Alles zu Änderungen bei Flügen nach Reisebeginn
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Der Reiseveranstalter wird mir die Stornokosten in Rechnung stellen. Ich werde dies aber rechtlich prüfen lassen. Wie gesagt, ich weiß nicht, ob das der schlaueste Weg war... Schlau war es auf jeden Fall nicht, beim Discounter ne Reise zu buchen. Wenn ich die Stornokosten zahlen muss, war's ein teures Lehrgeld.
Ich bin normaler Reisegast, mach alle 2 Jahre mal ne pauschale Flugreise. Da habe ich keine Ahnung davon, wann Tag 1 beginnt und Tag 7 endet, ich lese ein Angebot so, wie es abgedruckt ist und verlasse mich bei meiner Entscheidung darauf, was mir telefonisch mitgeteilt wird. Ich finde es schade, dass die Ahnungslosigkeit der Kunden so ausgenutzt wird. Nach dem Motto: selbst Schuld, wer sich im Reisegeschäft nicht auskennt...
Ach ja: Und bei dem Angebot mit der kostenlosen Hotelübernachtung weiß ich noch lange nicht, ob diese im gleichen Hotel ist, wie die vorigen Übernachtungen?!
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Hallo,
habe auch mal eine Frage:
Der Reiseveranstalter bietet in seinem Katalog eine Reise mit 4 unterschiedlichen Abflugzeiten an einem Tag ab Berlin an. Je nach Flugzeiten ist ein unterschiedlicher Reisepreis zu zahlen.
Man entscheidet sich nun für die Abflugzeit morgens um 9.00 Uhr hin und einer Rückflugzeit abends zurück um 19.00 Uhr. Zahlt gegenüber dem billigsten Angebot (Flugzeiten) für diesen Tag 300 €mehr.
Kurz vor Abreise ändert der Reiseveranstalter die Flugzeiten auf das von ihm billigste Angebot ab. Im Klartext: Hinflug um 22:00 Uhr, Rückflug um 6:30 Uhr.
Der ursprünglich gebuchte Flug findet aber in dieser Form trotzdem statt.
Wie sieht es da aus?Viele Grüße
Kathy
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@kattleenrehfeldt
Ganz schwierig ... :?
Im Grunde müsste eine kostspieligere Buchung bestimmter Bedingungen zugleich eine Zusicherung sein, dass diese so weit möglich eingehalten werden. Will heißen: Von außergewöhnlichen Umständen abgesehen ist die Reisezeit und der Carrier mit dem Aufpreis "verbindlich gebucht" (das wäre ablauftechnisch problemlos machbar!). Nun - sind sie aber nicht, denn die AGB des Veranstalters bleiben auch für die Kunden dieselben, die für ein vermeintlich interessanteres Arrangement tiefer in die Tasche zu greifen bereit waren.
Es wäre interessant zu wissen, wie die Auspreisung des Angebots gestaltet war. Sofern zweifelsfrei daraus hervorging, dass die Reise mit der Airline X um 6:20 Uhr €300 mehr kostet, als das Arrangement mit der Airline Z um 22:00 Uhr, gehört diese Vereinbarung meines Erachtens zu den Vertragsbestandteilen und kann nicht durch die AGB aufgehoben werden - zumindest dann nicht, wenn das ursprünglich vermeintlich fest gebuchte Operating ganz regulär stattfindet.
Kann man davon ausgehen, dass deine Reise noch in der Zukunft liegt?
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Nein, die Reise war schon.
Flüge sollten lt. Angebot alle 4 mit Air Berlin gehen. Air Berlin startete an diesem Tag sogar 6 mal von Berlin Tegel nach Palma. Zurück zu gingen 5 Flüge mit Air Berlin.
Hätten wir gewusst, dass wir eh umgebucht werden, hätten wir uns die 300 Euro sparen können und hätten die schlechten Flugzeiten genommen.
Der Reiseveranstalter teilte uns auf unsere Beschwerde mit, dass in seinen AGB's steht, dass sich Flugzeiten ändern können. Hat er ja im Grunde genommen Recht, aber dies war nun wirklich nicht in Ordnung.
Gruß
Kathy
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Daher die Frage nach der Ausschreibung!
Sofern dort der von dir bezahlte Preis explizit mit einem bestimmten Flug/Zeit/Operator in Zusammenhang gebracht werden kann, ist er Teil des gebuchten Leistungsumfanges und nicht erbracht worden - ergo ein Reisemangel.
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mmw69:
Der Reiseveranstalter wird mir die Stornokosten in Rechnung stellen. Ich werde dies aber rechtlich prüfen lassen. Wie gesagt, ich weiß nicht, ob das der schlaueste Weg war...
Genau dies hatte ich mit meinem netten Kommentar gemeint. -
Daher buche ich bei Destinationen, die mehrmals täglich (ggf. auch mit verschiedenen Fluggesellschaften) angeflogen werden, Flug und Unterkunft nur noch getrennt. Dieses "Wischiwaschi" bei Pauschalreisen geht mir ansonsten gehörig auf die Nerven - alles ist unverbindlich, Hauptsache, wir haben Euer Geld!
Aber davon, dass explizit spezielle Flugzeiten zu unterschiedlichen Konditionen angeboten werden, habe ich auch noch nicht gehört.
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So ganz kann ich Deine Reaktion und die Beweggründe dafür, nicht nachvollziehen!
Ok, Du magst jetzt sagen aus Prinzip, oder weil Du jetzt ein schlechtes Gefühl bei dem RV hast,aber auch das ist für mich beides nicht begründet!
Also, Du hast nach der Flugzeitenänderung einen Mangel entdeckt, den beim RV angezeigt. Dieser hat ohne grössere Probleme darauf reagiert und Dir Deine gewünschte Flugzeit(sogar besser, da Du wirklich noch die Nacht schlafen könnt) zugestanden! Zusätzlich kommst Du noch in den Genuss einer kostenlosen sechsten Übernachtung, obwohl Du diese nicht gebucht hattest. Selbst wenn diese in einem anderen Hotel wäre, was ich zu bezweifeln wage, da für den RV wahrscheinlich wieder mit Transferkosten verbunden, ist es immer noch ein gutes Angebot. Du hättest den RV ja zumindest mal diesbezüglich abklopfen und es Dir im positiven Falle schriftlich geben lassen können! Im negativen Fall, hättest Du immer noch stornieren können!
Lange Rede, kurzer Sinn: Was wolltest Du eigentlich mit Deiner Beschwerde erreichen, was Dir jetzt nicht angeboten wurde und Dich veranlasst zu stornieren?! Vielleicht doch nur eine Reisepreisminderung?!
Die Stornokosten werden m.E. auf jeden Fall bei Dir hängen bleiben, da der RV sein Möglichstes getan hat, den Vertrag zu erfüllen, nachdem Du einen Mangel gerügt hast und ihm Zeit zur Erfüllung einräumen musst! Hättest Du direkt am 3.8. storniert, aufgrund der Flugzeitenänderung auf einen anderen Abflugtag, sähe die Sache wahrscheinlich anders aus...
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@kathleenrehfeld
Du hast eigentlich recht, gerade bei diesem "Fall" mit AB, wo täglich x Flüge nach PMI gehen.
Jeder Flug ist preislich anders, der morgens hin & abends zurück sind wesentlich teurer.Bei Reisen zu anderen Zielen, mal als Beispiel Türkei, gibt es auch wesentliche Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Airlines.
Und da ist es super ärgerlich, wenn man sich für den höherpreisigen Flug entschieden hat und dann, den anderen "aufgedrückt" bekommt.
Hier ist es sicher immer eine Frage der "Beweisbarkeit" und da die Preisteile der Kataloge schon eine "Doktorarbeit" sind und heute fast nicht mehr exakt nach Katalog gebucht wird sondern hauptsächlich, nach Reservierungssystem im PC, wird das sicher gesagt ABER wer druckt sich das aus?Es wird mit "tagesaktuellen" Preisen gearbeitet........so dass man OHNE "gedruckten" Nachweis dann natürlich im Nachteil ist.
Solltest DU aber lt. Katalog gebucht haben, würde ich es schon nochmal versuchen, die Differenz zurück zu verlangen.
Eine erste "Beschwerde" wird ja eh gerne mal schnell abgelehnt.
Mach denen doch mal die "beiden" Rechnungen auf......manchmal fällt ihnen eventuell dir Grundrechenarten wieder ein.
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"Ich bin normaler Reisegast, mach alle 2 Jahre mal ne pauschale Flugreise. Da habe ich keine Ahnung davon, wann Tag 1 beginnt und Tag 7 endet, ich lese ein Angebot so, wie es abgedruckt ist und verlasse mich bei meiner Entscheidung darauf, was mir telefonisch mitgeteilt wird. Ich finde es schade, dass die Ahnungslosigkeit der Kunden so ausgenutzt wird. Nach dem Motto: selbst Schuld, wer sich im Reisegeschäft nicht auskennt..."
Na, na...mmw,
"selber denken" ist ja NIEMANDEM verboten und jeder erwachsene Mensch kann seine Entscheidung - ein Angebot anzunehmen bzw. abzulehnen - ganz alleine treffen.
DAS hat mit "ausnutzen der Ahnungslosigkeit" überhaupt nichts zu tun, zumal doch auch keiner daran gehindert wird, zu lesen , nachzufragen und nachzudenken über das, was er angeboten bekommt.
Wenn man sich einfach nur mal 10 min. Zeit nehmen würde dafür, gäbe es definitiv weniger Frust und Ärger im Nachgang.....
Jetzt hast Du einfach nur Geld zum Fenster rausgeworfen und ärgerst Dich noch darüber....."ein schlechtes Geschäft", welches Du dir selber angetan hast..... -
Zu mmw69 (Rückflug 14. anstatt 15.d.M.)
Nochmal: Die Reise hätte lt. Bestätigung am 14. und nicht am 15. geendet. Das ist wohl einigermaßen abweichend - sowohl vom schriftlichen Angebot, als auch von der (unbewiesenen) telefonischen Auskunft?! Auch nach den empfohlenen 10min Nachdenkens komme ich hier nicht zu einem anderen Ergebnis.
Das Alternativangebot folgte erst auf die Drohung der Stornierung und wäre annehmbar gewesen; es kann jedoch nicht verwundern, dass der Kunde den Glauben in die Solidität inzwischen verloren hat und sich dennoch zu einem Storno entschließt? Sicher ist @mmw69 gerne bereit, hier im Forum den Anbieter der Ausschreibung zu bennen, sofern es sich um einen Veranstalter, nicht um einen Vermittler handelt? Man darf annehmen, dass er (Veranstalter) die wesentliche Änderung im ursprünglichen Angebot sowie die Ablehung der Nachbesserung anerkennt und sodann auf die Forderung einer Gebühr für das Storno verzichtet.
Mangelnde Reflektion jedenfalls braucht die Kundin sich m.E. nicht vorzuwerfen lassen.
Zu kathleenehrenfeldt
Es wird nur unterstellt, dass die Reise über einen X-Veranstalter, also mit "tagesaktuellen Preisen" gebucht wurde, hierzu hat User nichts erwähnt. Zudem erscheint mir die "Beweislage" bezüglich der abweichenden Preise für ein bestimmtes Operating nicht sonderlich problematisch, wenngleich nicht ausreichend als ausweislicher Bestandteil des Reisevertrages. Auch hier würde dem Beitrag von Erfahrungen dienen, wenn User den Veranstalter der Reise zu benennen bereit wäre!
Sofern die ursprünglich "gebuchten" Flüge planmäßig durchgeführt wurden, macht es sicher (wie schon vorher angeregt) Sinn, dem Veranstalter in einem höflichen Schreiben die Differenz vorzurechnen und einzufordern. Schreibt er mit einer Preisbindung eine spezifizierte Leistung aus, kann dies allein durch die Berufung auf die AGB nicht vom Umfang wieder getrennt werden - zumindest nicht, ohne als unlauter zu gelten! Über den Preisteil, bzw. seine Grundlagen für eine Promotion, schweigt des Sängers Höflichkeit - jedenfalls ist die Erhellung ggf. nicht Sache des Kunden, sondern des Veranstalters, sofern er einen wesentlichen Bestandteil des gebuchten Angebotes nicht erbracht hat und sich dafür womöglich rechtefertigen will.
Derlei Fälle, in denen sich Kunden für eine kostenpflichtige Bindung an ein bestimmtes Operating entschieden, jedoch nicht nutznießen konnten, lese ich nicht zum ersten Mal. Darüber sollte durchaus mit Nennung der Veranstalter diskutiert werden!
Schließlich führt das Ganze nämlich zurück zu "verbindlichen Flugzeiten" (gegen Bezahlung!), wie sie Verbraucherschützer jetzt wohl einfordern. Was wäre also ein solches preisliches Bekenntnis überhaupt wert, wenn trotzdem die AGB seine Umsetzung verhinderten dürfen?

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"vonschmeling:
Zu mmw69 (Rückflug 14. anstatt 15.d.M.)Nochmal: Die Reise hätte lt. Bestätigung am 14. und nicht am 15. geendet. Das ist wohl einigermaßen abweichend - sowohl vom schriftlichen Angebot, als auch von der (unbewiesenen) telefonischen Auskunft?! Auch nach den empfohlenen 10min Nachdenkens komme ich hier nicht zu einem anderen Ergebnis.
Das Alternativangebot folgte erst auf die Drohung der Stornierung und wäre annehmbar gewesen; es kann jedoch nicht verwundern, dass der Kunde den Glauben in die Solidität inzwischen verloren hat und sich dennoch zu einem Storno entschließt? Sicher ist @mmw69 gerne bereit, hier im Forum den Anbieter der Ausschreibung zu bennen, sofern es sich um einen Veranstalter, nicht um einen Vermittler handelt? Man darf annehmen, dass er (Veranstalter) die wesentliche Änderung im ursprünglichen Angebot sowie die Ablehung der Nachbesserung anerkennt und sodann auf die Forderung einer Gebühr für das Storno verzichtet."
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Eine sehr optimistische Sichtweise.
Um es nochmal kurz zusammenzufassen, die Reisebeschreibung lautet 7 Tage und 5 Nächte. Die 5 Nächte waren gegeben und eine Änderung der Airline/Flugzeiten sind gemäss AGB möglich. Wo jetzt ein Gewicht auf eine mögliche Nacht im Flieger mit Ankunft nach Mitternacht liegen soll erschliesst sich mir nicht wirklich.
Der Veranstalter hat ein sehr akzeptables Kulanzangebot unterbreitet, es wurde abgelehnt. Ein mögliches Einklagen der Stornokosten durch den Veranstalter ist sehr
naheliegend, ein Richter könnte sich dem anschliessen.
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PS. Das Ganze hatte auch nix mehr mit verlorenem Vertrauen in den Veranstalter zu tun, sondern war schlicht ein 'Mit dem Fuss aufstampfen'.
Meine Meinung.
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mmw69:
Ich habe die Stornierung aufrecht erhalten. Ob das der richtige und schlaueste Weg ist, weiß ich nicht, ich habe aber kein Interesse mehr, mit dem Veranstalter zu verreisen.Vllt. war es nicht der schlaueste und finanziell gesehen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der attraktivste, dafür aber der konsequenteste Weg.

Und egal wie man das Verhalten von mmw69 benennt: Würde sich die Mehrzahl der deutschen Urlauber so verhalten, würde sich die eine oder andere "Sache" vllt. von selbst regeln.
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Angegebene Dauer der Reise: Bis 15. d.M. Ende lt. Bestätigung: 14. d.M.
Nachtflug: Abflug am Abend des 14., Ankunft ggf. in den frühen Morgenstunden des 15. Eine weitere Übernachtung im Hotel wäre also nicht nötig gewesen.
Richtig, es ist eine konsequente Entscheidung, eine offenkundige Mogelpackung zum Anlass zu nehmen, sich vom Veranstalter zu distanzieren. Was das mit "Fuß aufstampfen" zutun haben soll, erschließt sich mir nicht.
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@vonschmeling
"Mangelnde Reflektion jedenfalls braucht die Kundin sich m.E. nicht vorzuwerfen lassen."
Als "Vorwurf" habe ich es nicht gemeint eher als gutgemeinten Hinweis, sich mit einem Angebot intensiver zu beschäftigen, denn egal, wie "billig" eine Reise erscheint, dass Geld dafür muß man ja erstmal erarbeiten. Und man "betrügt" sich vielleicht selber, wenn man Erwartungen aufbaut, die man bei intensiverem Beschäftigen vielleicht nicht hätte!
mmw's Beiträgen zufolge , habe ich den Eindruck gewonnen, dass er wahrscheinlich überaus erschrocken gewesen wäre, wenn er am 14.09. um 12:00 das Zimmer hätte verlassen müssen und dann bis Mitternacht "rumgesessen" hätte und ich vermute, er hätte sich genau so "über den Tisch gezogen" gefühlt......
Das ist überhaupt nicht böse gemeint, einfach nur die Einstellung zum eigenen Urlaub und dem drumherum.
Wie er selber sagte, hat er aufgrund seiner nicht so häufigen Urlaubsreisen, keine Ahnung. Hat sich aber entschieden, eine Reise bei einem Discounter ( Lebensmittelbranche?) zu kaufen, ohne sich selber weiter zu informieren .
Die verkaufen nur Reisen und werden ganz sicher NICHT den Kunden befragen, wie fit er ist bezüglich solcher Reiseabläufe.
Und da , finde ich zumindest, ist man selber in der Verantwortung........zu kathleenrehfeldt; @vonschmeling:
"Es wird nur unterstellt, dass die Reise über einen X-Veranstalter, also mit "tagesaktuellen Preisen" gebucht wurde, hierzu hat User nichts erwähnt. Zudem erscheint mir die "Beweislage" bezüglich der abweichenden Preise für ein bestimmtes Operating nicht sonderlich problematisch, wenngleich nicht ausreichend als ausweislicher Bestandteil des Reisevertrages. Auch hier würde dem Beitrag von Erfahrungen dienen, wenn User den Veranstalter der Reise zu benennen bereit wäre!"
Ich habe nur die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass lt. Reservierungssystem gebucht wurde und nicht nach Katalog und da treten mehrere Varianten zutage z.B. zusätzlich eingesetzte Maschinen usw, die eben nicht im Katalog ausgeschrieben sind oder eben Kerosinzuschlag und Luftverkehrssteuer, die eventuell im Katalog nicht berücksichtigt waren oder eben, dass es tatsächlich ein X-RV sein könnte, was für den Kunden nicht immer offensichtlich ist.
Und nicht jeder Kunde liest die Kataloge, wenn es sich z.B. auch bei einer Türkeireise um verschiedene Preise bei den unterschiedlich eingesetzten Airlines handelt.
Selbstverständlich sind die dann sauer, wenn sie bei Buchung sich für die teurere Variante mit DE entschieden haben und kurzfristig auf die Sky umgebucht werden.Da muß man ran und dann wirklich sein Geld zurückverlangen. Das erscheint mir in solch einem ( klaren) Fall nicht unmöglich.
Was mir hier im Forum "auffällt", ist oftmals, dass die User, bei Beschreibung ihrer Probleme leider nicht konkret werden und mitunter wahrscheinlich die Hälfte fehlt.Da passiert es eben, dass man nachfragen muß und auch mal der Eindruck erweckt wird,
man wolle ihm etwas "Böses"..........ist aber nur meine subjektiver Ansicht.... -
Das Schöne an diesem Forum ist doch immer wieder die Meinungsvielfalt

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zuckerpueppi
mmw's Beiträgen zufolge , habe ich den Eindruck gewonnen, dass er wahrscheinlich überaus erschrocken gewesen wäre, wenn er am 14.09. um 12:00 das Zimmer hätte verlassen müssen und dann bis Mitternacht "rumgesessen" hätte und ich vermute, er hätte sich genau so "über den Tisch gezogen" gefühlt......Na, das sind aber mal phantasiebehaftete "Eindrücke"... :?
Wobei ich mich nicht erinnern kann, dass mmw in seinen Postings an irgendeiner Stelle als "unbedarft" o. Ä. überkommt.
Und was das "keine Ahnung" betrifft: Der eine oder andere hier neigt tatsächlich ab und an zu Understatements.
Von diesem letzten Punkt abgesehen: Solche "Eindrücke" gehen m. E. zu sehr ins Persönliche und in den Bereich der wilden Vermutungen - darum nicht wirklich hilfreich, was das Thema an sich betrifft.
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@Kouirion
sorry, sorry.....
es wundert mich nun doch nicht mehr, dass es offensichtlich immer wieder zu Mißverständnissen führt, wenn man bei der "Kommunikation" so vorsichtig sein muß, dass man eigentlich am besten gar nichts sagt......

mmw hat selber geschrieben, dass er aufgrund seiner wenigen Reiseerfahrungen "keine Ahnung" hat ( z.B. was es mit 7 Tagen/5 Nächten) auf sich hat.......das hab ich mir nicht ausgedacht.....dass es ziemlich sicher ist, dass mmw nun in dieser Situation war, hat auch damit etwas zu tun. Denn erfühlte sich ja "übervorteilt", was die Reise anging.....
Zu sagen, dass derjenige damit eventuell selber dazubeigetragen hat und eben nicht nur der Anbieter ein "unsolider" ist und halt das nächstemal in Ruhe das Angebot lesen und bei Bedarf lieber noch mal nachfragen soll.......ist dann schon "...ins Persönliche gehen"????????
Ob man daraus was lernt um nicht wieder so ein Angebot ungeprüft zu nehmen oder sich lieber persönlich angegriffen fühlt, kommt wohl auf den Menschen selber an......
Aber es gibt auch einige, die glauben sie wären Mediziner weil sie schon mal ein Fieberthermometer fehlerfrei abgelesen habe.... ciao