Safari Kenia/Tansania
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Hallo an alle Kenia- und Tansaniafans!
Wir haben ja nun eine Kombi Kenia/Tansania im Blick.
Hinflug nach Nairobi, Rückflug ???
Folgende Stationen sind geplant:
Day 1: Ankommen in Nairobi, dirkete Weiterfahrt Maasai Mara
Day 2+ 3: Maasai Mara - ÜN Sarova Mara Camp
Day 4+5: Amboseli - ÜN Kibo Camp
Day 6+7: Ngorongoro Crater - ÜN Ngorongoro Crater Lodge
Day 8 + 9: Serengeti - ÜN Serengeti Sopa Lodge
Day 10:Lake Ndutu ÜNLake Ndutu Lodge
Day 11: Lake Manyara ÜN Wild Africa Manyara Lodge
Danach noch ca. 3 Tage Strand in Tansania oder Kenia.
Nun zu meinen Fragen:
Ist das zuviel Programm bzw. zu viel Fahrerei?
Die ÜN hat mir ein Safarianbieter so herausgesucht. Das Sarova Mara Camp z.B. gefällt mir nun nicht so gut, zu viele Zimmer/Betten.
Wer kann etwas zu den angegeben Unterkünften sagen bzw. hat Tips (speziell kleinre Camps oder Lodges).
Wo lohnt es sich, ein paar Strandtage anzuhängen?
So, das soll erst mal reichen an Fragen!
Danke
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Jambo sana
,also, ich würde - einfach um etwas mehr Zeit in den einzelnen Parks zu haben - mal folgende Variante in meine Überlegungen einbeziehen:
Flug von Nairobi in die Masai Mara, dort Package in einem Camp oder der Lodge buchen. Von der Masai Mara würd ich weiter in den Amboseli fliegen und mich dort mit meinem Fahrer treffen, sofern ihr für Kenya und Nordtanzania den gleichen Fahrer habt.
Mit der Flugvariante habt ihr natürlich auch eine ganz andere Auswahlmöglichkeit im Bezug auf die Unterkunft in der Mara und ganz ehrlich, von der Mara zum Amboseli auf der Strasse - das wird ganz schön eng. Wir haben hier 2006 eine Übernachtung in Nairobi eingelegt.
Vom Amboseli würd ich dann über Namanga zum Lake Manyara, wo ihr voraussichtlich am späten Nachmittag bzw. am Abend ankommen werdet. Dies bedeutet bei einer Übernachtung, dass ich dann zumindest vom Morgen bis kurz nach dem Mittagessen auf Game Drive in den Lake Manyara NP gehen könnt, da es ausreicht, wenn ihr am Abend am Ngorongoro Crater ankommt. Die Ngorongoro Crater Lodge ist so ziemlich eine der teuersten Lodgen in Tanzania und da würd ich ganz ehrlich lieber die ein oder andere Nacht mehr einplanen und die Serena Lodge ins Auge fassen.
Von dort würde ich dann weiter zum Lake Ndutu fahren. Je nach Jahreszeit würde ich hier auch - nach meiner Erfahrung dieses Jahr - mindestens zwei Nächte, während der Monate Dezember - März sogar vielleicht drei Nächte - einplanen. Vom Lake Ndutu würd ich dann weiter in die Serengeti. Die Unterkunft würde ich hier von der Reisezeit abhängig machen. Je nachdem, wann man dort ist, sollte man gucken, wo sich die großen Herden befinden. Unterkünfte gibt es in der zentralen Serengeti (Seronera Wildlife Lodge oder Serena), etwas östlich (Sopa Lodge), im Norden (Mbuzi Mawe, Klein`S Camp, Lobo Wildlife Lodge) oder im Westen (Kirawira, Mbalageti Camp oder wenn die beiden zu teuer sind als Alternative eventuell die Speke Bay Lodge am Lake Viktoria, die ca. 15 Minuten vom Gate entfernt ist). Außer diesen Unterkünften gibt es natürlich noch einige mobile Camps, wenn man ein Fan von diesen ist.
Von der Serengeti würde ich dann entweder weiter nach Dar Es Salam oder sogar nach Sansibar fliegen, je nachdem, wo ihr ein paar Tage Badeaufenthalt verbringen wollt. Sofern ihr dazu wieder nach Kenya fliegen wollt, geht dies nur über Dar Es Salam oder den Kilimanjaro Airport in Arusha (okay oder Mwanza), da dies internationale Flughäfen sind.
Sofern ihr aber für euren Badeaufenthalt Kenya ins Auge fast, würd ich mir überlegen, ob ich meine Safariroute eventuell abändern. Z.B. in der Art und Weise, dass ich meine Safari entweder in der Masai Mara oder im Amboseli beende und von dort an die Küste fliege.
Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig - ich kann z.B. auch von hier aus nach Arusha fliegen, von dort fliege ich in die Serengeti und mache die Tour über den Lake Ndutu, den Ngorongoro über den Lake Manyara und den Grenzübergang bei Namanga zum Amboseli. Von dort kann man dann in die Masai Mara fliegen und von dort dann direkt an die Küste. Der Rückflug kann dann entweder von Mombasa aus oder über Nairobi erfolgen. Hängt halt immer von der jeweiligen Fluggesellschaft ab, also was die so für Kombis anbieten.
Wir selber haben es in den letzten beiden Jahren so gemacht, dass wir unsere Safaris im Tarangire begonnen haben, dann über den Lake Manyara zum Ngorongoro, dann weiter zum Lake Ndutu und über die Serengeti entweder weiter in die Masai Mara (2007) oder über den Lake Viktoria (2008) weiter über Siria/Isebania in die Masai Mara. Von dort ging es dann mit dem Flieger zurück an die Küste Kenyas zum Baden.
Da meine bessere Hälfte kein so großer Flugfan ist, sind wir die letzten beiden Jahre über Taveta zum Tarangire gefahren. 2007 mit einer Zwischenübernachtung in der Salt Lick Lodge und heuer direkt von der Küste ohne Zwischenübernachtung, haben das aber dem FLug über Dar es Salaam zum Kilimanjaro Airport vorgezogen, da wir uns zeitlich nix gespart hätten. So haben wir uns einen Flug und das entsprechende Geld gespart.Bis auf die Ngorongoro Crater Lodge und das Kibo Camp war ich in der Vergangenheit schon in den anderen Lodgen bzw. Camps. Solltest du hierzu spezielle Fragen haben, dann einfach her damit.
Wie gesagt, wichtig wäre die Reisezeit, da die doch einen maßgeblichen Einfluss darauf hat, wann es sich lohnt welche Parks bzw. welche Region derselben zu besuchen.
Ob es sich lohnt ein paar Strandtage anzuhängen - wir selber kombinieren Safari immer mit einem Strandurlaub, da wir etwas mehr Zeit zur Verfügung haben. Sollte die Zeit knapp sein, dann würd ich eher mehr Tage auf Safari verbringen und die Strandtage kürzen. Wenn jedoch etwas Zeit da ist, dann sind ein paar Tage am Strand zur Erholung von der Safari
schon ganz angenehm.Hoffe, das beantwortet ein paar deiner Fragen und bei weiteren
einfach her damit 
Viele Grüsse
Chrissy -
Hallo Chrissy,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
das muß ich mir jetzt alles noch mal genau auf der Karte anschauen.
Reisezeit ist Ende Oktober/Anfang November.
Ist das eine gute Reisezeit??? -
Wow, da habt Ihr Euch aber viel vorgenommen! Ich kann nur zu gut verstehen, daß man(n) einfach viel sehen will, wenn man das erste Mal auf Safari ist. Habt Ihr schon mal gezählt, wie oft Ihr Euere Reisetasche aus-und einpacken müsst? Aber so geht das vielen. "Da will ich hin, und dort hin, und dort hin auch, und wenn ich schon mal da bin, muss ich auch noch..........." Hey, bei so vielen Kilometern, kommt Ihr gar nicht zum Geniessen! Finde ich. Viele wundervolle (manchmal auch weniger wundervolle) Eindrücke werden auf Euch niederprasseln. Africa denkt anders, riecht anders, schmeckt anders, tickt anders, ist anders. Man muss sich Zeit nehmen, wenigstens ein bisschen, bitte! Die Strassenverhältnisse sind in keinster Weise mit europäischen zu vergleichen. Losbrausen geht nicht, oder geht nicht immer. Macht Euch nicht zu viel Termindruck.
Natürlich ist das Fliegen zwischen den Camps eine Alternative, dennoch bin ich kein großer Freund davon, weil so viele Eindrücke einfach flöten gehen. An die Fahrt zum N-Krater hoch, oder in den Krater hinein wird man sich ein Leben lang erinnern. Es ist ein kleines Abenteuer für sich.
Manchmal wird man auch ein bisschen müde von der Hitze, von den vielen neuen Eindrücken oder auch von der Tagen vorher. Oder einfach weil man zu den frühen Gamedrives spätestens um 06.00 Uhr morgen antreten muss, nein, darf. Und an Schlafen ist von hier nach dort meist nicht zu denken, dafür sorgen tiefe Schlaglöcher, Staub und hartgepolsterte Sitze.
Überdenkt nochmal Euere Tour, die eigentlich ganz gut, aber eher für 3 Wochen ausgelegt ist.
Alleine die Mara ist es wert mindestens 3 Tage zu bleiben. Nur dort könnt ihr querfeldein mit dem Safarijeep fahren. Und meist will man auch gar nicht weg, wenn die große Löwenfamilie mit sechs, sieben Jungtieren sich in den Schatten des Jeeps sich kuschelt.....Dort kann man auch am besten einen "kill" beobachten, (also wenn eine Löwin ein Gnu o.ä. reisst) und es dauert dann, bis sie den "Chef" holt und ihm ihren Fang präsentiert. Wollt ihr dann sagen:" Mach mal n bisschen schneller, ich muss heute noch nach Amboseli"Als Camp in der Mara kann ich am besten das Governors empfehlen. Es ist ursprünglich und doch elegant. Mit einer fast englischen Kolonial-Atmosphäre. Der Service und das Essen ist excellent. Aber kein Strom in den Zelten. Heisst auch, zum Haareföhnen müßt Ihr nach vorne zum Versorgungszelt, wenns schon dunkel ist, nur mit guide. Ausserdem wird es abends schnell kühl. (Unbedingt warmen Pullover mitnehmen.)
In Amboseli würde ich anstatt dem Kibo das Tortilis-Camp buchen. Der Service, die Ausstattung einfach schöner, die Lage spektakulärer. Zu den Sopa-Lodges habe ich eine eigene Meinung, die ich hier aber nicht gerne öffentlich darstellen möchte. Samahani - verzeih -
Jambo
jetzt gebe ich meine Senf auch noch dazu.
Kann aber nichts zu Tansania sagen,da wir noch nicht dort waren.
Ist ja auch alles eine Preisfrage mit family!?In der Mara kann ich dir das Aruba Mara Camp empfehlen.
Ist echt noch ein Geheimtipp.
Wird von einer Deutschen geführt.
Es ist sehr klein und man wird individeull betreut.Wir werden nächstes Jahr sicherlich ein 2. mal dort sein.
Dann gibt es auch Strom
.LG Turtle 1994
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Jambo sana :D,
habarigani hat natürlich Recht, dass ihr da schon ein Mammutprogamm vor euch habt.
Es ist einfach so, dass man sich vor allem am Anfang bei der vielfältigen Auswahl der unterschiedlichen Parks und Reservate - zumal ihr euch ja auch noch mit Kenya und Tanzania beschäftigt - schwer tut. Man möchte soviel wie möglich sehen und verliert dabei manchmal leicht aus den Augen, dass sehr viel Zeit dafür "drauf geht", dass man von einem Park zum anderen und somit auch von einer Unterkunft zur anderen hetzt. Die Strassenverhältnisse in Kenya und Tanzania sind ein eigenes Kapitel und man unterschätzt hier oft, dass man für geringe Distanzen um ein Vielfaches länger benötigt
.Wir haben ganz "klein" angefangen und uns langsam gesteigert. Sicher, die Dauer der Safari ist natürlich - neben anderen Faktoren - auch eine Frage des Geldbeutels.
Jedoch ist es ja bei vielen so, dass sie - vor allem vor dem ersten Mal
- gar nicht damit rechnen, dass sie eventuell der Afrika-/Safarivirus erwischt und sie wieder dorthin zurück wollen
. Das ist mitunter der Grund, warum viele versuchen, soviel wie möglich in das Safariprogramm zu packen. Oftmals werden dabei die o.g. Faktoren etwas vernachlässigt. Zudem kennt man eben die Gegebenheiten vor Ort selber noch nicht.Wir haben es sehr genossen, dass wir auch zwischen einigen Parks unterwegs waren und möchten diese Zeit und vor allem die Eindrücke auf keinen Fall missen. Jedoch sind wir inzwischen einfach auch - aus Zeitersparnisgründen - dazu übergegangen, gewissen Distanzen mit dem Flugzeug zurückzulegen, versuchen dass aber so gering wie möglich zu halten.
Ich kenne z.B. auch genügend Leute, deren erste Safari sie direkt in die Masai Mara geführt hat. Sie waren begeistert. Jedoch haben die meisten davon jetzt das Problem, dass sie von der Mara so verwöhnt sind, dass sie sich nicht so mit Parks wie z.B. dem Tsavo oder dem Amboseli anfreunden können, die zwar unbestritten ihren Reiz haben, jedoch aufgrund dessen, dass man die Wege nicht verlassen darf und aufgrund der Landschaft oftmals die Tierbeobachtung nicht so leicht oder schön ermöglichen, wie das jetzt hauptsächlich in der Mara der Fall ist.
Safari ist auch immer eine Glückssache. Sicher, es gibt Parks und Reservate, die aufgrund ihrer landschaftlichen Beschaffenheit und Lage und auch dadurch, dass man sich nicht ausschließlich auf den Strassen aufhalten muss, die Tierbeobachtung leichter machen, jedoch ist man zu Gast in der Welt bzw. Heimat der Tiere. Die kommen nicht einfach auf Bestellung, aber gerade das macht ja den Reiz einer Safari aus
. Man weiß nie, was einen erwartet
.Bei einer Übernachtung ist natürlich klar, dass man wenig von der Unterkunft mitbekommt und in den meisten Fällen gibt es auch keine Frühpirsch, da man sich schon wieder auf den Weg zu einer anderen Unterkunft oder einem anderen Ziel machen muss. Das würde mich persönlich jetzt schon sehr stören. Ich finde so 2-3 Nächte in derselben Unterkunft immer ganz schön, jedoch reicht mir diese Zeit dann auch und ich will wieder etwas "Neues" sehen.
Das hängt natürlich sehr von der persönlichen Einstellung ab.
Die Governers-Unterkünfte (sind ja inzwischen mehrere) selber kenne ich jetzt nicht. Es gibt hier einfach andere Unterkünfte die ich persönlich weiter oben auf meiner "Liste" habe. Wie gesagt, die Auswahlmöglichkeiten und Angebote sind sehr vielfältig.
Kleine Anmerkung am Rande - das Querfeldein ist im eigentlichen Masai Mara Reservat nicht erlaubt. Man darf die Strassen kurzfristig verlassen, um bestimmte Tiere näher "anzugucken". In den anliegenden Gebieten, u.a. auch dem Mara Triangle oder eben dem Gebiet beim Mara Intrepids oder den Governors Camps sieht das schon ein bisschen anders aus. Das kann natürlich die Planung auch beeinflussen.
Vor allem im Bezug auf die Beeinflussung des Preises spielt die Wahl der Unterkunft eine sehr große Rolle.
So ist das Tortilis Camp mit Sicherheit um einiges empfehlenswerter in puncto Bequemlichkeit und Luxus als das Kibo Safari Camp, das schlägt sich jedoch auch merklich im Preis nieder.Sopa-Lodges - ich denke mal, da geht meine Meinung in die Richtung von habarigani
.Bei den Unterkünften kann man vielleicht noch folgendes anmerken:
neben der Ausstattung entscheiden sich diese natürlich auch in ihrer Größe und es gibt eben Lodgen und Camps. Eine Mischung aus beiden ermöglicht einem natürlich auch die Möglichkeit, dass man hier beide Arten kennenlernen kann.
Manche Unterkünfte besitzen einen Pool - wer darauf Wert legt - oder verfügen z.B. über ein Wasserloch oder einen Aussichtsturm. Es kommt halt immer darauf an, was einem persönlich wichitg ist.
Außerdem gibt es einigen Unterkünfte, wo aufgrund ihrer Lage solche Möglichkeiten wie die einer Nachtpirsch oder einer Fußpirsch angeboten werden.So, das Thema ist sehr umfangreich und ich finde es klasse, dass sich hier offensichtlich mal wieder eine kleine informative Diskussion entwickelt
.Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo
im Grunde kann ich Chrissy zustimmen.
Wir wissen ja auch nicht wie die Vorstellungen und Anforderungen Reisebiene möchte!Wir möchten halt nicht in einem luxeriösen Camp übernachten.
Es sollte schon " Safari-Feeling" aufkommen.Z.B die Geräusche in der Nacht!
In der Lodge z. B ist da kaum etwas wahrzunehmen.
Und im Zeltcamp denkt man man liegt neben einer Hyäne.....schwärm.Also jedem das seine.
Das heißt viel lesen-auch hier bei den ganzen Camps und Lodge-Bewertungen......Lg Turtle 1994
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Reisebiene lass Dich nicht verwirren!
Auch Luxuscamps haben Safari-Feeling und was für welches! Man wird teilweise in die gute alte Safari Zeit versetzt! Aber wie!!!!
Es ist alles eine Frage des Geldbeutels: Minibus oder Jeep.... Tortilis oder Kibo Camp etc....... Masse statt Klasse.....
Auch in Lodges kann man den Tieren nahe sein.... sehr nahe sogar!
Voi Safari Lodge und Salt Lick in den Taita Hills haben unterirdische ****** an den auch nachts beleuchteten Wasserlöchern - näher geht es fast nicht.
Oftmals gibt es einen Weckdienst durch die Rezeption,wenn da nachts was los ist.Ist wie alles im Leben eben Geschmacksache........und eine Geldfrage.....
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Vielen Dank für Eure Meinungen!
Es ist übrigens nicht mein erster Afrikaaufenthalt. Ich war bereits in SA und Namibia.
Somit kenne ich zumindest die Straßenverhältnisse und den „afrikanischen Lebensrhythmus“.
Natürlich wollen wir kein Stressprogramm, wir verweilen gern an schönen Orten und „saugen“ die Eindrücke auf, es muss ja auch für eine Weile anhalten.
Ich habe mir bis jetzt noch keine Entfernungen angeschaut, wir sind ja auch erst in der Planung, aber ich dachte mit Fahrer wird es eher stressfreier als wenn wir selbst fahren.
Zu den Camps/Lodges: Da wir schon mittleres Semester sind, darf es auch gern was luxuriöses sein. Es darf aber keine 50 und mehr Zimmer/Zelte oder was auch immer haben. Da bevorzugen wir eher was Kleines, Überschaubares.
Allerdings habe ich jetzt mal ein paar Preise angefragt und da wird einem manchmal schon schwindlig!
Reisebiene -
Jambo
@reisebiene
ja genau so sieht es aus.
Und gerade wegen der Preise bleiben wir in Kenia.
Man kann ja auch alles übertreiben....
Lg Turtle 1994
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@ Turtle,
aber auch die Preise der Camps und Lodges in Kenia sind teilweise keine "Schnäppchen"
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Jambo
ja da hast du Recht.
Man muß halt gut vergleichen.Und ich denke manche Safarianbieter haben " günstige " Konditionen bei den Unterkünften.Lg und viel Spaß beim Planen
Turtle 1994 -
Jambo sana,
es stimmt schon, manche Unterkunfte sind sehr luxuriös und es hat schon was für sich
. Wir selber sind z.B. große Fans des Larsens im Samburu und des Mara Intrepids in der Masai Mara
, aber auch das Severin Safari Camp finden wir persönlich sehr gut.Das Feeling, dass man bei "Camps" hat, also, dass man den Geräuschen der afrikanischen Nacht etwas näher ist, hat man da schon eher, als bei einer Lodge, da die halt einfach eher einem Hotel gleicht.
Es gibt ja Unterkünfte die eingezäunt sind und solche, die keine Umzäunung haben, das ist dann auch wieder etwas anderes.
Einen Nachteil gibt es bezüglich Camps jedoch, wenn es in Strömen regnet, dann kann es schon mal etwas ungemütlicher werden. Haben wir letztes Jahr in der Serengeti erlebt, da stand sogar unser Zelt einmal etwas unter Wasser
und irgendwie war alles etwas klamm. Danach hatten wir eine Lodge und das haben wir dann schon sehr genossen
.Wie gesagt, es ist eine Preisfrage, jedoch sollte man auch überlegen und vergleichen wie hoch manchmal der Unterschied zwischen den Unterkünften bezüglich der Preise ist und ob man nicht doch lieber etwas mehr ausgibt, wenn es denn drin ist
.Es ging jetzt nicht darum, hier jemanden zu verunsichern, sondern einfach mal die Unterschiede aufzuzeigen, natürlich anhand persönlicher Erfahrungen und somit auch subjektiv beeinflusst
. Aber genau dafür ist das Forum ja da
.Grundsätzlich würde ich in Kenya oder Tanzania nicht selber fahren. Das liegt einfach daran, dass ich persönlich es als stressfreier empfinde, wenn ich ein Fahrzug mit Fahrer habe, der sich zudem ja in den Parks meist sehr gut auskennt.
Ich selber habe einfach zuviel Respekt davor, wenn ich eine Panne mit dem Wagen hätte, da ich mich in diesem Bereich nicht so sehr auskenne. Okay, einen Reifen kann ich noch wechseln, aber dann lässt es auch schon aus....
Das ist für mich einfach ein Stressfaktor. Wir hatten bisher immer ein sehr gute Fahrer und auch diese trugen maßgeblich dazu bei, dass unsere Safaris für uns immer so schön waren.Wäre ich jetzt technisch etwas versierter und würde selber gerne fahren, dann würde ich mir auch überlegen, ob ich mich nicht mal ohne Fahrer auf den Weg mache.
Aus vorgenannten Gründen und da ich "unsere" Fahrer alle ganz gern hab, kommt das selber fahren für mich jetzt nicht in Frage. Ach ja, ein weiterer Aspekt ist natürlich, dass es preislich gar nicht soviel ausmacht, ob ich ein Fahrzeug mit oder ohne Fahrer nehme. Wichtig ist für mich, dass das Fahrzeug in einem guten Zustand ist.Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo Reisebiene1!
Du kannst Namibia und SA nicht mit Kenya oder Tanzania vergleichen. Die Straßenverhältnisse sind andere, (eher schlechter). Die ganze Umwelt ist eine andere.
Wenn Du wirklich etwas genießen willst und Zeit haben möchtest, dann muß Du es wie "Chrissy" machen. Das kostet etwas mehr, aber man ist unabhängig und kann sich Zeit lassen, mit den Beobachtungen.
Sonst bis Du mit 4-6 Personen im Bus (Jeep),
billiger, aber auch von der Gruppe mit abhängig.
Vieles ist machbar, aber auch eine Frage des Geldes.
Entweder etwas mehr Luxus oder eine Pauschalreise-(Saferi).
Viel Spaß beim planen, Gruß Hajo.@ Chrissy! Schönes neues Bild!
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Jambo sana Hans-Jörg
,vielen Dank
für das Kompliment. Ich bin zwar immer noch nicht mit meinen Urlaubsbildern durch - das gab es auch noch nie - aber jetzt hab ich ein langes Wochenende vor mir
und da sollte es doch endlich damit klappen, dass ich fertig werde.
Ach ja, musste ja auch mit den Planungen für 2009 schon anfangen
.Viele liebe Grüsse
Chrissy -
Jambo
muss leider Hajo widersprechen.
Man muss nicht eine Pauschalreise/safari machen um besser/günstiger weg zu kommen.Auch wir haben bei unserem ersten Keniaurlaub bei einem kenianischen Veranstalter gebucht( von Deutschland aus).
Dieses Jahr waren wir wieder mit " ihm" unterwegs und die Planungen für die nächste Safari beginnen auch schon.
Man sollte gut vergleichen-aber ich denke Reisebiene geht die ganze Sache schon sorgfälltig an.Hat ja auch noch etwas Zeit,oder?
Lg Turtle 1994
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Jambo Turtle!
So wollte ich auch nicht verstanden werden. Du hast schon recht, aber Extras kosten eben.
Wir sind auch mit Einheimischen gefahren,(Leider verstorben)und haben traumhaften Urlaub verlebt, aber ein Jeep zu zweit kostet mehr, als zu viert oder mehr zB.
LG. Hajo. -
Hi Reisebiene,
in Kenya wirst Du ein "anderes" Afrika vorfinden als in SA oder Namibia.
Südafrika hat mir super gefallen, wir hatten tolle 3 Wochen dort und haben
viel gesehen. Aber Kenya ist anders, meiner Meinung nach viel schöner,
aber eben anders schöner. Als ich das erste mal in Kenya war hatte ich
das Gefühl wirklich in Afrika zu sein. Vielleicht klingt das jetzt ein bißchen
merkwürdig und nicht wirklich verständlich, aber es schwer zu beschreiben...In SA hat mich wirklich vieles an Europa erinnert, in Kenya
findest Du nichts in der Art wie Cape Town, Knysna, Plettenberg, Durban
oder Johannesburg vor. Auch Nairobi und Mombasa lassen sich mit diesen
Städten nicht vergleichen. Die Nationalparks in SA sind ohne Frage schön,
aber freu' Dich schonmal auf die kenyanischen...Du wirst mich verstehen
wenn Du zurück bist, da bin ich mir sicher.
Unsere erste Kenya Safari haben wir auch pauschal über Neckermann
gebucht, wussten nicht so recht wie wir es machen sollten und das schien
uns am sichersten. Günstig war auch hier was anderes. Dieses Jahr waren
wir dann dank Chrissy mit einen kenyanischen Veranstalter unterwegs.
Hatten die Safari auch von Deutschland aus gebucht und es war wie
schon geschrieben ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich habe mir aus
reinem Interesse mal den Preis von der damaligen Tour geben lassen.
1 Jahr später und es war um einiges günstiger. Und das nur zu zweit,
damals saßen wir zu 6 Leuten im Bus. Vergleicht soviel wie eben möglich!Liebe Grüße
Stüppi -
@ All, vielen Dank für Eurer Feedback.Narürlich vergleiche ich nicht SA, hier besonders Kapstadt, Knysna etc. mit dem wirklichen Afrika. Hier hatte ich auch starkes "Europafeeling". Da hat mir die Ecke Kruger Park, Drakensberge schon viel besser gefallen. Und Namibia war auch wieder eine ganz andere Erfahrung. Allerdings dachte ich, dass ich Nam staßentechnisch schon mit Kenia/Tansania vergleichen kann. SA und NAM sind wir natürlich selber gefahren. Die Tour in Kenia/TAN würden wir sowieso zu viert machen und mehr Leute hatte ich auch nicht eingeplant

Also, nun werde ich mir mal die Vorschläge und Tipps in Ruhe anschauen und sicher werdet Ihr wieder von mir lesen.
Ein schönes langes Wochenende
Reisebiene