Warum hält sich niemand an das Hundeverbot an Badestränden.
-
Hallo,
wir wohnen im schönen Schleswig-Holstein, unweit der Ostsee und Schlei.
An vielen ausgewiesenen Badestellen scheren sich Hundebesitzer einen Sch..... darum, das dort Hunde mehr als unerwünscht sind.
Wiso ist das so? Alles Ignoranten? Oder nur Unwissenheit?
Wenn man erwischt wird kostet es z.B. 80,-€ Strafe. Das ist wohl noch nicht genug.
Es gibt doch schließlich genug ausgesiesene Hundestrände. Aber die Hundhalter treten wohl nicht so gerne in Hundesch....
MfG
-
Hallo hektik-elektrik,
mit Hundebesitzern ist es eben so wie mit allen anderen Menschen auch: Es gibt solche und söttige.
Hier bei uns in der Siedlung ist es auch so. Wir haben hier eine eigens ausgewiesene Hundewiese - von keinem Wohnblock mehr als 2 - 3 Minuten Fußweg entfernt. Kaum einer benutzt sie. Die einen lassen ihren Hund ganz einfach auf den Spielwiesen für die Kinder machen und räumen nichts weg. Im Gegenteil: mir ist es schon passiert, dass ich auf eine höfliche(!) Anfrage meinerseits mit der Bemerkung konfrontiert wurde, dass ich froh sein soll, dass der Hund angeleint ist, dies aber nicht immer so sein muss grummel Auf der anderen Seite gibt es hier Hundebesitzer, die zwar nicht auf die Hundewiese gehen, die aber die Hinterlassenschaft ihres Hundes ordentlich entsorgen. Und es gibt die wenige, die tatsächlich mit ihrem Hund die Hundewiese nutzen.
Was mich noch immer a bissle schockiert sind jene Hundebesitzer, die ihren Hund auf den Spielwiesen der Kinder Gassi führen und dann auch noch böse reagieren wenn man sie höflich BITTET(!) den Hundehaufen zu entfernen und die Hundewiese zu benutzen.
Im Grunde ist das nichts anderes wie mit den Rauchern. Ich bin Raucherin und jedesmal wieder schockiert wie unsensibel und unvernünftig Raucher sein können. Und auch wenn ich nicht so bin, so sehe ich doch tagtäglich Raucher, die sich absolut entgegen jeglicher Höflichkeit und Rücksichtnahme verhalten und ihre Kippen absolut unmöglich überall hin werfen.
Es gibt eben überall solche und söttige.
Gruß, MariaM
-
Da muß ich Dir zustimmen, es sind nicht alle so.
Und das Problem mit dem Rauchen wird so wohl bald von selbst (per Gesetz) erledigen, zumindest in der Öffentlichkeit

-
Also ich würde es sehr, sehr ekelig finden, wenn ich unter meinem Handtuch am Strand plötzlich nen Hundehaufen hab. Pfui!
Genauso blöd ist's wenn man überall am Strand Zigarettenstummel findet. Kann euch beiden nur zustimmen.
Sowas hat am Strand nix zu suchen. Wir wollen uns doch alle dort wohlfühlen und nicht mitten im Müll liegen...Grüße, Nina
-
Die Frage mit den Hunden habe ich mir auch schon gestellt. Wir haben es schon so "krass" erlebt das unsere Kinder eine Sandburg buddelten, dann kam ein unangeleinter großer Hund angesaust und fing von der anderen Seite an an der Sandburg zu buddeln. Auf meinen Protest kam dann nur als Antwort :"Der will doch nur spielen" _ Ob der Hund das auch weiß???
Es gibt doch schließlich Hundestrände, da kann er genug spielen. Aber da wo Kinder sind, bitte nicht.
Birgit
-
Gegen Hunde am Strand habe ich eigentlich nichts. Genauso wenig am Badeweiher. Die sollen auch ihren Spaß haben.
Aber wenn ich dann mitkriege, dass ein Hund an Plätzen mit Kindern seine Haufen hinterlässt, krieg ich schon meinen Rappel.
Ich mein, an Badeweihern gibt es genug Büsche und verlassenes Gelände, wo Hunde ihr Geschäftchen verrichten können.
Genauso am Strand (hier ggf. abgelegene Dünen).Soweit ich weiß gibt es an Nord- und Ostsee ausgewiesene Hundestrände. Aber warum sich die Halter nicht an diese Strände legen ist mir schon klar. Wer legt sich schon gerne zwischen die Haufen seines Lieblings.
Auch denke ich, dass sich viele Halter davor ekeln den Haufen ihres Hundes mit der Tüte aufzusammeln. Is ja schließlich Kot. Also lieber drüber weg sehen.
Vielleicht reicht ein Verwarngeld von 80 EUR noch nicht.
Viele lernen es nur wenns wirklich weh tut. -
Kann den Beiträgen nur zustimmen.
Wir besitzen auch einen Hund, mit dem geh ich morgens in den Wald, da störts keinen. An einen Strand oder auch in einem Freibad an einem See nehme ich ihn nicht mit, weil der Hund das Gegenteil von einer Wasserratte ist.
Und da ich mit ihm regelmäßig in den Wald zum Gassigehen gehe, passiert auch nichts, wenn er mit in die Stadt zum einkaufen, etc. kommt. Falls es doch ausnahmseise mal vorkommt, macht man es weg. Stehen bei uns ja auch überall diese Kästen für Hundebesitzer.
Aber eins frage ich mich natürlich deswegen auch immer, wofür bezahlt man eigentlich Hundesteuer?
-
Das ist wohl das Geheimnis unsereres ach so tollen Staates.
Aber bestimmt nicht, um einen Freifahrtschein zu bekommen, mit dem der Hund überall hin..... darf.
Wir haben zuhause eine Graskoppel. Diese ist normal eingezäunt. Das hält aber einige Hundebesitzer nicht auf, ihre Hunde dort rumrennen zu lassen. Das dadurch Wild aufgescheucht wird stört niemanden. Und Hundesch... im Heu ist für die Nutztiere auch nicht sonderlich gesund. Ich hasse Verbotsschilder, aber in Deutschland gehts wohl nicht anders.
MfG
-
Vor vielen Jahren passiert:
Ich habe einem mit Hund unterwegs seienden Herrn, der sich tierisch darüber aufregte, dass ich mein damals knapp 3-jähriges Kind über einen Gully abhob (es gab wirklich absolut keine andere Möglichkeit (kein McDö oder sonst was weit und breit)) und bevor das Kind in die Hose pullert...) gesagt, dass ich lieber meine Tochter über den Gully abhalte, als sie direkt wie manche Hundebesitzer ihre Viecher auch, mitten auf den Gehweg machen lasse!Ihm fiel die Klappe herunter- offensichtlich hatte ich total ins Schwarze getroffen!
Später sah ich ein paar Meter weiter (aus der Laufrichtung des feinen Herrn) eine frische Tretmine mitten auf dem Gehweg.....
-
Hallöchen,
also ich möchte mal etwas positives zu diesem Thema sagen. Wir waren im letzten Jahr immer mal auf Usedom / Trassenheide - Zinnowitz. Dort haben wir an "unserem" Strand KEINEN Hund gesehen und dann auch mitbekommen, dass ein Stück weiter ein ausgewiesener Hundestrand ist, welcher auch gut besucht war. Ich selbst (als Nicht-Hunde-Besitzerin) muss ehrlich gestehen, hätte nicht mal gewusst, dass es solche Strandabschnitte in Deutschland gibt (bin bisher viel zu wenig dort gewesen UND es hat mich ja bisher auch nicht wirklich interssiert). Aber ich würde mal vermuten, dass einem das Hotel Bescheid gibt, wenn man einen Hund mitbucht, dass man hierfür einen Hundestrand aufsuchen sollte bzw. wo dieser sich befindet. Vielleicht schreibt mal jemand der damit Erfahrung hat?
-
Hallo,
Du kannst mir glauben, das fast jeder Hundebesitzer die rechtliche Lage kennt, aber sich trotdem viele nicht daran halten.

MfG
-
Auch ich habe einen Hund und wohne am Strand. Allerdings muß ich sagen, ich gehe nur in der öffentlichen Zeit für Hunde von November bis April an den Strand, ich habe es bei mir aber auch noch nicht erlebt, dass Hunde in der Verbotszeit am Strand laufen. Dafür müßte man zudem auch erstmal den den Strand gelangen und das ist schwierig so unbeobachtet, da man immerhin Kurtaxe zahlen muß.
Aber man muß ja nicht gleich alle Hundebesitzer über einen Kamm scheren.
-
Hallo,
@JulieL.
Das wollte ich auch nicht. Es gibt, wie überall, solche und solche.
An unseren Strände ist es kein Problem mit dem Hund an den Badestrand zu gelangen, wir haben keinen Kurtaxenkassierer.
Aber einige Hundebesitzer lassen ihre Hunde auch auf privaten Graskoppeln laufen, na klar ohne die Besitzer vorher zu fragen. Ist ja immer alles selbstverständlich. So ist es mir als Weidebesitzer auch ergangen. Die Hunde hetzen dann hinter Hasen her, verrichten ihre Notdurft und der Bauer hat das dann im Heu - Super.
Da kann einem schon mal die Hutschnur hochgehen.
Im übrigen liebe ich Tiere, auch Hunde. Nur einige Hundehalter gehört der Hund weggenommen. Wenn ich z.B. keinen Platz habe um meinen Schäferhund vernünftigen Auslauf zu geben (ohne andere Menschen damit zu belästigen), darf ich eben ein solches Tier nicht halten. Alles andere ist Tierquälerei.
Wie gesagt es sind immer nur einge, die es aber für alle verderben.
MfG
-
Oh jaa, ein ganz beliebtes Thema!

Also, ich habe einen kleinen Beagle (Hund) und nehm den wenn es geht auch gerne mit an den Strand. Sollte er, bzw. sie mal einen Haufen hinterlassen, sammel ich ihn auf und entsorg ihn im nächsten Mülleimer. Das ist nicht ekelig, denn man kommt damit ja nicht direkt in Kontakt. Wenn das alle so machen würden, würde es bestimmt weniger Streit geben ob Hunde an den Strand dürfen oder nicht.
Den ausgewiesenen Hundestränden stehe ich allgemein auch ziemlich negativ gegenüber und zwar aus folgenden Gründen:
- liegen diese Strandabschnitte meist sehr weit ab vom Schuß (oft noch hinter dem FKK-Bereich oder sogar damit zusammen)
- sind es oft absolut ungepflegte Strände. Also, da liegen nicht unbedingt die von den meisten hier befürchteten Haufen, sondern alles mögliche an Strandgut und Müll. Da fühlt sich weder Hund noch Mensch wohl.
- sind die Strände oft sehr schlecht ausgewiesen. In der Orts-, bzw. Strandmitte findet man noch Hinweisschilder und dann hören sie irgendwann auf. Wie soll man sich als Ortsfremder da orientieren?
Am Wochenende werden wir nach Sankt Peter-Ording fahren. Dort werden wir am Hundestrand parken und mit unserem Beagle erstmal ausgiebig am Strand toben. Anschließend machen wir dann eine Strandwanderung bis zur Ortsmitte. Wenn wir aus dem Hundestrandgebiet kommen, laufen wir nur noch an der Wasserlinie lang und passen dabei auf, daß unser Hund niemanden *********. Hinterlassenschaften werden selbstverständlich aufgesammelt. Wenn wir dann vom Strand in den Ort kommen wird der Hund angeleint.
Ich weiß nicht ob eine Strafe droht wenn wir mit unserem Hund diese Strandwanderung machen. Ich habe bis jetzt auch noch keine Informationsquelle gefunden, die mir diese Frage beantwortet.
Bisher wurden wir noch nie angesprochen und es gab auch immer viele Leute die es genauso gemacht haben...In der Hauptsaison meiden wir den Strand. Mit angeleintem Hund macht es einfach nicht so viel Spaß, aber in der Hauptsaison geht es eben nicht anders.
Mich würde mal interessieren ob unser Verhalten am Strand mit Hund für euch okay wäre oder ob es da noch Kritikpunkte gibt...
Viele Grüße
Sonny -
Hallo,
ich denke dieses Verhalten ist OK, wenn auch nicht ganz nach den Bestimmungen. Unten an der Wasserlinie wird es wohl keinen stören. Ich denke es ist immer eine Sache, wie man sich verhält.
Mich persönlich stört es wenn die Hunde an den Stand hinmachen (egal ob es weggemacht wird oder nicht, wie geht das z.B. bei Urin). Oder wenn die Hunde zwischen Kindern rumspielen. Es gibt ja solche und solche Hunde. Aber wer kann schon erkennen welcher Hund gestreichelt werden kann und welcher nicht. Es gibt ja auch genug "giftige" Dackel.
Ich hatte vorgestern ein anderes Erlebnis:
Auf unserer Koppel lief ein Hund und war augenscheinlich auf Fährtensuche. Er schreckte eine Ricke (Reh) mit ihren 2 Kitzen auf und jagte diese. Vom Besitzer keine Spur. Ich war sehr wütend und wenn ich die Töhle erwischt hätte......B.S.T.Sowas muss nicht sein.
Mich ärgern auch die ganzen Spaziergänger, die ihre Hunde im Wald frei herumlaufen lassen.
Das Argument "wo soll er den mal laufen" zählt für mich nicht.
Wenn ich eben kein entsprechendes Grundstück habe, kann ich keinen Hund halten.MfG
-
was mich eigentlich am meisten ärgert ist folgende situation: man geht am strand spazieren. ein hundebesitzer wirft einen stock und der gerät ungewollt in die richtung, in der ich gerade gehe. der hund läuft wie wild auf mich zu. ich bekomme fast einen herzinfarkt. wenn man den hundebesitzer drauf anspricht, bekommt man als antwort: der tut nix, der will nur spielen. und auch: wenn sie angst haben, dann gehen sie doch in eine andere richtung.
ja wie denn, wenn er den stock dort hin wirft und ich mich an einem strand befinde, der für hunde eigentlich anleinpflicht hat.
dazu muß ich sagen:bin von natur aus tierlieb und denke schon, dass sich so ein hund ja mal austoben muß. aber der hund, der mir damls das ohr abgebissen hat, war angeblich auch ganz lieb und hat nichts getan.
das war ein trauma in meiner kindheit das mir immer noch schwer zu schaffen macht. -
@Hektik-Elektrik
mal zum "hinmachen": Klar, Urin können wir nicht aufsammeln, aber das versickert auch. Kleine Kinder machen beim Spielen ja auch manchmal an den Strand und von den Erwachsenen die dafür ins Wasser oder in die Dühnen gehen will ich gar nicht sprechen. Ich frag mich nur was dann das urinieren des Hundes schlimmer macht, als das von Menschen? :?
Wenn es um Hygiene allgemein geht, dann sollte man Meerwasser evtl. sowieso meiden, denn dort sind auch nicht wenig Bakterien drin und die kommen durch die Flut (z.B. an der Nordsee) jedesmal an den Strand.Zu deinem anderen Punkt, daß viele Leute, egal wo, ihren Hund frei laufen lassen, kann ich Deiner Meinung im Großen und Ganzen nur zustimmen. Viele Leute lassen ihre Hunde zu weit vor laufen oder kümmern sich überhaupt nicht darum was ihr Hund macht.
Ich lasse meinen Hund nur selten von der Leine. Wir haben ein großes Grundstück zum toben und wenn wir unterwegs sind geht es mehr ums Schnüffeln als ums Toben am Strand oder in einem nahegelgenem Wald lasse ich sie, von Herbst bis Frühjahr, aber schon mal ohne Leine laufen. Dann läuft sie aber in einem Radius von 5-10m um mich rum. Wenn Leute auf uns zu kommen rufe ich sie ran und warte bis die anderen vorbei sind. Wenn an anderer angeleinter Hund uns begegnet kommt sie auch kurz an die Leine, denn auch ich kann fremde Hunde nicht einschätzen.
Leider gibt es viele rücksichtslose Hundehalter und die machen es den rücksichtvollen Hundehaltern nur um so schwerer. Auch wir können mit diesen Leuten keine vernünftige Unterhaltung über Hunde führen, leider...@Lexilexi
Die Situation die Du beschrieben hast ist wirklich das Letzte!
Einen Stock (oder Ball o.ä.) sollte man nur werfen, wenn man ganz allein auf weiter Flur ist, aber auf keinen Fall wenn einem Leute entgegenkommen!
Sprüche wie: Der tut nix! oder Der will nur spielen! Sind absolut überflüssig. Der Hund kennt die Leute nicht, die Leute kennen den Hund nicht. Eine falsche Aktion oder Reaktion und der Hund macht irgendetwas was er vorher noch nie gemacht hat, welcher Hundehalter will das 100%ig einschätzen können....
Es gibt viele Leute die Angst vor Hunden haben. Bei größeren Hunden kann man das oft beobachten, bei kleinen seltener aber auch da tritt es manchmal auf. Du hast ja auch Recht, Wadenbeisser gibt es wirklich.
Ich habe selbst einen kleinen Hund und es gibt einige Leute die trotz Angst auf sie zu gehen. Wenn ich das merke halte ich meinen Hund kurz und sorge dafür das sie ruhiger wird. Mir ist es schon ein paar mal passiert, daß die Leute mich ansprachen ob sie meinen Hund mal streicheln könnten. Ich freu mich dann, daß sie versuchen ihre Angst zu überwinden und helfe gern dabei, aber ich würde nie jemanden nötigen mit meinem Hund in Kontakt zu kommen. Gerade durch den Vorfall in Deiner Kindheit kann ich Deine Angst verstehen. Es steht Dir natürlich nicht auf die Stirn geschrieben, daher weiß man das als Fremder auch nicht gleich. Aber in der Situation wie Du sie beschrieben hast, würde ich dem Hundehalter an Deiner Stelle auch die Meinung geigen.Was mir aber auch noch aufgefallen ist, daß Kinder sich heute Tieren gegenüber oft nicht richtig verhalten.
Es gibt einige die kriegen es richtig beigebracht. Erstmal den Halter fragen ob man den Hund streicheln darf, dann dem Hund die Hand zum Schnüffeln hinhalten und dann sanft vom Nacken über den Rücken streicheln.
Es gibt aber viele Kinder die stürmen auf den Hund zu, egal von welcher Seite und dann landet die Hand ganz unvermittelt "patsch" auf dem Hundkopf. Da kann der liebste Hund auch mal unfreundlich reagieren. Das Schlimme ist, daß es viele Eltern gibt die darauf nicht achten und hinterher ist das Entsetzen groß.
Ich will damit niemandem die Schlud zuweisen oder irgendjemanden freisprechen. Ich denke nur wenn jeder auf jeden ein wenig zu geht, bzw. respektiert hätte man weniger Streitgespräche, egal ob es sich um Mensch oder Tier handelt.
Viele Grüße
Sonny -
@hektik-elektrik
Also wenn man Dir zuhört könnte man meinen nur Grossgrundbesitzer dürften Hunde halten...! Zum Glück lebst Du nicht in der Schweiz. Denn hier bei uns dürfen Hunde noch "fast" überall frei laufen. Im Gegensatz zu Deutschland ist es bei uns aber auch schon seit vielen Jahren Pflicht den Kot zusammen zu nehmen und die Gemeinden bieten die nötige Infrastruktur. 90 % der Hundehalter halten sich auch daran, Pflichtwidrige gibt es aber leider überall. Und ich verstehe nicht, weshalb mein Hund nicht über eine Wiese rennen darf solange ich seine Hinterlassenschaften entsorge. Dass mit dem jagen von Wildtieren ist wieder ein anderes Thema, zumal die Wildtiere normalerweise unter Tags gar nicht Draussen sind.Es fiel auch die Aussage, dass Kinder nicht wissen welcher Hund den nun gestreichelt werden kann und welcher nicht. Da kann ich als Hundehalter (eines Hundes der Kinder über alles liebt) mich nur der Meinung von Sonny74 anschliessen. Eltern sollten ihre Kinder so erziehen, dass sie niemals einen Hund ohne Erlaubnis des Halters anfassen. Ich habe schon erlebt, dass unser Deutscher Schäferhund vor einem Geschäft liegend auf uns gewartet hat und als wir raus kamen, lag ein kleiner Junge bei ihm und hat ihn umarmt. Dies ist natürlich absolut fahrlässig und ich möchte nicht wissen was mit uns und unserem Hund passiert wäre, hätte unser Vierbeiner nicht so gutmütig reagiert. Hier sind also die Eltern und die Hundehalter gleichermassen verantwortlich.
Bin überzeugt, dass ich mit dieser Aussage nun wieder vielen Eltern auf die Füsse gestanden bin und freue mich auf dementsprechende Statements.
-
Hallo,
eine Wiese ist auch Privatbesitz.
Schade das man in Deutschland überall Schilder hinstellen muß.Ich laufe ja auch nicht bei fremden Leuten durch den Garten.
Ist genau dasselbe.MfG