause waren.
Das finde ich sehr traurig.
Natürlich gibt es viele 77jährige (+/-), die ausreichend 'amerikanisch' verstehen, um auf internationalen Schiffen vergnügt auf den Weltmeeren zu schippern. Aber sehr viel mehr ältere Kreuzfahrer können es eben nicht. Ob sie sich da nicht sehr verloren vorkommen? Oder doch lieber gleich ein deutschsprachiges Schiff buchen?
Gruß Reisemarie
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Vielleicht noch ein Tipp, um die Englisch-Kenntnisse aufzupolieren: Meine Tochter hat für ihren Nintendo DS das "Spiel" Practise English bzw. English Training. Die Programme sind erstaunlich gut und ein bisschen Spiel ist auch noch dabei
.Reisemarie,
ich hab noch ein Gegenbeispiel, das mich total überrascht hat: Wir trafen im Mai am Flughafen ein älteres deutsches Ehepaar, die offensichtlich auch auf den Transfer zum Hotel (Vorabübernachtung) warteten. Sie sprachen kaum ein Wort Englisch und hatten - auf Rat eines Bekannten - als Erstkreuzfahrt die Oasis of the Seas gebucht. Im Hotel angekommen, half ich ihnen erst einmal beim Einchecken an der Rezeption. Am nächsten Tag trafen wir uns zufällig auf der Gangway. Wir nahmen sie mit zum Mittagessen ins Solarium Bistro und wollten anschließend unserer Tochter das Schiff zeigen. Sie nahmen auch unser Angebot, sie auf diesen Rundgang mitzunehmen, dankbar an. Ich dachte mir, um Gottes willen, kein Englisch, erste Kreuzfahrt und dann gleich auf die Oasis. Im Laufe der Fahrt haben wir sie immer wieder mal getroffen. Es gefiel ihnen ganz prima und sie kamen gut zurecht. Am letzten Tag shoppte er noch eines der Modelle der Oasis. Das hätte ich mir nie gedacht!! Da sie auch einen eher schüchternen Eindruck machten, hätte ich geschworen, dass dies der schrecklichste Urlaub ihres Lebens würde. O.k., auf der Oasis sind immer auch andere deutsche Gäste zu finden und da fanden sie auch schnell Anschluss.
Gruß
Carmen
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Hallo Carmen,
ja genauso ist es. Es gibt Leute, die verlassen sich darauf andere zu finden die helfen.
So erging es uns auf der Majesty ots. Noch vor Auslaufen sprachen uns 2 ältere deutsche Gäste an, bitte, können Sie uns mal helfen? Mal ist gut, wir haben sie, weil sie uns echt leid getan haben, mit auf unsere Ausflüge genommen, mein Mann hat für sie den Dolmetscher gespielt, die letzten Tage haben wir uns aber regelrecht versteckt, sie bombardierten uns mit Telefonaten und bettelten regelrecht um Hilfe, weil sie nichts verstanden haben.
Glaub mir, ich spreche und verstehe sehr gut englisch, aber auf den englischsprachigen Schiffen wäre ich z.B. verloren (ohne meinen Mann). Gut, ich könnte mich verständlich machen, aber ob ich die Antworten verstehen würde.... Sicher gibt es viele Leute, die deutlich sprechen, aber leider auch sehr viele, die mit ihrem Dilekt für mein Unverständnis sorgen.
Dabei denke ich immer an den Fremden, der sich so viel Mühe gegeben hat, deutsch zu lernen und dann kommt er nach Bayern. Ich bin überzeugt, daß die Bayern sich bemühen, verständlich zu sprechen, ob es ihnen aber immer gelingt, verstanden zu werden? Genauso geht es mir mit den Amerikanern.
Und ich weiß sehr wohl, daß es ganz vielen Menschen auch so geht. Auch wenn das Problem hier runter gespielt wird. Mit einem kleinen Englischkurs - mal so nebenbei - versteht man auf den Schiffen so gut wie nichts.
Wem das genügt, dem ist ja schon geholfen.
Gruß Reisemarie
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Hallo Reisemarie,
in unserem Fall hatte ich nicht den Eindruck, dass das Paar sich auf andere verlassen wollte. Ganz im Gegenteil, wir haben eher in den genannten Situationen unsere Hilfe aufgedrängt.
Ich spreche und verstehe inzwischen sehr gut Amerikanisch und habe eher ein Problem mit den Briten (was das Verstehen angeht). Australier haben bekanntermaßen einen grauenhaften Slang, der nur sehr schwer zu verstehen ist. Ich verstehe und spreche auch "polyglott" bairisch - fränkisch, schwäbisch und altbairisch. Aber ich muss zugeben, dass sich mir der Dialekt der Woidler (sprich Oberpfälzer aus dem Bayerischen Wald) bis heute nicht erschlossen hat. Aber als Münchnerin bleibt mir insoweit ja auch nichts anderes übrig
!
Sicher hilft ein kleiner Englischkurs nicht alles zu verstehen. Aber da insbesondere Monika die Fahrt ja schon gebucht hat, ist ein bisschen Vorbereitung sprachlicher Art sicher besser als gar keine.
Gruß
Carmen -
Guten Morgen Carmen,
ja für Monika -und nicht nur für sie- ist es sinnvoll, etwas englisch zu lernen. Meist behält man es ja und kann es x-beliebig ergänzen und anwenden.
Ganz speziell habe ich meine Freude an Unterhaltungen mit Franco-Canadiern, die benutzen manchmal auch mir fremde Wörter, obwohl ich ansonsten fast perfekt französisch spreche (darum wünsche ich mir ja ein französisch-sprachiges Schiff
), das ist fast noch besser als ein deutsch-sprachiges....Sorry für OT: Ich höre es sofort, wenn ein Bayer französisch spricht
.Allgemein sollte man die Neulinge für die amerikanischen Schiffe nicht verunsichern, aber ganz ohne englisch ist man isoliert. Natürlich kann man mitfahren und die Bordeinrichtungen nutzen, aber das komplette Schiffvergnügen fehlt.
Bei Costa ist es ja so, wenn auch langatmig, daß die Ansagen in 5/6 Sprachen erfolgen. So ist man doch informiert. Leider sind deren Routen für "alte Kreuzfahrt-hasen" schon ausgelutscht.
Wir fahren ja jetzt im September mit der Ruby Princess durchs Mittelmeer, da wäre es doch sinnvoll, die An-/Durchsagen auch in ital., franz., span. und deutsch zu bringen.
'Aber so sans halt'.Carmen, nicht nur die Australier, auch die Neuseeländer kochen ihr eigenes Sprachsüppchen.
Schöne Woche und liebe Grüße Reisemarie