Freunde im Ausland
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Habt Ihr auch schon im Ausland - Urlaub
Bekanntschaft / Freundschaft mit Einheimischen gemacht?Wir haben schon öfters liebe Leute kennengelernt,
vor allem in Griechenland.
Das waren immer wunderbare, schöne Erlebnisse.Auch ohne Ihre Sprache zu sprechen, haben wir uns gut verstanden,
einfach mit Händen, Füssen, ein paar Brocken Englisch, Griechisch.Ich hoffe, dass viele Ihre "Geschichte" erzählen.
Interessiert mich sehr,viele Grüsse von ALICE
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Geht uns genauso. Seitdem wir öfters im Jahr nach Gran Canaria kommen, blieb es auch nicht aus, zuerst Bekanntschaften dann Freundschaft mit den Einheimischen zu schließen. Und die möchten wir nicht mehr missen. Es ist wunderbar sich mit ihnen über Themen zu unterhalten, Neues und Interessantes zu erfahren, die man nie und nimmer sonst zu hören bekäme. Ob nun Ratschläge für die Steuer, Angelegenheiten des Hauses betreffend, Ärzte, Ausflüge usw.
Nur an eines können wir uns nur schwerlich gewöhnen. Die exorbitant späten Essenszeiten. Egal ob bei uns oder woanders vor 23:00 Uhr gibts nichts. Da wird erst angefangen zu kochen. Und gegessen wird dann ab Mitternacht. Ende der "Feierlichkeiten" meist zwischen zwei oder drei Uhr früh. Und sind wir auswärts bei Freunden kommt dann noch die Heimfahrt durch die Bergwelt dazu.
fio -
Vielen Dank Fio, so gehte es uns auch, aber an das späte Essen haben wir uns jeweils schnell gewöhnt. Im Urlaub leben wir meistens ganz anders als zu Hause. Frühstück sehr spät, Mittagessen im späteren Nachmittag, und dann das Nachtessen eben sehr spät. Zu Hause ginge das ja niemals.
In Italien hatten wir viele Jahre Kontakt zu einer Familie im Piemont.
Da haben wir einmal nach dem Weg gefragt, mitten in einem kleinen Dorf,
mein Mann war interessiert , was es für Wein gäbe, von den
Trauben dieser Gegend, da hat uns der Mann gebeten doch herein zu kommen um zu degustieren.Ich vergesse nie diese wunderbare Gastfreundschaft, in der riesigen Küche haben die Nonna und der Nonno gerade Tomaten mit Basilikum in Einmach-Gläser gefüllt. Ein herrlicher Duft. Wir bekamen dann auch Wein und selbst gemachten Salami.
Wir haben diese Familie dann ca. zehn Jahre lang einmal im Jahr besucht,
bis dann der Nonno und später auch Nonna gestorben sind. -
nun wir haben Freunde in Hurghada sie Deutsche er Ägypter unter dem Jahr treffen wir uns wöchendlich im ICQ ,2 mal im Jahr fliegen wir rüber in den Urlaub und treffen uns mindestens 2 Abende beides herzens gute Menschen.
In Mexico habe ich Freunde einer davon ist der Pate unseres Sohn.
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Ein Freund von mir lebt seit Jahren in Mexiko, früher in Playa del Carmen und jetzt in Mazatlan ( leider am A.... der Welt ). Auch durch ihn haben wir viele Leute kennengelernt mit denen wir über skype regelmäßig Kontakt haben. Nicht nur Mexikaner sondern auch viele Kanadier
aber auch Österreicher 
Nächstes Jahr treffen wir uns im Mai wieder in Mexiko und trinken einen auf die guten alten Zeiten

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In Bali auf der Insel Kreta, haben wir eine griechische Familie
kennengelernt. Wir wohnten in Ihrem neuen Haus mit 6 Ferien -Wohnungen.Die Besitzerfamilie, die Mutter und Ihre beiden Töchter, damals 10 und 12 Jahre alt, hatten auch gerade Urlaub und wohnten auch da.
Der Vater musste arbeiten und kam jeweils erst
am Abend von Heraklion zurück.Da es der Mutter und den Töchtern langweilig war, haben wir sie auf unsere Ausflüge mit dem Auto mitgenommen.
Einmal hat die Mutter uns gefragt ob wir am Samstagabend mitkommen wollen, zu einem Markt, so hatten wir's verstanden. Natürlich wollten wir.
Wir fuhren sehr weit ins Landesinnere, in einem Dorf hatte es schon sehr viele Autos, als wir dann die elegant angezogenen Leute sahen, alle auch wir zur Kirche hochgingen, dämmerte es uns, dass wir zu einer Hochzeit eingeladen waren.
Es war ein sehr eindrucksvolles Fest, ca. 1'000 Gäste waren dabei. -
ich war in jungen jahren recht lange in einem Hotel in den USA ,dort hilf ich in der Küche aus,der Besitzer ein Iraner verheiratet mit einer Deutschen war wie eine Vater zu mir .Schlimmer er hatte Mitleid mit mir da ich auf Grund meiner miesen Englisch Kenntnisse mich nicht traute ein Girl an zu lachen.
Resultat: er lud mich mal für mal in Bars ein um mich zu verkuppeln das lief dan etwa so ab ,er bestellte für eine Dame an der Bar einen Trink mit dem spazierte er zu der Auserwählten und erzählte ihr die immer gleiche Story ,ich Schweizer alleine ohne Frau mit einem riesen Problem,was habe ich mich jedesmal geschämt wen er mit der Tour anfing.

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Ja, auch wir haben (augenblicklich eher "hatten", denn sie müssen erstmal wieder ihr Zusammenleben ordnen, bevor wieder hinfliegen) einen engen Kontakt zu einer us-amerikanischen Familie, die jetzt in Naples/FL lebt.
Wir waren mehrmals bei ihnen zu Gast, sie auch mal hier bei ins in Deutschland.Fairerweise muß ich sagen, daß sie zu uns auch deshalb eine besondere Beziehung haben, weil sie damals die Gasteltern unseres Sohnes bei seinem Highschool-Jahr waren. dadurch haben wir sie kennengelernt und es ist eine enge Freundschaft geworden.
Umso mehr tut es uns weh, daß beide z.Z. Probleme in ihrer Ehe haben.
Und wir letzlich irgendwie dazwische stehen - denn zu wem halten wir, bleiben wir neutral oder sagen wir unsere Meinung - !
In diesem besonderen Fall ist es nicht einfach, weil letzlich beide ihren Anteil am Krieseln haben.
Wir wären sehr traurig, wenn dadurch unser Freunschaft zerbricht. Und auch unserm Sohn geht es sehr nahe, waren immerhin ein Jahr lang stes für ihn da.Ansonsten haben wir noch ein paar sehr nette Freunde in Holland, Tschechien und der Slowakei. Auch dort sind wir immer mal wieder zu Gast und umgekehrt.
Alles Andere würde ich nicht als Freunde bezeichnen, denn wo hört man auf. Überall auf unseren Urlauben lernen wir nette Menschen kennen, aber meist ist nach den zwei, drei Wochen dann wieder schluß, zumal wir selten an den gleichen Ort fahren. Und im nächsten Urlaub lernt man wieder neue Menschen kennen.
mit Gruß
Erwin -
Hallo,
ich habe einige Leute im Ausland kennengelernt. Einmal eine Familie damals im Kanada Urlaub, zu den habe ich auch heute noch Kontakt, aber die leben inzwischen ironischer Weise in Deutschland. Er ist nämlich eigentlich Amerikaner und jetzt hier in Dtl. mit seiner Familie stationiert. Aber zum Glück nicht soweit von uns weg. Außerdem haben wir auch jemanden in Rumänien mal kennengelernt, wenn wir wollten könnten wir jederzeit kommen, der Kontakt ist echt super.
Ich habe außerdem noch viele gute Kontakte zu Marokkanern, einmal durch die Reisen und durch mein Auslandsaufenthal in Marokko.
Ansonsten würde ich das andere alles nicht Freundschaft bezeichnen. Ich kenne auch in Ungarn viele Leute und auch in Madrid aber das sind flüchtige Bekannte mit denen man ein paar Mails im Jahr schreibt mehr nicht... Wenn es sich anbietet treffen wir uns auch abr eben nur mal so... -
In Rethymnon - Kreta haben wir den Wirt von einer sehr guten Taverne persönlich kennengelernt, natürlich weil wir oft dort gegessen haben.
Es war fantastisch, in der Küche, wo Mama gekocht hat, konnte man aus sehr vielen, sehr guten Speisen wählen, es schmeckte alles sehr lecker.Fotis wurde unser Freund, er hat uns vieles gezeigt, viele Tipps gegeben und auch privat zum Essen eingeladen. Wir haben Ihn und natürlich die Taverne noch Jahrelang immer wieder besucht.
Wir haben die ganze Familie gekannt. Als Fotis Bruder Verlobung
feierte waren wir auch eingeladen. Zugleich war Taufe von den
Zwillingen vom andern Bruder.
In der kleinen Kapelle gab es eine sehr lange Zeremonie, die Babys
wurden dann in einem grossen Becken, mit warmem Wasser drin,
ganz untergetaucht. Die Zwillinge haben nicht geweint,
weil sie das gewohnt sind und gerne baden, sagte uns Ihre Mutter.Während der Taufe, sind die Männer immer rein- und rausgegangen. Da
sind wir auch einmal nach draussen gegangen und haben gesehen, dass jemand einen kleinen Fernseher im Auto hatte. Es lief gerade eine Übertragung vom Fussballspiel Rethymnon gegen Athen!!! Alle Männer von der Taufgesellschaft standen um das Auto herum.
Rethymnon hat gewonnen und Fotis hat ca. 5 Minuten lang am Glockenstrang von der Kapelle gezogen.
Sogar der sehr strenge Pope konnte ein Schmunzeln nicht verbergen.Leider hat Fotis dann geheiratet, eine Frau von Athen, es lief von da an, alles schlecht. Mama kochte nicht mehr. Aus, für Taverne, Ehe usw.
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Aloha,
wir haben dieses Jahr im März einen sehr netten Kubaner auf Cayo Largo kennengelernt. Haben uns echt gut verstanden und auch mit ihm etwas unternommen.
Kurz vor der Abreise hat er uns seine Email und Anschrift gegeben; leider kam bis jetzt auf Mails nie eine Antwort
; was ich sehr bedaure. Werde es demnächst via Post versuchen...
Glaube allerdings nicht, dass er keine Lust hat zu antworten, denn er hat dort 3x nachgefragt, ob wir auch wirklich schreiben... Blöderweisen haben wir ihm keine Visitenkarte von uns gegeben
Also, falls jmd demnächst ins Sol Cayo Largo fährt bitte um Info!!
Saludos,
*möne -
Wir hatten vor 8 Jahren unsere Hochzeitsreise in Sri Lanka gemacht und hatten da Einheimische kennengelernt. Da meine Schwiegereltern schon 4 Monate vorher dort waren und mit Ihnen Ausflüge gemacht hatten sollten wir natürlich Geschenke abgeben. Wir buchten dann auch unsere Ausflüge bei Ihm und waren dann auch ein paar mal bei seiner Familie zuhause zum Essen eingeladen. Wir hatten uns sehr gut verstanden.
Wir haben auch heute noch regelmäßig Briefkontakt und tauschen aktuelles aus und hoffen natürlich das wir die nächsten Jahre wieder einmal nach Sri Lanka fliegen. -
Hola Amigos!
Wir haben seit einigen Jahren Freunde auf Cuba. Das ist jedesmal wie "heimkommen" für uns. Da wirst du hier und dort eingeladen und immer findet ne tolle Party statt. Ohne irgendwelche Geschenkerwartungen. (aber natürlich bringen wir immer etwas mit
) Nur dieses Jar werden die Mitbringsel dürftiger ausfallen, die Condor hat die Preise für Übergepäck unverschämterweise um 100% erhöht. 
BF -
Also ich habe letztes jahr in Amerika eine netten und lustige Frau kennengelernt. Da wir übers Reiten zusammen gekommen sind. Seit dem sind wir immer in Kontakt und telefonieren auch hin und wieder miteinander.
Hat mich echt gefreut das ich da jemanden kennengelernt habe

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Hallo Alice
Bevor ich mein Körbchen aufsuche, noch eine kleine Episode aus Ungarn:
Wir mieten in den Rebbergen von Vonyarzvashegy (zum Glück muss ich diesen Dorfnamen nur schreiben und nicht aussprechen!) am Plattensee ein schmuckes Schwedenhäuschen. Besitzer ist der Dorfpösteler Joska. Unten im Keller hat Joska seinen persönlichen Weinkeller eingerichtet. Jeden Abend trifft sich in diesem Keller eine fröhliche Runde zum Weingenuss ab Fass. Selbstverständlich sind meine Frau Bedi und ich auch immer eingeladen. An den ersten Tagen machte das Spaß. Aber jeden Tag ist übertrieben -- wir wollen doch keine Alkoholvergiftung auflesen. Deshalb schleichen wir uns nach den täglichen Trips leise in das Haus. Nutzte alles nichts. Joska sichtete uns und lud mich und Bedi jeweils mit den Worten: >Peter du kommen -- Trinken!!< ein, mitzumachen. Vor dem Aufbrechen drückte er mir jeweils noch ein Glas in die Hände mit den Worten: >Jetzt musst du noch Erika-Wein trinken<. Erika-Wein war ein Fass Wein von der Frau eines Freundes und schmeckte gleich wie der Wein von Joska!
Eines Tages unterbreitet mir Joska den Vorschlag: Eine Gulaschparty mit Freunden vor dem Haus durchzuführen. Bereits am Nachmittag herrscht reges Treiben vor dem Haus und in der Küche. Grosseinsatz der Frauen. Am Abend wird dann ein riesiger Gulaschkübel mit herrlich duftendem Inhalt an einen Dreispitz über ein entfachtes Feuer gehängt. Und schon treffen die ersten Gäste ein. Begleitet mit süffigem Wein aus dem Keller von Joska und natürlich auch Erika-Wein, werden wir den Gästen vorgestellt. Immer mehr Leute trudeln ein. Ich glaube, Joska hat das halbe Dorf eingeladen. Auch der Bürgermeister und die Lehrerinnen und die Lehrer geben sich die Ehre. Ob der Pfarrer auch dabei war, weiß ich nicht mehr. Es ist schon weit nach Mitternacht als sich die ersten Gäste verabschieden. Ich biete meine Hilfe an, den schweren Gulaschkübel in ein etwa 500 m entferntes Bauernhaus zu tragen. Dort werden mir noch einige Gläser 47 prozentigen Slibowitz offeriert. Wein und Schnaps zeigen Wirkung. Ich verabschiede mich und torkle ins Freie. Aber wo ist unser Schwedenhäuschen? Hier eine Mauer, da eine Hecke, dort ein Graben und kein Durchkommen. Nach etwa einer Stunde sichte ich ein Licht in der Feme, das sich aus der Nähe als unser Ferienhäuschen zu erkennen gibt. Vor dem Haus erwartet mich aufgeregt Bedi. Die letzten Gäste haben schon vor einiger Zeit das Haus verlassen und von Pesche weit und breit keine Spur. Ich habe nur noch einen Wunsch: Ab ins Bett und Rausch ausschlafen. Und trotz allem, diese Gulaschparty war ein einmaliges Erlebnis mit aufgestellten und sympathischen Einheimischen.
Gruß
Pesche -
In England war ich drei Monate in einer Sprachschule.
In meiner Klasse waren vorwiegend SchweizerInnen,
wir hatten einen sehr guten Zusammenhang,
was natürlich nicht förderlich war, um Englisch zu lernen.Malcolm war ein sehr guter Lehrer,
mit Ihm hatten wir nie Langeweile,
er war immer in Action.In der Freizeit, waren wir oft mit Ihm zusammen in Pubs,
oder haben sonst etwas zusammen unternommen.Malcolm und seine Freundin sind in Ihren Ferien zu uns, in die Schweiz
gekommen. Die ganze Klasse war dabei, es war ganz toll.
Malcolm war der einzige, der fotografiert hat.
Er hat mir dann geschrieben, dass die Fotos gut geworden wären,
er würde mir Kopien senden.Das war leider das letzte, das ich von unserem Lehrer gehört/gelesen habe. Die Fotos habe ich nie erhalten. Klassenkameraden waren später
in England, haben Ihn gesucht, bei der Wohnung, Schule, Polizei, Einwohneramt usw. nachgefragt.Spurlos verschwunden!!!
Wir können uns das nicht erklären.
Es tut uns sehr leid! -
Pesche wrote:
Wir mieten in den Rebbergen von Vonyarzvashegy (zum Glück muss ich diesen Dorfnamen nur schreiben und nicht aussprechen!) am Plattensee ein schmuckes Schwedenhäuschen. Besitzer ist der Dorfpösteler Joska ...
Und trotz allem, diese Gulaschparty war ein einmaliges Erlebnis mit aufgestellten und sympathischen Einheimischen.Gruß
PescheHallo Pesche
(italienisch auszusprechen???)
bist du sicher, dass das dein Erlebnis war und nicht ausschließlich dem Wein zu verdanken?
Das ganze erinnert mich unheimlich stark an den Film "Ich denke oft an Piroschka" (jährlich 5 Wiederholungen). Hört sich irgendwie wahnsinnig pittoresk und nostalgisch an. Ist bestimmt in der Erinnerung unheimlich schön .... aber damals ????
LG ginus
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Hallo alle zusammen!
War vor 3 Jahren mit meinem Mann auf Jamaica.Haben dort auf dem Rückflug eine Jamaicanerin kennengelernt.Da sie sogar ganz in der Nähe von unserem Wohnort wohnte besuchten wir uns regelmäßig.Nun ist sie seit 1 Jahr wieder dort.Ich habe sie vor einem halben Jahr besucht und werde im November wieder fliegen.Telefonieren fast jeden Tag.