Verdachtsfälle Coronavirus: Tausende Menschen sitzen auf Kreuzfahrtschiff fest, Auch das noch!!
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so steht es bei T-Online,
"Wegen des Verdachts auf das Coronavirus sitzen Tausende Passagiere an Bord eines Kreuzfahrtschiffes im Hafen der italienischen Stadt Civitavecchia fest. Wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag schrieb, sollen insgesamt rund 7.000 Menschen an Bord der "Costa Smeralda" sein. Eine Touristin aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Macao habe Symptome wie Fieber und Atemprobleme gehabt, wie auch ein Sprecher der Reederei bestätigte. Sie und ihr Mann waren laut Medien am 25. Januar am Flughafen in Mailand angekommen. Die Frau sei auf dem Schiff medizinisch versorgt und isoliert worden. Die Ergebnisse eines Virustests wurden für den Nachmittag erwartet, ihr Mann habe kein Fieber. Die örtlichen Behörden ordneten an, dass die Passagiere zunächst nicht an Land gehen durften.
Das Ehepaar hat die Kreuzfahrt den Berichten nach in der Hafenstadt Savona in Ligurien begonnen. Das Schiff habe auf der regulären Tour durchs westliche Mittelmeer in Marseille, Barcelona und Palma de Mallorca Station gemacht, bevor es Civitavecchia anlief. Von dort erkunden die Schiffsreisenden in der Regel die italienische Hauptstadt Rom. Italien ist ein bei Chinesen beliebtes Reiseland"" -
Befürchte, das bleibt kein Einzelfall.
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Stimmt, Chinesen reisen gerne und viel.
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Eigentlich sind es "nur " etwa 1.150 Passagiere deren Reise dort endet. Ebensoviele wolle zusteigen. Die Frage ist ob die anderen Häfen die nachherkommen den Ausstieg erlauben.
Claus hat recht, logistisch könne es schwer werden. das Essen reicht locker für 4 Wochen, eventuellfür 6.
Wasser wird gebrauchtdas sollte aber kein Problem sein. Im Moment hoffen viele das sie doch noch von Bord können. -
Der „Verdacht“ hat sich ja nun doch nicht bestätigt....
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Vermutlich haben die Passagiere aktuell aber auch andere Gedanken als die an gutes Essen .
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Vermutlich haben die Passagiere aktuell aber auch andere Gedanken als die an gutes Essen .
Die internationalen Kreuzfahrt-Reedereien lassen künftig keine Passagiere oder Besatzungsmitglieder mehr an Bord, die in den vergangenen 14 Tagen auf dem chinesischen Festland unterwegs waren. Das teilte der internationale Kreuzfahrt-Verband CLIA am Montag in Hamburg mit. Zudem würden wegen des Coronavirus Reisen und Routen in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden und der Weltgesundheitsorganisation WHO gegebenenfalls umdisponiert, verändert oder gestrichen. Das liege in der Verantwortung der jeweiligen Reederei. Zwischen sinnvollen Maßnahmen und Panikmache abzuwägen, macht auch in anderer Hinsicht Sinn, wie Vorfälle in Deutschland zeigen.
Die Kreuzfahrtgesellschaften Costa Crociere und MSC hatten wegen des Ausbruchs des Coronavirus bereits alle Kreuzfahrten abgesagt, die von chinesischen Häfen starten. Heute auch Royal Caribbean, -
Im Moment sind für mindestens 14 Tage alle Passagiere und Mitarbeiter der Diamond Princess in Quarantäne.
Ebenso das in Hongkong liegende Chinesische Kreuzahrtschiff Word Dream, etwa 2.200 Mitarbeiter und Gäste. Das kritische daran in den Häfen davor sind über 4.000 Menshcne von Bord gegangen als sich auch infizierte Personen an Bord befanden.
Die Aida Perla durfte auf St. Lucia nicht aussteigen lassen. Wegen Fieber und Husten an Bord . Muss aber nichts mit dem Corona Virus zu tun haben. -
im Moment sucht die Westerdam nach einem Hafen der anlegen lässt. Japans Häfen verweigern, vorher die Philippinen.
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Man darf auch nicht vergessen, dass nicht nur viele Passagiere, sondern auch grosse Anteile der Besatzung aus Asien sind. Traditionell war immer die Wäscherei an Bord fest in chinesischer Hand.
@cliffideo sagte:
Man darf auch nicht vergessen, dass nicht nur viele Passagiere, sondern auch grosse Anteile der Besatzung aus Asien sind. Traditionell war immer die Wäscherei an Bord fest in chinesischer Hand.
arbeitskraefte aus asien sind auch schoen billig, damit die kunden guenstige preise fuer ihre kreuzfahrt bekommen
oft sind sie auch von den Philippinen
und ueberall wo sich viele menschen lange zeit auf engstem raum befinden, besteht eine erhoehte infektionsgefahr -
MS Westerdam bekommt in Thailand zwar Sprit und Essen aber keine Aussteigeerlaubnis. Wo soll die noch hin??, Volltanken und nach USA?? Wäre wohl noch die sicherste Methode.
So nun ist die Westerdam in Kambodcha, es wird enorm viel unternommen, und doch wird es 2-3 Tage dauern bis alle Passagiere mit teilweise gecharterten Flugzeugen nach Hause fliegen dürfen , auch Busse müssen organisiert werden.
So hat HAL um Verlänergung gebeten. Per Helikopter wurden nun Schnelltests eingeflogen, vermutlich will man auf kambodschanischer Seite ganz sicher gehen. Nun liegt die Westerdam vor Anker und man kann nur hoffen das keiner der Proben positiv ist. -
könnte es sein, dass aktuell kreuzfahrten eine art ladenhüter sind. viel verunsicherung wegen dem virus, keiner traut sich zu buchen.
ich bekomme täglich sehr gute angebote, auch für europa. obwohl hier der virus eigentlich keine rolle spielt.
