Alles zu Änderungen bei Flügen nach Reisebeginn
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Von schmeling,ich bezweifel doch gar nicht, dass die erste Änderung zum kostenlosen Storno berechtigt!
Aber woher kennst Du den genauen zeitlichen Ablauf, den Du mit Deinen Schritten so bestimmt beschreibst?! Ich konnte es den Beiträgen mmw`s nicht so eindeutig entnehmen!
Und wieso wird zuerst eine Preisminderung angefragt und dann storniert?! Mmw69 muss sich bei mir bestimmt nicht rechtfertigen, deshalb schrieb ich ja, dassich es nicht nachvollziehen kann, mich hätte es halt nur interessiert, welche "Vorfälle" sie/ihn bewegten, die gebuchte Reise, zu den neuen Bedingungen nicht anzutreten! Sie/er geht ja mit den Konsequenzen auch vernünftig um und verbucht womögliche Stornogebühren unter persömlichem Pech!
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@doc
mmw hat eine Entscheidung getroffen und diese Entscheidung steht.Sein / ihr Verhalten kann ich leichter nachvollziehen als das nachträgliche Geschimpfe über zuvor akzeptierte Flugververschiebungen, vor der Reise akzeptierte Umbuchungen, usw... oft mit dem Schlusswort: "Nie wieder !"
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@doc
Ich lese das aus dem ersten Beitrag von mmw69 und dem auf Seite 93.
Dazwischen wurde irrtümlich und sinnlos "den Flugzeiten widersprochen und um Minderung ersucht". Erst als mmw69 die einseitige Kündigung wegen wesentlicher Änderungen kommuniziert hatte, kam RV gemähchlich (Stichwort Stornofristen) aus dem Quark. Meines Erachtens muss man das nicht sehr solide finden und kann schon mal entscheiden, schlimmstenfalls die Stornokosten zu leiden, als noch mehr Schwindel zu begegnen?!
An dieser Stelle der Hinweis zur Debatte "Teuer pauschal ein bestimmtes Operating gebucht und zuletzt doch auf´s Brett gesch..." Wer hätte mmw69 versichern wollen, dass sie nicht wiederholt mit Berufung auf die Freischreibung in den AGB - und trotz kulanter Zusagen! - zu abweichenden Zeiten ihre Reise beenden muss? Immerhin bestünde das Risiko, dass es dem RV (wir wissen leider noch nicht, welcher!?) gefällt, wiederum Zusagen (sh. lt. fernmündlicher Beratung) mir nichts dir nichts als obsolte zu betrachten und das wäre vor Ort dann eher ungeschmeidig.
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Oh, ich habe den Thread gar nicht mehr weiter verfolgt, ich hätte nicht gedacht, dass mein Thema zu so weitreichenden Diskussionen führt. Da muss ich mich wohl doch noch mal zu Wort melden:
Zur Klärung:
Schritt 1: (3.8.10:30): Vorverlegung des Rückfluges vom 15.9. auf den 14.9., (definitiv eine Kürzung, da ich am 14. in den Abendstunden in D angekommen wäre).
Schritt 2: (3.8. 11:47): Widerspruch gegen die neuen Flugzeiten (vl. sinnlos, aber ich wusste es "damals" nicht besser), Bitte um Preisminderung, Androhung der Stornierung
Schritt 3: (4.8. 13:27): nach 24 Std. keine Antwort, noch nicht mal, dass die E-Mail eingegangen ist: Kündigung des Vertrages wg. wesentlichen Änderungen
Schritt 4: (4.8. 14:30): Nachricht vom RV, dass meine E-Mail v. 3.8. in Bearbeitung wäre (aha??)
Schritt 5: (4.8. 15:45): 1. neues Angebot: Verlegung der Flugzeiten auf den 15.9.2011, 14:30 Uhr (na tolles Eigentor,mmw69 :? ??!!) - Vertragskündigung aufrecht erhalten
Schritt 6: (5.8. ) 2. neues Angebot: kostenlose Hotelübernachtung vom 14. auf den 15.9.2011 - Vertragskündigung aufrecht erhaltenIch muss mich zwar nicht rechtfertigen, aber ich möchte gern meine Gründe für die Kündigung darlegen:
Ich habe mich gefragt: Was erwartet mich noch vor Ort? Der kleinste Grund und ich ärgere mich um das viele Geld, was ich für die Reise bezahlt habe. Da nehme ich doch lieber das restliche Geld, was nach einer eventuellen kostenpflichtigen Stornierung (hierzu später noch mehr) übrig bleibt und buche einen neuen Urlaub (mit Eigenanreise
).
Außerdem habe ich mich gefragt: Wenn der RV schon nicht den ursprünglichen Vertrag einhalten konnte, warum reagiert er dann nicht kundenfreundlich und bietet mir sofort die 2. Alternative an?? Warum kommt das neue Angebot nur "häppchenweise"? Geht man so mit zahlenden Kunden um? ICH NICHT (ich arbeite auch in einer Dienstleistungsbranche).Und weiter geht's:
Vom RV habe ich dann nix mehr gehört nach Schritt 6. Am 10.8. wäre lt. AGB die nächste Staffel der Stornogebühr fällig geworden. Am 9.8. nachmittags bekomme ich eine E-Mail vom RV, dass man die kostenlose Stornierung nicht bestätigen könnte, die Reise würde aufrecht erhalten. Wenn nicht, würde eine Rechnung mit 40 % Stornogebühren ausgestellt, ich sollte das bitte bestätigen. Ich habe daraufhin (nicht mehr ganz höflich) geschrieben, wenn man der Meinung wäre, mir eine Storno-Rechnung ausstellen zu müssen, dann solle man dieses tun, ich würde diese aber nur UNTER VORBEHALT akzeptieren und den Vorgang rechtlich prüfen lassen.
Sodann habe ich mir Rechtsberatung bei der Verbraucherzentrale eingeholt. Der ganze Vorgang ist sehr schwammig, es könnte sein, dass ich im Recht bin, der RV würde es aber auf jeden Fall auf einen Rechtstreit ankommen lassen. Man hat übrigens schon mehrere Beschwerden. Aber man hat mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass für Pauschalreisen Stornogebühren in dieser Höhe bis 30 Tage vor Reisebeginn völlig überhöht und nicht rechtens sind. Das darf erst gar nicht in den AGB stehen. Es gibt ein aktuelles Urteil vom LG Köln.So und nun sagt mir: Soll ich so einem Reiseveranstalter vertrauen, der alles zu seinem Vorteil ausreizt?? In den letzten Tagen habe ich echt viel gelernt über das Reisegeschäft, vor allem: überall genau hinschauen, keinen schwammigen Aussagen vertrauen, Beratung dort einholen, wo es persönlich ist! Und: PROSPEKTE BEIM DISCOUNTER LIEGEN LASSEN!
Ich habe hier keine Namen genannt, weil ich nicht weiß, ob das erlaubt ist..... -
Wir sollten am 22.05.2011 um 19:50 Uhr mit der Germania Flugnummer ST 2335 von Antalya nach Hannover fliegen.
Flog aber nicht, sind dann mitten in der Nacht in ein anderes Hotel in Lara untergebracht worden.
Die Maschine hatte angeblich ein Turbinenschaden.
Wir wurden dann am 23.05.2011 um 12:10 Uhr nach Hannover geflogen.
Nun suche ich hierdurch einige Mitpassagiere die auch diesen Flug mitgemacht haben.
Es geht wegen der Entschäding ( Ausgleichsentschädigung bei der Germania Fluggesellschaft.) -
Hallo mmw69,
erstmal danke für Deine Rückmeldung, ist hier leider nicht immer so!
Anhand Deiner Aufklärung über die genaue zeitliche Abfolge, kann sogarich jetzt Deine Beweggründe nachvollziehen
, denn dieses "häppchenweise Herausrücken" der neuen Angebote nur auf Druck, ist doch eher vertrauensentziehend!Wenn aber Schritt 5 vor 3 und 4 stattgefunden hätte, wäre es für michkein Problem gewesen, hätte mir verbindliche Flugzeiten und die Gratisübernachtung schriftlich bestätigen lassen und gut ist!
Aufgrund der Pause in Deinen Beiträgen zwischen dem 4.8., wo Du eine Stornierung ankündigst und dem letzten Beitrag am 9.8., in der Du von den neuen Angeboten berichtest, war es für mich nicht so definitiv erkenntlich, in welcher zeitlichen Reihenfolge die Angebote und Deine Stornierung genau erfolgten!
Da Du aber vor dem Angebot der neuen Flugzeiten storniert hast, sehe ich es wie vonschmeling, dass der Zuschnitt der Reise gravierend geändert wurde und Dir somit ein kostenloses Rücktrittsrecht zustand.
Ob das aber ein womöglicher Richter genauso sieht, sei dahingestellt, der könnte genauso argumentieren, dass mit Deinem Widerspruch und der Bitte um Preisminderung dem VA eine gewisse Zeit eingeräumt werden sollte, sein ursprüngliches Angebot aufrecht zu erhalten, respektive den aufgetretenen Mangel zu beseitigen.
Endgültig klären, kann das wohl nur eine Verhandlung, oder Du einigst Dich vorher irgendwie gütlich mit dem VA. Wünsche Dir jedenfalls, dass es zu Deinen Gunsten ausgeht und würde mich freuen, wenn Du uns auf dem Laufenden hälst!
Was die Discounterreisen anbelangt, sehe ich es etwas anders! Der Discounter ist nichts anderes, als ein Vermittler/Reisebüro, das Ungemach entsteht beim Veranstalter, was Dir also genauso passieren kann, wenn Du bei diesem eine Reise über einen anderen Vermittler oder beim VA direkt buchst!
Bei mir persönlich war es mal so, dass mir ein Discounter sehr geholfen hat, indem er Druck auf die Reisesicherungsschein ausgebende Versicherung ausgeübt hat!
Deine jetzige Alternative mit eigener Anreise wird wohl die sicherste Variante sein, aber auch dabei können natürlich Probleme auftreten...
Wünsche Dir jedenfalls einen schönen Urlaub und lass uns wissen, wie die Geschichte endet!
Gruss
Holger
Edit: Sorry für das "zerfledderte" Aussehen meines Beitrags, bekomme das hier momentan nicht besser hin...
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@doc3366
Mit dem Vermittler und Veranstalter geb ich Dir Recht. Aber das ist halt ne Reaktion, wenn man enttäuscht wird (ist zwar irrational, aber irgendwie hab ich noch nicht mal mehr Lust, bei DEM Discounter einkzukaufen :? ). Bei einer persönlichen Beratung und Buchung vor Ort wäre das alles wahrscheinlich nicht so abgelaufen.
Mittlerweile habe ich mich mal durch einige Forenthemen gelesen. RV werden öfter genannt, dann wird's wohl erlaubt sein: Veranstalter ist BigXtra.
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Big Extra ist wohl deren "Hauptveranstalter" und nicht nur bei dem gelbblauen DC zu buchen. Habe ich selbst schonmal als VA gehabt und da war alles in Ordnung. Ich hatte im Herbst letzten Jahres Probleme mit FTS(Insolvenz), auch über den DC gebucht und da haben sie sich halt sehr gut verhalten! Es wird immer wieder mal was vorkommen, was jemanden veranlasst, diverse VA in einem anderen Licht zu sehen, schau mal hier in die Veranstalterthreads, ist sehr interessant, wie da die Meinungen auseinandergehen!
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Hallo mmw69!
Selbstverständlich dürfen (im Rahmen und entsprechend der HC-AGB) Namen von RV genannt werden.
Wenn Du Dir diverse threads hier durchgelesen hast (und da gehe ich mit unserem Doc völlig d'accord) wirst Du feststellen, das a) die bei Dir aufgetretene Problematik keinesfalls ein Alleinstellungsmerkmal dieses RV ist, b) die Meinungen zu diversen RV teils völlig konträr sind und Du c) in Folge davon auch viel Positives zu BigExtra finden wirst.
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Ich denke auch, jeder kann mal "Pech" haben. Ist wie mit den Montagsautos. Aber ich verweise immer noch darauf, dass man als Dienstleister immer kundenorientiert handeln muss, was Vertrauen schafft. Negatives verbreitet sich immer schneller. Sieht man ja auch hier bei HC: die meistgelesenen Bewertungen sind immer die, die schlecht sind!
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@eqprowed
Du brauchst keine "Mitreisenden" zu rekrutieren, um eine Beschwerde einzureichen. Sicher besser, du machst das schleunigst, da die Bearbeitungszeiten recht lang sind. Das Rechtsmittel der Sammelklage gibt es in D nicht, es hat also aus rechtlicher Sicht keinen Sinn, andere Betroffene zu involvieren.
Wenn du meinst, es diene dir der Austausch - wohlan! Die Beschwerde würde ich aber dennoch wacker und ungeachtet sich evtl. hier ergebender Meldungen einreichen.
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Wow und vielen Dank für deine tolle Reaktion, hier noch erklärende Worte zu schreiben!
So ein "Gesamtbild" versteht man doch gleich viel besser!
Ich hab mit großem Interesse gelesen, was dir der Verbraucherschutz zu den Stornokosten sagte.....da kann man nur hoffen, dass man von dieser Seite aus dran bleibt...denn DAS ist keine Ausnahme mehr und auch die renommierten Veranstalter, die unter anderem auch gerne als X-V ihre Angebote präsentieren, haben solch überhöhte Stornogebühren.
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Hallo,
ich hoffe mir kann jemand schnell helfen.
Ich habe für meinen Sohn und mich eine Reisein den Herbstferien nach Punta Cana gebucht.
Am Freitag bekam ich Post vom Veranstalter, dass der Rückflug wegen Flugüberbuchung vom 05.11. auf den 06.11. verschoben wurde. Der Flug geht nach FFM und ich wohne allerdings in Bonn/NRW. Dort ist der erste Schultag am 07.11.
Der Rückflug geht in Punta Cana um 22.15 Uhr los und wir würden am 07.11. um 12:40 Uhr in FFM landen.
Nun möchte ich die Reise stornieren. Ist das aufgrund der Flugänderung und der Schulpflicht kostenfrei möglich? Wie soll ich mich am besten verhalten?
Für schnelle Antworten wäre ich sehr dankbar

Vielen Dank!
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Möchtest Du nicht mal versuchen, mit dem Lehrer Deines Sohnes oder der Schule
zu reden ..Meine Bekannten machen das auch immer,dass Ihre Tochter1 Tag später in die Schule Kommt. Bei denen Klappt das immer.
Wenn Du erklärst weshalb ,und die Reiseänderung als Beweis vorzeigst,
könnte das vielleicht klappen..
Ein Versuch wäre es doch wert, Ihr habt Euch doch darrauf gefreut.
Liebe Grüsse Edithe

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Calabo:
.... dass der Rückflug wegen Flugüberbuchung vom 05.11. auf den 06.11. verschoben wurde.
Der Rückflug geht in Punta Cana um 22.15 Uhr los und wir würden am 07.11. um 12:40 Uhr in FFM landen.
...denke Deine Reise mit Sohn war nicht wirklich gut durchdacht weil beim Rückflug eine nicht unerhebliche Zeitverschiebung staatfindet und der Junge ehh am nächsten Tag nicht gerade aufnahmefähig am Unterricht teilnehmen würde...
Versuche die Reise zu stonieren und buche beim nächstenmal mit etwas mehr Luft nach hinten...

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Naja soosi, die Herbstferien sind ja nicht soo lang...
Würde mich da edithe anschliessen, mal in der Schule vorstellig werden, soviel Stoff wird in der Regel am 1.Tag nach den Herbstferien nicht durchgenommen, da lernt der Filius im Urlaub wahrscheinlich mehr

Dienstag ist er dann ja wieder voll einsatzfähig, da er ja Montag genug Zeit hat, den Jetlag zu verarbeiten...
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Falls es Dich interessiert, hier noch ein Link zum Urteil wg Stornogebühren:
http://www.kanzlei-prof-schweizer.de/guterrat/urteile.html?id=15153
Viele Grüße
mmw69
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@edithe und doc
Ist m. E. nicht ein so guter Ratschlag.Und wenn die Schule nein sagt ? Unerlaubtes Fernbleiben kann teuer werden.
In vielen Gemeinden / BL geht man in der Zwischenzeit gegen diese Art von Urlaubsplanung (oft aus Kostengründen) recht rigoros vor. -
Ist schon richtig Anne, aber wenn ich das richtig mit bekommen habe, ging es da eher um die letzten Tage vor Ferienbeginn. Hier geht es um einen Tag und es ist ja klar belegbar, dass die Reise ursprünglich "korrekt" gebucht wurde und dieser Tag so nicht geplant war, aus Kostenersparnissgründen!
Hängt halt auch vom Schüler und dem Verhältnis zum Klassenlehrer/Direktor ab!
Den anderen Ratschlag wollte ich öffentlich nicht geben, weil es halt nicht so ganz koscher ist, aber wenn es mein Sohn wäre und wirklich nur der eine Tag...
