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Mecker-Ecke / Speakers Corner

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  • HarzerH Offline
    HarzerH Offline
    Harzer
    schrieb am zuletzt editiert von
    #541

    @Sokrates

    Das hat zwei Gründe, warum die Politiker nicht vorausschauend arbeiten. Und warum sie sich auch nicht in einer Großen Koalitation nicht das Land bzw. die reformen voranbringen.

    1. Gönnt doch ein Politiker dem anderen seine Super-Idee nicht. Kommst eine gute Idee von den einen, dann zerreden die anderen die gute Idee und andersherum ist es auch nicht besser.

    2. Wird es den Politikern nicht gedankt (sprich wiedergewählt) von den Bürgern.

    Z.B. in Neuseeland hat die damalige regierung wirklich mal Nägel mit Köpfen gemacht. Sie haben den Bürgern die Wahrheit gesagt, wie es um den Staat steht und was alles passiert und wie lange es dauern wird, bis wieder alles am laufen ist. So habens die Politiker auch durchgezogen, eine gewisse Zeit gings auch allen ein wenig finanziell schlechter, aber nach einer Zeit, wo dann die reformen gegriffen haben, gings allen auch wieder besser. Nur das in der Zwischenzeiz wieder wahlen war und die aktuelle Regierung abgewählt wurden ist.

    Da denken sich doch die Politiker, lieber die Wahrheit für sich behalten, immer ein weni rumwurschteln und man bleibt an der Macht.

    Leben und leben lassen!

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    • HarzerH Offline
      HarzerH Offline
      Harzer
      schrieb am zuletzt editiert von
      #542

      @salvamor41

      Seit wann ist es denn provokant, wenn man die wahrheit schreibt?
      Klar paßt es natürlich nicht jedem in seinem Kram, wen er zu hören bekommt, das es einem Hartz IV Menschen besser geht, als einem Durchschnittsverdiener in vielen anderen Ländern.

      Des Weiteren bin ich auf die Punkt eingegangen, wie z.B. mit dem Wehretat. Damals wollten so viele Menschen, das die Siegermächte aus D. verschwinden, nachdem sie verchwunden sind und die Bürger mal festgestellt haben, wieiviel Kaufkraft und wieviel Arbeitsplätze durch den Weggang der jeweiligen Stadt verloren gegangen sind, da haben die gleiche Bürger wieder gejammert.
      Und wenn die Bundeswehr ihre Standorte schließt und die Bw ist ja auch schon verkleinert wurden, dann sollte man sich mal überlegen, wieviel Arbeitsplätze daran hängen.

      Ich habe schon genügend Menschen unterstützt beim Ausfüllen von dirversen Formularen fürs ALG oder Hartz IV. ich habe auch genügend Bekannte, die mal arbeitslos waren oder sind. Einige davon wollen auch arbeiten, andere haben festgestellt, das man mit Hartz IV und Schwarzarbeit ein viel besseres Leben geführt wird, als wenn der dumme Harzer jeden Tag 12-15 Stunden arbeitet. Deswegen zieht das Argument nicht, ich wüßte nicht wovon ich rede bzw. ich würde anders reden, wenn ich arbeitslos wäre.

      Auch das hab ich bereits geschrieben, dass sich mal alle Politiker an einen Tisch setzen müssen und dann müßte mal das ganze neu berechnet und verteilt werden und nicht diese ewige Stückarbeit.
      Die Ausgaben müssen dratisch gesenkt werden und dem Einnahmen angepaßt werden. Wobei natürlich einige Volkswirtschaftler wieder sagen, man muss antyzyklisch arbeiten soprich investieren. Von mir aus, aber nicht einfach das Geld zum Fenster rauswerfen, sondern sinnvoll investieren.

      Warum soll einer, der viel arbeitet, nicht auch viel verdienen, höre ich da schon wieder Neid raus? Man sollte allerdings wirklich dieses Steuersystem auch mal komplett vereinfachen und die Besteuerung auch gerechter machen. Dies ist momentan nicht der Fall.
      Hier können ja Unternehmer sogar Arbeitsplätze ins Ausland verlagern und dieses wird vom deutschen Steuerzahler noch subventioniert.

      Man könnte auch ganz gewaltig an die Zahlungen an die EU einsparen, sehe gar nicht ein, das wir die EU finanzieren, aber so gut wie nichts zu sagen haben.

      Des Weiteren würe ich bei wichtigen Themen (Wiedervereinigung, EU-Verfassung, etc.) für eine Volksabstimmung. Mal sehen, wie das Volk abgestimmt hätte für EU-Verfassung, Wiedervereinigung oder dagegen.

      Leben und leben lassen!

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      • caribiangirlC Offline
        caribiangirlC Offline
        caribiangirl
        schrieb am zuletzt editiert von
        #543

        Man muß aber auch anerkennen,dass sich die Durschnittsverdiener anderer Länder teilweise nicht mit so hohen Unterhaltskosten,wie Mieten,Nebenkosten, (Sprit),Lebensmittel usw rumschlagen müssen.Wenn man als zb 5 Köpfige Familie ein Nettoeinkommen von 1200 (plus Kindergeld) hat,dann heißt es aber sparen sparen sparen.Solche Familien müssen sich teilweise die Lebensmittel bei eingerichteten Organisationen,wie die Berliner Tafel besorgen.Zu DM Zeiten war es zumindest noch nicht so grass,wie seit dem Euro.
        Auch was mein letztes Posting betrifft,kann es doch nicht sein,dass jemand aus Russland hier mehr Rente bekommt,als ein Einheimischer,der sein Leben lang in die Kasse einzahlte.
        Ein Beispiel:
        Meine Mutter liegt seit Do. letzte Woche wieder mal im Krankenhaus.Ihre Bettnachbarin,eine Russin die sich allerdings als "Russdeutsch" (verm. sollte das Russlanddeutsche heißen :? )bezeichnet,unserer Sprache aber garnicht mächtig ist,bekommt gute 150 Euro mehr Rente.Sie erzählte selbst,dass sie mit 61 Jahren hier her kam weil sie in Russland nicht so viel Rente bekommen hätte.Diese Frau hat in unsere Rentenkassen noch keinen Cent einbezahlt 😱,fühlt sich aber in unserem System wohl und denkt sogar,dass ihr das zusteht.Meine Mutter,die bis vor 3 Jahren geschuftet hat,ihr Leben lang einbezahlt hat,wird mit einer lächerlichen Rente abgespeist.Dass man unter solchen Umständen event. eine stink Wut bekommt,ist angebracht.
        Sowas gibts nur bei uns.Mir ist zumindest kein anderes Land bekannt,das so großzügig zu Einwanderern ist

        Grüßchen

        Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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        • Klaus43K Offline
          Klaus43K Offline
          Klaus43
          schrieb am zuletzt editiert von
          #544

          "Holginho" wrote:
          Ein Generalstreik in Deutschland?

          Undenkbar!

          Und warum auch? Es geht doch allen gut. Die Cafés und Restaurants sind überfüllt, die Flughäfen ebenso. Hartz IV? Lächerlich. Der Erfinder dieses Monstrums muss sich demnächst vor Gericht verantworten, obwohl ihm nichts passieren wird. Und all diese, die in dieses Modell eingebunden sind, verhungern nicht, verdursten nicht und gucken mitleidig auf die 1 Euro Jobber runter, die aus Verzweiflung, nur weil sie arbeiten wollen, eben jeden Job annehmen. Na ja, dann kommen noch die "Verfolgten" aus anderen Ländern hinzu, eingemeindet in die EU, und die Kommunen sind mittlerweile am Rande des Ruins. Schwimmbäder und andere kommunale Einrichtungen werden geschlossen. Immerhin geht ein Leuchten durch die Augen der Gemeindearbeiter, wenn sie den kostenlosen Koks in den Keller des bedürftigen Zuwanderers schaufeln dürfen, die diese Arbeiten vom Balkon ihrer kostenlosen Mietwohnung angesichts ihrer neuen Waschmaschine und der neuen Möbel belustigt beobachten. 😉

          Generalstreik??Das ist in der deutschen Mentalität nicht vorgesehen. Es gibt genug Beispiele für eine gut funktionierende Demokratie, wie z.B. Frankreich. Da gehen Millionen von Leuten auf die Strasse, um gegen Massnahmen der Regierung (die letzte war gegen Kündigungsschutz) zu protestieren, und zwar mit nachhaltigem Erfolg.
          Was einem eine gewisse Angst bereiten könnte, ist, dass der Deutsche aus seiner Lethargie aufwacht und dann bedingungslos Leuten folgt, die ihn wieder mal zum Herrscher der Welt machen würden. Ein Heer von Arbeitslosen wäre der Grundstock dafür.

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          • HarzerH Offline
            HarzerH Offline
            Harzer
            schrieb am zuletzt editiert von
            #545

            @caribiangirl

            Jeder, der wenigstens ein bißchen rechnen kann und einer Gegenüberstellung zwischen Einnahmen und Ausgabene erkennt, weiß dass das heutige Rentensystem finanziell sich nicht mehr trägt und schleunigst reformiert werden muss.

            Der Grundgedanke war ja früher alle in Lohn und Brot zahlen ein und Rentner kriegen raus. Das waren ja auch noch Zeiten, da haben wat ich nicht wie viele Berufstätige für einen Rentner eingezahlt. Heute sind wir bei dem Stand, dass nur noch drei Erwerbstätige für einen Rentner einzahlen und in spätestens 30 Jahren ist das Verhältnis 1:1.

            Und diese Entwicklung ist ja nicht von heut auf morgen passiert, sondern ein längerfristiger Prozeß. Der Altersdurchschnitt der deutschen Bevölerung steigt doch langsam, aber stetig.

            1. Gibt es in D. zu wenig Nachwuchs.
            2. Die älteren Menschen leben länger.

            Und wenn diese Punkte nicht schon zum zusammenbrechen der Rentenkasse führen würde, erhalten heute auch noch viele Menschen Geld aus der Rentenkasse, die gar nichts oder kaum was einbezahlt haben. Nichts gegen diese Menschen, die haben ja nichts unrechtliches Gemacht, sondern der Staat gibt es Ihnen ja, aber wenn das Geld schon nicht mehr für die reicht, die eingezahlt haben, wie soll denn das noch funktionieren, wenn andere zusätzlich auch noch rausnehmen?

            Es ist doch jetzt schon so, dass der Staat jedes Jahr Steuermittel zuschießen muss, weil die Rentenkasse gar nicht mehr für das ganze Jahr reicht.
            Einer der Wirtschftsweisen hat mal gesagt, die einen sagen natürlich wieder ganz schön provokant, ich finde, das er Recht hat: "...Wenn man das derzetige Rentensystem so beibehält und es sich selbst tragen soll, gibt es zwei Varianten:
            a) Man muss den Rentenprozentsatz von derzeitig 19,5% auf 40% erhöhen.
            b) Oder alle Rentner kriegen nur noch die Hälfte von Ihrer bisherigen gesetzlichen Rente...."

            Beides kann man nicht durchführen, aber aus rechnerischer Seite hat er Recht, entweder müssen die Einnahmen den Ausgaben angepaßt werden, also alle mehr einzahlen oder die Ausgaben müssen den Einnahmen angepaßt werden, also weniger rente auszahlen.

            Wie gesagt, beides geht, also muss es ein neues Rentensystem geben.

            Leben und leben lassen!

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            • HolginhoH Offline
              HolginhoH Offline
              Holginho
              schrieb am zuletzt editiert von
              #546

              Klaus, ich sehe, wir verstehen uns - prima Beitrag!

              Harzer, natürlich sind wir (noch?) nicht auf dem "level" wie unmittelbar vor der Weimarer Republik...als sehr, sehr gefährlich und geradezu fatal könnte es sich aber erweisen, gewisse Tendenzen und bereits vorhandene Fakten zu unterschätzen!

              “Mit dummen Menschen streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen...“ Rest bei Bedarf googeln!

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              • salvamor41S Offline
                salvamor41S Offline
                salvamor41
                schrieb am zuletzt editiert von
                #547

                "Klaus43" wrote:
                Was einem eine gewisse Angst bereiten könnte, ist, dass der Deutsche aus seiner Lethargie aufwacht und dann bedingungslos Leuten folgt, die ihn wieder mal zum Herrscher der Welt machen würden. Ein Heer von Arbeitslosen wäre der Grundstock dafür.

                ...denn wenn die Deutschen etwas machen, machen sie es gründlich! Siehe DDR.

                Ernst zu nehmende politische Alternativen/Parteien sind nicht in Sicht, die etablierten Parteien haben sich verschlissen und Rechtsaußen/Linksaußen sind ebenfalls vorbelastet und/oder mit Vorurteilen belegt.

                Politische Alternativen mit Gewaltpotenzialen und entsprechenden Heroen, die sich zum "Herrscher der Welt" aufschwingen könnten, sehe ich auch nicht. Die Welt hat sich verändert seit den 30er Jahren, Geschichte ist nicht wiederholbar. Gott sei Dank!

                Quo vadis Deutschland? Werden wir langfristig zu einem Entwicklungsland runterregiert? Müssen wir dann unsere Brötchen als Gastarbeiter in China verdienen? Unsere Politiker scheint's nicht zu stören!

                ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                • HolginhoH Offline
                  HolginhoH Offline
                  Holginho
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #548

                  "Geschichte ist nicht wiederholbar"..."Die Welt hat gelernt..."

                  Ja, das ist sicherlich richtig - und richtig, Geschichte ist etwas vergangenes...schützt uns das aber wirklich sicher vor gewissen (möglichen!?!) Entwicklungen in der Zukunft?

                  Die große "Partei-Alternative" ist z.Z. sicherlich genausowenig in Sicht, wie der "große Heroe" der "wieder alles in Glanz und Gloria führt" - Gott sei Dank!

                  Anders als Du bin ich aber durchaus der Ansicht, das sich dies recht schnell ändern kann...die Zeit jetzt(!) aber sicher noch nicht "reif" ist...dafür geht es noch immer zuvielen Menschen hier in unserem Lande zu gut; und selbst die, denen es schlecht geht, sind nicht zu einer "Masse" zu vereinen. Wehe aber dem politischen und sozialen System, wenn genau dies geschieht!

                  Die 7-10% einiger radikaler Parteien (und damit meine ich beileibe nicht nur rechte Instrumentarien) in einigen Bundesländern (in gewissen Kommunen lassen sich schon bedeutend höhere Zahlen finden) sprechen m.E. schon eine eindeutige Sprache...und diese Zahlen wurde ohne einen "überzeugenden", herausragenden Agitator und geistigen Anführer geschaffen.

                  Wie schnell mit genau solchen Leuten deutlich extremere Zahlen zu schaffen sind, haben gleich in unserer Nähe Frankreich und Österreich "eindrucksvoll" aufgezeigt. Ja, richtig: Mittlerweile sind genau diese Leute auch recht schnell wieder von der politischen Bühne verschwunden - aber auch hier waren die Verhältnisse einfach noch nicht extrem genug...mehr als ein Warnschuss war es trotzdem!

                  “Mit dummen Menschen streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen...“ Rest bei Bedarf googeln!

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                  • salvamor41S Offline
                    salvamor41S Offline
                    salvamor41
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #549

                    De jure gibt es bei uns keine "radikalen" Parteien. Die ganz links am Rand ist es so wie so nicht, aber auch die ganz rechts wird von den entsprechenden staatlichen Stellen nicht als radikal eingestuft. Und gerade darin liegt eine gewisse Gefahr für den Fall, daß sich die Stimmung in unserem Land weiter hoch schaukelt.

                    Aber, wie Du auch schon gesagt hast, Holger, die Solidarisierungsbereitschaft der benachteiligten Bevölkerungsschichten ist hier bei uns nicht sehr ausgeprägt. Das beste Beispiel waren die Demos zu HartzIV, zuerst kamen ein paar tausend, und dann anstatt immer mehr, immer weniger. Nach ein paar Wochen war es vorbei nach dem Motto: Nun ja, wenn es so ist wie es ist, dann ist es eben so! Kammer nix machen!
                    Es wird oft auf die 68er geschimpft, die haben aber ihren Hintern hoch gehoben...

                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                    • Chiara SalutaC Offline
                      Chiara SalutaC Offline
                      Chiara Saluta
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #550

                      @Salvamor

                      das Ende der Demos bzgl. Hartz IV hat m.E. einen anderen Grund, anstatt sich im Winter den allerwertesten abzufrieren - mit dem Gefühl eh nix bewegen zu können - hat man sich schnell in sein Schicksal gefügt, die soziale Hängematte wieder neu endeckt und lieben gelernt und sich gemütlich mit der PlayStation in seine bezahlte Wohnung eingenistet.

                      Somit wiederholt sich auch jede Geschichte die schon im alten Rom begann:Panem et circenses.

                      Übersetzt: Pommesbude und Playstation2

                      nicht ganz ernst gemeint aber trotzdem treffend
                      i.d.S.
                      Chiara

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • salvamor41S Offline
                        salvamor41S Offline
                        salvamor41
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #551

                        @ Chiara

                        Ich weiß nicht, Du erzählst das hier so locker süffisant, aber im Grunde sind es nur, hübsch verpackt, die üblichen Stammtisch-Platitüden über Arbeitslose.

                        Was meinst Du, was das für eine feine Sache ist, wenn Du meinetwegen mit 48 oder 53 arbeitslos wirst und dann nach 12 Monaten AlGI dem AlgII anheim fällst, weil Du null Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast. Da hast Du eine Familie zu ernähren, das Haus ist noch nicht abbezahlt, die Ehegattin ist raus aus dem Beruf, kann also ad hoc nix zum Familieneinkommen beitragen, und dann das.

                        Viele, die heute noch einen Job haben, können sich da nicht reinversetzen. Sie erreicht das Problem erst, wenn sie selber betroffen sind. Wir erleben das gerade in der Stadt, in der ich wohne. Für die Allianz-Mitarbeiter und auch für die Gerling-Mitarbeiter war noch vor ein paar Wochen unvorstellbar, was mit ihnen jetzt geschieht. Beide Unternehmen waren eine Bank!
                        Aber jetzt geht denen, die sich so sicher fühlten, plötzlich der ***** auf Grundeis.

                        Also, Chiara, auch mit 40 gehört man noch nicht zum alten Eisen, aber so langsam fängt es da schon an, "haarig" zu werden. 😉

                        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Chiara SalutaC Offline
                          Chiara SalutaC Offline
                          Chiara Saluta
                          Gesperrt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #552

                          @Salva

                          kein Arbeitsplatz ist heute mehr sicher!

                          auch ich bin nicht mehr Taufrisch und mache mir ähnliche Gedanken, aber ich könnte mich nie damit abfinden, das Andere über mein Schicksal zu entscheiden haben, da nehme ich es lieber selbst in die Hand und geh notfalls auch Klinken putzen, bis ich einen Job habe, statt mich morgens um 8.00 mit einem Bier in der Hand mit anderen verlorenen Seelen zum täglichen Tete a' tete treffen.
                          Es ist mir wichtig, dass dies keine Pauschalierung ist, es gibt garantiert sehr viele Menschen, die unverschuldet arbeitslos geworden sind, die alles dafür tun würden, wieder einen Job und einen Platz in der Gesellschaft zu haben.

                          Aber solange ich vor der Playstation sitze bekomme ich auch keinen Job.
                          Und diese ruhen sich durch Demotivation einfach nur aus; und dies auf Kosten der Gemeinschaft.
                          Hilfe wem Hilfe zusteht, aber nicht ein Leben lang ohne auch gefordert zu werden, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

                          Der neue Armutsbericht, in dem 2,5 Mio. Kinder an derArmutsgrenze in Deutschland leben, wobei Armut in Deutschland relativ zu sehen ist, da keiner im Freien übernachten muss, noch wirklich Hunger leiden; resultiert sich überwiegend aus der Transfergesellschaft wo Vater und/oder Mutter arbeitslos sindund sich dieses Bild sich auf die heranwachsende Jugend überträgt, wie kann man diesen jungen Menschen begreiflich machen, dass dies nicht das Maß aller Dinge ist, welches von Ihren Eltern vorgelebt wird?
                          Frei nach dem Motto, man braucht in Deutschland nicht arbeiten gehen, wir haben doch alles, was wir brauchen, und wenn es mal nicht reicht, dann spazieren wir mal für kurze Zeit in den Schattenbereich der Arbeitswelt.
                          Erst wenn der Magen knurrt hat man die Eigenmotivation seinen Allerwertestenn von der Couch zu erheben,um sich nach einer Arbeit um zu sehen.

                          Ist das der richtige Weg?

                          In den meisten Europäischen Ländern gibt es zwar auch Arbeitslose, aber in keinem Land ist die Motivation zur Nichtarbeit höher als bei uns, vielleicht liegt es daran, dass man dort weniger bekommt?

                          Wir werden heute Abend sicher nicht den Stein der Weisen zu diesem Thema finden, aber vielleicht erreicht es dennoch den einen oder anderen Adressaten.

                          i.d.S.
                          Chiara

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • salvamor41S Offline
                            salvamor41S Offline
                            salvamor41
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #553

                            Mir fehlen die Worte zu Deiner zynisch-naiven Darstellung, die mit der Realität nichts, aber auch gar nichts zu tuen hat. Du bedienst die niedrigsten Stammtisch-Instinkte!

                            Welch ein Hochmut!...

                            ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • Chiara SalutaC Offline
                              Chiara SalutaC Offline
                              Chiara Saluta
                              Gesperrt
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #554

                              @Salva

                              weder ist mein Thread zynisch, noch naiv und schon gar nicht einem Stammtisch entsprungen.

                              Wenn das Deine Meinung ist, rate ich Dir: mach die Augen auf !
                              Dein romantisch verklärter Blick der Dinge, mag zwar das eigene Ego befriedigen, aber er geht an der Realität vorbei.

                              Willkommen in der Gegenwart.
                              i.d.S.
                              Chiara

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • HarzerH Offline
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                                Harzer
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #555

                                @salvamore41

                                Warum ist der Beitrag deiner Meinung nach zynisch, weil er nicht in dein Bild der armen Arbeitslosen paßt?

                                Klar gibt es genügend, die unverschuldet Arbeitslos geworden sind und auch händeringend suchen, stimme ich dir vollkommen zu.

                                Es gibt aber genausoviele, auch wenn es nicht in deine Weltanschauung paßt, aber es entspricht nun mal der Wahrheit, die es sich im deutschen sozialen Netz bequem gemacht haben und dieses auch direkt oder auch indirekt ihren Kindern vermitteln.

                                Und an dieser Situation haben alle (Regierung, Unternehmen, aber auch die Arbeitnehmer bzw. Arbeitssuchenden und die Gewerkschaften) schuld.

                                Warum wird nicht z.B. der Kündigungsschutz gelockert und die Lohnnebenkosten gesenkt. Man kann z.B. die Arbeitslosenversicherung komplett streichen und wenn wer entlassen wird, erhält er eine Abfindung, mit der er über die Runden kommen muss.

                                Für sämtliche monatlich stetigen Überstunden, wenn dafür Menschen eingestellt werden, ergibt das ca. 500.000 neue Arbeitsplätze.

                                Die deutschen sind halt auch sehr verwurzelt im gegensatz zu vielen anderen Nationen. Wenn in LA einer Arbeitslos wird und in NY einen Job bekommt, dann verkauft er seine Hütte in LA, zieht um und kauft sich wieder was an seinem neuen Arbeitsplatz.

                                Und ein ganz schlimmer Grund ist, dass die Differenz zwischen dem was ich bekomme, wenn ich zu Hause sitze oder dem, was ich bekomme, wenn ich täglich malochen gehe, viel zu gering ist. Da besteht für viele heutzutage kein Anreiz mehr, täglich loszulatschen um arbeiten zu gehen. Und die noch nebenbei schwarz arbeiten gehen, haben sie sogar mehr raus, als einer der täglich arbeiten geht.

                                Der Dachdeckerbetrieb bei mir um die Ecke sucht schon seit längerem einen MA. Die er vom Arbeitsamt geschickt bekommt, die wollen nicht, weil der Verdienst nicht viel höher ist oder haben sowieso keine Lust auf Arbeit. Die holen sich ihren Stempel ab, damit sie beim Arbeitsamt belegen können, das sie es versucht haben.

                                Das große Problem ist halt auch, das in D. die Arbeitslosigkeit unterstützt wird und nicht die Arbeit. D.h. in anderen Ländern gibt es verschiedene Programme, wo einer z.B. einen Zuschuß vom Staat erhält wenn er arbeiten geht, aber nicht genügend verdient.

                                Oder es gibt Programme, wo z.B. arbeitslose Jugendliche Geräte für Kinderspielplätze herstellen und aufbauen. Und die Kosten sind nicht viel höher als bei uns, wo man sein Geld auch für zu Hause rumsitzen bekommt.

                                Ich finde die Devise fordern und fördern nicht schlecht, allerdings wird derzeitig nur gefordert und nicht gefördert, also warum werden nicht mehr solche Programme für Arbeitslose gemacht. Ob Sie nun Geld vom Staat erhalten, weil sie zu Hause rumsitzen oder sie bekommen Geld vom Staat und tun was nützliches für die Allgemeinheit. Wer arbeiten will, den stört das sicherlich auch nicht im geringsten.

                                Die Unternehmen haben bald nur noch zwei Möglichkeiten, entweder sie stellen auch wieder Menschen über 40 zig ein oder sie müssen sich die Arbeitskräfte durch Einwanderer beschaffen.

                                Die Arbeitssuchenden müssen sich natürlich, wie auch die Arbeitnehmer fortbilden und auch umzugswillig sein, es gibt derzeitig in D. eine Million freier Stellen, die nicht bestzt werden können, weil sie entweder keinen finden oder nur welche, die nicht qulifiziert genug für den Job sind.

                                Es müssen alle , ob Politiker, Unternehmer, aber auch die Arbeitssuchenden was ändern, dann gäbe es garantiert weniger Arbeitslose in D.

                                Leben und leben lassen!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  salvamor41
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #556

                                  @ Harzer

                                  Ein großer Teil Deines Beitrags könnte glatt eine Verlautbarung einschließlich der üblichen Verschleierungstaktiken der Bundesregierung sein. Clement war ein Experte darin, und die neue Bundesregierung hat von ihm gelernt.

                                  Allerdings enthält Dein Beitrag zumindest einen groben sachlichen Fehler. Die Anzahl der gemeldeten Stellen beläuft sich nicht auf ca. 1 Million sondern auf ca. 500.000. Und sie rekrutiert sich weit überwiegend aus Teilzeit-Arbeitsstellen.

                                  Dieser Zahl steht eine Arbeitslosenzahl gegenüber, die weit höher ist als die offiziellen Angaben. Denn den wohl ca. 4.5 Millionen offiziell als arbeitslos geltenden Menschen müssen ca. 2.1 Millionen Menschen zugerechnet werden, bei denen durch personenbezogene Maßnahmen Arbeitslosigkeit verhindert wird, knapp die Hälfte davon in den verschiedenen Formen der Frührente, der Rest in Umschulungen, Ich AGs, Weiterqualifikationen. Gar nicht berücksichtigt sind die Arbeitnehmer, die noch in subventionierten Unternehmen Arbeit haben, aber längst arbeitslos wären, wenn die Subventionen gestrichen würden. Ebenfalls nicht berücksichtigt sind die Menschen, die sich in Anbetracht der persönlichen Ausweglosigkeit längst vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben.

                                  Bleiben wir also ruhig mal bei den ca. 6.6 Mio. Wenn ich Deiner Argumentation folgen würde, wäre ca. die Hälfte davon notorische Faulenzer, die es sich in der ach so attraktiven sozialen Hängematte bequem gemacht haben.

                                  Die Deutschen ein Volk von Faulenzern und Sozialschmarotzern? Ich denke nicht! Warum haben sie früher, bis auf einen kleinen Bodensatz, alle gearbeitet? Weil es genügend Arbeitsplätze gab, durch die sie ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten. Warum arbeiten heute ca. 6.6 Millionen nicht? Weil es nicht genügend Arbeitsplätze gibt. Die Devise "Fordern & Fördern", so gut sie klingt, führt sich selber ad absurdum, weil es zu wenig zu fördern gibt. Jeder, der bis drei zählen kann, weiß das, unsere Politiker wissen es auch, aber sie begeben sich, anstatt das Übel an der Wurzel zu fassen, lieber auf den Nebenschauplatz "Bekämpfung der Arbeitslosen". Das ist auch viel einfacher, da droht keine Gegenwehr durch einflußreiche Lobbyisten, viel schwieriger wäre es, endlich mal die Arbeitgeberseite durch entsprechende Maßnahmen in die Pflicht zu nehmen. Aber da verläßt unsere Politiker der Mut. Die Arbeitgeberseite ist mit Appellen an die Ethik und Moral nicht zu beeindrucken. Die schmeißen bei steigenden Gewinnen immer weiter jedes Jahr Arbeitnehmer raus. Nein, es müssen Konzepte her! Und es muß Schluß damit sein, als Ersatzbefriedigung Arbeitslose pauschal zu diffamieren und sie in die Ecke "Sozialbetrüger" zu stellen.

                                  Was nützen alle Fortbildungsbemühungen der Arbeitnehmer und eine erhöhte Umzugsbereitschaft, wenn der Faktor Arbeit fehlt!?
                                  Was nützt eine Reduzierung der Lohnnebenkosten? Sie ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Unternehmer werden trotzdem weiter massenweise Deutschland verlassen und die lohnintensiven Arbeiten der Wertschöpfungskette ins angeblich "billigere" Ausland verlagern.

                                  ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #557

                                    @Chiara Saluta...

                                    Ich gebe Dir in jedem Punkt Deiner Post's Recht!

                                    Jeder ist seines Glückes Schmied

                                    Bei uns im Haus haben wir auch einen solchen "Fall":
                                    jahrelang arbeitslos, mittlerweile HartzIV-Empfänger,
                                    immer nur am jammern, a b e r nicht in der Lage, mal den
                                    Hintern von der Couch, vorm Fernseher, oder den Sessel vor
                                    dem PC(wo man den ganzen, lieben, langen Tag so schön rumsurfen und sich die Welt rosarot malen kann) zu verlassen.
                                    Solange die werte Gattin eine Rente kassiert, von der es sich auch
                                    ganz gut leben läßt, ohne das Haus verlassen zu müssen, um einer
                                    Arbeit nachzugehen, ist doch alles in Ordnung.
                                    Die täglichen Stellenangebote werden ignoriert, weil man sich "überqualifiziert" fühlt, um einen Posten anzunehmen, den
                                    vielleicht nicht jeder mit Kusshand haben möchte.
                                    Ich selbst bin auch nicht mehr jung, würde mich aber schämen, nur von den Einnahmen meines Partners leben zu müssen,
                                    ich war noch nie arbeitslos, in 41 Arbeitsjahren und habe "nebenbei" drei Kinder großgezogen, die letztendlich für solch Drückeberger aufkommen müssen!! Wer arbeiten will, findet auch was, meine Meinung, auch wenn man dazu mit den Ansprüchen halt etwas runterfahren muss, ich könnte auch ohne Partner leben, um mich selbst ernähren zu können und ein Dach über dem Kopf zu haben, weil ich den Willen dazu hätte. Dieser Wille fehlt manchen, ach so bemitleideten Menschen einfach. Auf der Couch sitzen und die Schuld den Politikern zuzuschieben, ist eben einfacher.

                                    Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                                    und andere, die sind einfach furchtbar!

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #558

                                      @ slowhexe

                                      Leider gehst Du in Deinem Posting nicht auf Fakten ein, bedienst statt dessen die hinlänglich bekannten Emotionen gegen Arbeitslose. Stammtisch hoch drei! Und dagegen ist argumentatorisch nicht anzukommen.

                                      Deine Darstellung der Dinge wird der Realität nicht gerecht. Nur, weil Du in Deinem Umfeld einen solchen Fall hast, stilisierst Du Einzelfälle zur Norm hoch.

                                      Die Sozialschmarotzer hat es diesem Land immer gegeben. Sie waren aber eher bei den Sozialhilfeempfängern zu suchen, die ihre fehlende Motivation zur Arbeit quasi vererbten, aber nicht bei den schuldlos arbeitslos gewordenen Arbeitnehmern.

                                      Sie haben doch früher in Zeiten, als es noch genügend Arbeitsplätze gegeben hat, fast alle gearbeitet. Warum sollten sie es nicht weiter tuen? Was fehlt, sind Arbeitsplätze!

                                      ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                        Harzer
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #559

                                        Stimmt, es fehlen auch Arbeitsplätze in D.

                                        Also spricht ja nichts dagegen, dass alle, die ja arbeiten wollen und derzeitig auf Kosten der Allgemeinheit zu hause sitzen, was für die Allgemeinheit tun. D.h. die Staat sorgt für Arbeitsprogramme, wie z.B. im Winter Schnee räumen vor öffentlichen Plätzen oder Seniorenheimen oder Schulen, Kinderspielplätze wieder herrichten u.s.w. Wenn man Zeit daürber nachzudenken, fallen ein bestimmt zig Möglichkeiten ein, wo derzeitig aboluter Mangel an Arbeitskräften besteht.

                                        Gleich heißt es bestimmt wieder, man kann ja keinen zur Arbeit in D. zwingen.

                                        Man zwingt ja keinen, Salvamor sagt ja, es wollen alle arbeiten, nur es gibt keine Arbeitsplätze. Also, was spricht dagegen, dass Arbeitssuchende für die Überbrückungszeit bis zum nächsten "richtigen" Job für die Allgemeinheit tätig sind. Dafür bekommen sie, von mir aus, auch vom Staat ein zeugnis ausgestllt, wenn sie was "richtiges" gefunden haben.

                                        Leben und leben lassen!

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                          #560

                                          @ Harzer und slowhexe

                                          Schaut mal hier.

                                          Der ALGII-Mißbrauch liegt unter 3%, das hat die Bundesagentur für Arbeit selber ermittelt. Es gibt also keinen Grund, Arbeitslose pauschal zu verdächtigen, Faulenzer und Drückeberger zu sein und sie weiteren Pressionen auszusetzen..

                                          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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