kleine Mängel,lohnt es sich??
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Hallo,
vielleicht kann mir ja jemand nen Tipp geben, ob sich der Aufwand einer Geltendmachung lohnt.
Folgendes:
Gebucht haben wir das Silence Beach aus dem Sommerkatalog (gebucht 18.03.-27.03.)
Als wir endlich ankamen, genervt mitten in der Nacht,gab man uns an der Rezeption einen Zettel vom "Winter AI Konzept". Haben uns aber nichts weiter dabei gedacht. Aber dann mußten wir feststellen, das der Aqua-/und Lunapark gar nicht in Betrieb waren, nur eins von angeblich mehreren Spezialitäten Restaurants abends offen hatte und die Zeiten einiger Bars vom Katalog abwichen. Ebenso gab es am Strand außer ein paar Liegen keinerlei Aktivitäten, außer Aufbauarbeiten...
Somit konnten wir also nicht alles,was im Katalog beschrieben war nutzen.
Ich habe nur ein paar Bilder gemacht, wo man genau sehen kann, wie "voll" der Aqua/-und Lunapark waren und wie belebt es am Strand war.
Lonht sich überhaupt der Aufwand und wenn ja in welcher Höhe kann man die Geltendmachung ansetzen???
Danke schon mal im vorraus für eure Antworten!
LG
Jens (Tibebu) -
@ Tibebu
Ich würde das aus Prinzip nicht auf sich beruhen lassen! Was meinst Du, was die für ein Theater gemacht hätten, wenn Du einfach, weil Dir das so in den Sinn kam, meinetwegen Euro 150.00 weniger überwiesen hättest.
Auf der einen Seite ist das detailliert beschriebene Angebot des Veranstalters, auf der anderen Seite die Akzeptanz durch den Kunden und die Zahlung des geforderten Reisepreises.
Weicht die Leistung vom Angebot ab, hat der Kunde das Recht, zu verlangen, daß die andere Seite entsprechend "nachbessert".
Ich zahle ja auch im Schuhgeschäft nicht den vollen Preis, wenn ich merke, daß ein Absatz der von mir gekauften Schuhe schief ist. -
hallo tibebu.
also ich bin zwar laie auf diesem gebiet, aber ganz so einfach geht es ja dann doch nicht.gebucht hast du zwar aus dem sommerkatalog, aber bindend ist doch der service, der für die gebuchte zeit gilt. und das ist m. erachtens nach eher der "winter". (bei katalogen gibt es ja nur zwei jahreszeiten)
ist doch krass ausgedrückt deine schuld wenn du aus dem falschen katalog buchst.
z.b. kann man ja uch nicht einen katalog von 2002 nehmen, weil da ein paar sachen mehr inklusive waren als jetzt.ich hoffe aber, dass du trotzdem einen erholsamen urlaub hattest.:-)
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@salvamor41
die frage stellt sich heir, ob die realität tatsächlich vom angebot abweicht, oder ob der "kunde" nur ein falsches angebot im kopf hat. für die wintersaison gilt häufig nur eingeschränkter service. und das steht auch meistens dabei.man muß ja nicht immer sofort gleich auf angriff gehen.
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Hallo Jens,
ich hab mich mal schlau gemacht.
Ich denke, du meinst das Silence Beach Resort in der Türkei? Gebucht eventuell über Alltours?
DANN müßte ich dem lieben Profi nämlich Recht geben:Es steht im Winterkatalog nichts von mehreren Restaurants, sondern nur von einem! Im Sommerkatalog dagegen ist die Rede von "mehreren A-la-carte-Restaurants".
Der Aqua-Luna-Park wird überhaupt nicht erwähnt (im Sommerkatalog schon).Was bleibt dir dann noch? Die geänderten Bar-Öffnungszeiten? Das wäre mit Kanonen auf Spatzen schießen....
Grüßle
Christine -
Ach so - die Strandaktivitäten:
kein Wort davon im winterkatalog. Da steht:
Fitnesscenter, Tischtennis,Gymnastik, Aerobic, Minigolf, 6 Tennis-Hartplätze. GG Türk. Bad, Sauna, Massage, Thalassocenter, Squash, Billard.
Tagsüber und abends abwechslungsreiches animationsprogramm.Aber NIX von Strandaktivitäten....
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Hallo,
erst mal danke für die Antworten.
Es war ja "nur" ne vorsichtige Anfrage, ob es sich überhaupt lohnt, so nen Aufwand zu gestalten.
Wir hatten über Neckermann aus nem Sommerkatalog gebucht. Also sind wir blind darauf eingegangen was da stand. Das wir am ende "Nebensession" hatten war uns dann auch klar.
Es war logischerweise enttäuschend,als wir es dann dort sahen.
Sonst war je ja super!!!!! Und auch Erholung pur.
Villeicht weiß das Reisebüro noch, zu welchen Bedingungen wir gebucht hatten...?
LG
Jens (Tibebu) -
@ profi0807, christine-us-kölle
Ach, das ist ja interessant! Das Reisebüro hat diese Buchung aus dem Sommerkatalog akzeptiert. Hat es zusammen mit dem Veranstalter dann nicht die Pflicht, den Kunden auf den Umstand aufmerksam zu machen, daß sich das Leistungsspektrum des gebuchten Hotels in der Nebensaison ändert?
Ganz so einfach, meine Damen und Herren Reisebüromitarbeiter, geht es ja nun wirklich nicht! -
salvamor41 schrieb:
@ profi0807, christine-us-kölle
Ach, das ist ja interessant! Das Reisebüro hat diese Buchung aus dem Sommerkatalog akzeptiert. Hat es zusammen mit dem Veranstalter dann nicht die Pflicht, den Kunden auf den Umstand aufmerksam zu machen, daß sich das Leistungsspektrum des gebuchten Hotels in der Nebensaison ändert?
Ganz so einfach, meine Damen und Herren Reisebüromitarbeiter, geht es ja nun wirklich nicht!uns jat jedenfalls keiner auf die Senkung des Leistungsspektrum hingewiesen!
Jens -
Mir geht diese "Ätsch-bist-Du-selber-schuld"-Mentalität von Reisebüromitarbeitern, wie man sie auch hier im Forum oft erlebt, gehörig auf den Senkel. Es ist doch abwegig, in dem vorliegenden Fall dem Kunden die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen!
Da geht jemand ins Reisebüro mit dem Sommerkatalog des Veranstalters x unterm Arm oder er bekommt diesen Katalog gar im Reisebüro vorgelegt, er bucht aus diesem Katalog eine Reise unter Zugrundelegung der dort aufgeführten Leistungen, das Reisebüro/der Veranstalter bestätigen diese Reise. Dann reklamiert der Kunde, weil es die gebuchten Leistungen in der Nebensaison nicht gegeben hat, und dann sagen Reisebüro/Veranstalter: "Ätsch, Kunde, Du hast ja aus dem falschen Katalog gebucht, Du hättest aus dem Winterkatalog buchen müssen".
Meine Damen und Herren aus den Reisebüros, das ist doch absurd!
Diese Logik solltet Ihr bitte noch mal erklären! -
Auszug aus dem NEC/TC Katalog zum Thema Vor- und Nachsaison:
*Die Vor- und Nachsaison bietet Ihnen in der Regel eine etwas ruhigere Urlaubswelt. Es kommt jedoch gelegentlich auch zu Einschränkungen verfügbarer Angebote. So können bei geringer Auslastung einzelne Bars und Restaurants später öffnen bzw. früher schließen. Auch Sport- und Freizeitangebote stehen möglicherweise nicht im gleichen Umfang wie in der Hochsaison zur Verfügung..............*Mit diesem Hinweis dürfte sich NEC/TC wohl schon vorsorglich abgesichert haben. Mit einer Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber dem Veranstalter sieht es daher wohl eher schlecht aus.Gruß Dirk
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Kann schon sein, daß der Veranstalter sich durch einen Passus in den Bedingungen rechtlich abgesichert hat. Das ist es ja gerade, was mir immer wieder so sauer aufstößt. Man verlangt offenbar von den Kunden, das Kleingedruckte in den Bedingungen der Veranstalter durchzulesen. Ich möchte mal erleben, was passieren würde, wenn das wirklich so exzessiv betrieben würde. Die Reisebüros könnten sich vor lauter Rückfragen, die sie wegen fehlender juristischer Kenntnisse eh nicht beantworten können, nicht mehr retten und kämen vermutlich nicht mehr dazu, ihre Kernaufgaben zu erfüllen.
Nein! Der "Ätsch"-Hinweis auf das Kleingedruckte soll nur darüber hinwegtäuschen, daß es die verdammte Pflicht und Schuldigkeit des Reisebüros ist, den Gast im Beratungsgespräch auf geänderte Konditionen in der Nebensaison hinzuweisen.
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@Salvamor41 - generell hast Du recht, es ist die Pflicht des Dienstleisters den Kunden auf mögliche Problematiken hinzuweisen. Aber die meisten Reisenden wollen billig, noch besser billigst in die Ferien reisen. Und buchen wenn möglich im Internet, so dass die Kommissionsgebühren der Reisebüros gespart werden können.
Diese Mentalität hat leider dazu geführt, dass die Umsätze der Reisebüros in den letzten Jahren massiv(st) zusammengefallen sind. Und wo wird als Erstes gespart - beim (..ach so teuren) Personal. Billigere Arbeitskräfte ja, Aus-und Weiterbildung kein Thema - und dann kommen halt solche Buchungen dabei raus!!
Gottseidank gibt es natürlich auch noch andere Reiseveranstalter und -büros! Ich will da sicherlich nicht alle "in den gleichen Topf" schmeissen.
Und ein bisschen an die Eigenverantwortung des Kunden darf meiner Meinung nach schon appeliert werden - Fehler die gibts leider überall, auch dem Reisebüropersonal sollten sie zugestanden werden.
Und im vorliegenden Falle kann ich zumindest Tibebo nicht völlig von „Schuld“ freisprechen..
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Hallo, Salvamor 41,
bleib cool und rege Dich nicht auf über die "Reisebürofraktion". Wenn diese sich weiterhin vehement auf die falsche Seite schlagen, dann sägen sie sich noch schneller den Ast ab, auf den sie sitzen. Bei denen liegen halt - aus all den bekannten Gründen - die Nerven blank. Ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben, daß es doch die Partner der Reisebüros sind, die Internetbuchungen stark bewerben bei gleichzeitiger Kürzung bzw. Streichung von Provisionen.
Deshalb verstehe ich es auch nicht, daß in vielen Städten am Samstag viele Reisebüros schon um 13.00 oder 14.00 Uhr schließen (ausgenommen die Büros in den Kaufhäusern). Familientag gibt´s nicht, geht nicht.
Übrigens, wäre die etwas schiefgelaufene Reise via Internet gebucht worden ,
wären es diese Hardliner, die sofort kommentieren würden: selber schuld, warum seit ihr nicht ins Reisebüro gekommen!! Da wäre das nicht passiert.
Aber, nicht ärgern, so ist es halt.
Gruß Jürgen -
@ Blues
Natürlich kann man nicht alle Reisebüros in einen Topf werfen, es gibt sone und solche, das ist schon richtig. Aber ein Vorfall wie dieser hier zeigt doch einen verhängnisvollen Trend bei der Behandlung von Kunden, den man nicht hinnehmen kann.
Wieso eigentlich hat in diesem Falle der Kunde eine Mitschuld, einmal abgesehen von der rechtlichen Seite? Sollen sich Deiner Meinung nach wirklich alle Kunden das Kleingedruckte von A bis Z durchlesen? Wo soll das denn enden, wenn ich mich als Kunde nicht auf mein Reisebüro verlassen kann, statt dessen womöglich noch einen Kurs in Reiserecht belegen muß, um den juristischen Kram in den Reisebedingungen zu verstehen? -
Guten Morgen zusammen.
Also mich würde mal interessieren welchen Preis Du gezahlt hast.
Der Sommerkatalog liegt ja mit den Preisen wesentlich höher als der Winterkatalog.
Da hätte doch spätestens bei den Preisen bei Dir die Alarmglocke schellen müssen.
Und das das Angebot im Winter immer und überall eingeschränkt ist - ausser in immersonnigen Ländern - ist doch eigentlich auch klar.
Hast Du Dich gar nicht vor der Buchung ein bißchen belesen ?
Alleine die momentanen Temperaturen in der TR lassen doch darauf schließen.
Ich kann wirklich verstehen das Du enttäuscht bist, aber die ganze Schuld dem Reisebüro zu geben ist sicherlich auch nicht richtig.
Man unterschriebt ja normalerweise nicht`s was man nicht wirklich gut gelesen hat.
Aber da Du schreibst es wäre trotzdem ein schöner Urlaub gewesen, so gräme Dich nicht.
Hast ja kein Geld in den Sand gesetzt, denk an die schöne Zeit und beim nächsten Urlaub weißt Du worauf Du achten mußt.
Liebe Grüße, Steffi -
@ kimaugust
Du hast das Dilemma, in dem sich die Reisebürobranche befindet, zutreffend beschrieben.
Zur Sachdiskussion: Natürlich spricht die Rechtslage hier in diesem Fall eindeutig zu Gunsten des Veranstalters, weil er die entsprechende Position in seinen Vertragsbedingungen zu seinen Gunsten geregelt hat. Ich frage mich nur, ob ein Geschäftsmann in wirtschaftlich schwierigen Zeiten seine Situation wirklich damit verbessert, indem er sich unter Hinweis auf die Geschäftsbedingungen in irgendwelche verbalen juristischen Korinthenkackereien mit seinen Kunden einläßt.
Die Situation der gesamten Reisebürobranche ist wirklich nicht beneidenswert. Freilich gibt es auch immer noch hoch rentable unabhängige, kleine Reisebüros, ich kenne solche, aber sie werden immer weniger. Und der Trend geht weiter zur Internetbuchung in diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten, weil immer mehr Traveller die Vorzüge des individuellen Reisens entdecken. Die Großunternehmen, Kettenläden haben sicher einen längeren Atem, weil sie finanziell besser ausgestattet sind. Aber wenn dort kein Geld mehr zu verdienen ist, geht das oft Ruckzuck und der Laden wird dicht gemacht, weil die Shareholder sich renditeträchtigeren Investitionen zuwenden.
Ich beobachte ständig die Reisebüros in der City meiner Heimatstadt, weil ich hier wohne und zwangsläufig fast täglich an ihnen vorbeigehe. Mit welcher geradezu Lethargie die Ketten versuchen, ihre Reisen zu verkaufen, ist schon bemerkenswert. Die meisten von Ihnen verstehen sich weiterhin als Katalogdepots der Veranstalter, man hat den Eindruck, daß sie denken: kommt einer, ist es gut, kommt keiner, ist es auch gut! Die personelle Ausstattung ist sehr dürftig, oft muß sich eine einzige Kraft mit drei Interessenten auf einmal beschäftigen, was dazu führt, daß viele entnervt aufgeben und den Laden verlassen. Fragt man sie (ich habe es ausprobiert), ob sie auch bereit sind, Hotels und Flüge außerhalb des Katalogprogramms bzw. nach Vorgabe des Kunden anzubieten, winken sie ab. Sie würden gerne, dürfen aber nicht!
Du hast auch das Problem dieser starren Öffnungszeiten angesprochen, es wurde vor einiger Zeit auch schon mal hier im Forum ausführlich diskutiert. Warum Apotheken und Reisebüros bei dramatisch nachlassenden Umsätzen immer noch früher schließen als die sie umgebenden anderen Einzelhandelsgeschäfte, hat mir noch nie jemand plausibel machen können.
Wie soll die Reisebüro-Branche bei dieser Phantasielosigkeit auf lange Sicht weiterleben? Durch verstärkte Kundenorientierung, durch verstärkte Serviceleistungen, durch phantasievolle Angebote, dadurch, daß sie sich den Kundenwünschen flexibler anpassen.
Ich weiß, ich weiß, das ist alles nicht so einfach! Aber was ist diesen Zeiten schon noch einfach? -
Entschuldigung?!
@salvamor, du kannst doch nicht wild um dich schießen, ohne wichtige Fakten zu wissen! Das ist doch sonst nicht deine Art und Weise oder?
Denn woher weißt du, dass Jens mit dem Katalog unterm Arm ins Reisebüro gegangen ist?
Vielleicht hat er auch nur angerufen und hat gesagt "Hallo, ich will im März ins Hotel XY, bitte buchen!"
Und dann ist es wirklich nicht "unsere" Pflicht, ihm die Leistungen vorzulesen, denn dann geh ich davon aus, das der Kunde weiß, was er bucht!!
Und entschuldige, ich erwarte von einem erwachsenen Mann, der lesen kann, dass er zwischen Sommer - und Winterkatalog unterscheiden kann! (Sorry Jens, nicht persönlich gegen dich!)Klar, wenn es so ist, wie du vermutest, dass Jens mit Katalog im RB war und das RB ihn nicht drauf aufmerksam gemacht hat, dass er den falschen Katalog hat, dann hat das RB gepennt!
Und dann hat das RB die Hauptschuld und der Kunde ne kleine Teilschuld.Aber so ist doch das Leben oder? Darf man im RB keine Fehler mehr machen, ohne an den Pranger gestellt zu werden oder Sprüche zu hören "Die sägen sich den Ast ab, auf dem sie sitzen"!?
Denkt ihr, der Reisebüromitarbeiter hat absichtlich nix gesagt, um sich die Buchung nicht zu versauen? Das wäre eine ganz böse Unterstellung!Ich meine, ich hätte fast die gleichen Rechtfertigungen vor nicht allzulanger Zeit schon mal geschrieben und an die MENSCHLICHKEIT in den RBs erinnert und langsam werd ich dieser Diskussion überdrüssig!
Warum kann man nicht einfach sagen "Ok, **** happens, wir sind alle nur Menschen" - NEIN, da wird wieder ne Diskussion über die Fähigkeit der RBs im allgemeinen vom Zaun gebrochen!
Und DAS, meine Lieben, find ich auch zum BRECHEN.Grumpf.
Gruß,
Christine -
Klasse Beitrag!
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@Salvamor41 - Deine Bemerkung, ich zitiere
"Wie soll die
Reisebüro-Branche bei dieser Phantasielosigkeit auf lange Sicht
weiterleben? Durch verstärkte Kundenorientierung, durch verstärkte
Serviceleistungen, durch phantasievolle Angebote, dadurch, daß sie sich
den Kundenwünschen flexibler anpassen. Ich weiß, ich weiß, das ist alles nicht so einfach! Aber was ist diesen Zeiten schon noch einfach?
möchte ich mit der Gegenfrage beantworten, wo denn die Kunden sind,
die eine verstärkte Kundenorientierung auch bezahlen. Heute darf doch alles
nichts kosten - man erwartet Superservice, persönliche Beratung und Betreuung
zum Nulltarif. Und das ist leider nicht nur in der Reisebürobranche so - bei uns im
Transport-und Logistikbereich ist ähnlich.Und zur Teilschuld des Kunden, ja die hat er meiner Meinung nach, da bin
ich schon Christine-us-Kölle's Meinung. Mit dem Recht, mit dem man dem
Kunden einen Fehler nachsieht, sollte man auch dem Reisebüroangestellten
einen solchen zugestehen.Und keiner weiss bis dato, wie sich der Reiseveranstalter auf eine allf. Reklamation einstellt! Vielleicht....