Augen in Istanbul gelasert
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hallo zusammen....ich habe mir mitte märz meine kurzsichtigkeit im istanbul cerrahi hospital (auch istanbul surgery hospital) weglasern lassen und würde mich freuen, wenn ich mich mit anderen, auch gelaserten leuten austauschen könnte. natürlich beantworte ich auch gerne fragen zu diesem thema... liebe grüße, vanessa

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Hallo Vanessa,
was hast du denn dafür bezahlt? Und hast du in Deutschland schon eine Untersuchung machen lassen ob du geeignet bist? Sprechen die Ärzte dort auch deutsch?
Ich möchte mir die Augen auch lasern lassen. Mir ist das im Ausland aber bisher zu unsicher....
Viele Grüße
Nicola
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hallo nicola,
ich habe 1050,- euro bezahlt...den extremen unterschied zu den kosten in deutschland brauch ich dir ja nicht zu sagen, sicherlich hast dich dahingehend schon informiert...dazu bin ich 6 tage in istanbul geblieben, was mich schlappe 300 euro gekostet hat. fast alle, die sich auch haben lasern lassen, sind aber nach drei tagen wieder geflogen.
nein, ich habe meine augen in deutschland nicht voruntersuchen lassen - ich habe vorher sehr lange recherchiert und das einzige was hätte passieren können ist, dass die hornhaut zu dünn ist, um gelasert werden zu können. aber das kommt wohl nur bei einem von 10.000 patienten vor. kannst du aber vorher auch in D testen lassen. wichtig ist, dass deine sehschwäche konstant ist in den letzten 2 jahren. also dass die werte sich nicht verändert haben.
die ärzte in der klinik sprechen englisch, aber es wird dir ein dolmetscher zur seite gestellt, der bei den ganzen ausführlichen voruntersuchungen und auch beim lasern dabei ist und dein ansprechpartner ist. die organisation war super, die klinik ist 1A und ein sehr bekanntes privatkrankenhaus.
zum ergebnis: ich hatte vorher auf beiden augen fast - 5 dioptrin... jetzt habe ich eine sehfähigkeit von 95%!
ehrlich gesagt, ich habe es noch immer nicht ganz realisiert
es ist ein unglaubliches gefühl! 
wenn du mehr wissen möchtest, dann meld dich - gern auch per e-mail....
bis dahin, schönen abend und liebe grüße,
vanessa -
hallo marcus,
stimmt, die bieten die kostenlose nachlaserung an - und in ganz bestimmten fällen übernehmen die sogar die reisekosten. dass die nachuntersuchungen in deutschland aus eigener tasche bezahlt werden müssen war mir nicht klar - aber hätte ich vorher mal nachgedacht, ist es eigentlich logisch, höhö
[was wird in D schon bezahlt - aber das ist ein anderes thema...]
schön, dass du auch einige glückliche "sehende" leute kennst - das bestätigt doch meine super erfahrungen dort!!
lg, vanessaps: und niemand braucht angst vorm lasern haben - da tut ein blauer fleck fast mehr weh

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Darf ich mal eine ketzerische Frage stellen? Wie geht´s eigentlich weiter, wenn es bei der Behandlung im Ausland nun zu einem gravierenden Kunstfehler gekommen ist oder einfach nur das Ergebnis nicht den erwünschten Erfolg brachte? Und wenn es aufgrund solcher Widrigkeiten (muß überhaupt kein ärztlicher Behandlungsfehler sein - manche Komplikationen sind einfach schicksalshaft) eine weitere und längere Behandlung nach sich zieht - wer zahlt die Folgekosten? Deine Krankenkasse?? Irgendeine Versicherung? Welche Schlichtungsstelle kann man anrufen, welcher Rechtsanwalt wird vor Ort Deine Patientenrechte durchsetzen? Wie sieht eine mögliche Entschädigungsleistung aus? Wer zahlt Dein Krankengeld, wer trägt die Kosten einer Invalidisierung und ggf. Berentung?
Frage mich, ob es sich wegen ein paar Kröten lohnt, seine gesetzlich verankerten Patientenrechte im Ausland zu verscherbeln? Okay, Augen sind nicht ganz so wichtig - da hat man schließlich zwei...
Vielleicht interessiert meine Meinung nicht so richtig - aber ich habe ein unschlagbares Argument: ich weiß, worüber ich spreche - ich bin Arzt. Grüße von Jörn -
hallo jörn,
ja, du hast recht mit allem, was du geschrieben hast und es sind natürlich fragen, über die man sich vorher gedanken machen sollte. ich habe das alles auch nicht außer acht gelassen - mich aber im endeffekt trotzdem dazu entschieden.du sagst, "wegen ein paar kröten"....nun gut, für dich mag die differenz von 1050 euro zu knapp 5000 euro (in deutschland) nur ein klacks sein, für viele leute jedoch eine summe, die nicht mal eben aufgebracht werden kann.... und da du ja arzt bist: vielleicht kannst du mir ja mal den "preisunterschied" näher bringen.... warum ist diese behandlung in D so teuer? und wie kann es im ausland so viel günstiger durchgeführt werden? das würde mich wirklich mal interessieren....
freue mich schon auf deine antwort....
gruß
vanessa -
Hi Vanessa, der Erfolg der OP gibt Dir natürlich recht und ich will und kann mich auch gar nicht zu der Qualität der Versorgung im Ausland äußern - sie ist oftmals untadelig!! Mit meinem Beitrag wollte ich nur auf mögliche Risiken hinweisen, die man über den günstigen Preis möglicherweise außer acht lässt.
Warum Medizin in Deutschland so teuer ist - das wäre sicherlich ein Thema, das Abende füllt... Bei uns werden eben, wie auch in der Schweiz, Österreich und vielen anderen europäischen Staaten sehr hohe gesetzliche Anforderungen an Qualität, Ausbildung, Verbrauchsmaterial und Medikamente gestellt. Und das kostet jede Menge Geld. Gibt dafür aber auch Sicherheit in der Versorgung! Unser Solidarprinzip legt bei der Vergütung der medizinischen Leistungen halt auch andere Kosten um - etwa den Rettungsdienst, Forschung, Qualitätssicherung, Kuren und Rehabilitationen, Heil- und Hilfsmittel etc. Und wir versorgen ALLE Patienten, egal wie alt und welche Erkrankung. DAS IST TEUER!!!
Wenn man allerdings nur "Rosinen pickt", dann kann man natürlich einzelne Bereiche der Medizin sehr viel günstiger anbieten. Und im außereuropäischen Ausland läßt sich noch viel mehr sparen - denk mal an Stundenlöhne, Lohnnebenkosten, betriebliche Altersvorsorge... Wünschte mir auch, dass viele Leistungen hier billiger wären, aber andererseits möchte ich nicht auf unsere Standards verzichten.
Viele Grüße von Jörn -
"portvendres" wrote:
Darf ich mal eine ketzerische Frage stellen? Wie geht´s eigentlich weiter, wenn es bei der Behandlung im Ausland nun zu einem gravierenden Kunstfehler gekommen ist oder einfach nur das Ergebnis nicht den erwünschten Erfolg brachte? Und wenn es aufgrund solcher Widrigkeiten (muß überhaupt kein ärztlicher Behandlungsfehler sein - manche Komplikationen sind einfach schicksalshaft) eine weitere und längere Behandlung nach sich zieht - wer zahlt die Folgekosten? Deine Krankenkasse?? Irgendeine Versicherung? Welche Schlichtungsstelle kann man anrufen, welcher Rechtsanwalt wird vor Ort Deine Patientenrechte durchsetzen? Wie sieht eine mögliche Entschädigungsleistung aus? Wer zahlt Dein Krankengeld, wer trägt die Kosten einer Invalidisierung und ggf. Berentung?
Frage mich, ob es sich wegen ein paar Kröten lohnt, seine gesetzlich verankerten Patientenrechte im Ausland zu verscherbeln? Okay, Augen sind nicht ganz so wichtig - da hat man schließlich zwei...
Vielleicht interessiert meine Meinung nicht so richtig - aber ich habe ein unschlagbares Argument: ich weiß, worüber ich spreche - ich bin Arzt. Grüße von JörnHallo Jörn,
mit deiner Schilderung gebe ich dir auch in allem Recht.
Bei mir sieht das aber umgekehrt aus. Ich würde gerne soooo viel mehr im Ausland bezahlen, wenn man mir nur helfen könnte. Das ist meine Seite zum Thema Ärtze im Ausland.
Ich weiß nicht ob du Augenarzt bist. Wenn ja könntest du dich ja mal bei mir melden wäre mal interessant.
MfG
Hans13 -
hallo und guten abend zusammen!
ich muss mich marcus anschließen! ich habe in der türkei einen "service" (ja, so muss man es nennen) erlebt, der in deutschland seines gleichen sucht. und was jörn zum außereuropäischen ausland bezüglich der arbeitslöhne etc sagt, steht außer frage. allerdings habe ich mich auch in "andere richtungen" orientiert, bevor ich mich für istanbul entschieden habe. nämlich z. b. nach ungarn und tschechien, die die lasik-op auch zu einem weitaus günstigeren preis anbieten, als es in D jemals zu bekommen ist. uns allen ist bekannt, dass die genannten länder zur EU gehören. selbstverständlich sind auch dort die lohnnebenkosten etc günstiger, aber m. E. kann das nicht der grund alleine sein. mir wurde gesagt, dass die laser-geräte extrem teuer sind, was logisch ist. in deutschen arztpraxen müssen diese laser-geräte von mehreren augenärzten genutzt werden, gemeinschaftlich bezahlen die sie ab...jetzt mal ganz dumm ausgedrückt. das kann ich als grund jedoch nicht akzeptieren, dass eine behandlung teilweise das 5-fache (!!!) hier kostet als im ausland. und nochmals auf marcus' antwort zu kommen: der service stimmt einfach, es werden wochenendbehandlungen, rund-um-die-uhr-betreuung etc. angeboten. das findet man hier nicht. natürlich tragen auch die kassen eine enorme schuld, dass sich mehr und mehr menschen im ausland behandeln lassen. zum zeitpunkt meiner laserung traf ich patienten aus holland, belgien und der schweiz....wäre das gesundheitssystem in deutschland flexibler, würde "das alles" gar nicht so ausufern, und in zukunft wird es noch mehr in diese richtung laufen...das ist absehbar...und noch etwas off-topic: meine mutter hat sich hier in deutschland 7 zahnimplantate setzen lassen müssen....kostenpunkt: 15.000.- EUR!!!!!!!!!! in ungarn/tschechien/türkei hätte dies nicht einmal die hälfte gekostet, bei gleichem material sowie voruntersuchen etc. leider war es bei dieser art von OP/nachbehandlung aber nicht möglich, im ausland behandelt zu werden, da wochenlange nachuntersuchungen nötig waren, was einfach nicht machbar ist. auch da stellt sich mir wieder die frage des enormen preisunterschiedes.....
aber wie jörn schon sagte: dieses thema kann tatsächlich abende füllen!

liebe grüße an alle....
vanessa -
@Marcus: Ich stimme Dir zu, wenn Du die deutschen Ärzte auf den internationalen Prüfstand stellst - das ist völlig legitim. Aber bitte nicht übersehen, dass man schon zwischen einer Privatbehandlung eines Spezialisten und der Grund- und Regelversorgung der Allgemeinheit unterscheiden muss. Und da sind wir Spitze weltweit - sowohl in der Qualität der Versorgung, als auch in der sozialen Komponente. Auch wenn der Laser-Künstler in Istanbul am Sonntag arbeitet - in Ost-Anatolien kann der Transport in das nächste Krankenhaus im Notfall auch schon mal Tage dauern...
Konkurrenz von ausländischen Ärzten kennen wir in Deutschland übrigens nicht - in unserem Land gibt es nämlich über 9.000 offene Arztstellen und die 80-Stunden-Woche im Krankenhaus ist immer noch der Regelfall...Aber wir bewegen uns vom eigentlichen Thema weg, oder? Wollte auf keinen Fall in irgendeiner Weise die Qualität meiner Kollegen im Ausland in Frage stellen - nur vorsichtig auf mögliche Risiken hinweisen, die man möglicherweise über den erheblichen Preisvorteil bei der Behandlung außer acht lässt. In diesem Sinne, viele Grüße von Jörn@Hans: Habe Dir eine PN geschickt.
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Hallo,
also von Zahnimplantaten im Ausland würde ich Euch auf jeden Fall abraten. Ich habe es hier in Deutschland machen lassen. Es gab Probleme, war wochenlang krankgeschrieben, mehrere Operationen (insgesamt 4) wurden über einen zeitraum von 3 Monaten notwendig. Solange kann niemand im Ausland bleiben, denn auch da kann es ja passieren.
Petra
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Hallo allerseits !
Wochenendbehandlungen, wie sie Vanessa als Service in der Türkei hervorhebt, gibt es selbstverständlich auch in Deutschland !!!
Hatte letztes Jahr einen Termin für eine Kernspinnuntersuchung (MRT) der Bandscheibe, an einem Sonntag um 10.00 Uhr früh!

Die Praxis hat an allen Tagen, incl. Sa, So und Feiertagen von 10.00 bis 21.00 Uhr auf !
Und wegen Zahnschmerzen war ich an einem Samstagabend um 20.30 Uhr beim Zahnarzt !
Gruß
Kurt -
also medizinische kenntnisse habe ich leider nicht und ich war auch noch nie im ausland für eine medizinische behandlung.
ich studiere allerdings jus (jura) und kann darum zu diesem bereich eine stellung abgeben: wenn da was schief geht - was ja an sich schon eine katastrophe ist, ist das rechtliche noch das 2 (wenn auch dann geringere) problem:
schadenersatzforderungen äußertst kompliziert!! vor allem wenn wer wegen des geldes ins auslang geht (was wohl der primäre grund ist), dann hat man oft auch das geld nicht für einen guten anwalt. zumal man dann ja auch noch psychisch und körperlich angeschlagen ist.
ich persönlich würde keine operation im ausland machen lassen wollen.
muss aber zugeben, dass wenn eine nötig wäre und ich sie mir in österr. nicht leisten könnte, dann viell anders darüber denken würde.kann aber aus rechtlicher sicht nur davon abraten!!!
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ich denke, dass schadensersatzforderungen gegenüber ärzten generell ein problem sind. oft liest und hört man von jahrelangen prozessen, wenn überhaupt ein patient die ausdauer und kraft hat, das ganze prozedere durchzuziehen (um schlussendlich mit peanuts abgespeist zu werden). was nicht heißen soll, dass ich dir nicht zustimme, aber das wurde ja hier auch schon besprochen.
allerdings muss man auch sehen, dass ein patient sich nicht "mal eben" irgendeine klinik im ausland herauspickt, um sich operieren/behandeln zu lassen. in meinem fall gingen jahrelange recherchen voraus, kontakte zu bereits behandelten patienten fanden statt, gespräche mit meinem deutschen augenarzt etc. das ist eine sache, die nicht aus dem stand entschieden wird.
nochmals: gut, dass arzt und angehender jurist hier auf die eventuellen negativen folgen aufmerksam machen. und schön, dass schatzerle wenigstens so ehrlich ist und zugibt, dass er im falle einer "finanziellen ebbe" eventuell anders über die sache denken würde.

schönes sonniges wochenende!
vanessa -
Mein Mann und ich haben uns vor 3 Jahren auch die Augen lasern lassen, allerdings hier in Deutschland in der Uni-Klinik Frankfurt. Das ganze kostete uns mit der Voruntersuchung und den Nachuntersuchungen rund 8 000 Euro. Da wir zur Riege der gesetzlich Versicherten gehören, mussten wir die Behandlung privat bezahlen. Allerdings würde ich in dieser Klinik meine Augen nicht mehr lasern lassen.
Wir haben uns lange mit dem Thema vorher befasst und auch einen Informationsabend besucht, bevor wir uns entschieden haben. Bei dem anschließenden Gespräch nach der Voruntersuchung hieß es dann, dass es keine Probleme für eine Lasik gäbe und das Ergebnis 100 % wäre. Allerdings könnte es schon eine Abweichung geben, die läge allerdings höchstens bei 0,2 Dioptrin. Also Termin ausgemacht.
Allerdings von Service keine Spur, Freundlichkeit, na ja. Der Arzt, der die OP durchführte schnauzte einen noch an. Nach der OP durfte man dann eine Stunde auf dem Flur in einem unbequemen Stuhl sitzen. Danach kam auf dem Flur die Nachuntersuchung und man durfte dann nach Hause gehen. Und nächsten Tag zur Nachuntersuchung kommen.
Natürlich konnte ich dann ohne Brille sehen, war aber nach 3 Monaten immer noch nicht zufrieden, da ich nicht 100 % sehen konnte. Ich brauche zwar keine Brille mehr für die Ferne, aber 100 % sehe ich nicht. Es hieß dann, nach einem Jahr würde die Sehkraft 100 % betragen. Nach einem Jahr dann die nächste Untersuchung. Dabei kam heraus, dass sich nichts verändert hat und ich 0,75 Dioptrin habe. Daraufhin machte man mir das Angebot, das Ganze nachzulasern für nochmal schlappe 1 000 Euro.
Ich war ziemlich angefressen. Ich sprach an, dass es damals hieß, höchstens 0,2 Dioptrin und wollte eine kostenlose Nachbehandlung. Daraufhin hieß es dann, davon sei nie die Rede gewesen und Nachbehandlung kostenlos, nein. Wenn, dann 1 000 Euro berappen. Ich habe es sein lassen.
Rechtlich konnte ich nichts machen, ich hatte es nicht schriftlich. Also kann es im Ausland rechtlich auch nicht schlimmer aussehen.
Habe mittlerweile auch schon gehört, dass es in Havanna eine super Augenklinik ist, die einen sehr sehr guten ruf hat.
Übrigens, meinem Mann ging es genauso. Also weiterempfehlen würde ich diese Klinik nicht.
So viel zur Behandlung und Service in Deutschland! -
Mein Mann ist auch Brillenträger und hat über 2 Arbeitskollegen erfahren, dass man in der Türkei, günstiger als hier, sich die Augen Lasern lassen kann. Einer seiner Kollegen ist zurück und zufrieden.
Ich persönlich halte da nicht viel davon.
Mein Menne ist aber voll begeistert. Anscheinend kostet das nur so um die 1000 Euronen ( wäre hier sicherlich viel teurer ) trotzdem wäre ich selbst mit sowas vorsichtig. Das Auge ist für mich sehr empfindlich. Nur wegen ner Brille sich da rumlasern lassen, finde ich etwas übertrieben.Der Laserstrahl etwas zu dicht
und schon sieht man nie wieder Licht
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"sternli77" wrote:
du sagst, "wegen ein paar kröten"....nun gut, für dich mag die differenz von 1050 euro zu knapp 5000 euro (in deutschland)Hallo,
Ich plane auch schon längere Zeit eine Augenlaserung, da ich meine Linsen nicht mehr vertrage. Was mir auffällt ist der riesen Preisunterschied zwischen Deutschland und Österreich. Ich habe z.B. in Linz einen Augenarzt gefunden, der folgenden Preis auf seiner HP anbietet:
Die Laserbehandlung kostet pro Auge 1850,- Euro. Darin sind alle Nachbehandlungen inkludiert. Sollte wider Erwarten eine Nachoperation notwendig sein, so kostet diese 220,- Euro.
Dazu würde die Krankenkasse bei mir noch ca. € 300,- je Auge zuzahlen.
Ich denke, da wird eine Behandlung im Ausland auf Grund der Nebenkosten nicht viel billiger kommen.LG
Robertwer den Link für die HP möchte kann ihn gerne über PN haben
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Hallo Woodstöckchen,
Ich bekomme auch meine Linsen fast zur Gänze von der Krankenkasse, weil ich auf einem Auge eine Hornhautverkrümmung habe. Nachdem ich aber jetzt die Linse auf diesem Auge nicht mehr vertrage, zahlt die Krankenkasse, wenn der Augenarzt die Unverträglichkeit bestättigt, ca. 300,- pro Auge für die OP. So war die Auskunft bei der Krankenkasse.
Wie das in Deutschland geregelt ist kann ich nicht sagen.LG
Robert