Mecker-Ecke / Speakers Corner
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"Blues" wrote:
"caribiangirl" wrote:
Fass du mal einer Muslima mit "Kopftuch"
(Verschleierung) an den Hintern.Das überlebst du sicher nicht.Bye
Das stelle ich mir richtig toll vor..... Salvamor in kurzen Hosen fasst einer "Muslima" an den Hintern und 55 Türken jagen mit gewetzten Messern hinter ihm her!!!!

Och, will isch nisch sagen. Wenn se hübsch ist, würde ich das auf mich nehmen.... ;)Ich würde aber Pater Blues um seine himmliche Fürbitte anflehen!

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Ineteressante Diskussion. Ich stelle mir schon lange die Frage: wo liegt meine Toleranzgrenze? Warum reise ich gerne ins Ausland, toleriere die dortigen Gegebenheiten und hier - zu Hause - fällt mir das so unsagbar schwer? Wieso hab ich nix gegen Burkas in Afghanistan, hier in D. aber schon? Wieso hab ich nix gegen Kopftücher in der Türkei, hier aber schon? ... (usw.) Vielleicht, weil ich niemals auf die Idee käme, in einem Dorf in Anatolien in Shorts und Top rumzulaufen, sondern, aus Respekt gegenüber den Einwohnern "vollständig" bekleidet zu gehen? Mir stellt sich die Frage, wieso sich viele Einwanderer nicht mehr auf ihre neue Heimat einstellen. Egal, ob sich hier in Deutschland an die Gepflogenheiten angepasst wird, nein, auch Deutsche meinen im Ausland - ihrer neuen Heimat - deutsche Siedlungen gründen zu müssen? Wenn ich doch so an meiner Heimat hänge, wieso bleibe ich dann nicht daheim? (Kriegsgebiete, Diktaturen etc. ausgenommen, anderes Thema). Ich meine die, die sich freiwillig entscheiden, in anderen Ländern zu leben. Kann man sich nicht der jeweiligen Kultur anpassen?
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"salvamor41" wrote:
"Blues" wrote:
"caribiangirl" wrote:
Fass du mal einer Muslima mit "Kopftuch"
(Verschleierung) an den Hintern.Das überlebst du sicher nicht.Bye
Das stelle ich mir richtig toll vor..... Salvamor in kurzen Hosen fasst einer "Muslima" an den Hintern und 55 Türken jagen mit gewetzten Messern hinter ihm her!!!!

Och, will isch nisch sagen. Wenn se hübsch ist, würde ich das auf mich nehmen.... ;)Ich würde aber Pater Blues um seine himmliche Fürbitte anflehen!

Tja Salvamor,das sieht man aber leider nie so recht ob sie hübsch ist.Da is ja oft fast alles in "ein übergroßes Tuch" gehüllt.
Da sagt man dann,Rate mal mit Rosenthal....
oder,das wäre ihr Prais (Preis) gewesen -
Ich kann Salvamor41 nur zustimmen.
Vielleicht darf ich hier den einen oder anderen daran erinnern, dass die katholische Kirche offiziell auch keine Ehen zwischen konfessionsverschiedenen Partnern schließt. Wenn man nicht einen etwas aufgeschlosseneren Priester erwischt, der eine ökumenische Trauung durchführt, wird es schwierig. Als ehemalige Protestantin, verheiratet mit einem ehemaligen Katholiken, habe ich das selbst erfahren dürfen.
Also weit her ist es mit unserer Toleranz in diesem Punkt auch nicht.
In unserem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es Beziehungen und auch Ehen unterschiedlicher Religionen, keine der Frauen oder Männer musste dafür zum Islam oder Judentum konvertieren.:DEs war mir klar, dass bei diesem Thema wieder das ewig diskutierte Kopftuch herhalten muss. Der Zusammenhang aus dem ursprünglichen Thema „Kleidungsordnung“ heraus, erschließt sich mir jedoch nicht. Was hat das Tragen eines Kopftuches in der Öffentlichkeit mit dem Tragen von kurzen Hosen beim Restaurantbesuch zu tun ? Eine staatlich verordnete Bekleidungsvorschrift die das Tragen von Kopftüchern verbietet, gibt es zum Glück nicht.
Wir sind nicht bereit, uns nur für die Dauer unseres Aufenthaltes im Gastland auf dessen Sitten und Regeln einzulassen und diese zu respektieren. Im Gegenzug verlangen wir aber von Migranten, von denen viele ihr ganzes bisheriges Leben in einem anderen Kulturkreis verbracht haben, ihre kulturelle, traditionelle und auch religiöse Identität abzulegen.
Übrigens finde ich die Beiträge meiner drei Vorschreiber ziemlich geschmacklos.
Gruß Effi
Caribiangirl@: Grapschende Männer gibt es überall, das hat wohl nichts mit Religion oder Ethnie zu tun. Muslimische Länder habe ich als alleinreisende Frau ohne Mann und Reiseleitung problemlos besuchen können. Selbst mit Rucksack und Shorts.

Und eine Kopftuchpflicht gibt es übrigens nur in vier (4!!) Ländern der Erde. -
Danke, Effi, für Deine Schützenhilfe! Absolute Zustimmung!
Übrigens: Manchmal ist es gut, wenn solche Diskussionen durch flapsige Bemerkungen etwas entspannt werden. Das, was Deine Vorredner da geschrieben haben, ist nicht unbedingt wörtlich und ernst zu nehmen.

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"effi" wrote:
Ich kann Salvamor41 nur zustimmen.Wir sind nicht bereit, uns nur für die Dauer unseres Aufenthaltes im Gastland auf dessen Sitten und Regeln einzulassen und diese zu respektieren. Im Gegenzug verlangen wir aber von Migranten, von denen viele ihr ganzes bisheriges Leben in einem anderen Kulturkreis verbracht haben, ihre kulturelle, traditionelle und auch religiöse Identität abzulegen.
Übrigens finde ich die Beiträge meiner drei Vorschreiber ziemlich geschmacklos.
Gruß Effi
Caribiangirl@: Grapschende Männer gibt es überall, das hat wohl nichts mit Religion oder Ethnie zu tun. Muslimische Länder habe ich als alleinreisende Frau ohne Mann und Reiseleitung problemlos besuchen können. Selbst mit Rucksack und Shorts.

Und eine Kopftuchpflicht gibt es übrigens nur in vier (4!!) Ländern der Erde.Effi,
keiner verlangt,dass jemand seine Identität ablegt.Ich erwarte auch nicht dass Menschen,die in unserem Land leben möchten,Kopftücher oder andere Dinge in dieser Art ablegen sollen.
Im Urlaub halte ich mich an die Regeln,meines Gastlandes.Das heißt aber nicht,dass ich deren Sitten annehme!Ich reise schon aus Prinzip nicht in Länder,in denen Frauen verschleiert rumlaufen.
Ich selbst bade auch hier nicht oben ohne.Würde ich es aber,käme ein arabisches Land für mich niemals in Frage,schon alleine weil ich mich einigermaßen an die Mentalität anpassen möchte.Ich würde auch niemals eine Burka tragen,deshalb kämen Länder wie Afghanistan usw für mich nicht in Frage.
Es gibt überall Männer,die grapschen.Das hast du völlig richtig erkannt.
Weshalb grapschen dann aber gerade die Männer,denen ihre Frauen vor lauter Tücher und Umhänge nicht zu sehen sind,an uns rum?Gerade solche Kulturen,bei denen sich die eigenen Frauen verhüllen müssen,um nicht aufzufallen,sollten diesbezüglich anderen Frauen gegenüber toleranter sein!Vorallem,wenn sie in ein Land eingewandert sind,in dem eben eine freizügigere Gesellschaft zuhause ist.Ich meinte auch nur diese Männer,die aus solchen Kulturen stammen.LG Silke
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effi,
das Tragen eines Kopftuches - angeblich glaubensbedingt - hat mit dem kurzen Hosen im Restaurant nichts zu tun. Darin stimme ich Dir zu.
In z.B. der Türkei ist das Tragen eines Kopftuches in Schulen, Universitäten und im Öffentlichen Dienst verboten. Man sieht in den Städten auch wenig Kopftücher, die westliche Türkei ist westlich eingestellt. Bei Omis, die aus östlich gelegenen Landesteilen in die Städte kommen, wird das Tragen des Kopftuches toleriert. Mehr aber auch nicht.
Deine Ansicht, daß "wir" uns nicht auf die Gebräuche des Gast-/Urlaubslandes einlassen, teile ich nicht. Es gibt immer so´ne und so´ne. Auch unter den Gästen, die Deutschland besuchen oder immigrieren.
Ich bin in einer Stadt groß geworden, die multi-kulti auf ihre Fahne schreibt und das auch lebt. Ich habe keinerlei Probleme mit Toleranz, nicht in ethnischer und auch nicht in religiöser Hinsicht.
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@ caribiangirl
Wie kommst Du eigentlich zu der Behauptung, daß Männer mit islamischem Glauben besonders intensive Grapscher sind?
Das habe ich noch nie gehört.Wenn wir hier seriös diskutieren wollen, sollten wir solche abwertenden Behauptungen, für die es keine Belege gibt, unbedingt unterlassen.
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"salvamor41" wrote:
@ caribiangirlWie kommst Du eigentlich zu der Behauptung, daß Männer mit islamischem Glauben besonders intensive Grapscher sind?
Das habe ich noch nie gehört.Wenn wir hier seriös diskutieren wollen, sollten wir solche abwertenden Behauptungen, für die es keine Belege gibt, unbedingt unterlassen.
Wo bitte habe ich geschrieben,dass diese Männer intensive Grapscher sind
:? 
Ich sagte nur,dass deren Frauen verhüllt rumlaufen,damit sie nicht auffallen,uns aber event. an den Hintern fassen.
Dass Männer allgemein Frauen hinterher glotzen,pfeifen oder teilweise grapschen ist bekannt.Fast jeder Bauarbeiter pfeift,ruft oder noch mehr.Wenn aber ein Paar,sie verhüllt,die Strasse entlang laufen,die Frau meist noch nen Schritt dahinter und dieser Mann nimmt sich dann sowas raus,da werde ich sauer.
Außerdem habe ich nichts abwertendes behauptet.Falls du das als abwertend ansiehst,dann ist mir das ehrlich gesagt egal.
Ich habe niemanden beleidigt oder irgendwelche Ausdrücke "in den Mund" genommen.Ich sage nur meine Meinung.Habe diese Schilderung außerdem selbst schon erlebt und meine Freundin wurde sogar schon von einem Moslem (seine Frau saß daneben) als H**** beschimpft,nur weil sie nen Mini trug.Grüßchen
Was ich zb auch absolut komisch finde,zumindest in Deutschland,wir Einheimischen dürfen in der Öffentlichkeit (oder auch hier) nichts negatives über Ausländer sagen.Andersrum ist es aber durchaus gestattet ! Das finde ich schon sehr bedenklich....
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Okay...
Männer islamischen Glaubens neigen dazu, Frauen, die es wagen, unverschleiert durch die Gegend zu schippern, als Freiwild zu betrachten. Bei ihren potentiellen Ehefrauen halten sie sich sehr zurück. Nicht aber bei den jungen, westlich gekleideten Urlauberinnen.
Silke hat gut beobachtet.
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Erika1@, du hast natürlich recht. Mit dem "Wir" wollte ich nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt immer diese und jene.
Einige Beiträge haben mich einfach nur geärgert, weil sie die immer wieder üblichen Vorurteile bedienen.Eine Binsenweisheit lautet " Reisen bildet". Reisen bedeutet Unbekanntes zu erfahren, eine andere Wahrnehmung der Dinge, fremde Kulturen kennen zu lernen und auch zu verstehen. Wenn man dem Sprichwort glaubt, dürften wir Deutschen, als Reise-Weltmeister, überhaupt keine Probleme mit der Akzeptanz fremder Kulturen haben. Ich habe da meine Zweifel, denn wie man immer wieder sieht, hört und erlebt, haben wir sie doch!
Vielleicht liegt es ja auch an unserer "Urlaubskultur". Nur noch wenige setzen sich mit dem Gastland auseinander. Man reist pauschal, will baden, Spaß haben und sich verwöhnen lassen. Jegliche Berührung mit dem Urlaubsland wird dem Reisenden abgenommen. Rundum-Versorgung, möglichst All-inclusive, die Poollandschaft, der hoteleigene Strand und gelegentliche Ausflüge oder Restaurantbesuche sind keine Voraussetzungen um ein Land auch nur ansatzweise kennen zu lernen. Und dennoch redet mancher nach seiner Rückkehr als hätte der die Landeskunde studiert. Ich kenne so manchen, der in seinen Erzählungen von der Gastfreundschaft der Türken schwärmte, aber den Landsmann nicht vor seiner Haustür haben möchte.Um erneuten Missverständnissen vorzubeugen: Mit dem "Wir" meine ich nicht die Allgemeinheit. ( Aber vielleicht können wir uns auf die Mehrheit einigen ;).)
Zu den Ausführungen von Caribiangirl@
Obwohl ich öfters in diesen Ländern unterwegs war, kann ich das mit den muslimischen Männern nicht bestätigen. Die sind nicht anders als deutsche oder europäische Männer auch. Ist vielleicht nur eine Sache der Wahrnehmung, eben weil es Muslime sind.Grüße von Effi
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Hast ja sooo recht, effi.
Es ist ein schwieriges Thema. Wir haben auf der einen Seite den von Dir erwähnten Urlauber, der sich verwöhnen lassen will. Ist in Ordnung. Und auf der anderen Seite den kulturell Interessierten, der unter Urlaub etwas ganz anderes versteht. Auch in Ordnung. Aber diese beiden Gruppierungen werden niemals zu einem Einverständnis kommen. Daran ändern wir nichts. Und das ist auch nicht wünschenswert - jedem das Seine.
Du folgerst, daß wir Deutschen Probleme haben, mit anderen Kulturen klar zu kommen. Hmmm, kann sein. Als "Reise-Weltmeister" haben wir ein Mitverschulden daran, was aus z.B. Mallorca geworden ist.
Deutsche Dominanz? Vielleicht auch, und daß die auf den Fremdenverkehr angewiesenen Mallorquiner sich das haben gefallen lassen. Die europäischen Länder sind selbstbewußter geworden. Gretchenfrage: reisen deswegen so viele Europäer in außereuropäische, arme Länder wie Türkei, Ägypten...
Reisen ist heute Alltag und wenig beschwerlich. Man denke an Goethe in Rom, der nach eigener Aussage nur dort glücklich war, aber er war nicht in zwei Stunden dort. Man denke an Agatha Christie am Nil, wie mag sie angereist sein? Bestimmt sehr viel beschwerlicher als heute.... wo man sich über die Zwischenlandung sonstwo beklagt.
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"...Egal, ob sich hier in Deutschland an die Gepflogenheiten angepasst wird, nein, auch Deutsche meinen im Ausland - ihrer neuen Heimat - deutsche Siedlungen gründen zu müssen?..."
Was heißt bitte schön deutsche Siedlungen gründen zu müssen? Ich beziehe mich mal z.B. auf die sechs Jahre, die ich in Brüssel gelebt habe und dort konnte ich das eigenlich gut vergleichen, weil ja der Ausländeranteil ("Normale" Ausländer + EU, NATO, etc.) besonders hoch war. Die Deutschen "rotten" sich, im Verhältnis zu anderen Ausländern weniger zusammen. Fast jede andere Nation hatte einen richtigen Treffpunkt, wo sie auch Mitmenschen, der eigenen Nation getroffen haben, die woanders in Brüssel gearbeitet haben.
Die Deutschen hatten eine deutsche Schule (hatten andere Nationen auch), d.h. nur wer schulpflichtige Kinder hatte, kam in die Möglichkeit Eltern, die bei anderen Instituten, Firmen, etc. arbeiteten, kennenzulernen.
Ich muß zugeben, das ich persönlich nur die Deutschen kannte, die mir berufsbedingt über den Weg gelaufen sind, der viel größere Teil meines Bekanntengreis waren anderer Nationalität. Hat mich natürlich nicht gestört, so konnte ich viel besser anderer Nationalitäten, Sprachen, etc. pepe kennenlernen. Hätte mich aber auch mal über eine zentralen Anlaufpunkt gefreut, wo man z.B. Gleichaltrige getroffen hätte, die bei irgendwelchen Unternehmen gearbeitet haben, um auch hier mal seinen Horizont zu erweitern. Und man muss auch dabei bedenkenen, dass die Anzahl der Deutschen, die in Brüssel leben, nicht gerade klein ist."...Wenn ich doch so an meiner Heimat hänge, wieso bleibe ich dann nicht daheim?..."
Weil die Mehrheit der Menschen auswandern, dieses nicht aus Spaß daran andere Menschen und Kulturen kennenzulernen tun, sondern einzig und allein aus wirtschaftlichen Gründen (Arbeit, Geld, Leben,).
Wenn Sie es sich leisten könnten, Ihre Familien auch im eigenem Land genauso zu versorgen, dann würden Sie nicht auswandern. -
@ Salvamor41
Ich habe keinerlei Probleme damit, wenn andere freiwillig Kopftücher tragen, ich habe auch kein Problem damit, wenn einer friedlich seinem Glauben, egal welchen, nachgeht. Ich mag es nur nicht, wenn man andersgläubige hasst, verfolgt oder irgendwelche Kriege anzettelt, alles unter dem Deckmantel eines "Religions-Krieges".
Welche Sitten und Gebräuche Einwanderer annehmen müssen?
Von mir aus keine, allerdings sollte man als Einwanderer die Sitten und Gebräuche respektieren/tolerieren.
Und mit respektieren meine ich alle - sprich den Norddeutschen, der nach Oberbayern zieht; den Großstädtler, der aufs Land zieht; der Deutsche, der ins Ausland abwandert; der Ausländer, der nach D. einwandert! Wie weit sich der Zugezogene in die bereits vorhandene Gemeinschaft eingliedert, kommt wohl darauf an, wie weit er sich den dort vorhandenen Gepflogenheiten anpaßt/sich eingliedert. Wenn der Zugezogene das nicht will und er auch die vorhandenen Gemeinschaft nicht beeinträchtigt, dann sollte natürlich die bereits vorhandene Gemeinschaft dieses ebenfalls respektieren/tolerieren.In einer Moschee oder in einem entsprechenden Restaurant oder Hotelrestaurant ist es doch vollkommem logisch, das man sich enstprechend kleidet und nicht in unangepaßter Kleidung erscheint. Ich habe nie was anderes behauptet.
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Ich meinte eigentlich auch nur einige der genannten Männer,die in unserem Land leben.
In einem islamischen Land konnte ich sowas auch noch nie beobachten.Wenn ich allgemein etwas gegen Moslems hätte,würde ich sicherlich nicht in deren Heimatländer reisen um Urlaub zu machen!
Ich benehme mich dort auch,obwohl ich "NUR" Urlaub mache.
Wer unser Land als sein neues Heimatland gewählt hat,sollte zumindest unser seitheriges und zukünftiges Leben akzeptieren und tolerieren.Nicht mehr und nicht weniger.
Leider halten sich eben viele nicht daran und wenn ich mich dann über deren Benehmen mokiere,ist das mein gutes Recht.
Leben und leben lassen.Dazu gehört auch,andere Mentalitäten zu tolerieren.
Wie auch Harzer schon schrieb,auch die Religion eines anderen Menschen muß stresslos akzeptiert werden.Egal wo..... -
@harzer
das viele deutsche aus existentiellen gründen auswandern, weil sie hier keine perspektive mehr haben, sehe ich auch irgendwie als freiwillig an: lieber im ausland besser leben, als hier von der stütze. ist auch richtig so, aber eben - meiner meinung nach - eine art von freiwilligkeit.
mit deutschen siedlungen habe ich städte in z.B. usa, kanada und australien gemeint, in südafrika und auch in kenia. und ich habe es nicht nur auf deutsche eingeschränkt, sondern auf alle "auswanderer". der mensch hat es nun mal an sich, daß bekannte und vertraute zu suchen und das ist in der fremde halt der mensch aus dem heimatland und je mehr das sind, um so "heimischer" fühlt man sich. nur ob das so richtig ist, bezweifle ich. in der gegend, in der ich lebe, und das ist nicht berlin oder sonst eine großstadt, leben tierisch viele rußlanddeutsche, sogenannte aussiedler. in straßen, in denen nur vereinzelte familien leben, ist alles in ordnung und die familien leben integriert. in den stadtteilen, wo sich aber ghettos gebildet haben, weil unsere "stadtväter" den fehler gemacht haben und baugebiet extra zinsgünstig für die aussiedler zur verfügung gestellt haben bzw. wohnungen zu günstigen mieten, leben diese familien in einem in sich geschlossenen viertel. für die pflege der eigenen kultur mag das gut sein, zur integration in das gastland eher nicht. und in einer kleinstadt lebt man mit "ghettos" wesentlich schwieriger, als zum beispiel in berlin.@effi:
wieso findest du es geschmacklos zu hinterfragen, wieso sich nicht der kultur des gastlandes angepaßt wird? -
Was heißt hier eigentlich,der Kultur des Gastlandes anpassen?
Ich finde,dass es reicht,wenn man sich benimmt.Nur mal ein Beispiel.Frauen,die liebendgerne oben Ohne baden,sollen sowas in dementsprechenden Ländern (die USA gehört da teilweise auch dazu.Sogar Strings am Strand werden in einigen Staaten nicht geduldet)bleiben lassen oder zuhause bleiben.Ebenso sollte man zb in arabischen Ländern als Frau nicht rumlaufen,als wäre man eben einer GOGO- Bar entsprungen.Ich hoffe,man weiß wie es gemeint ist.Höflichkeit anderer Menschen gegenüber sollte normal anerzogen sein,ebenso wie das Benehmen.
Wenn auch jemand in ein Land auswandert,weil es Jobmäßig besser funktioniert als hier, dann muß man aber trotzdem nicht komplett so leben,wie die Einheimischen.Muß man deshalb auf zb Tee umsteigen,nur weil das dort das Nationalgetränk ist?Muß man deshalb Wodka trinken,weil es die Einheimischen trinken wie das Wasser?Muß man als Frau ein Kopftuch tragen,wenn man einkaufen geht? und und und.....
Integration ist völlig in Ordnung,keine Frage.Deshalb aber seine Kultur/ Mentalität oder etwa auch die Religion zu wechseln,fände ich etwas übertrieben.Damit legt man dann auch seine Identität ab.Wer es möchte,solls machen.
Muß aber auch dazu sagen,dass die Deutschen schon ein eigenbrötlerisches Volk sein können.
In Kneipen achtet man darauf,dass sich ja keiner dazu setzt (die Plätze werden einfach reserviert,auch wenn keiner mehr kommt).Auch bei Privatpartys,bei der mehrere unbekannte Leute anwesend sind,hält man Abstand usw.
Jeder sollte andere Kulturen allerdings tolerieren.Dann gäbe es auch nicht ständig Mord und Totschlag in allen Ländern. -
"salvamor41" wrote:
@ caribiangirlWie kommst Du eigentlich zu der Behauptung, daß Männer mit islamischem Glauben besonders intensive Grapscher sind?
Das habe ich noch nie gehört.Wenn wir hier seriös diskutieren wollen, sollten wir solche abwertenden Behauptungen, für die es keine Belege gibt, unbedingt unterlassen.
weißt du,was ich wirklich komisch finde?
Du stellst eine Behauptung auf,ich argumentiere zurück (20.07 um 23.20 Uhr) und von dir kommt nichts mehr.
Muß ich das jetzt so verstehen,dass du mein Posting eingesehen hast,oder dass du es nicht willst dass man dir zu widerspricht.
Da sowas ja schon öfter vorkam (nicht nur bei mir
)gehe ich einfach mal davon aus,dass du meine Meinung angenommen hast.Bye
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Hallo caribiangirl,
das Thema, das Du ansprichst, isr doch wirklich nur ein Nebenthema und es nicht wert, hier noch weiter ausgewalzt zu werden. In erster Linie aus diesem Grunde bin ich auf Dein Posting nicht mehr eingegangen. Irgendwo muß jede Argumentationskette enden!
Nur noch mal kurz: Du bringst hier ziemlich deutlich Deine Abscheu vor "grapschenden Männern, hinter denen vermummte Frauen herlaufen", zum Ausdruck und bringst sogar ein konkretes Beispiel von Deiner Freundin/Bekannten. Und das tust Du nicht nur beiläufig, sondern mehrere Male sehr nachdrücklich. Und wenn ich darauf eingehe und Dich frage, wie Du zu dieser absurden Behauptung kommst, antwortest Du mir, daß Du das nie gesagt hättest. Was Du geschrieben hast, hat jeder hier lesen können und ich sehe nicht ein, mir von Dir den Schwarzen Peter zuschieben zu lassen, indem Du mich zwingst, die entsprechenden Sätze aus Deinen Postings rauszufischen. Wenn Du selber nicht mehr weißt, was Du geschrieben hast, dann lies' selber nach.
So, das war jetzt aber mein letztes Wort zu diesem Nebenthema!
Ich wünsche einen friedlichen Rest-Sonntag!Gruß salvamor